Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 11.06.2024 ONLINE-ONLY: Moderne und Zeitgenössische Kunst

© Beurret Bailly Widmer Auktionen AG

Anzeige

Sommertag im Moor, um 1928 / Otto  Modersohn

Sommertag im Moor, um 1928 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Stürmische Ostsee / Klaus Fußmann

Stürmische Ostsee / Klaus Fußmann
© Kunsthandel Hubertus Hoffschild


Anzeige

Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Weide 47 / Ewald Mataré

Weide 47 / Ewald Mataré
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Grisebach mit der Kunst des 19. Jahrhunderts: Von den Sehnsüchten der Romantiker bis zu den verschlüsselten Ideen der Symbolisten mit vielen marktfrischen Zutaten

Zimmer mit Aussicht



Erwin Speckter,  Detailkopie des Memling-Altars in Lübeck, um 1825

Erwin Speckter, Detailkopie des Memling-Altars in Lübeck, um 1825

Blättert man den Grisebach-Katalog mit der Kunst des 19. Jahrhunderts durch, geht der Reiz vieler Werke nicht nur von den großen Namen und den bildmächtig ausgeführten Gemälden, sondern oft auch von den zunächst unscheinbaren Zeichnungen und grafischen Arbeiten aus. Verlockend ist gleich zu Beginn der Nachlass von Erwin und Otto Speckter, der seit bald 200 Jahren in der Hamburger Familie der Künstler mit Umsicht bewahrt wurde. Basierend auf klassizistischen Ideen, wie es Erwin Speckters Tondo einer „Faunenfamilie“ als Entwurf für die Ausmalung der Villa Abendroth in Hamburg für 2.500 bis 3.500 Euro zeigt, zählen die Künstlerbrüder zusammen mit ihren Freunden Julius Oldach, Johann Jakob Gensler und Friedrich Nerly zu den zentralen Persönlichkeiten der norddeutschen Romantik, was sich etwa an Erwins linienbetonter Portraitskizze von Hermann Huther um 1825 mit dem Doppelporträt von Hermann Müller und Johannes Eduard Huther auf der Rückseite für 3.000 bis 4.000 Euro ablesen lässt. Ebenso agiert er bei der Detailkopie mit den drei würfelspielenden Soldaten aus Hans Memlings Passionsaltars in Lübeck für 6.000 bis 8.000 Euro sowie einer Kopf- und Handstudie eines aufblickenden jungen Mannes für 2.000 bis 3.000 Euro oder historistisch gewandeten Spaziergängern im Geist der Nazarener bei der „Sonntagslust“ für 3.000 bis 4.000 Euro.


Der 1807 ein Jahr nach Erwin geborene Otto Speckter, der seinen jung verstorbenen Bruder um 36 Jahre überlebt hat, findet dann schon zu einer realistischeren Auffassung, etwa in seinen drei mit Aquarellfarben kolorierten Schwalben (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR), seinem teils dicht gestrichelten „Kirchgang in Alt-Rahlstedt“ um 1860 (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR) oder der offenen norddeutschen Landschaft mit einem Wanderer (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Auch Ottos Sohn Hans Speckter ist mit von der Partie, so mit seiner unprätentiösen, teilweise aquarellierten Sicht in einen Hinterhof, der fünf weitere Blätter unter anderem mit den Ausschnitt aus dem Portalbereich der Kirche St. Peter und Paul in Goslar beigefügt sind (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Immer wieder porträtierten sich die Künstlerfreude in tiefer Wertschätzung gegenseitig. Davon zeugt Carl Julius Mildes Bleistiftzeichnung mit Julius Oldach und Erwin Speckter in ihrem Münchner Atelier, die Erwin mit einer Widmung an seine Mutter versah und nach Hamburg verschickte (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Milde war es auch, der um 1825 einen Blick in „Die hintere Hälfte des Wohnzimmers von Erwin und Otto Speckter am Valentinskamp“ warf und dort als Ahnherr der deutschen Romantiker ein Bildnis von Albrecht Dürer prominent platzierte (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Preislicher Höhepunkt des Speckter-Nachlasses sind die vierzehn floralen Scherenschnitte ihres Freundes Philipp Otto Runge. Die in ihrem ursprünglichen Zustand erhaltenen und daher nicht aufgeklebten weißen Büttenausschnitte, darunter Maiglöckchen, ein Eichenzweig, Veilchen, eine Tulpe, Kapuzinerkresse oder Flieder, können auf verschiedenfarbige Papier aufgelegt werden und sind jeweils mit 20.000 bis 35.000 Euro bewertet.

