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Marktberichte |
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Koller in Zürich tritt diesmal ohne Millionenpreise bei den Alten und Neueren Meister an  Starkes Mittelfeld

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 |  | Pieter Breughel d.J., Pieter Breughel d.J. und Josse de Momper d.J., Der Kalvarienberg, 1618 | |
Seit geraumer Zeit gehen dem Zürcher Auktionshaus Koller für seine Altmeisterauktionen die ganz dicken Fische nicht mehr so oft ins Netz. Millionenpreise waren in den Boomjahren bis 2008 häufiger dabei gewesen, dann aber kam der Einbruch. Bis heute hat das Preisniveau etwas nachgegeben, die Schätzungen sind etwas vorsichtiger ausgelegt. Auf der anderen Seite reagieren gerade die Einlieferer älterer Stücke immer noch sehr sensibel, beobachten den Markt und halten ihre Kunstwerke, wenn sie sie nicht unbedingt verkaufen müssen, eher zurück. Sind in London und New York die Spitzenwerke schon seit rund einem Jahr wieder regelmäßig zu Gast, leidet der europäische Festlandsmarkt noch immer unter dieser Zurückhaltung der Sammler. Wenn, dann gehen sie auf Nummer sicher – für die kleineren Häuser ist da wenig Spielraum.
Gemälde Alter Meister
So wird man sich bei Koller auch am 17. September mit einem bescheideneren Preisniveau begnügen müssen und auf eine eher geschäftsmäßig verlaufende Auktion ohne spektakuläre Zuschläge einstellen dürfen. Die Gesamtergebnisse fielen zuletzt durchaus solide aus und belegten ein reges Interesse vor allem für das Mittelfeld, also die Werte an der Schwelle von der Fünf- zur Sechsstelligkeit. Da findet sich diesmal eine Fülle spätmittelalterlicher Tafelmalereien unterschiedlicher Provenienz. Mit 140.000 bis 180.000 Franken ragt daraus eine fünfteilige Folge von Predellenbildern hervor, auf die der Sieneser Maler Andrea di Bartolo zu Beginn des 15ten Jahrhunderts Christus und die zwölf Apostel zeitgemäß über Goldgrund aufgetragen hat. Die übrigen Werke dieser Kategorie rangieren je nach malerischer Qualität bei bis zu 100.000 Franken. Bei einer Kreuzabnahme Christi handelt es sich um eine Werkstattvariante eines Gemäldes des Kölner Meisters des Bartholomäus-Altars aus der Londoner National Gallery. 22.000 bis 30.000 Franken lassen bei der qualitätvollen spätgotischen Altartafel noch etwas Spielraum nach oben.
Eine modernere Formensprache greift die italienische Renaissancemalerei auf. Ins Florentiner Umfeld Sandro Botticellis gehört Francesco Botticini. Von ihm soll eine zarte Darstellung der Madonna mit dem Christusknaben und einem Engel in einer Flusslandschaft stammen (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Nach Venedig in die Nachfolge Giovanni Bellinis weist eine weitere Mariendarstellung mit dem Kind auf einer Brüstung, die vor einem Goldbrokatteppich und einer Landschaft sitzen. Zugeschrieben wird das Gemälde Giovanni Paolo di Agostini, von dem weltweit nur zwei signierte Werke bekannt sind (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Die deutsche Renaissance vertreten das Bildnis des sächsischen Kurfürsten Johann Friedrich des Großmütigen aus der Werkstatt Lucas Cranach d.Ä. für 50.000 bis 70.000 Franken oder eine seltene Darstellung der Herodias mit dem abgeschlagenen Haupt Johannes des Täufers, die Antonius Heusler, einem Maler aus der Cranach-Schule, zugeschrieben wird (Taxe 15.000 bis 18.000 SFR).
Der künstlerische Schwerpunkt liegt, wie so oft bei einer Altmeisterauktion, auf den Niederländern des 17ten Jahrhunderts. Eine breitformatige Gemeinschaftsarbeit Pieter Breughels d.J. und Josse de Mompers d.J. mit der panoramaartigen Darstellung eines volkreichen Kalvarienberges steht bei 350.000 bis 500.000 Franken nicht ganz allein an der Spitze. Denn darum herum gruppiert sich mit Jacob Marrels feinem Blumenstillleben in einer Terrakottavase von 1640 (Taxe 320.000 bis 380.000 SFR), einem kräftigeren Früchtestillleben Clara Peeters‘ mit Apfelkorb, Weintraubentazza, totem Hummer und lebendigem Eichhörnchen (Taxe 400.000 bis 600.000 SFR) sowie Johannes Bosschaerts Lilien, Tulpen, Pfingstrosen und anderen Blumen in einem Korb samt Muscheln für 150.000 bis 250.000 Franken etwa in der selben Preiskategorie eine Reihe von Künstlern, die auch auf dem internationalen Markt, wenngleich nicht allzu häufig, hoch gehandelt werden. Einzig Frans Snyders, durch ein Jagdstillleben mit Hasen, Pfau, Hummer und Austern vertreten, ist da ein relativ häufiger und bekannter Gast (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR).
