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Das flanierende Paar / Max Stern

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Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Weite Täler und hochragende Gebirgslandschaften, ein tanzender Greis und ein biblischer Held, der Buße tut – dies und vieles mehr gibt es in München bei der kommenden Auktion Alter Meister von Ketterer Kunst

Bloß nicht den Kopf verlieren



Giovanni Francesco Barbieri,  genannt Il Guercino, David mit dem Haupt des Goliath, nach 1650

Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, David mit dem Haupt des Goliath, nach 1650

„Il Guercino“ wurde er genannt, der Schielende. Doch das tat dem Erfolg von Giovanni Francesco Barbieri keinen Abbruch. Sein eindringliches Werk „David mit dem Haupt des Goliath“ kommt im Rahmen der Auktion Alte Meister & Kunst des 19. Jahrhunderts bei Ketterer Kunst in München zum Aufruf. Der charakteristische Malstil des Schülers von Benedetto Gennari d.Ä. ist geprägt von den typischen Hell-Dunkel-Kontrasten des Barock. Um 1650 fertigte er sein Halbfiguren-Gemälde mit dem jugendlichen, fast weiblichen David und dem bärtigen Haupt des Goliath und interpretierte auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens eines der populärsten Sujets des Alten Testaments in seiner eigenen Weise. Denn seine Arbeit zeigt im Gegensatz zu den Werken seiner Zeitgenossen keinen heroisch übersteigerten, sondern einen besonnen wirkenden David, der Gott mit Tränen in den Augen für seine brutale Tat um Vergebung zu bitten scheint. Das in der für das Spätwerk Guercinos typischen, kontemplativen Stimmung gehaltene Ölgemälde ist mit einem Schätzpreis von 250.000 bis 350.000 Euro bewertet.


Alte Meister

Der flämische Barock ist bei der Versteigerung am 22. Mai mit dem „Porträt der Maria de Medici, Königin von Frankreich“ um 1631 aus der Werkstatt des Anthonis van Dyck vertreten. Die ehemalige Herrscherin wurde von ihrem eigenen Sohn entmachtet und des Hochverrats beschuldigt. Im ersten Jahr ihres Exils ließ sie sich in Antwerpen von van Dyck porträtieren; es ist das einzige Bildnis, das sie als gefallene Königin von Frankreich zeigt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Des Weiteren listet der Katalog im Bereich der Alten Meister Johann von Spillenbergers aufwühlend bedrängendes Ölbild „Susanna und die beiden Alten“ aus den 1660er Jahren zum Aufruf (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) und eine kleinteilig ausgearbeitete „Waldlandschaft mit Wandersmann“ des Amsterdamer Malers Jan van Kessel, die den Einfluss Jacob van Ruisdaels erkennen lässt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Zeichnerisch wird es bei Abraham Bloemaerts Studie dreier männlicher stehender Figuren (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), druckgrafisch bei Giuseppe Vasis grandiosem „Prospetto dell’alma città di Roma“, ein Kupferstich von zwölf Platten aus dem Jahr 1765 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Einige Aquarelle von Wilhelm von Kobell, darunter der auf 15.000 bis 20.000 Euro taxierte „Reiter vor Schorndorf am Ammersee“, ein Vertreter des Genres der Begegnungsbilder, leiten zu den Neueren Meistern über.

