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Marktberichte |
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Exklusives Murano-Glas sowie originelle Designstücke aus Italien und aller Welt kamen im Münchener Auktionshaus Quittenbaum an drei Auktionstagen unter den Hammer. Schillernde Formen- und Materialvielfalt bei Vasen, Möbeln und ausgefallenen Lampenkonstruktionen lockte ein kauffreudiges Publikum mit Hang zum Extravaganten  Meditative Blasen

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 |  | Fulvio Bianconi, Vase „A macchie“, 1950 | |
Glas aus Murano gefällt. Das hat die Versteigerung im Münchner Auktionshaus Quittenbaum eindrucksvoll bewiesen. Neben dem italienischen sowie internationalen Design bildete die venezianische Glaskunst einen eigenen Auktionsteil, konnte das beste Ergebnis dieser Sparte in der Geschichte des Hauses erzielen und sich über einen Bruttoerlös von annähernd 450.000 Euro erfreuen. Die Bieterfreude war zeitweise ungebremst und ließ mitunter die Preise überraschend durchs Dach schießen. Dass bei den drei Auktionseinheiten insgesamt nur gut die Hälfte der Objekte in neue Hände übergingen, trübt bei den teils hohen Einzelergebnissen die Stimmung nur wenig. Preislicher Höhepunkt war Fulvio Bianconis Vase „A macchie“ aus dem Jahr 1950. Das rauchgraue konische Glas erweitert sich zur Öffnung leicht und besticht durch seine weichen, blasenartigen Formen in Kobaltblau und Violett. Eingearbeitet in farblosem Überfangglas strahlen die farbigen Aufschmelzungen meditative Ruhe aus und konnten so nach einem energischen Bietergefecht dem neuen Besitzer satte 67.000 Euro entlocken, was am oberen Rand der ohnehin schon hoch angesetzten Taxe lag.
Murano-Glas
Deutlich bunter und bewegter verhält sich Fulvio Bianconis Vase „Scozzese“ um 1954. Die Wände des im Grundriss viereckigen Glases schwingen leicht konkav Richtung Zentrum. Diagonal angebrachte Aufschmelzungen in verschiedenen leuchtenden Farben unterstützen die Lebhaftigkeit des Gefäßes. Die Taxe von bis zu 20.000 Euro übertraf der zahlungsfreudige neue Besitzer mit spendablen 30.000 Euro. Schon die ersten Positionen des Angebots am 24. September, das sich zu gut Zweidrittel verabschiedete, schoben sich nicht minder ins Rampenlicht. Unerwarteter Star wurde hier ein farbloser gläserner Pokal „a reticello“ vom Anfang des 17. Jahrhunderts, der mit seinem Namen auf die aufwendige Netzstruktur mittels sich kreuzender Glasstäbe hinweist. Die halbkugelförmige Kuppa ruht auf einem gewölbten Fuß und trägt eingeschlossene Bläschen in sich. Veranschlagt waren hier 1.500 bis 2.000 Euro. Nach einem längeren Gefecht konnte sich ein internationaler Kunsthändler den Pokal erst bei 12.600 Euro sichern. Ein ebenso filigran gearbeiteter farbloser Teller aus dem 16. Jahrhundert brachte statt der erwünschten 5.500 Euro einen Endwert von 11.500 Euro ein, der vergleichbare Deckelpokal 5.200 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) und ein Trinkglas stolze 6.800 Euro (Taxe 500 bis 600 EUR).
Bei den Klassikern aus Murano schlug sich Ercole Barovier ebenfalls überraschend gut. Seine farblose zylinderförmige Vase „Opalino a fiamma“ mit zartblauen rankenartigen Bändern stieg von 3.500 Euro auf 15.000 Euro. Seine farblose Vase „Sidereo“ von 1966 mit ringförmigen dunklen Aufschmelzungen wechselte für 6.200 Euro den Besitzer (Taxe 2.800 bis 3.500 EUR), und seine bewegte rubinrote „Rotellato“ mit runden türkisfarbenen Einarbeitungen von etwa 1970 spielte erfreuliche 7.200 Euro ein (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Die bernsteinfarbene weit geöffnete Version „Tessere ambra“, ebenfalls von Ercole Barovier, schlug mit soliden 5.000 Euro zu Buche. Daneben trat noch Carlo Scarpa mit seiner grün schimmernde „Battuto“-Vase um 1940 samt flächendeckendem Kerbschnitt bei 13.000 Euro hervor (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Auch seine Kugelform aus smaragdgrünem Blasenglas gefiel den Kunden bei 4.300 Euro (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR).