Unter den kleineren Preisen sind Abraham Mignons weich gemaltes Frucht- und Blumengehänge und eine locker gruppierte Ansammlung von Gegenständen auf einem Frühstückstisch von Johannes Borman für jeweils 65.000 bis 75.000 Franken zu nennen. Für eine klassische Vanitasdarstellung ist der Haarlemer Maler Vincent Casteleyn verantwortlich, der zu Lebzeiten ein geschätzter Künstler war, von dem aber heute nur wenige Arbeiten bekannt sind. Zentrales Motiv seines Arrangements aus wertvollen Stoffen, Himmelsglobus, Musikinstrumenten und -noten, Rüstungen und Waffen sowie einem Totenkopf von 1642 ist ein niedlicher wie draller Putto, der mit Seifenblasen spielt (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR).
Eine typisch manieristische, das heißt vollkommen überfüllte Figurenkomposition der Heiligen Sippe liefert der Antwerpener Frans Floris um 1555 (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Der etwa zwei Generationen jüngere Cornelis Cornelisz van Haarlem war in seiner Jugend von der selben Kunstauffassung beeinflusst, verabschiedete sich jedoch rasch in Richtung barockklassizistischer Gemessenheit. Ein relativ frisch wiederaufgetauchtes Werk dieser späteren Schaffensphase um 1623 ist die Szene „Venus und Adonis in einer Waldlandschaft“ auf Basis einer Erzählung Ovids (Taxe 90.000 bis 120.000 SFR). Weiter lässt sich die Entwicklung über Ferdinand Bols „Jakobsleiter“ aus den frühen 1650er Jahren verfolgen: Im irrisierenden, konturlosen Farbauftrag insbesondere der Gewänder der handelnden Personen kündigt sich bereits die Leichtigkeit an, die die Malerei und Skulptur des 18ten Jahrhunderts prägen sollte (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Religiöse Erzählungen thematisieren auch Leonaert Bramer mit einer Beschneidung Jesu im Tempel (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR) und die ebenso dunkle Szene mit Simeon im Tempel, die Arent de Gelder zugeschrieben wird (Taxe 8.000 bis 10.000 SFR).
Landschaft und Portrait sind verhältnismäßig schwach vertreten, letzteres durch ein Bildnis des reichen Amsterdamer Bürgers Cornelis de Graeff aus der Hand Jacob Adriaensz Backers um 1643/45 (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR) und durch einen rot gewandeten, unbekannten Edelmann von Jürgen Ovens (Taxe 18.000 bis 25.000 SFR), erstere durch eine ruhige Flusslandschaft mit einigen Booten Salomon van Ruysdaels in grünblauen Tönen (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR). Etwas lebhafter geht es auf einem zugefrorenen Fluss mit Eisläufern zu, den Isaac van Ostade fast nur als Unterzeichnung ausgefertigt hat (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Während Frederik de Moucheron eine sanfte Hügellandschaft mit Burgruine durch eine Kavallerie im Gefecht aufgeheizt hat (Taxe 65.000 bis 75.000 SFR), lässt sein Sohn Isaac de Moucheron 1725 den Tag für zwei Paare an einem mediterranen Fluss sanft ausklingen (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).
Recht hohe Erwartungen hegt Koller für eine vielfigurige Winterlandschaft mit einer Windmühle im Zentrum des gebürtigen Wieners Franz de Paula Ferg, der 1740 angeblich ganz verelendet in London gestorben sein soll. Die Malerei ist zwar qualitätvoll, doch sechsstellige Preise kommen nicht allzu häufig vor. Veranschlagt sind hier 120.000 bis 150.000 Franken. Die kleine Kupfertafel wird ebenso wie eine dörfliche Szene mit Schauspielern der Commedia dell’Arte, die soeben den Berufsstand des Arztes auf die Schippe nehmen, aus den USA eingeliefert (Taxe 65.000 bis 80.000 SFR). Aus dem 18ten Jahrhundert verdient zudem eine von luftigen Blumen umgebene Mariendarstellung Johann Rudolf Byss’ eine Erwähnung. Der gebürtige Schweizer ist Kennern insbesondere im Zusammenhang mit dem Großprojekt der Residenz in Würzburg, wo er 1738 auch starb, ein Begriff, doch hatte er zuvor lange Jahre in Prag gearbeitet. 12.000 bis 18.000 Franken soll die hübsche Gouache auf Papier kosten.
