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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Messe-Vorbericht

Die 33. Westdeutsche Kunstmesse in Köln

Spitzenqualität und Ware zu günstigen Preisen



Deckelbecher, Augsburg, 1716

Deckelbecher, Augsburg, 1716

Eigens für junge Sammler beschickt man auf der „Kunst Messe Köln“ einen eigenen Stand, der aus dem gesamten Messeangebot Kunstwerke unter 2.500 Euro auswählt. Mit diesen Stücken von der Antike bis zur Gegenwart, mit Gemälden, Zeichnungen, Grafik, Glas, Porzellan, Möbel, Schmuck, Antiken, Volkskunst und außereuropäischer Kunst möchten die Messe und die Aussteller junge Menschen für die Welt der Alten Kunst begeistern. Das ist für sie auch nötig. Denn nur hieraus rekrutieren sich ihre neuen Käufer und der Markt für Antiquitäten bleibt lebendig.



Für den Stand gibt es jedenfalls genug Material. Denn 139 Kunsthändler haben sich zur 33. Westdeutschen Kunstmesse angemeldet, immerhin gut 20 mehr als im vergangenen Jahr. Das hat sicherlich damit zu tun, dass durch den Wegfall der Düsseldorfer „art & antique“ und von Hannover-Herrenhausen eine Konzentration im jährlichen Messereigen stattgefunden hat. Hoffentlich zum Vorteil der Besucher. Bekommt er dadurch doch jetzt bessere Qualität geboten.

Klassische Moderne

Diese besticht durch alle Sparten hindurch. Bei den Gemälden der klassischen Moderne beschwört der Münchner Raimund Thomas an seinem Stand etwas den Frühling und die Natur. So findet sich unter seinen Werken Karl Schmidt-Rottluffs Aquarell „Japanische Pfingstrosen“ für 64.000 Euro oder Karl Hofers „Vase mit Sonnenblumen“ für 95.000 Euro. Den Stand von Ludorff aus Düsseldorf schmückt Emil Noldes Aquarell „Sonnenblumen, Rittersporn und Mohn“ um 1935, das Rainer Ludorff mit 325.000 Euro ansetzt. Nolde-Aquarelle gibt es auch bei Maulberger, die zwischen 120.000 und 250.000 Euro liegen. Daneben hat die Münchner Galerie Gabriele Münters Ölgemälde „Metallblumen“ von 1933 für 169.000 Euro und Papierarbeiten von Erich Heckel und Max Pechstein mit an den Rhein gebracht.

Auf Zeichnungen der 1. Hälfte des 20. Jahrhundert sind Moeller & Rotermund aus Hamburg spezialisiert. Aus dem Besitz des Kunsthistorikers Klaus Lankheit stammt die beeindruckende Bleistiftstudie eines liegenden Tigers von Franz Marc aus dem Jahr 1911. Sie kostet 23.500 Euro. Max Beckmann ist hier mit der ausdrucksstarken Studie der „Frauenraub“-Gruppe seines 1911 entstandenen Gemäldes der „Amazonenschlacht“ vertreten. Eine derartige voll bildgültige Arbeit dieses Künstlers ist auf dem Markt nur noch selten zu finden. So ist sie denn auch mit 60.000 Euro ausgezeichnet. Die Darmstädter Galerie Sander hat sich diesmal auf Alexej von Jawlensky verlegt und zeigt dessen frühes „Bauernmädchen mit Haube“ von 1907 oder die „Variation“ um 1916 in Öl auf Leinwand auf Holz für 175.000 Euro. Teuerer wird’s hier schon mit einer Landschaft von Jawlensky, die bei Schwarzer aus Düsseldorf 750.000 Euro kosten soll.

Sein Düsseldorfer Kollege Edwin Vömel bestreitet seinen Stand mit Peter Herkenrath, Erich Heckel, Karl Hofers „Landschaft im Tessin“ für 132.000 Euro, der wunderbar ruhigen Bronze „Schreitender mit Tuch“ von Hermann Blumenthal, aber auch mit Baule, Senufo und Guro – Webrollen von der Elfenbeinküste. Salis & Vertes aus Salzburg – ausländische Händler sind nur wenige gekommen: drei Österreicher, drei Niederländer und je ein Franzose, Belgier, Luxemburger, Engländer und Schweizer – setzten auf die Collage „Une minute de silence“, von Max Ernst um 1964 geschaffen, und Beck & Eggeling aus Düsseldorf auf William Straube. Den Nachlaß des rheinischen Expressionisten verwaltet die Galerie und hat für die Messe eine kleine Schau mit Aquarellen und Pastellen zusammengestellt. Und dann tut’s noch einen Schlag am Stand der Düsseldorfer: Mit Vincent van Goghs „Bauernhaus mit zwei Bäumen und Bäuerin“ von 1888 hat man wohl das teuerste Messeexponat mit dabei. Für 2,1 Millionen Euro will man das Ölgemälde, das lange Zeit im Los Angeles County Museum ausgestellt war, verkaufen.

