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Am Strand Liegende, 1923 / Erich Heckel

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Garten mit Rittersporn, Rudbeckia, Mohn und Mergeriten / Klaus Fußmann

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Das Traklhaus in Salzburg betrachtet das liebe Geld

Kunst und Geld sind untrennbar miteinander verbunden. Das Traklhaus in Salzburg geht dieser Beziehung in einer Sonderausstellung mit dem Titel „Schilling, Mark, Dollar, Euro und … Geld in der Kunst“ auf den Grund. Es soll jedoch dabei nicht vorrangig um den Wert eines Kunstwerkes oder den Kunstmarkt gehen. Zu sehen sind Kunstwerke aus Geld oder Kunst, die Geld thematisiert. So treffen sich derzeit Andy Warhol und Joseph Beuys, Marc Chagall und Honoré Daumier, Tracey Emin und Barbara Musil oder Wang Jixin und Frank Furtschegger am Ufer der Salzach. Der Vielfalt an Medien und Techniken sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Auch wenn ein klarer Schwerpunkt auf Moderne und Zeitgenossen auszumachen ist, bildet die Auswahl von 90 Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Epochen und Ländern ein repräsentatives Spektrum ab.

Der deutsche Grafikkünstler Klaus Staeck ist mit insgesamt vier seiner satirischen Plakatcollagen vertreten. So zeigt er seine Version des Kölner Doms: Eine Ansicht des Gebäudes, dessen Schiff aber aus einem Stapel Geldscheinen besteht, mit der Unterschrift „Am Anfang war das Geld“. In ähnlicher Manier hat Siegfried Anzinger speziell für die Schau eine Serie von vier Zeichnungen geschaffen, die vom „Goldesel“ bis zum „Geld in den Bäumen“ verschiedene Sprichwörter aufgreifen und humorvoll illustrieren.

In der Präsentation stehen die Ästhetik der Form und die symbolische Verwendung des Geldes zum Ausdruck einer meist kritische Haltung gegenüber Wirtschaft und Politik in einem ständigen Wechselspiel. Julia Bornefeld entwarf einen Lüster aus Ein-Cent-Münzen, der in seiner Grundform wiederum den Kreis aufnimmt und als flirrende Scheibe im Raum schwebt. Darunter wird der Besucher mit einer neu entwickelten „One Minute Sculpture“ von Erwin Wurm dazu angeregt, einen 20-Euro-Schein von oben nach unten oder umgekehrt zu legen. Matthias Herrmann, der wie Wurm schon häufig im Traklhaus zugegen war, hat eine kleine Foto-Collage mit einem Teil eines Dollar-Scheins und einer verwelkten, brennenden Blüte geschaffen.

Die Ausstellung „Schilling, Mark, Dollar, Euro und … Geld in der Kunst“ läuft bis zum 15. September. Die Galerie im Traklhaus hat dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Kunst im Traklhaus
Waagplatz 1a
A-5020 Salzburg

Telefon: +43 (0)662 – 80 42 21 49
Telefax: +43 (0)662 – 80 42 30 78


30.07.2018

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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25.07.2018, Schilling, Mark, Dollar, Euro und … Geld in der Kunst

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