Außerhalb der Speckter-Suite macht Philipp Otto Runge ein weiteres Mal auf sich aufmerksam: Seine Zeichnung eines Skeletts mit gekrümmten Rücken und zum Gebet gefalteten Händen, auf deren Rückseite sich ein schreitender Muskelmann mit zum Himmel erhobenen Gesicht ebenso menschlich gibt, will mehr als eine exakte anatomische Studie sein (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). In die Auktion haben sich auch einige wenige Werke alter Meister gemischt, etwa Ambrosius Bensons „Anbetung der Heiligen Drei Könige“ um 1525, die er mit gleichem Personal in verschiedenen Konstellationen mehrmals ausgeführt hat (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), oder das Interieur eines Bauernhauses mit einem Gefäß- und Botticharrangement und zwei Figuren im Hintergrund von David Teniers d.J. (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Aus dem 18. Jahrhundert treten dann das wenig schmeichelhafte Brustbild des preußischen Königs Friedrichs II. als aufgeklärter Literat von Charles Amédée Philippe van Loo um 1766/69 (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR) und Thomas Gainsboroughs gleichaltrige „Wooded Rocky Landscape with Peasants in a Country Waggon and Pool“ in beinahe monochromem Braungrün hinzu, mit der er einen bestimmten „mood“ treffen wollte (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Dem Motiv des Baums, wie er schon das Gainsborough-Gemälde dominiert, hat Grisebach eine eigene kleine Abteilung gewidmet. Während Johann Christian Reinhart 1792 ganz nah an zwei Platanen im Park der Villa Borghese in Rom heranrückt und damit die Natur selbst zum Thema macht, reichert Barend Cornelis Koekkoek seine offene Landschaft am Waldrand mit Rindern, Schafen, Hirten und einem Bauernhaus im Hintergrund ausschmückend und erzählerisch an (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR). Friedrich Preller d.Ä. hat in seiner in einer schwedischen Privatsammlung wiederentdeckten „Thüringer Waldlandschaft mit Köhlerhütte“ von 1842 eine jahrhundertalte Eiche zentral platziert und beschwört mit ihren abgestorbenen Ästen und dem bizarren Wuchs einen spätromantischen Geist herauf (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Darüber hinaus hat die deutsche Romantik eine friedvolle abendliche Landschaftsstimmung mit der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Thalkirchen vor der Alpenkette im Hintergrund, eines der seltenen malerischen Werke Friedrich Oliviers um 1840/45 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), und ein weites Panorama von Loschwitz über die Elbe nach Dresden zu bieten, das Karl Gustav Nieritz 1820 im rosa-goldenen Dunst des Sonnenuntergangs eingefangen hat. Der vor allem als Volks- und Jugendschriftsteller hervorgetretene Dresdner Künstler hat dafür den in der Romantik beliebten Blick aus einem geöffneten Fenster gewählt und damit den romantischen Sehnsuchtstopos fortgeführt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Zwischendurch hat Grisebach immer wieder Zeichnungen eingestreut, etwa Wilhelm von Schadows Gegenüberstellung der beiden Gleichnisse vom verlorenen Schaf und vom verlorenen Sohn, die der Nazarener durch zwei Rundbögen mit weiteren biblischen Figuren zusammengefasst hat (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Lust auf eine Reise nach Italien wecken dann Jakob Philipp Hackerts Zeichnung der weiten römischen Campagna mit dem „Torre di Mezzavia di Albano“ im Bildmittelgrund und einem Hirten samt Ziegenherde davor (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR) und der kleinformatige marktfrische Blick auf Cefalù mit der mächtigen Rocca di Cefalù, den August Kopisch 1827 an einem dunstigen Sommertag einfing (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Ein eigenes Kapitel konnte Grisebach mit französischer Malerei zusammenstellen. Hier tut sich zunächst der Marinemaler Jean Antoine Théodore Gudin mit mehreren Seestücken hervor, darunter dem dramatischen „Sturm“ um 1840, bei dem eine Familie am Strand verzweifelt und hilflos der Katastrophe eines untergehenden Schiffes gegenübersteht (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Ohne dieses Pathos hat Jean-Baptiste Camille Corot um 1850/55 seine Flusslandschaft „Le Rhône. Trois femmes au bord du fleuve, assises sur un tronc d’abre“ (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) und wenige Jahre später seinen noch duftigeren Waldsaum mit „La Vachère de Ribagnac“ gemalt (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Théodore Rousseau ist 1830 näher an sein Motiv eines Bachlaufes mit Findlingen herangerückt und hat mit dem „Torrent en Auvergne près de Royat“ einen unmittelbaren Natureindruck geschaffen (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Den Auswirkungen dieser Pleinairmaler aus der Schule von Barbizon auf die deutsche Kunst hat Grisebach ein weiteres Katalogkapitel reserviert: „Weimar trifft Barbizon“. Hier treffen etwa Georges Michels Küstenlandschaft bei Gewitter unter dramatisch lebhaften grauen Wolken (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) und Theodor Hagens Studie mit den aufgeworfenen dunkelbraunen Schollen eines Ackers oder Thomas Herbsts ebenso unspektakulärer Ausschnitt „An der Alsterquelle“ aufeinander (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR). Würde Carl Spitzwegs um 1870/72 entstandenes Gemälde nicht den Titel „Am Nymphenburger Park. München“ tragen, wüsste man bei dem unscheinbarer Abschnitt an der westlichen Umfassungsmauer mit davorliegendem Ackerland nicht, um welche Örtlichkeit es sich handelt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). In diese Preiskategorie fallen auch seine beiden auf einer Felsnase sitzenden Mädchen mit einer Almhütte in einer Talschlucht und Weitblick über das bayrische Voralpenland bei marktgerechten 50.000 bis 70.000 Euro, während Spitzwegs „Nachtwächter“ eher Studiencharakter hat und daher nur 25.000 bis 35.000 Euro sehen will. Einen Rückzug in eine unbeschwerte, fast bukolische Welt bietet Hans Thomas 1878 stilisiert gemalte „Frühlingsrast“ von fünf jungen Menschen unter großen Bäumen auf einer mit Maiglöckchen übersäten Wiese im Gebirge (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Gut aufgestellt ist bei Grisebach zudem die Portraitkunst. Ein Höhepunkt sind die Pendants von Daniel Nikolaus Chodowiecki und seine Frau Jeanne, die Anton Graff um 1801 als frohgemute, selbstbewusste und tatkräftige Persönlichkeiten der damaligen Berliner Kunstwelt in mehreren Ausführungen für die Kinder der Künstlerfamilie fertigte (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Die Eleganz des Empire spricht aus Friedrich Carl Grögers feinsinnigem und vornehm distanziertem Doppelportrait der Therese Alexandra von Tettenborn mit ihrem Sohn Franz Bernus aus dem Jahr 1817 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Etwas idealisiert mit abwesendem, in die Höhe gerichtetem Blick portierte Josef Karl Stieler 1830 die aus dem Chiemgau stammende Schustertochter „Helene Sedlmayr“ in Altmünchner Tracht für die Schönheitengalerie Ludwigs I. in Schloss Nymphenburg. Die bis dato unbekannte zweite Fassung von 1831/34 war wohl ein Geschenk des bayrischen Königs an Helene Sedlmayr und wurde bis heute im Besitz ihrer Nachfahren gehütet (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Auf die Wiedergabe eines Gesichts im Halbprofil fokussierte sich Wilhelm Leibl um 1869/70 bei dem sensiblen und anrührenden Bildnis eines Knaben vor dunklem Hintergrund (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Ebenso realistisch ist Adolph von Menzels Zugriff auf „Sophie Puhlmann“, die Tochter seines Freundes Wilhelm Puhlmann, die er 1844 als Vierzehnjährige in recht damenhaftem Gestus zeichnete (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Während Carl Bantzer 1897 Kathche Dörrbecker in Schwälmer Tracht als „Bildnis eines hessischen Bauernmädchens“ in statuarischer Frontalität abkonterfeite (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR), ließ Eugen Spiro 1899 eine mondän gekleidete Schauspielerin mit Sonnenschirm flott durch sein Hochformat schreiten (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Auch wenn eine Mutter und ihre Tochter auf Karl Zieglers „Nocturno“ von 1899 portraithafte Züge annehmen, so ist diese Abendstimmung mit ihrem Setting aus der Antike doch auch symbolistisch zu verstehen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), ebenso wie Albert Weisgerbers rund zwei Jahre jüngeres „Altes Paar auf der Landstraße“ als Allegorie für den Abschied vom Leben (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 1. Juni um 14 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 30. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr, am 31. Mai von 10 bis 15 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Kunstwerke unter www.grisebach.com.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com