Kunst des 19. Jahrhunderts

Auch im 19. Jahrhundert fallen Arbeiten auf Papier von etablierten Marktgrößen auf, räkeln sich auf ihnen doch adrette junge Damen. Die Lithografie „Manao Tupapau“ von Paul Gauguin zeigt ein liegendes, unbekleidetes Maori-Mädchen, das ab 1892 regelmäßig in verschiedenen Variationen im Werk des Pariser Künstlers auftaucht und zu seinen wichtigsten Bildthemen gehört (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Dass ein schöner Rücken entzücken kann, beweist eine von zwei lavierten Bleistiftzeichnungen Johann Adam Ackermanns. Der Schüler Jacques-Louis Davids porträtierte dafür Johann Heinrich Danneckers Marmorskulptur der Ariadne auf dem Panther, die heute im Frankfurter Liebieghaus zu bewundern ist, in Vorder- und Rückenansicht (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Und für gerade einmal 6.000 bis 8.000 Euro ist ein Konvolut von 65 Blättern für Stichfolgen der Jahrestaschenbücher „Vergißmeinnicht“ zu erstehen, die Carl Spindler zwischen 1830 und 1842 in der Hallberger’schen Verlagshandlung in Stuttgart herausgab. Darunter befinden sich je vier Pinselzeichnungen von Ferdinand Fellner und Christian Wilhelm von Faber du Faur und als Highlight 14 originale Zeichnungen Moritz von Schwinds. Daneben glänzen auch ein Kreideporträt eines stolzen kleinen Jungen mit Weiß gehöhten Akzenten Adolph von Menzels aus dem Jahr 1848 (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR) und eine winterliche Jagdszene mit Bärenjägern bei der Mittagsrast des ungarischen Romantikers Mihály Zichy, die beide auf einem bräunlichem Papier gemalt sind (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR).

Die Offerte bei der Kunst des 19. Jahrhunderts führt eine Bronzeplastik von Max Klinger für 30.000 bis 40.000 Euro an. Das „Badende Mädchen, sich im Wasser spiegelnd“ zeugt von Klingers Universalkönnen, war er doch nicht nur als talentierter Bildhauer tätig, sonder auch als Maler und Grafiker. Die Skulptur basiert auf einer lebensgroßen Darstellung aus Marmor, die sich heute im Leipziger Museum der bildenden Künste befindet. Daneben ergänzen Werke wie Oswald Achenbachs erneut antretender, weiter „Blick auf die Rigi“ über Nebel verhängte Berge für 30.000 bis 40.000 Euro, Edward Theodore Comptons nicht minder in die Ferne schweifendes Panorama des „Val Genova“ von 1887 mit grasenden Kühen im Vordergrund für 25.000 bis 35.000 Euro und Frederik Marinus Krusemans „Weite Landschaft im Abendlicht“ von 1870 das Angebot in München (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Wie der Ausschnitt aus einem monumentalen Gemälde sieht der „Berghof“ von Oskar Mulley aus, ein idyllisches Fleckchen Erde von etwa 1942 vor riesenhaften Hochgebirgen und steil aufragenden Bergflanken, deren Höhenwirkung noch durch das Hochformat des auf 18.000 bis 24.000 Euro geschätzten Ölbildes verstärkt wird.

Seelandschaften stehen hingegen im Fokus von Carl Dahls sorgfältig aufgebauter Komposition mit gestaffelten Bildgründen der „Landschaft mit schroffer Felsenpartie und Bergsee“ von 1840 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und einer Gemeinschaftsarbeit von Gustave Courbet und Cherubino Pata, die sich während Courbets Exil in der Schweiz kennen lernten. Letztere malten um 1875 in der dem aufkommenden Impressionismus widersprechenden dunklen Palette eine dennoch idyllische Flusslandschaft in den Alpen (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Eine besondere Variante des Wassermotivs liefert Alexander Koester mit dem Bild eines „Erpel mit Enten und Küken am Seeufer“, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts im undramatischen Spiel von Tieren die Freiheit in der Natur widergespiegelt sah (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Fast drei Meter Breite misst eine prachtvolle Huldigungsszene Wilhelm von Kaulbachs, die wahrscheinlich die Vorstudie zu einem Wandgemälde ist. Die detaillierte Darstellung in kräftigen Farben wirkt lebendig durch die zahlreichen Figuren, die jede in ihrer eigenen Bewegung erfasst ist. Sie hält einige Hinweise bereit, um welches Ereignis es hier gehen könnte, jedoch hat der künftige Besitzer noch die exklusive Gelegenheit, dem Rätsel des Bildinhalts selber auf die Schliche zu kommen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Nach Süden geht es dann endlich mit Louis Gurlitts unbeschwerter Abendstimmung in den Albaner Bergen wohl aus den 1850er Jahren (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) und Ferdinand Konrad Bellermanns Panorama des Golfs von Neapel mit dem Vesuv im Hintergrund von 1857. Gar ins Paradies nimmt uns dann Ludwig von Hofmann mit. Doch lange können wir dort nicht weilen, auch wenn seine Darstellung biblisch nicht ganz korrekt ist; denn Adam reicht Eva schon eine Frucht vom verbotenen Baum (Taxe je 8.000 bis 10.000 EUR).