Alte und Neuere Meister

Mit solch einem Preisniveau tun sich das 19. Jahrhundert oder die Alten Meister schwer, wenn man nicht gerade Spitzenstücke hat. Aber auch hier gibt es einige illustre Namen. Das Stuttgarter Kunsthaus Bühler präsentiert für 103.000 Euro Carl Spitzwegs stimmungsvolles Gemälde „Abendfrieden“, in dem ein Mönch seinen Tag beim Geigespiel ausklingen lässt. Für günstigere 42.000 Euro hält die Münchner Galerie Henrich Spitzwegs „Kapelle am Wege“ bereit und die Galerie Bauer aus Hannover die „Ankunft mit dem Raddampfer in Seehaupt am Starnberger See“, die Spitzweg um 1860 gemalt hat. Eine zweite Version davon hängt im Museum Georg Schäfer in Schweinfurt. Die fein und exakt im Jahr 1856 ausgeführte Federzeichnung des „Heiligen Johannes“ von Julius Schnorr von Carolsfeld ist nur eine Arbeit aus dem reichen Zeichnungsfundus von Ingrid Knirim aus Münster.

Monumental wird es bei der Galerie Konrad Bayer. Denn 312 x 200 cm misst das opulente Ölgemälde „Ganymed“ von Johann Frank Kirchbach. Für 107.000 Euro kann die effektvolle Inszenierung mit Zeus als Adler, wie er den jungen Ganymed in den Olymp entführt, bald eine genügend hohe Wand des künftigen Besitzers zieren. Ebenfalls aus München kommt die Galerie Gisela Meier und zeigt die abendliche „Waldlandschaft nahe einem Dorf“ von August Friedrich Keßler oder für 69.500 Euro die „Lustige Gesellschaft in den Albaner Bergen“ des dänischen Genremalers Ernst Meyer. Die Stuttgarter Kunsthandlung Maier & Co. Fine Art hat sich auf die Schule von Barbizon und den französischen Impressionismus spezialisiert. Bei ihr kostet beispielsweise Albert Lebourgs Ansicht „Paris – la Seine et le Louvre“ von 1882 55.000 Euro.

Alter Kunst begegnet der Besucher nicht so häufig. Doch nimmt sie einen festen Platz auf der Kunst Messe Köln ein. Neuaussteller ist hier Bernhard Decker aus Frankfurt. Er offeriert zwei Außenseiten eines Flügelaltars, der um 1515 in der Werkstatt Albrecht Dürers entstand. Die Heiligen Johannes, Erasmus, Laurentius und Thomas gibt es für 600.000 Euro. Frye & Sohn aus Münster locken mit einem leuchtenden Blumenstillleben auf dunklem Grund des Flamen Frans Ykens und die Galerie Dr. Riedl aus München mit der „Hubertusjagd“ des ebenfalls in Antwerpen ansässigen Adriaen van Stalbemt für 112.000 Euro. Skulpturen halten seine Münchner Kollegen Metz de Benito mit den „Vier Jahreszeiten“ aus Terrakotta, Frankreich Mitte des 18. Jahrhunderts, und Georg Urban mit einer oberösterreichischen, vielfarbig gefassten Nothelfergruppe aus der selben Zeit bereit.

Möbel

Alte Meister gibt es auch bei den Allroundhändlern, die neben Kunst auch Möbel und anderes Kunsthandwerk feilbieten. So vereinigt etwa Ulf Härtl aus Bamberg an seinem Stand zwei Supraportengemälde des Franzosen Nicolas-René Jollain, auf denen Amor mit Pfeil und Bogen und mit Tauben dargestellt ist, mit zwei als Gegenstücke gefertigten italienischen Salonspiegel um 1780 und einem Paar süddeutschen Salontischen um 1780, das zuletzt bei den Prinzen zu Hohenlohe-Schillingsfürst stand. Härtl erwartet dafür 75.000 Euro. Zu den Spitzenstücken des Messeangebots zählt der Erfurter Schreibschrank aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, dessen Nussbaumfunier mit Figuren aus Elfenbein verziert ist. Das Möbelstück stammt aus der Sammlung Alphonse de Rothschild und steht nun für 280.000 Euro am Stand vom Thomas Schmitz-Avila aus Bad Breisig.

Auch Karin Klinger aus Nürnberg kann mit klingenden Namen aufwarten. Ihre Barockkommode mit feuervergoldeten Bronzen stammt von dem bekannten Ebenisten Matthäus Funk und kostet 110.000 Euro. Die Düsseldorfer Päpke & Janowitz kommen mit einem Aachener Schrank um 1770/80 für 64.000 Euro nach Köln, dessen Korpus mit Rocaillen beschnitzt ist. Hans Cyrny aus Fredelsloh positioniert sich mit einen Braunschweiger Barockschrank um 1730, der sich durch Bandelwerk und Hell-Dunkel-Effekte auszeichnet. Englische Möbel aus dem frühen 18. Jahrhundert hat der Kunsthandel Heyduck im Sortiment.

Klassizistischer wird es beim Düsseldorfer Kunsthandel Esch. An seinem Stand steht eine Pariser Console Desserte um 1780 des Meisters Jean-Baptiste Vassou und hockt eine Fayence-Terrine in Form einer Ente auf einem Presentoire. Sie stammt aus Nordfrankreich aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Ein weiteres Meisterstück aus dieser Epoche findet man am Stand von Michael Nolte aus Münster: Es ist das Rollbureau mit Bronzebeschlägen von David Roentgen, das Nolte mit 435.000 Euro auspreist. Ein Wiener Biedermeiersofa um 1815 gibt es bei Tanja Lampa aus Plaidt. Einen süddeutschen Schreibschrank aus der Zeit des Biedermeier, dessen Korpus in Form einer Lyra gestaltet und mit Schwarzlotmalerei verziert ist, bringt Axel Schlapka für 140.000 Euro von München mit und bei Almuth Böhm von Ars Domus aus Krefeld findet man eine ebenfalls süddeutsche Etagere um 1830.

Porzellan, Silber und Kunsthandwerk

Bahlburg Antiquitäten aus Hamburg ist sich genauso wie Dagmar Holz aus Königswinter auf Porzellan eingeschworen. Bei erstem entdeckt man die Meißner Figurengruppe „Äneas auf der Flucht aus Troja“ von 1750, bei zweiter eine flache Meißner Zuckerdose um 1720 mit Landschaftsmalerei von Johann Gregorius Höroldt. Auch Franz Oberacker aus Wiesbaden hat sich ganz dem Weißen Gold verschrieben. Er zeigt eine hexagonale Teedose, die wiederum Höroldt in Meißen um 1725 diesmal mit Chinoiserien bemalt hat. Und seine Wiesbadener Kollegin Daniela Kumpf bietet ein Tête à Tête aus der Höchster Manufaktur mit Flusslandschaften in Purpurcamaieu um 1765/70 an.

Silbrig glänzen die Stände von Helga Matzke aus Grünwald mit ein Paar Kerzenleuchtern des Londoner Meisters Anthony Nelme von 1688, von Ralf Schepers aus Münster mit einem Augsburger Deckelbecher auf Kugelfüßen von Johann Fassnacht von 1716 und von Dénes Szy aus Düsseldorf mit zwei barocken Augsburger Leuchtern von Johannes Warnberger. Ganz auf Uhren konzentriert sich Hermann Specht von Pendulum aus Hamburg und hat eine englische Standuhr mit Musikspielwerk um 1790 im Gepäck.

Schmuck spielt die Hauptrolle bei Ritscher & Sandmeier und Ulf Breede aus Berlin. Breede präsentiert ein Ohrgehänge aus Weißgold, Perlen und Diamanten von 1915 und Rischter & Sandmeier eine Halskette aus oval facettierten Amethyste, die in Gold gefaßt sind, von etwa 1780. Und eine weitere Spezialistin verzeichnet die Messe: Waltraud Basedau aus Hamburg bestückt ihren Stand nur mit Spazierstöcken. In den unterschiedlichsten Ausgestaltungen hält sie Wetterstöcke, Spielstöcke, Stöcke mit Uhren oder mit Parfümflakons bereit.

Jugendstil

Den Jugendstil favorisieren gleich drei Aachener Händler: Franz & Ute Hilbert, Grobusch und Schürenberg. Hilberts offerieren die Figur einer Tänzerin aus grün patinierter Bronze und Elfenbein von Demetre Chiparus für 45.000 Euro. Bei Grobusch steht für 12.900 Euro eine Gallé-Vase in Soufflé-Technik aus farblosem Glas, die innen Gelb und außen Rot überfangen ist. Und Schürenberg zeigt eine Daum-Vase um 1900 aus geätztem Glas mit geschnittenem Mohnblütendekor, die für 25.000 Euro zu haben ist. Neuaussteller Patrick Kovacs aus Wien lockt mit einem oktogonalen Tisch aus Palisander und Buche für 14.500 Euro, der von Otto Prutscher entworfen und 1912 bei Thonet produziert wurde. Nach einem Entwurf von Emil Schaudt entstand um 1913 in der Karlsruher Majolika Manufaktur der Widder mit Blütenkorb am Stand von Renate Olbrich aus Krefeld.

Antike, außereuropäische Kunst und Ikonen

Antike Artefakte finden sich bei Roswitha Eberwein aus Göttingen mit dem ägyptischen Kopf eines Sphinx aus der ptolemäischen Zeit oder beim Antiken-Kabinett aus Franfurt in einem attischen Glockenkrater mit Wettkampfdarstellungen aus dem frühen 4. Jahrhundert v. Chr. Den Sektor mit außereuropäischer Kunst decken Herbert Egenolf aus Düsseldorf, Gottfried Ruetz aus München und Hans-Martin Schmitz aus Wuppertal mit japanischen Farbholzschnitten ab. Letzterer präsentiert auch ein reichhaltiges Angebot an Netsuke, wie einer Perlentaucherin aus Holz. Diese kleinen, kunstvoll gestalteten Gegengewichte gibt es auch bei der Galerie Flachsmann aus Kronberg und bei Gemini aus München, hier beispielsweise ein verkleideter Fuchs mit Sakeflasche. Karl Henning von Zen Art aus Hamburg macht mit zwei japanischen Apothekerflaschen um 1665/85 auf sich aufmerksam.

Als herausragendes Stück bei den Ikonen erweisen sich die drei Tafel aus einer Ikonostase. Die in der Tradition der Schule von Tichwin gemalten russischen Heiliegnbilder stammen aus dem 16. Jahrhundert und hängen am Stand von Maria Rutz aus Düsseldorf. Die Mark Gallery aus London präsentiert einen „Drachenkampf des Heiligen Georg“, Rußland Ende 18. Jahrhundert, und Stefan Brenske aus München „Sedmiza – Die sieben Tage der Woche“, ebenfalls aus Rußland, Palecher Schule um 1780.

Die Sonderschau mit Sakraler Kunst aus der Schatzkammer der Kathedrale und dem kirchlichen Museum in Esztergom begleitet die Kunst Messe Köln und der Gutachterstand für mitgebrachte Kunstwerke, die Führungen und nicht zuletzt die parallel laufenden Antiquariatsmesse Köln (12. bis 14. April) und die Kunst Köln für Editionen, Art Brut, Kunst nach 1980 und Fotografie (13. bis 17. April) runden das Angebot ab.

Die vom Rheinischen Kunsthändler Verband veranstaltete 33. Westdeutsche Kunstmesse findet vom 13. bis 21. April in den Rheinhallen der Köln Messe statt. Geöffnet ist täglich von 11 bis 19 Uhr. Die Tageskarte kostet 10 Euro, die Dauerkarte 36 Euro und die Abendkarte ab 17 Uhr 6 Euro. Die Eintrittskarten berechtigen auch zum Besuch der Kunst Köln und der Kölner Antiquariatsmesse. Der Katalog für 12 Euro enthält einen ausführlichen Beitrag zur Sonderschau und listet alle Aussteller alphabetisch mit einer oder mehreren Abbildungen ihrer Objekte.

Kunst Messe Köln – 33. Westdeutsche Kunstmesse
Rheinhallen der Köln Messe
Köln Deutz

www.kunstmesse-koeln.de



13.04.2002

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Zuckerdose,
 Meißen, um 1720
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 Schneeball, Akelei, Tulpen und Iris in einer Glasvase
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 Straube, Im Varieté IV, 1922
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Kopf eines Sphinx, Ägypten, 3. Jahrhundert v. Chr.
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Johann Frank Kirchbach, Ganymed, 1884

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3 Tafel aus dem Deesisrang einer Ikonostase, Rußland, 16. Jahrhundert

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Dürer-Werkstatt, Zwei Altarflügel-Außenseiten, Nürnberg um 1515

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