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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Kundschaft ging mit der Auswahl Alter und Neuerer Meister bei Lempertz recht selektiv um und nahm nur rund die Hälfte der Offerte mit. Für spannende Momente sorgten Qualität und Marktfrische, aber auch ein Wiederkehrer

Die drei Marien



Guido Reni,  Heilige Magdalena

Guido Reni, Heilige Magdalena

Die Stimmung auf dem Kunstmarkt ist derzeit etwas gedämpft. Ware, die nicht allererste Sahne oder zu ambitioniert veranschlagt ist, tut sich bei Auktionen oft schwer, den Absprung zu schaffen. Denn die wirtschaftliche Rezession in Deutschland hebt nicht gerade die Kauflaune der Kunstsammler aus der Mittelschicht. Das bekam auch das Kölner Auktionshaus Lempertz bei seiner Versteigerung mit Alter Kunst zu spüren. Gerade einmal die Hälfte der 165 Positionen wurde übernommen und brachte 3,4 Millionen Euro brutto ein, rund 900.000 Euro weniger als die Vorjahresauktion. Gleichwohl es gab einen Star, der mit seiner Qualität das Angebot überstrahlte: Guido Renis „Heilige Magdalena“. Die schöne junge Frau in weichem Inkarnat und meditativer Pose, die neben einem Totenschädel auf ein Kruzifix blickt und ihre Gedanken auf den Gekreuzigten konzentriert, hatte es den Käufern angetan. Renis Magdalena, die schon im 18. Jahrhundert als „Malerei von einnehmender und seltener Schönheit“ gepriesen wurde, sollte 350.000 bis 400.000 Euro kosten. Erst bei einem Zuschlag von 580.000 Euro konnte ein deutscher Sammler die Konkurrenz ausstechen.


Eine zweite „Heilige Magdalena“ aus der Werkstatt oder dem Umfeld Tizians, dessen eigenhändige Fassung im Wiener Dorotheum vor einem Jahr auf 4,1 Millionen Euro kam, musste bei 100.000 bis 120.000 Euro hingegen wieder den Heimweg antreten. Eine weitere Maria Magdalena steuerte Ambrosius Benson bei, diesmal vornehm gekleidet beim Lesen in einer illuminierten Handschrift und nur an ihrem Salbgefäß erkenntlich. Die mit einem Anteil seiner Brügger Mitarbeiter gefertigte Tafel verabschiedete sich zur oberen Schätzung von 100.000 Euro. Auf der Habenseite standen dann noch Werke von Lucas Cranach d.Ä. und seiner Werkstatt mit einer ergreifenden „Beweinung Christi“ bei 360.000 Euro an der Spitze (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Der selbe Privatsammler schlug ein zweites Mal zu und sicherte sich bei gleicher Bewertung Cranachs Portraitpendants der sächsischen Kurfürsten Friedrichs des Weisen sowie seines Bruders und Nachfolgers Johann des Beständigen von 1532 für 200.000 Euro.

Alte Meister

Als Portraitmaler trat noch Jan Anthonisz van Ravesteyn in Erscheinung und gab das Bildnis eines würdevollen, 76jährigen Predigers von 1635 für taxkonforme 44.000 Euro ab. Seine ovalen Pendants mit einem jungen Paar in vornehmer Kleidung samt fein ausgearbeiteten Spitzenkrägen und Schleifen wollte indes niemand haben (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Die junge Frau mit entblößter Brust und emporgerichtetem Blick, die Salomon de Bray als Pero und damit als Allegorie der Nächstenliebe angelegt hat, schlug sich bei 84.000 Euro deutlich vorteilhafter (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). Während Hendrick de Somer mit seinem ins Gebet versunkenen Wüstenvater Paulus von Theben bereits in der Auktion mit 32.000 Euro glücklich wurde (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR), musste Jan Sanders van Hemessen mit seiner Neuentdeckung „Der büßende heilige Hieronymus“ samt Kreuz und Totenkopf bis zum Nachverkauf warten, um noch 126.500 Euro zu ergattern (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR).

