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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Kunst des 19. Jahrhunderts schloss bei Grisebach mit lukrativen Ergebnissen ab. Auch öffentliche Institutionen bewiesen langes Durchhaltevermögen und bewilligten Rekordwerte

Die Frauenmaler



Josef Karl Stieler,  Helene Sedlmayr, um 1831/34

Josef Karl Stieler, Helene Sedlmayr, um 1831/34

Er ist der Schöpfer der weltberühmten Schönheitengalerie in Schloss Nymphenburg. Zwischen 1827 und 1850 fertigte Josef Karl Stieler für seinen Auftraggeber, König Ludwig I. von Bayern, die meisten Portraits der attraktiven jungen Frauen, die der Herrscher im südlichen Pavillon der Schlossanlage wohl geordnet nebeneinander aufhängen ließ. In Zeiten von Feminismus und Emanzipation wirkt dieses Unterfangen arg anachronistisch und sexistisch. Und doch verbindet sich mit der Schönheitengalerie Ludwigs I. ein gesellschaftlicher Fortschritt. Denn neben den adeligen Damen hängen dort auch Bürgerliche, Standesschranken sind im Angesicht der Schönheit aufgehoben. So trifft hier Amalie von Lerchenfeld auf die Tänzerin Lola Montez, die Geliebte des Königs, Sophie von Bayern auf die Schauspielerin Charlotte von Hagn, die ihr Publikum von München bis nach Sankt Petersburg begeisterte. Auch die aus dem Chiemgau stammende Schustertochter Helene Sedlmayr gehört zu diesem illustren Kreis. 1830 wurde sie von Josef Karl Stieler mit ebenmäßigem Gesicht in Altmünchner Tracht etwas idealisiert mit abwesendem, in die Höhe gerichtetem Blick festgehalten. Der König war begeistert. „Bist nicht gemalt! Du bist es selbst, Du lebst! Die Augen, liebeschwimmend sehen mich an!“, schwärmte er beim Anblick des fertigen Portraits.


Vor kurzem eine unbekannte zweite Fassung von 1831/34 auf, die vermutlich ein Geschenk des bayerischen Königs an Helene Sedlmayr war und bis heute im Besitz ihrer Nachfahren gehütet wurde. Beim Berliner Auktionshaus Grisebach nahm die charmante Dienstbotin eines Spielwarenladens, die heute als Inbegriff der „Schönen Münchnerin“ gilt, mit einer Schätzung von 80.000 bis 120.000 Euro schon eine Favoritenrolle ein. Doch dabei blieb es am 1. Juni nicht. Vor allem die in München ansässige Edith-Haberland-Wagner Stiftung wollte von dem Spitzenstück nicht lassen und musste letztendlich 190.000 Euro für „Helene Sedlmayr“ aufbringen, um die Konkurrenz mit der Absicht aus dem Bieterfeld zu drängen, das Bild der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dieser Wert markiert nicht nur den Spitzenplatz der Versteigerung, sondern auch den Auktionsrekord für Josef Karl Stieler.

Bei einer guten losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 74 Prozent setzte Grisebach mit der „Kunst des 19. Jahrhunderts“ 2,17 Millionen Euro brutto um. Ein paar 100.000 Euro mehr hätten es sein können, wären etwa Thomas Gainsboroughs „Wooded Rocky Landscape with Peasants in a Country Waggon and Pool“ um 1765/66 in monochromem Braungrün (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR), Wilhelm Leibls rund hundert Jahre jüngeres, sensibles und anrührendes Knabenbildnis vor dunklem Hintergrund oder Carl Spitzwegs ruhige Landschaft „Am Nymphenburger Park. München“ um 1870/72 nicht wieder ins Depot zurückgewandert (Taxe je 60.000 bis 80.000 EUR). Bei Spitzweg schafften wenigstens seine beiden auf einer Felsnase sitzenden Mädchen mit einer Almhütte in einer Talschlucht und Weitblick über das bayrische Voralpenland bei 50.000 Euro an der unteren Schätzpreisgrenze den Absprung, während seine „Nachtwächter“ mit Studiencharakter bei 25.000 bis 35.000 Euro wieder niemand haben wollte.