Ein bunt-vitales Exemplar von Ermanno Toso aus den 1960er Jahren mit Blüten-Murrinen auf rostrotem Grund ließ seinen Preis spielerisch auf 7.000 Euro hinaufklettern und reihte sich damit in die Gewinnerobjekte des Abends ein (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR). Tapio Wirkkala freute sich über 3.100 Euro für fünf verschieden geformte Flaschenvasen der Jahre 1966 bis 1968 in jeweils zweiteiliger Farbstellung (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR), und Sergio Asti über 2.400 Euro für seine mit gestischen violetten Schlieren verzierte Vase um 1970 über quadratischem Grundriss (Taxe 1.600 bis 1.900 EUR). Die ungewöhnliche Deckenleuchte „barchetta“ von Enrico Capuzzo und Paolo Venini aus dem Jahr 1958 wechselte den Besitzer nicht. Die länglich ovale Form aus farblosem Glas mit ihren rot-dunkelvioletten ovalen Einschmelzungen hätte sich bis zu 12.000 Euro gewünscht. Auch Alessandro Pianons vier „Pulcini“ wollten bei 13.000 bis 15.000 Euro nicht zu einem neuen Zuhause fliegen. Die vier bunten Vögel stammen aus dem Jahr 1962.
Italienisches Design
Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 46 Prozent weniger erfolgreich, dennoch solide verlief der Auktionsabend für die italienischen Designobjekte am 23. September. Der Hoffnungsträger, ein Armlehnsessel von Alessandro Mendini, zog nicht so recht. Die geschnitzte Holzrahmenkonstruktion mit dem Namen „Poltrona di Proust“ aus dem Jahr 1978 sticht vor allem durch ihre handbemalte Stoffpolsterung ins Auge. Die Tochter des mailändischen Designers legte höchstpersönlich Hand an und verwandelte die in der Form barock anmutende Sitzgelegenheit in eine pointillistische Farbenwucht. Trotzdem blieben die Gebote bei 30.000 Euro stecken (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Bunt und auffällig gibt sich zudem Mendinis Teppich „Ollo“ von 1988, der gute 3.800 Euro auf sich zog (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Dagegen ruhen die zwei Beistelltische aus dem Hause Fontana Arte still in sich. Die zwei 64 Zentimeter hohen Messinggüsse erscheinen als langgezogene Kegel, die den Fuß für eine kreisrunde flache Auflagefläche bilden, die wiederum durch eine schwarze Glasplatte beschlossen wird. Diese beiden Stücke konnten bei einem Preis von 11.500 Euro den neuen Besitzer überzeugen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).
Cesare Scoccimarros lang gestreckter Konsoltisch in Makassarfurnier, begleitet von einem hochrechteckigen Spiegel, versprach die Eleganz des Art Déco der 1930er Jahre, die ihre Entsprechung in 2.500 Euro fand (Taxe 900 bis 1.200 EUR). In diese Zeit datierte auch Paolo Buffas quadratischer, nun 1.800 Euro teurer Tisch mit Nussholzfurnier (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR). Den gleichen Wert gab es wiederum für sein kantigeres, klassizistisch inspiriertes Nachttischchenpaar aus den 1940er Jahren (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Der Beistelltisch „Arance“ des Mailänder Innenarchitekten Piero Fornasetti aus den 1950er Jahren trumpfte leicht auf. Die schwarz lackierte Messingrohrkonstruktion mit ansprechendem Blutorangenmotiv auf der hölzernen Tischplatte übertrug ihren fruchtigen Charme auf das Bieterpublikum bei 2.200 Euro (Taxe 1.500 EUR).
Das futuristische Sofa aus der Kollektion „Alcantra“ von Ettore Sottsass in Oliv, Türkis und Schwarz sticht wegen seiner sachlich-konkreten Formensprache ins Auge; die Originalität seiner Erscheinung macht den Umstand des minder vorhandenen Sitzkomforts wett. Der Eyecatcher war dem neuen Besitzer die erhofften 5.000 Euro wert. Zum gleichen Preis schloss sich Nanda Vigos ebenfalls geometrisch aufgefasste Stehleuchte „Light tree“ an, die 1983 nur einmal produziert wurde (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Die Kombination aus Esstisch und Sideboard von Osvaldo Borsani blieb überraschenderweise zurück. Die klassizistisch inspirierten Stücke sind eierschalenfarben und golden gefasst, die Türen des Sideboards zusätzlich mit Ziegenleder überzogen. Dennoch wollte die jeweils knapp über 10.000 Euro taxierten Stücke niemand haben.