Erfolgreicher mit seiner Marktfrische lockte ein kleines Format von David Teniers d.J. Sein Gemälde „Ein Mann und eine Frau in einer Herberge“, denen eine Bedienstete weitere Speisen bringt, entfachte ein langes Bietgefecht, das erst bei 84.000 Euro endete (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), während die nachfolgende Genremalerei, Cornelis de Mans lustvolles Gelage der „Austernesser“ bei 50.000 bis 70.000 Euro unbeachtet blieb. Trotz einiger Pentimenti, die auf der rechten Seite der Holztafel im Laufe der Jahre sichtbar wurden, reüssierte Palamedes Palamedesz I. mit dem Interieur einer noblen Gesellschaft beim Musizieren, Kartenspielen und Trinken um einen Tisch für 42.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Auch Sebastian Vrancx konnte sich über 32.000 Euro für seinen belebten Markttag in einer flämischen Stadt freuen, obwohl er nicht ganz korrekt die Proportionsverhältnisse zwischen den zahlreichen Menschen und den Häusern traf (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Bei den Stillleben sollte Abraham Mignons fein gemalte und effektvoll beleuchtete Jagdbeute mit erlegten Vögeln, Federvieh, Jagdhorn und weiteren Gerätschaften in einer Nische bei 300.000 bis 500.000 Euro den ersten Platz einnehmen; doch daraus wurde nichts. So verhalf ein belgischer Sammler Johannes Bosschaerts ordentlich gestecktem Blumenstrauß samt Insekten in einer Glasvase bei 180.000 Euro zum ersten Rang. Das ist umso bemerkenswerter, da das Stillleben in der vergangenen November-Auktion bei Lempertz bei einer Schätzung von 130.000 bis 160.000 Euro zurückging und nun lediglich mit 90.000 bis 100.000 Euro ein zweites Mal angetreten war. Nicht ganz gesichert ist die Urheberschaft für ein Stillleben mit Wildbret, Früchten, einem Brötchen auf einem Silberteller und einem Amsterdamer Bronzemörser. Die Experten gehen von Jan Davidsz de Heem und seiner Werkstatt aus. Nicht zuletzt die malerischen Qualitäten ließen den Preis von 8.000 Euro auf 22.000 Euro ansteigen. Für das Pferd „Le San Pariel Espagnol“ von Ludwig XIV., das wohl Adam Frans van der Meulen vor der Stadt Dinant portraitiert hat, konnte sich die Kundschaft bei 78.000 Euro gleichfalls erwärmen (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR).

Auch das 18. Jahrhundert trat noch einmal prominent mit einem Stilllebenmaler an und schickte Jan van Os mit seinem Goldfischglas, um das er Rosen, Nelken und andere Blumen, Weintrauben, Melone, Ananas und anderes Obst sowie einige Vögel gruppiert hat, ins Rennen, das aber schon bei 27.000 Euro endete (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Trotz der Seltenheit im Œuvre von Christian Georg Schütz I. war sein Panoramablick auf Frankfurt aus dem Jahr 1754 mit dem Main in der Mitte, über den die alte Steinbrücke mit ihrem regen Treiben führt, mit 80.000 bis 90.000 Euro zu hoch angesetzt, gerade wenn man die 2.500 Euro in Anschlag bringt, die seine idealisierte Rheinlandschaft von 1873 einspielte (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Einige Bildnisse taten sich da leichter, darunter Anton Graffs schmucke junge Dame von 1767 mit Sonnenschirm in einem Park für 14.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) oder Franz Joseph Winters Sicht auf den Kölner Erzbischof und Kurfürsten Clemens August als Falkner für 13.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Zeichnungen und Skulpturen

In der kleinen, nur mit 16 Positionen besetzten Zeichnungsabteilung, von denen sieben einen Abnehmer fanden, überzeugten die Highlights, an erster Stelle Francesco Guardis aus venezianischen Versatzstücken flott komponiertes Capriccio mit Torbogenruine und kleiner Hafenanlage samt Steg und Booten bei 13.000 Euro (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR). Giovanni Domenico Tiepolo richtete seinen Blick dagegen in dem Himmel, sah auf seiner Studie in Untersicht zahlreiche gut gelaunte Engel beim Musizieren und nahm 10.000 Euro dafür ein (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). An ihrer unteren Schätzgrenze von 12.000 Euro orientierte sich ebenso Francesco Simoninis vielfigurige Schlachtenszene, die der Italiener auf mehreren Bögen Papier von immerhin 114 Zentimetern Breite entfaltete.

Bei den Skulpturen ging es nicht über 20.000 Euro hinaus, die ein wohl spanisches, erst im 19. Jahrhundert nach Renaissance-Vorbildern geschnitztes historistisches Relief mit der Anbetung der Heiligen Drei Könige erwirtschaftete (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Einige der höher bewerteten Akteure blieben liegen, darunter eine heilige Barbara aus dem Umkreis des Kaufbeurer Bildhauers Jörg Lederer (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR), ein heiliger Stephanus aus Südtirol um 1490/1500 mit Anklängen an die Kunst Hans Klockers (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR) oder ein wohl in Süddeutschland aus Elfenbein geschnitzter sitzender Christus mit Kelch und Segensgestus (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Erst im Nachverkauf bewilligte ein Interessent für das spätgotische Büstenfragment des heiligen Bernhardins von Siena, das dem Ulmer Schnitzer Michel Erhart zugeschrieben wird, verhaltene 18.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Wohl von dem in Weilheim um 1600 tätigen Bartholomäus Steinle stammt eine Gruppe von Landsknechten und zwei Hohepriestern, die neben ihrer Plastizität auch durch die weitgehend originale farbige Fassung bei 12.000 Euro beeindruckte (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Neuere Meister

