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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Spitzenmäßig: Mit ihrem Sortiment an moderner und zeitgenössischer Kunst hat Irene Lehr in Berlin wieder einmal den Nerv der Bieter getroffen. Neben der hohen Verkaufsrate stehen dafür auch Werte auf internationalem Niveau

Dampfer ohne Ende



Dass auch kleinere und mittlere Auktionshäuser mit einem stringenten Programm durchaus den Größen der Branche das Wasser reichen können, hat Irene Lehr bei ihrer letzten Versteigerung wieder eindrucksvoll bewiesen. Mit ihrer Auswahl an Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum, die neben der bekannten Künstlerriege gerne auch seltene Namen streift, die ostdeutsche Kunst aus der DDR nicht vernachlässigt und vielen Künstlerinnen Tribut zollt, haben sich die Berliner Auktionatorin und ihr Team einen originären Platz in der Kunstmarktlandschaft erobert. Inzwischen sind Zuschläge im sechsstelligen Bereich keine Seltenheit mehr, die auch den Großen der Auktionsszene gut zu Gesicht stünden. Der galt diesmal vor allem Franz Radziwill und seinem magisch-realistischen Gemälde „Die Mole“ von 1930. Seine in der Kindheit grundgelegte Faszination für die Seefahrt und die technische Innovation verewigte der Norddeutsche in dem monumentalen Transatlantikdampfer „Bremen“ bei der Ankunft im Hafenbecken. Vor einem rötlich glühenden Himmel, in dem schemenhaft eine Landschaft schwebt, schiebt sich gemächlich das gewaltige Schiff, betont durch die monotone Reihung der Fenster und Rettungsboote, in den Hafen hinein und versperrt den Ausblick auf den dahinter liegenden Horizont. Indem Radziwill den Ozeanriesen durch die Bildränder überschneidet, so dass Bug und Heck nicht zu sehen sind, steigert er die „Bremen“ zur scheinbaren Endlosigkeit und verklärt sie damit mystisch. Angesetzt war das in zahlreichen Ausstellungen präsentierte Gemälde aus Kölner Privatbesitz mit 150.000 Euro. Doch dabei blieb es nicht. Mit 320.000 Euro generierte Irene Lehr den neuen Auktionsrekord für Franz Radziwill.


Damit war am 29. Oktober in Berlin aber noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. Der Tageshöchstwert kam für das Stillleben „Tote Hühner“ zusammen. Dafür hatte Georg Scholz 1926 zwei gerupfte und ausgenommene Tiere groß auf einem blutverschmierten Holztisch in einer leeren Küche angerichtet und daneben die Gedärme, eine Maggi-Flasche und mehrere glänzende gusseiserne Teilen eines Fleischwolfs beigefügt. Für das Gemälde, das Scholz selbst als „Hauptwerk meiner Hand“ ansah und bei dem hinter der objektiven Fassade der Neuen Sachlichkeit ein Unbehagen mitschwingt, vervierfachte sich der Schätzpreis auf 400.000 Euro, womit die „Toten Hühner“ nun unter den teuersten Werken im Auktionsranking von Scholz rangieren und das Auktionshaus Lehr in den illustren Kreis um Christie’s, Grisebach und Sotheby’s aufrückt. Eine noch bessere Rate auf niedrigerem Niveau gelang Ernst Fritsch mit seinem kubo-expressiven, träumerisch-poetischen Ölgemälde „Schreberlaube I“ von 1921 ein, das die Kunden von 10.000 Euro auf den Rekordwert von 46.000 Euro hoben. Conrad Felixmüller freute sich über 32.000 Euro bei seiner Tuschezeichnung „Wintertag auf der Zeche“ von 1922 mit einem frierenden Arbeiter (Taxe 30.000 EUR), Rudolf Schlichter über 24.000 Euro für sein etwa gleichaltriges aquarelliertes Selbstbildnis als zeichnenden genauen Beobachter (Taxe 20.000 EUR). Otto Modersohn konnte seine charakteristische norddeutsche Landschaft mit der Wümme bei Bredenau auf 10.000 Euro verdoppeln.