Gemälde Neuerer Meister
Den Neueren Meister fehlt es diesmal etwas an Glanz. Preislicher Höhepunkt ist Carl Spitzwegs ältlicher Soldat, der um 1870 von seiner verschlafenen Festung auf eine ferne Stadt hinabschaut. Die feine Ironie auf das Kriegswesen liegt bei 300.000 bis 400.000 Franken. Primär setzt Koller jedoch einmal mehr auf die orientalischen und osteuropäischen Maler seine Hoffnungen. So tritt beispielsweise Otto Pilny mit einem „Abendgebet“ in der Wüste 1918 auf (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR), russische Sammler dürfen sich auf Ivan Fedorovic Choultsés fotografischen Blick über eine tief verschneite, aber sonnige Winterlandschaft bei Davos (Taxe 70.000 bis 120.000 SFR) sowie Franz Roubauds wilde „Tscherkessische Reiter“ freuen (Taxe 40.000 bis 50.000 SFR), und Ivan Konstantinovich Ajvazovskij stellt eine seiner atmosphärischen Küstenlandschaften mit zarten Segelschiffen aus dem Jahr 1894 zur Verfügung. Ausgepreist ist das eher skizzenhafte Werk für nur 70.000 bis 90.000 Franken.
Mit diesen Bewertungen können die meisten Positionen dieses Auktionsabschnitts nicht mithalten. Qualitätvoll sind dennoch Michael Nehers italienische Straßenansicht mit Fischern von 1830 (Taxe 20.000 bis 24.000 SFR), Johann Friedrich Baumanns mildes Bildnis eines Edelmanns am Schreibtisch von 1827 (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR) oder Paul Désiré Trouilleberts luftiger Blick auf einen Canotier am Flussufer (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR). Als neue Gattung brachte das 19te Jahrhundert die Tiermalerei hervor. Ihr fühlen sich Anton Braith mit seinen Kühen an der sommerlichen Tränke von 1870 (Taxe 12.000 bis 16.000 SFR) und Paul Weber mit seinem Vieh am Ammersee unter bewölktem Himmel verantwortlich (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Adolf Liers „Getreideernte im Gebirge“ von 1857 war in den letzten Jahren schon häufiger bei Auktionen in Deutschland und der Schweiz zugegen und liegt nun bei 45.000 bis 75.000 Franken. Auch Carl Friedrich Moritz Müllers Wirtshausszene aus Dachau tritt bei Koller nach eineinhalb Jahren nun mit reduzierter Taxe von 16.000 bis 24.000 Franken erneut an. Das Genre versammelt etwa noch Johann Georg Meyer von Bremens „Plaudertasche“ aus dem Jahr 1885 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR) oder Friedrich Eduard Meyerheims „Mütterliche Fürsorge“ von 1847 (Taxe 18.000 bis 22.000 SFR).
Zeichnungen
Mehr als einmal muss man hinschauen, bis man das Gewirbel von verwischten Strichen auf einer roten und weißen Kreidezeichnung als die Rückenansicht eines sitzenden Orientalen mit Turban identifizieren kann. Das virtuose Blatt soll aus der Hand Giovanni Battista Tiepolos stammen und 18.000 bis 25.000 Franken einspielen. In vergleichbarer Preisklasse bewegen sich auch die übrigen Spitzenstücke der Abteilung Zeichnung und Grafik, darunter Pietro Testas bärtiger Mann in einem Soldatenlager (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), Hans Burgkmairs d.Ä. Federskizzen zweier seriös und würdevoll dastehender Bischöfe – gemeint ist der heilige Ulrich von Augsburg – um 1505/08 (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) und François Bouchers junge Mutter mit einem Knaben und einem Kind am Tisch, die bei Lempertz in Köln vor zwei Jahren dem Franzosen nur zugeschrieben war und damals für netto 7.000 Euro übers Auktionspult ging. Nun stehen 10.000 bis 15.000 Franken auf dem Etikett. Bei den jüngeren Arbeiten zeichnet sich Adolph von Menzels von unten mit Zimmermannsbleistift aufgenommenes Bildnis eines bärtigen Mannes aus dem Jahr 1885 durch eine tiefe suggestive Kraft aus (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR).