Sammlung Max Geiger

Neben dem regulären Angebot stellt Ketterer in einem eigenen Katalog die Sammlung Max Geiger vor. Der Wahlmünchner war eine führende Persönlichkeit des bayerischen Finanzwesens und ein unternehmerischer Weichensteller der Nachkriegszeit. Als Kunstsammler, der in einer bronzenen Portraitbüste Lothar Dietz’ aus den 1960er Jahren bildblich zugegen ist (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), schätzte die stimmungsvolle Malerei aus dem Alpenraum. Während Adolf Lier mit einem durch die französische Freilichtmalerei inspirierten „Frühlingsmorgen“ über einem idyllischen Dorf in satten Grün- und frischen Blautönen brilliert (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), glänzt Karl Altmann mit seinem 1832, also noch ein Jahr vor Aufhebung des Prozessionsverbotes durch König Ludwig I., entstandenen dicht bevölkerten Ölgemälde „St. Leonhardsfest in Fischhausen am Schliersee“ (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Heinrich Bürkel ist gleich mit drei Arbeiten vertreten, von denen besonders die wilde „Rauferei vor einem Wirtshaus“ im Hochgebirge um 1853/56 mit ihrem biedermeierlichen Charme und dem humoristischen Motiv besticht. Einer ihrer zahlreichen Vorbesitzer ist Adolf Hitler beziehungsweise die Sammlung Reichskanzlei im Führerbunker gewesen (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Außerdem werden von dem Münchner Genre- und Landschaftsmaler eine weite Alpenlandschaft mit „Viehhirten am Seeufer“, eine verklärend-romantische Darstellung des eigentlich harten Bauernlebens um 1845/50 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), sowie ein weniger detailliertes Ölbild der „Häuser von Forstenried im Winter“ angeboten (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

An der Spitze der Offerte steht jedoch das Ölgemälde „Großvaters Tanzunterricht“ von Franz von Defregger, das auch den Titel des Katalogs zur Sonderofferte ziert. Die bäuerliche Szenerie, in der der Künstler trotz der vielen Figuren den Schwerpunkt auf die Gesichter der Personen legte und somit die ausgelassene Stimmung in der Almhütte gekonnt einfing, ist ein Hauptwerk im umfangreichen Œuvre des gebürtigen Tirolers, zu dem viele Vorstudien verzeichnet sind (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Besondere Akzente setzen auch Arbeiten, die die regionalen Grenzen durchbrechen. So darf man neben der mit 15.000 bis 20.000 Euro bewerteten maritimen „Ansicht von Dordrecht mit der Grote Kerk“ des Holländers Elias Pieter van Bommel auch gespannt den Aufruf einer atmosphärisch äußerst wirkungsvollen „Gebirgsprozession“ des Spaniers Mariano Barbasán Lagueruela erwarten, die naturalistische Landschaftsdetails mit den haptischen Texturen der traditionellen Trachten verbindet (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Die Auktion „Alte Meister & Kunst des 19. Jahrhunderts“ beginnt am 22. Mai um etwa 15 Uhr. Zuvor werden ab 14 Uhr Stücke der Sammlung Max Geiger versteigert. Die Besichtigung ist täglich von 10 bis 18 Uhr und am 22. Mai von 10 Uhr bis zu Auktionsbeginn möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.kettererkunst.de.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de

Startseite: www.kettererkunst.de



19.05.2015

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Viviane Bogumil

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22.05.2015, Alte Meister & Kunst des 19. Jahrhunderts - Die Sammlung Max Geiger

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