Moderne Kunst

Aus der Riege der weniger geläufigen Künstler machten unter anderem Ulrich Hübner mit seinem spätimpressionistischen, mäßig belebten Bootssteg an der Havel (Taxe 2.000 EUR), Max Schlichting mit seiner diesigen Stimmung „Le pont des arts à Paris“ samt einigen Lastkähnen auf der Seine von 1898 bei jeweils 4.000 Euro (Taxe 1.500 EUR) oder Bruno Schmialek mit seinem ruhigen Tag im Hafen von Elbing samt den hoch aufragenden schlanken Häusern der alten Hansestadt bei 1.400 Euro eine gute Figur (Taxe 900 EUR). Die Bieter spornte zudem Max Schwimmers erotische Varietészene mit halbnackter Tänzerin zu 3.700 Euro an (Taxe 1.500 EUR), ebenso Robert Hermann Sterls um 1917 mit Kreide und Grafit gezeichnetes Selbstbildnis mit insistierendem Blick zu 2.600 Euro (Taxe 900 EUR) oder Sascha Wiederholds in geometrische Formen zerlegte Tänzerin aus der Mitte der 1920er Jahre zu 5.500 Euro (Taxe 2.500 EUR).

Bei den Künstlerinnen stachen Martel Schwichtenberg mit zwei Stillleben, für die die gebürtige Hannoveranerin einmal einen Weihnachtskaktus neben einer Zitrone und einer Vase arrangierte, das andere Mal auf mehrere Gemüsesorten zurückgriff, bei 9.000 Euro und 11.000 Euro (Taxe je 8.000 EUR), Margarete Schall mit ihrem Aquarell dreier im blauen luftleeren Raum gestaffelter Schiffe von 1926 bei 3.800 Euro (Taxe 600 EUR) und vor allem Galka Scheyer mit ihrer tief verschneiten Winterlandschaft samt Haus und Gatter von 1915 bei 10.000 Euro hervor (Taxe 1.800 EUR). Darum gruppierten sich Louise Loeber mit ihrem bunten Aquarell einer in geometrische Farbfelder zerlegten Fabrik von 1928 für 5.000 Euro (Taxe 2.500 EUR) sowie mit Käthe Kollwitz und Margarete Kubicka zwei sozialkritisch engagierte Künstlerinnen: Kollwitz’ innige und dennoch erschreckende Radierung „Tod, Frau und Kind“ von 1910 verzeichnete 4.200 Euro (Taxe 2.000 EUR), Kubickas etwas kubistisch gefasstes Aquarell „Tod des Karl Liebknecht“ von 1927/28 hohe 13.000 Euro (Taxe 4.000 EUR), während sich ihr farbenfrohes Blatt „Kinderlust“ von 1955 mit 6.000 Euro bescheiden musste (Taxe 8.000 EUR).

Für das einfach gekleidete, stille „Mädchen am Strand von Hiddensee“ der 1942 im KZ Theresienstadt verstorbenen Jüdin Clara Arnheim gab es einträgliche 5.000 Euro, für Jeanne Mammens aquarellierte Zeichnung einer Lebedame „Beim Schminken“ dann sogar 6.000 Euro (Taxe je 3.500 EUR). Ebenfalls kaum bekannt ist die 1868 in Belgrad geborene Jelka Rosen, die ihre Jugend in Detmold verbrachte, nach Paris zum Studieren ging und 1903 den britischen Komponisten Frederick Delius heiratete. Von ihrer künstlerischen Qualität zeugt das nachimpressionistische Gemälde einer in sich gekehrten „Sinnenden am Fluss“ von 1896, das jetzt von 600 Euro auf 3.800 Euro kletterte. Aber auch auf männlicher Seite fielen zahlreiche Künstler dem Vergessen anheim, etwa Ludwig ten Hompel, der sein gleich hoch bewertetes expressives Stillleben mit Buch, Krug und afrikanischer Skulptur von 1923 erst bei 1.100 Euro abgab, oder der 1944 gefallene Gunter Katzke, der für sein Aquarell „Ferien auf Rügen“ mit einer miniaturhaften Küstenlandschaft in gewagter Aufsicht die anvisierten 1.200 Euro einnahm. Die Spielzeugwelt aus den Schweizer Alpen, mit der der Züricher Maler Werner Carl Schmidt 1923 seine „Hommage à Tartarin“ auf den satirischen Roman „Tartarin in den Alpen“ von Alphonse Daudet konzipierte, entlockte den Bietern 8.000 Euro (Taxe 5.000 EUR).