Erfolgreich war der Auftakt der Versteigerung mit dem Nachlass der Hamburger Künstlerfamilie Speckter. Von den 50 meist zeichnerischen Positionen blieben nur drei liegen, oftmals erhöhten sich die niedrigen Schätzungen, und die Hamburger Kunsthalle langte hier eifrig zu, um Pretiosen der Hamburger Romantik in die Hansestadt zu holen. Los ging es mit Erwin Speckters Detailkopie der drei würfelspielenden Soldaten aus Hans Memlings Passionsaltars in Lübeck; samt Beigaben verbesserte sich die um 1824 entstandene Zeichnung von 6.000 Euro auf 11.000 Euro. Bei Speckters Kopf- und Handstudie eines aufblickenden jungen Mannes waren es dann 4.200 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), bei seinen historistisch gewandeten Spaziergängern bei der „Sonntagslust“ im Geist der Nazarener 9.000 Euro. Der 1807 ein Jahr nach Erwin geborene Otto Speckter, der seinen jung verstorbenen Bruder um 36 Jahre überlebte, reüssierte mit einem Blick in „Die hintere Hälfte des Wohnzimmers von Erwin und Otto Speckter am Valentinskamp“ für ebenfalls 9.000 Euro (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR).

Das um 1825 gezeichnete Interieur, in dem ein Bildnis von Albrecht Dürer als dem Ahnherrn der deutschen Romantiker hängt, könnte aber auch von ihrem Künstlerkollegen Carl Julius Milde stammen. Für diesen ist das Freundschaftsbild von Julius Oldach und Erwin Speckter in ihrem Münchner Atelier gesichert. Die nun 12.000 Euro teure Bleistiftzeichnung versah Erwin mit einer Widmung an seine Mutter und schickte sie 1826 nach Hamburg (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ein gern gesehener Gast im Hause Speckter war auch Louis Julius Asher. 1836 wenige Monate nach Erwins Tod portraitierte Asher den Vater Johannes Michael Speckter als einen von Gram gezeichneten alten Mann und erhielt dafür mit weiteren Freundschaftsbekundungen nun 9.500 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Preislicher Höhepunkt des Speckter-Nachlasses waren vierzehn florale Scherenschnitte ihres Freundes Philipp Otto Runge. Die in ihrem ursprünglichen Zustand erhaltenen und daher nicht aufgeklebten weißen Büttenausschnitte, darunter eine Narzisse, ein Eichenzweig, Veilchen, eine Mohnblume, Weinlaub oder Flieder, waren jeweils zwischen 20.000 und 35.000 Euro bewertet. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden leisteten sich insgesamt elf Konturbilder, sieben zusammengefasst in einem Konvolut für 160.000 Euro, die übrigen im Rahmen der Erwartungen bei 20.000 Euro respektive 25.000 Euro. Ein weiterer Runge-Scherenschnitt ging taxgerecht an einen anderen Bieter, seine „Levkoje“ ist für 25.000 Euro noch zu haben, der „Blätterzweig“ für 20.000 Euro.

Bei den wenigen Gemälden Alter Meister war die Bieterlaune eher verhalten. Weder Ambrosius Bensons „Anbetung der Heiligen Drei Könige“ um 1525 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), noch David Teniers’ d.J. Bauernhausstube mit einem Gefäß- und Botticharrangement fanden einen Abnehmer (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Anders sah dies bei der Portraitkunst 18. Jahrhunderts mit preußischem Bezug aus. Charles Amédée Philippe van Loos wenig schmeichelhaftes Brustbild des preußischen Königs Friedrichs II. aus den späten 1760er Jahren überzeugte bei 80.000 Euro (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR), genauso wie Anton Graffs Pendants von Daniel Nikolaus Chodowiecki und dessen Frau Jeanne, um 1801 dargestellt als frohgemute, selbstbewusste und tatkräftige Persönlichkeiten, bei 100.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Daran schloss sich Friedrich Carl Grögers feinsinniges und vornehm distanziertes Doppelportrait „Therese Alexandra von Tettenborn mit ihrem Sohn Franz Bernus“ aus dem Jahr 1817 beim Nachverkaufszuschlag von 45.000 Euro an (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Diesen Preisnachlass machte dann Adolph von Menzel mit seiner realistischen Bleistiftzeichnung der vierzehnjährigen, aber schon recht erwachsenen „Sophie Puhlmann“ von 1844 bei 38.000 Euro wieder mehr als wett (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Mit Berlin-Bezug war da noch Karl Friedrich Schinkels Entwurf für eine prächtige klassizistische Silberterrine von 1837 in „Naturgröße“, der die unteren anvisierten 50.000 Euro einwarb. Über Frans van der Syp ist nicht viel bekannt; in einschlägigen Künstlerlexika kommt der Maler nicht vor. Jetzt ist er mit einer Berlin-Vedute greifbar: Am 27. Januar 1857 ließ er seinen Blick entlang eines fluchtenden Daches über die schneebedeckte Stadt schweifen, was die Sammler mit 5.500 Euro honorierten (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Ansonsten dominierte in der Auktion viel Landschaftliches. Nach Italien zog es nicht wenige Künstler, so auch Jakob Philipp Hackert, der auf einem klaren Blatt die weite römische Campagna mit dem „Torre di Mezzavia di Albano“ und einem Hirten samt Ziegenherde davor als Zeichnung festhielt und dafür nun gute 32.000 Euro erhielt (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Strak umworben war zudem Johann Martin von Rohdens Ölstudie derselben Gegend bei 16.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ein Panorama eröffnete auch August Kopisch mit seiner Ansicht von Cefalù samt der mächtigen Rocca di Cefalù an einem dunstigen Sommertag des Jahres 1827, die sich an der oberen Taxgrenze von 12.000 Euro platzierte, während für Johann Christian Reinharts Platanen im Park der Villa Borghese in Rom von 1792 nur die untere von 30.000 Euro übrigblieb.

Der Frankfurter Carl Morgenstern hielt sich ebenfalls häufig im Süden auf. Im Sommer 1833 brach er aber von München aus mit Malerfreunden in das Voralpengebiet zum Naturstudium auf und entdeckte dabei die ausgedehnte Innlandschaft bei Neubeuern mit einem panoramaartigen Blick auf die aufragenden Berge. Das frühe Zeugnis der deutschen Freilichtmalerei animierte die Käufer zu 11.500 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Vor allem als Volks- und Jugendschriftsteller ist Karl Gustav Nieritz bekannt. Dass der Dresdner Künstler auch malte, zeigte seine Aussicht von Loschwitz über die Elbe nach Dresden, 1820 aus einem geöffneten Fenster im rosa-goldenen Dunst des Sonnenuntergangs eingefangen. Der romantische Sehnsuchtstopos kam auf taxgerechte 4.000 Euro. Gut vertreten war die Landschaftskunst aus Frankreich, etwa mit Georges Michels Küstenstreifen bei Gewitter unter dramatisch lebhaften grauen Wolken für 30.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Als weiterer Vertreter der Schule von Barbizon machte dann vor allem Jean-Baptiste Camille Corot mit zwei Gemälden auf sich aufmerksam, die Spitzenplätze der Versteigerung ergatterten: seine Flusslandschaft „Le Rhône. Trois femmes au bord du fleuve, assises sur un tronc d’abre“ um 1850/55 für 80.000 Euro und der wenige Jahre jüngere, noch duftigere Waldsaum mit „La Vachère de Ribagnac“ für 150.000 Euro jeweils zum Mindesterwartung.

Landschaft war nicht das Ding von Augustin Théodule Ribot, schon eher Stillleben, Genreszenen oder die Historienmalerei. Dabei ließ er seine Figuren und Objekte aus dem Dunkel besonders hell hervortreten, so wie bei einem gefesselten Prometheus, dem der Adler eben die Leber herauspickt. Mit einem vergleichbaren, aber größeren und bildmäßiger ausgeführten Gemälde Ribots konnte Grisebach schon 2016 bei 160.000 Euro punkten. Da waren die 4.000 bis 6.000 Euro für den kleinformatigen „Prometheus“ doch etwas zu wenig, die dann auf einen Zuschlag von 20.000 Euro kletterten. Mit weiteren Menschenbildern vom Ende des 19. Jahrhunderts schloss die Auktion ab, etwa mit Franz von Lenbachs Doppelbildnis mit einem charakteristischen Fürsten Bismarck und seinem Leibarzt Ernst Schweninger aus der Mitte der 1880er Jahre bei 15.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Und schließlich engagierten sich noch zwei weitere Museen bei Darstellungen von Frauen: die Berlinische Galerie erwarb Karl Zieglers „Nocturno“ von 1899, eine Allegorie auf den Abend in Gestalt einer Mutter mit Tochter in portraithaften Zügen und antikem Setting, bei 10.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), das Städel musste bei Carl Bantzer bis zum neuen Rekordwert von 95.000 Euro gehen, um sein 1897 gemaltes Portrait von Kathche Dörrbecker in Schwälmer Tracht als „Bildnis eines hessischen Bauernmädchens“ in statuarischer Frontalität mit nach Frankfurt zu nehmen (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com

Startseite: www.grisebach.com



07.07.2023

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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01.06.2023, Kunst des 19. Jahrhunderts

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Philipp Otto Runge,  Veilchen

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Erwin Speckter,  Detailkopie des Memling-Altars in Lübeck, um 1825

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Otto Speckter, Carl Julius Milde oder  Die hintere Hälfte des Wohnzimmers von Erwin und Otto Speckter am Valentinskamp, um 1825

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Jean-Baptiste Camille Corot,  La Vachère de Ribagnac, vor 1860

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Karl Gustav Nieritz,  Blick von Loschwitz nach Dresden, 1820

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Jakob Philipp Hackert,  Blick auf den Torre di Mezzavia di Albano und die römische Campagna

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Charles Amédée Philippe van Loo,  Brustbild von Friedrich II., König von Preußen, um 1766/69

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