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Bern sucht Werke von Annie Stebler-Hopf

Annie Stebler-Hopf, Am Seziertisch (Professor Poirier, Paris), um 1889

Das Kunstmuseum Bern sucht Informationen und Werke zur Schweizer Künstlerin Annie Stebler-Hopf und bittet die Kunstwelt um Unterstützung. Das Museum möchte der Malerin im Frühling 2023 eine Ausstellung widmen und das vergessene, kraftvolle und vielseitige Werk in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zurückholen. Wegen der kaum vorhandenen Forschung und den wenigen Daten, die es über die 1861 in Thun im Berner Oberland geborene Stebler-Hopf gibt, freuen sich die beiden Kuratorinnen Marta Dziewanska und Livia Wermuth über Informationen, Berichte, Dokumente und Werke aus ihrem Leben und Schaffen.

Die Geschichte und das Œuvre der Schweizerin sind umso bemerkenswerter vor dem Hintergrund, dass sie als Frau nicht an öffentlichen Akademien studieren durfte. In ihrem Geburtsort Thun absolvierte sie eine Ausbildung bei dem Maler Karl Gussow. 1882 zog sie zusammen mit ihrer Kollegin Ottilie Wilhelmine Roederstein nach Paris, wo sie bei Luc-Olivier Merson und Tony Robert-Fleury an der Académie Julian im Rahmen eines Privatunterrichts lernte, da Frauen an der staatlichen École des Beaux-Arts noch etwa 15 Jahre lang nicht zugelassen waren. In den Jahren 1884 bis 1890 waren ihre Bilder im Salon zu sehen, bis Annie Stebler-Hopf nach Zürich zog und ab 1894 in der Schweizerischen Gesellschaft der Schönen Künste aktiv war. Das Kunstmuseum Bern möchte mit der Ausstellung über diese Pionierin der Kunstszene einen Beitrag zur Wiederentdeckung großer Künstlerinnen leisten.

Livia Wermuth ist unter folgenden Email-Adresse erreichbar:
livia.wermuth@kunstmuseumbern.ch

Kunstmuseum Bern
Hodlerstraße 8-12
CH-3000 Bern
Telefon: +41 (0)31 – 328 09 44


14.07.2022

Quelle: Kunstmarkt.com/Felice Ernst

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Annie Stebler-Hopf in ihrem Atelier
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