Kunst seit 1945

Hinter Scholz und Radziwill besetzte Platz 3 der Top Ten ein Werk der jüngeren Generationen: Rainer Fettings formatfüllendes Kopfportrait seiner „Selbst“ von 1990 schoss von 12.000 Euro auf 56.000 Euro. Auch Gerhard Hoehme gab nicht so schnell bei und setzte sein gelb-weißes „Kleines Farbgedicht – Infinitum“ von 1957/59 aus der Reihe der pastosen „Borkenbilder“ erst bei 46.000 Euro ab (Taxe 35.000 EUR). Hermann Bachmanns „Helles Bild“ von 1958 mit bunten, diagonal aufsteigenden Farbflecken auf weißem Grund legte von 2.500 Euro auf 8.500 Euro zu. Aus dem deutschen Infromel reüssierten noch Fritz Winters Komposition mit amorphen schwebenden Formen und energisch geritzten Linien von 1949 bei 32.000 Euro (Taxe 25.000 EUR), Emil Schumachers kraftvolle, erdverbundene Malerei auf rötlicher Keramikplatte von 1961 bei 15.000 Euro (Taxe 15.000 EUR) und Otto Greis’ schwarz-weiße Farbseen aus Gouache und Tusche von 1957 bei 2.800 Euro (Taxe 600 EUR), während Heinz Trökes bei seiner taxkonform für 30.000 Euro gehandelten Strandszene „Spiel der Sandmänner“ von 1946 noch seinen „poetisierenden Halbsurrealismus“ anklingen lässt.

Fast alles, was Günther Uecker an Nagelkunst zu bieten hat, nimmt der Markt derzeit freudig auf, so auch seinen frühen ersten Prägedruck „Weißer Regen“ von 1960 für 7.000 Euro (Taxe 6.000 EUR). Der Farbfeldmaler Gotthard Graubner deckte 1961/62 seine Holztafel lasierend mit Rosa ein, was ihm nun die Schätzung von 9.000 Euro verdoppelte. Peter Krawagnas zarte malerische Abstraktion „Boot im Sand“ von 1996 konnte sich auf 3.200 Euro verbessern (Taxe 1.500 EUR), ebenso Ludwig Köhlers amorphes blaues Bodenobjekt mit Wellenstruktur (Taxe 900 EUR), und Carla Accardis mit roten wackeligen Stegen verbundene schwarze Farbinsel auf 16.000 Euro (Taxe 5.000 EUR). Etel Adnan, die 2012 auf ihrer Gouache in den welligen Linien ihres Pinsels Naturhaftes aufscheinen ließ, nötigte der Kundschaft gleichfalls unerwartete 8.500 Euro ab (Taxe 4.000 EUR). Als Farbfeldmalerei ließe sich eine graubraune hochrechteckige Holztafel von Paul Wunderlich aus den Jahren 1968/69 ansprechen, wäre da nicht in der Mitte eine dunkle runde Vertiefung und am oberen Rand eine leichte helle Einkerbung. So erkennt man dann doch den Ausschnitt des titelgebenden „Bauches“, der sich mit 16.000 Euro deutlich über der Bewertung von 3.000 Euro behauptete.