Internationales Design
Der letzte Auktionsabend am 25. September stand im Zeichen des internationalen Designs und der damit verbundenen Formenvielfalt. Auch hier gab es erfreuliche Überraschungen, die mit einem Spiegel der Pariser Designerin Line Vautrin ihren Höhepunkt erreichten. Ein goldener Strahlenkranz aus Kunstharz rahmt das runde Spiegelglas mit circa einem halben Meter Durchmesser. Das um 1950 entstandene Objekt listete der Katalog für 1.800 bis 2.200 Euro; das Gefecht der Bieter trieb den Preis letzten Endes bis auf 18.500 Euro, die ein Sammler aus New York bewilligte. Da konnte die fünfteilige Möbelkombination der Waldecker Mauser-Werke nur staunen. Denn das lackschwarze Büroinventar, bestehend aus Sideboard, Konferenztisch, Schreibtisch, Beistelltisch und Papierkorb, blieb im Schatten des Sonnenspiegels. Es sollte wenigstens 15.000 Euro erzielen, kam jedoch nur auf 8.900 Euro für drei der fünf Stücke.
Das Bieterauge entzückte dann wieder ein rot-grüner Skibob aus dem Jahr 1946/47, vor allem dann, wenn das sympathische Gefährt auch noch von der Hand Georg Gfällers senior, dem Erfinder des modernen Rennrodels, stammt. Leicht und freundlich kommt das Wintergefährt auf seinen rot lackierten Skiern daher und trägt seinen grünen Rahmen mit lässiger Selbstverständlichkeit. Im Schnellflug sprang es über die veranschlagten 900 Euro hinauf zu 2.100 Euro. Ebenso einträglich verhielt es sich mit dem Schüttenschrank von Margarete Schütte-Lihotzky. Das 1926 entstandene Weichholzmöbel mit seinen 18 rechteckigen Schütten aus Glas und neun runden Schippchen aus Aluminium folgt dem von der Österreicherin kreierten Stil der sogenannten „Frankfurter Küche“. Die Effizienz kochbedingter Arbeitsabläufe und der maximale Komfort der vormodernen Einbauküche als Traum jedes engagierten Küchenbesitzers stecken in dem Schränkchen und lockten 2.100 Euro aus dem Geldbeutel (Taxe 800 bis 1.000 EUR).
Da reihte sich die Wanduhr von Heinrich Tessenow aus dem Jahr 1910 direkt ein. Das Dresdner Produkt aus weiß gestrichenem Holz, vanillegelb lackiertem Ziffernblatt und Messingrahmen tickte sich solide von 700 Euro auf 1.300 Euro hinauf. Die klassische Moderne konnte auch auf die Keramikerin Eva Stricker-Zeisel bauen. Ihr Kaffeeservice aus Steingut um 1928 ist im geometrischen Formen- und Farbendekor von Ideen des Bauhauses inspiriert, was sich in 3.700 Euro niederschlug (Taxe 900 bis 1.000 EUR). Schmuck lag etwa von Marc Newson vor; er entwarf 1998 den runden, silbernen, aufgeschnittenen und innen rot emaillierten Armreif und zwei dazugehörige Ringe unter dem Namen „Orgone“. Ein Vertreter des internationalen Handels nahm die Schmuckstücke für 2.000 Euro zu sich (Taxe 1.900 bis 2.000 EUR). Craig Morrison war mit seinem eigenwilligen Sofa „Sticky Marshmellow“ von 2000 vertreten, für dessen Stacheldesign aus schwarzem Latex eine Sammlerin aus Griechenland 5.500 Euro bot (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR).
Am Ende können jedoch nicht alle gewinnen. Einbußen gab es zum Beispiel bei dem unikaten Esstisch von Otto Wesendonck aus dem Jahr 1984. Als einer der Favoriten gehandelt, wollte der Tisch mit seiner rechteckigen farblosen Glasplatte und den zwei wellenartig geschwungenen verkupferten Messingfüßen dennoch nicht mit in ein neues Zuhause genommen werden (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Auch das Einzelstück eines Sofatisches von Jaro Komon mit dem geheimnisvollen Namen „Myria“ schaffte es nicht, die Kunden zu überzeugen. Das mag womöglich an seiner spinnenhaften Gestalt und der kräftigen Maserungen der Holzplatte liegen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Auf der Habenseite standen dann das Sesselpaar „Jour et Nuit“ von Elisabeth Garouste und Mattia Bonetti aus dem Jahr 1991 mit weinrotem Textilbezug bei 3.300 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR), der aus violetten Schläuchen geflochtene, ausladende Sessel „Anemone“ von Fernando und Humberto Campana bei 2.600 Euro (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR) oder die beiden kuscheligen Hocker „Duo“ in eingedrehter S-Form von Jeffrey Goodman und Steven Charlton. Mit ihren goldenen Kugelfüßen und dem dunkelvioletten Bezug werden sie in Zukunft für 4.200 Euro in einer Schweizer Privatsammlung stehen (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR).
Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld. |  | Kontakt: Quittenbaum Kunstauktionen Theresienstraße 60 DE-80333 München |
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14.12.2014 |
Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Claudia Rauth |  |
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 |  | Weitere Inhalte: Gesamt Treffer 23 | Seiten: 1 • 2 • 3
 Events (3) • Adressen (1) • Berichte (1) • Kunstwerke (18) |  | •  | Veranstaltung vom: 23.09.2014,
Italienisches Design |  | •  | Veranstaltung vom: 24.09.2014, Murano
Glas |  | •  | Veranstaltung vom: 25.09.2014, Design
|  |  | •  | Bei:
Quittenbaum Kunstauktionen |  | •  | Bericht:
Bequem sitzen auf Latexstacheln |  | •  | Kunstwerk:  Alessandor Mendini, Teppich „Ollo“, 1988 |  |  | •  | Kunstwerk:  Nanda Vigo, Lichtobjekt „Light Tree“, 1983 |  | •  | Kunstwerk:  Ettore Sottsass, Sofa aus der
Alcantara-Kollektion, 1982 |  | •  | Kunstwerk:  Alessandro Mendini, Armlehnsessel „Poltrona di Proust“, 1978 |  |  |
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 Fulvio Bianconi,
Vase „Scozzese“, um
1954 |  | Taxe: 15.000 - 20.000 EURO Zuschlag: 30.000,- EURO Losnummer: 127 |  |  |  |  |  | 
 Carlo Scarpa, Vase
„Battuto“, um 1940 |  | Taxe: 10.000 - 12.000 EURO Zuschlag: 13.000,- EURO Losnummer: 88 |  |  |  |  |  | 
 Ercole Barovier,
Vase „Sidereo“, 1966 |  | Taxe: 2.800 - 3.500 EURO Zuschlag: 6.200,- EURO Losnummer: 180 |  |  |  |  |  | 
 Deckelpokal
„Filigrana a
reticello“, Murano,
1. Hälfte des 17.
Jahrhunderts |  | Taxe: 4.000 - 5.000 EURO Zuschlag: 5.200,- EURO Losnummer: 1 |  |  |  |  |  | 
 Fernando Campana,
Humberto Campana und
Sessel „Anemone“,
2001 |  | Taxe: 2.000 - 2.500 EURO Zuschlag: 2.600,- EURO Losnummer: 254 |  |  |  |  |  | 
 Craig Morrison, Sofa
„Sticky
Mashmallow“, 2000 |  | Taxe: 4.500 - 5.000 EURO Zuschlag: 5.500,- EURO Losnummer: 255 |  |  |  |  |  | 
 Mauser-Werke,
Sideboard
„Olympia“, Waldeck
1954 |  | Taxe: 5.500 - 6.000 EURO Zuschlag: 5.600,- EURO Losnummer: 92 |  |  |  |  |  | 
 Alessandro Mendini,
Alessandor Mendini,
Teppich „Ollo“, 1988 |  | Taxe: 2.500 - 3.000 EURO Zuschlag: 3.800,- EURO Losnummer: 59 |  |  |  |  |  | 
 Carlo Scarpa, Vase „A
bollicine“, 1932/36 |  | Taxe: 2.500 - 3.500 EURO Zuschlag: 4.300,- EURO Losnummer: 68 |  |  |  |  |  | 
 Ercole Barovier,
Vase „Rotellato“,
1970 |  | Taxe: 5.000 - 7.000 EURO Zuschlag: 7.200,- EURO Losnummer: 181 |  |  |  |  |  | 
 Teller „A canne di
filigrana ed
incalmo“, Murano,
16. Jahrhundert |  | Taxe: 4.800 - 5.500 EURO Zuschlag: 11.500,- EURO Losnummer: 4 |  |  |  |  |  | 
 Nanda Vigo,
Lichtobjekt „Light
Tree“, 1983 |  | Taxe: 6.000 - 7.000 EURO Zuschlag: 5.000,- EURO Losnummer: 337 |  |  |  |  |  | 
 Ercole Barovier,
Vase „Opalino a
fiamma“, 1957 |  | Taxe: 3.500 - 4.500 EURO Zuschlag: 15.000,- EURO Losnummer: 177 |  |  |
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