Die Auktion beginnt am 17. September um 10:30 Uhr. Die Vorbesichtigung ist bis zum 12. September täglich von 10 bis 19 Uhr möglich. |  | Kontakt: Koller Auktionen Hardturmstrasse 102 CH-8031 Zürich |
 | Telefon:+41 (044) 445 63 63 | Telefax:+41 (044) 273 19 66 |  |  | E-Mail: office@kollerauktionen.ch |  | Startseite: www.kollerauktionen.com |
08.09.2010 |
Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander |  |
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 |  | Weitere Inhalte: Gesamt Treffer 34 | Seiten: 1 • 2 • 3 • 4
 Events (1) • Adressen (1) • Berichte (1) • Kunstwerke (31) |  | •  | Veranstaltung vom: 14.09.2010, Kunst, Antiquitäten, Schmuck und
Asiatica |  | •  | Bei: Koller Auktionen
AG |  | •  | Bericht: Tod mal zwei
|  |  | •  | Kunstwerk:  Andrea di Bartolo, Christus und die zwölf Apsotel |  | •  | Kunstwerk:  Franz de Paula Ferg, Winterlandschaft mit Windmühle und
Eisläufern |  | •  | Kunstwerk:  Johann Rudolf Byss,
Blumenstillleben mit einer Mariendarstellung |  |  | •  | Kunstwerk:  Leonaert Bramer, Beschneidung Jesu |  | •  | Kunstwerk:  Franz de Paula Ferg, Figuren der Commedia
dell’ Arte, die einen Medikus nachahmen |  | •  | Kunstwerk:  Paul Désiré Trouillebert, Le Canotier |  |  |
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 Carl Spitzweg, Lueg
ins Land, um 1870 |  | Taxe: 300.000 - 400.000 SFR Zuschlag: 850.000,- SFR Losnummer: 3215 |  |  |  |  |  | 
 Franz de Paula Ferg,
Figuren der Commedia
dell’ Arte, die einen
Medikus nachahmen |  | Taxe: 65.000 - 80.000 SFR Losnummer: 3089 |  |  |  |  |  | 
 Antonius Heusler,
Antonius Heusler
zugeschrieben,
Herodias mit dem Kopf
des Johannes des
Täufers, 1556 |  | Taxe: 15.000 - 18.000 SFR Zuschlag: 15.000,- SFR Losnummer: 3023 |  |  |  |  |  | 
 Clara Peeters,
Stillleben mit einem
Eichhörnchen,
Trauben auf einer
Silbertazza, Birnen
und Äpfel in einem
Korb und Langusten
auf einem
Silberteller |  | Taxe: 400.000 - 600.000 SFR Zuschlag: 400.000,- SFR Losnummer: 3036 |  |  |  |  |  | 
 Hans Burgkmair d.Ä.,
Zwei Darstellungen
des heiligen Ulrich
von Augsburg, um
1505/08 |  | Taxe: 25.000 - 35.000 SFR Zuschlag: 100.000,- SFR Losnummer: 3327 |  |  |  |  |  | 
 Adolph von Menzel,
Portrait eines
bärtigen Mannes,
1885 |  | Taxe: 5.000 - 7.000 SFR Zuschlag: 7.000,- SFR Losnummer: 3376 |  |  |  |  |  | 
 Frans Floris, Die
heilige Sippe, um
1555 |  | Taxe: 50.000 - 70.000 SFR Zuschlag: 52.000,- SFR Losnummer: 3026 |  |  |  |  |  | 
 Johannes Borman,
Früchtestillleben
mit Austern und
Silberplatte, um
1655 |  | Taxe: 65.000 - 75.000 SFR Zuschlag: 65.000,- SFR Losnummer: 3085 |  |  |  |  |  | 
 Ferdinand Bol,
Jakobsleiter |  | Taxe: 60.000 - 80.000 SFR Zuschlag: 45.000,- SFR Losnummer: 3049 |  |  |  |  |  | 
 Michael Neher,
Italienische
Straßenansicht mit
Fischern, 1830 |  | Taxe: 20.000 - 24.000 SFR Zuschlag: 26.000,- SFR Losnummer: 3247 |  |  |  |  |  | 
 Anton Braith, Kühe an
der Tränke, 1870 |  | Taxe: 12.000 - 16.000 SFR Zuschlag: 11.000,- SFR Losnummer: 3243 |  |  |  |  |  | 
 Johann Friedrich
Baumann, Portrait
eines Edelmannes,
1827 |  | Taxe: 8.000 - 12.000 SFR Zuschlag: 8.000,- SFR Losnummer: 3261 |  |  |  |  |  | 
 Pietro Testa,
Bärtiger Mönch in
einem Soldatenlager |  | Taxe: 8.000 - 12.000 SFR Losnummer: 3309 |  |  |
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