Eine ausgeprägtere Kopfform taucht auf Karel Appels wildem Farbstrudel „Startled“ von 1960 auf, die mit zwei Augen, Mund und Hörnern ihre Zugkraft bei 17.000 Euro unter Beweis stellte (Taxe 6.000 EUR). Auch auf Enrico Bajs Collagemalerei „Watergate conspiration“ aus Stoffen, Kordeln, Pailletten, Holzperlen und Ehrenabzeichen von 1974 tummeln sich vier lustige Gesichter für nun 23.000 Euro (Taxe 2.000 EUR). Einen konkreten „Förster“ mit Motorsäge fing der Fotokünstler Wolfgang Tillmans 1994/96 am Waldrand ein und verhalf seinem Typenportrait nun zu 3.200 Euro (Taxe 1.200 EUR). Werner Büttners ironische Historienmalerei „Napoleon reitet in die Schlacht bei Jena“ auf nicht greifbarem Pferd und schwarzem Grund entlockte den Käufern 15.000 Euro (Taxe je 12.000 EUR), während Arik Brauers fantastische Landschaft „Abendgelb“ von 1963 mit zwei Personen und erfundenen Insekten auf 13.000 Euro deutlich nachgab (Taxe 20.000 EUR). Für das moderne Stillleben standen Horst Janssens verwelkender Blumenstrauß in einer Glasvase von 1962 für 15.000 Euro (Taxe 6.000 EUR) und Samuel Baks neosurreale Birnen-Akkumulation „Armor and Rope“ von 1979 bei 26.000 Euro (Taxe 5.000 EUR).

An der hohen losbezogenen Verkaufsrate von knapp 96 Prozent, die nicht zuletzt aus den moderaten Schätzungen resultierte, und am Gesamtumsatz von netto über 2,2 Millionen Euro beteiligte sich auch die amerikanische Pop Art mit Andy Warhols buntem Farbsiebdruck „Fiesta Pig“ von 1979, auf dem ein Schwein genüsslich an leeren Tellern und Gläsern schnüffelt, bei 25.000 Euro (Taxe 15.000 EUR) und mit zwei ungewöhnlich abstrakten Arbeiten Roy Lichtensteins. Seine mit Siebdruck, Silbergelatineabzug und Lenticular-Collage 1967 erstellte Mischtechnik „Fish and Sky“ aus der Mappe „Ten from Leo Castelli“ kam auf 4.600 Euro (Taxe 5.000 EUR), seine gleichaltrige glänzende „Landscape 5“ aus der Mappe „Ten Landscapes“ auf 12.500 Euro (Taxe 8.000 EUR). Die Kunst in der DDR war vorwiegend figurativ angelegt, eine ihrer zentralen Gestalten Wolfgang Mattheuer, der mit mehreren symbolgeladenen Druckgrafiken aus der Sammlung Manfred Arendt erfolgreich war, darunter der Lithografie „Sisyphos im Rad“ von 1971 bei 3.200 Euro (Taxe 1.000 EUR) und dem Linolschnitt einer weiten „Landschaft“ mit kaum wahrnehmbarer Häusergruppe von 1979 bei 2.200 Euro (Taxe 900 EUR). Um ihn gruppierten sich Curt Querner mit seinem winterlichen Aquarell „In Börnchen“ von 1968 für 3.600 Euro (Taxe 3.000 EUR), Willi Sitte mit drei voluminösen nackten Frauenkörpern in seinem „Urteil des Paris“ von 1994 für 11.000 Euro (Taxe 15.000 EUR) oder Clemens Gröszer mit seinem am Verismus geschulten „Bildnis Andrea Engelmann“ von 1986 für 10.500 Euro (Taxe 6.000 EUR). Neo Rauch schloss sich ihnen mit seinem graublauen Farbsiebdruck „o.T. (gehörnt)“ von 1996 mit drei Männern bei kryptischen Handwerkstätigkeiten für 5.000 Euro an (Taxe 3.500 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95

Startseite: www.lehr-kunstauktionen.de



20.12.2022

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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