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Hetty Berg bleibt Direktorin des Jüdischen Museums Berlin

Hetty Berg leitet das Jüdische Museum Berlin bis März 2029

Hetty Berg wird das Jüdische Museum Berlin (JMB) weiterhin leiten. Kulturstaatsministerin Claudia Roth, in deren Zuständigkeitsbereich die Institution fällt, hat die niederländische Kuratorin im Amt bestätigt und ihren Vertrag um fünf Jahr bis 2029 verlängert. Die 1961 in Den Haag geborene Berg kam im April 2020 von Amsterdam, wo sie zuletzt Chefkuratorin des Jüdischen Kulturviertels war, nach Berlin. Ihr sei es gelungen, das Jüdische Museum Berlin als Leuchtturm für jüdisches Leben in Deutschland auszubauen und erfolgreich weiterzuentwickeln, sagte Roth als Vorsitzende des Stiftungsrats. Sie habe der Vielfalt und Lebendigkeit jüdischen Lebens beeindruckend Rechnung getragen. „Hetty Bergs hohe fachliche Kompetenz, ihr Gestaltungwillen und ihre Weitsicht sind beste Voraussetzungen dafür, dass das JMB weiterhin seine so wichtigen Aufgaben erfüllen kann.“

„Das in mich gesetzte Vertrauen, eines der größten jüdischen Museum Europas zu leiten, das in Berlin und damit an einem für die deutsch-jüdische Geschichte so zentralen Ort liegt, ehrt mich“, so Hetty Berg. „Ich verstehe das als Auftrag, sicherzustellen, dass das JMB ein öffentlicher Ort der Reflexion über jüdische Kultur in Vergangenheit und Gegenwart, über die Vielfalt jüdischer Perspektiven sowie über die Beziehungsgeschichte zwischen Jüdinnen und Juden und ihrer nicht-jüdischen Umwelt bleibt und sich weiterentwickelt.“

Dabei kann Berg auf Erfolge in ihrer ersten Amtszeit zurückblicken. So verzeichnete das Museum im vergangenen Jahr 729.559 Besuche und damit den höchsten Wert der letzten dreizehn Jahre. Zudem war die Schau „Paris Magnétique“ über die französische Hauptstadt und ihre Bedeutung für jüdische Künstlerinnen und Künstler zwischen 1905 und 1940 eine der drei erfolgreichsten Wechselausstellungen in der Geschichte des JMB. Darüber hinaus ist es Hetty Berg gelungen, den Anteil der Besucher*innen aus Deutschland zu erhöhen und damit das Museum tiefer in der deutschen Gesellschaft zu verankern: Vor ihrer Amtszeit betrug dieser Anteil 27 Prozent, inzwischen liegt er bei 42 Prozent.


25.03.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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