Bei den mit Zeichnungen, Aquarellen und Gemälden gut durchmischten Positionen des 19. Jahrhundert sank die losbezogene Zuschlagsquote auf rund 48 leicht ab. Hier kamen nochmals 1,42 Millionen Euro brutto zusammen, wobei mehr als ein Drittel der Summe auf ein Werk entfiel. Für den stimmungsvollen Blick auf Istanbul und das Goldene Horn im Mondschein von 1868, eine Neuzuschreibung zum Werk des armenisch-russischen Marinemalers Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, knallte der Hammer in der Taxmitte bei 400.000 Euro aufs Pult; mit Aufgeld musste eine südfranzösische Sammlung 504.000 Euro zahlen. Noch einmal wurde die Sechsstelligkeit erreicht. Jakob Philipp Hackerts dramatischer „Ausbruch des Vesuvs am 8. August 1779“, der mit zahlreichen Schaulustigen als Feuer und Asche speiendes Ungetüm am nächtlichen Himmel rotgelb aufglüht, kletterte mit Schlussgebot aus Belgien bis zur oberen Schätzung von 140.000 Euro. Auch wenn zwei der acht Lose liegenblieben, machte der Deutschrömer Hackert weiterhin eine gute Figur. Sein noch recht klassizistischer „Wanderer auf Rügen“, eine Zeichnung aus den frühen 1760er Jahren, schlenderte gemütlich bei 4.300 Euro davon (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), für seine schon deutlich eigenständigere „Landschaft bei San Lorenzo“ von 1795 mit mächtigem Baum im Zentrum interessierte sich ein ausländisches Museum bei 16.000 Euro (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR), und seine 1801 ebenfalls in Italien gemalte Flusslandschaft mit aufgehender Morgensonne und lagerndem Hirten schlug mit 55.000 Euro zu Buche (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Nach Italien drängte es noch weitere zeichnende Künstler. Doch hatten sowohl Joseph Anton Kochs südliche Landschaft mit der alttestamentlichen Erzählung von Ruth und Boas auf dem Felde (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), als auch Johann Christian Reinharts Ausschnitt aus dem Park der Villa Borghese (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und Christoph Heinrich Knieps weite arkadische Talsenke, in der sich Apoll mit seinen Museen tummelt, diesmal kein Glück (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Erst bei den beiden Aquarellen Abraham Louis Rodolphe Ducros’ aus der ruinösen Villa des Maecenas in Tivoli wandte sich das Blatt zugunsten einer Übernahme bei 6.500 Euro respektive 5.500 Euro. Darauf folgte noch Johann Georg Gmelins feinsinnige Ansicht des Lago Albano mit dem Palazzo Chigi und der Kirche Santa Maria Assunta in Ariccia von 1796 für 7.000 Euro (Taxe je 6.000 bis 8.000 EUR). Eine öffentliche Grafische Sammlung erwarb dann noch zwei weibliche Akte in Rötel von Johann Gottfried Schadow für taxkonforme 4.000 Euro und 5.000 Euro.

Malerischer wurde es wieder mit Carl Philipp Fohrs Aquarell der Ruine des Heidelberger Schlosses von 1813/14 mit atmosphärischen Lichtverhältnissen, die einen deutschen Privatmann zu 26.000 Euro animierte (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Doch auch bei den Neueren Meistern gingen einige hoch bewertete Gemälde leer aus, etwa Eugène Joseph Verboeckhovens abendliche Szene mit dem Zusammentreffen eines Hirten samt Vieh und einer Magd auf einem Esel (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR), Franz Adams fernes Kriegsgetümmel mit „Rastenden Soldaten“ im Vordergrund (Taxe 30.000 bis 34.000 EUR), Johan Barthold Jongkinds frühimpressionistische „Hafeneinfahrt von Antwerpen“ (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR) und vor allem Barend Cornelis Koekkoeks stimmungsvoll schimmernde „Winterlandschaft“ von 1834 im leicht goldenen Abendlicht für anspruchsvolle 150.000 bis 160.000 Euro.

Im Schaffen Franz von Defreggers sind religiöse Motive selten. Entsprechend schwierig gestaltete sich die Preisfindung für seine Altartafel „Maria mit Kind“, die atmosphärisch in dunstigen Wolken erscheint. Lempertz hatte die lebensgroße Darstellung, die bisher im inzwischen aufgegebenen Kölner Dominikanerkloster Heilig Kreuz beheimatet war, vorsichtig mit 20.000 bis 30.000 Euro veranschlagt. Am Ende kamen 52.000 Euro zusammen. Wilhelm Leibls verhalten vor dunklem Hintergrund portraitierter „Rothaariger Junge“ beteiligte sich bei den anvisierten 30.000 Euro an der Versteigerung, während Fedot Vasilevich Sychkovs in bunte Tücher gehüllte, fröhliche junge Frauen im verschneiten russischen Dorf ihre Wirkung verfehlten (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Dafür standen die Gemälde seines Landsmanns Vladimir Egorovic Makovskij auf der Einkaufsliste: Seine beiden identisch großen, weiten Landschaften mit Holzarbeitern an der Wolga stiegen von 20.000 Euro auf 55.000 Euro und 60.000 Euro. Gegen Ende der Auktion hatte dann noch Paul Müller-Kaempff von der Ahrenshooper Künstlerkolonie seinen großen Auftritt und heimste für sein „Einsames Fischerhaus“ am Bodden gute 19.000 Euro ein (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



18.08.2023

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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