Startseite: www.grisebach.com



29.05.2023

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 55

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5  •  6  •  7

Events (1)Adressen (1)Kunstsparten (3)Stilrichtungen (4)Berichte (1)Kunstwerke (44)Im Verkauf - Events (1)

Veranstaltung vom:


01.06.2023, Kunst des 19. Jahrhunderts

Bei:


Grisebach

Kunstsparte:


Malerei

Kunstsparte:


Zeichnung

Kunstsparte:


Arbeiten auf Papier

Stilrichtung:


Symbolismus

Stilrichtung:


Realismus

Stilrichtung:


Romantik

Stilrichtung:


Neuere Meister







Carl Bantzer,  Kathche Dörrbecker (Bildnis eines hessischen Bauernmädchens), 1897

Carl Bantzer, Kathche Dörrbecker (Bildnis eines hessischen Bauernmädchens), 1897

Taxe: 35.000 - 45.000 EURO

Zuschlag: 95.000,- EURO

Losnummer: 249

Erwin Speckter,  Faunenfamilie, um 1835

Erwin Speckter, Faunenfamilie, um 1835

Taxe: 2.500 - 3.500 EURO

Zuschlag: 2.500,- EURO

Losnummer: 110

Otto Speckter,  Norddeutsche Landschaft mit Wanderer (Künstlerspaziergang?), um 1824

Otto Speckter, Norddeutsche Landschaft mit Wanderer (Künstlerspaziergang?), um 1824

Taxe: 1.500 - 2.000 EURO

Zuschlag: 2.000,- EURO

Losnummer: 118

Philipp Otto Runge,  Maiglöckchen

Philipp Otto Runge, Maiglöckchen

Taxe: 20.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 22.857,14 EURO

Losnummer: 136

Karl Ziegler,  Nocturno (Abendstimmung), (vor) 1899

Karl Ziegler, Nocturno (Abendstimmung), (vor) 1899

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 244

Jean Antoine Théodore Gudin,  Der Sturm, um 1840

Jean Antoine Théodore Gudin, Der Sturm, um 1840

Taxe: 40.000 - 60.000 EURO

Losnummer: 171

David Teniers d.J.,  Interieur eines Bauernhauses mit Gefäßen, Figuren am Feuer und einem Hund

David Teniers d.J., Interieur eines Bauernhauses mit Gefäßen, Figuren am Feuer und einem Hund

Taxe: 35.000 - 45.000 EURO

Losnummer: 226

Adolph von Menzel,  Sophie Puhlmann, 1844

Adolph von Menzel, Sophie Puhlmann, 1844

Taxe: 15.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 38.000,- EURO

Losnummer: 224

Wilhelm Leibl,  Bildnis eines Knaben, um 1869/70

Wilhelm Leibl, Bildnis eines Knaben, um 1869/70

Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

Losnummer: 232

Albert Weisgerber,  Altes Paar auf der Landstraße, um 1901

Albert Weisgerber, Altes Paar auf der Landstraße, um 1901

Taxe: 18.000 - 24.000 EURO

Zuschlag: 18.000,- EURO

Losnummer: 248

Friedrich Preller d.Ä.,  Thüringer Waldlandschaft mit Köhlerhütte, 1842

Friedrich Preller d.Ä., Thüringer Waldlandschaft mit Köhlerhütte, 1842

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

Losnummer: 199

Jean-Baptiste Camille Corot,  La Vachère de Ribagnac, vor 1860

Jean-Baptiste Camille Corot, La Vachère de Ribagnac, vor 1860

Taxe: 150.000 - 200.000 EURO

Zuschlag: 150.000,- EURO

Losnummer: 181

Philipp Otto Runge,  Mohnblume

Philipp Otto Runge, Mohnblume

Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 25.000,- EURO

Losnummer: 146




Copyright © '99-'2024
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce