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Wien feiert die Renaissance im Norden

Hans Burgkmair d.Ä., Bildnis Kaiser Friedrichs III., um 1510

2024 wird in Österreich das „Jahr der Renaissance“ gefeiert. Das Kunsthistorische Museum in Wien, die Schallaburg und das Schloss Ambras in Innsbruck zeigen in Kooperation an ihren Standorten jeweils eine Ausstellung zur Renaissance mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Zugängen. Das Kunsthistorische Museum beteiligt sich daran mit der Schau „Holbein. Burgkmair. Dürer. Renaissance im Norden“ und ist damit nach dem Städel in Frankfurt die zweite Station der Präsentation zur Kunst um 1500 in Augsburg und den drei wichtigen Wegbereitern Hans Holbein d.Ä. (um 1464-1524), Hans Burgkmair d.Ä. (1473-1531) und Albrecht Dürer (1471-1528). Versammelt sind mehr als 170 Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Druckgrafiken, Goldschmiede- und Plattnerarbeiten aus zahlreichen Sammlungen Europas und der Vereinigten Staaten.

Die Schau rückt ein bislang wenig beachtetes Zentrum dieser Zeitenwende in den Fokus: die freie Reichs- und Handelsstadt Augsburg, die im frühen 16. Jahrhundert mit den Fuggern eine unvergleichliche wirtschaftliche und kulturelle Blüte erlebte. Neben Nürnberg zählte Augsburg zu den führenden Kunstzentren im oberdeutschen Raum. Hier waren um 1500 Hans Burgkmair d.Ä. und Hans Holbein d.Ä. tätig. Insbesondere Burgkmair spielte eine Schlüsselrolle bei der Übernahme moderner italienischer Formen, der Entwicklung und Perfektionierung neuer Drucktechniken und der ersten weitgehend authentischen Bilder außereuropäischer Völker. Eine Auswahl der wichtigsten Tafelbilder dieser zwei Künstler steht im Zentrum der Wiener Ausstellung, ergänzt um Zeichnungen und Druckgrafiken der beiden sowie frühe Arbeiten Hans Holbeins d.J. Sie treffen auf Werke Albrecht Dürers und weiterer Künstler des frühen 16. Jahrhunderts, darunter von Ulrich Apt d.Ä. (1460-1532), Leonhard Beck (1480-1542), Jörg Breu d.Ä. (1475-1537), Hans Daucher (1486-1538) oder Gregor Erhart (1469/70-1540). Ein umfangreiches Programm mit Führungen, Vorträgen und Events sowie einem interdisziplinären Symposium zum „Jahr der Renaissance“ begleitet die Schau.

Die Ausstellung „Holbein. Burgkmair. Dürer. Renaissance im Norden“ läuft bis zum 30. Juni. Das Kunsthistorische Museum hat dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr sowie donnerstags bis 21 Uhr und ab Juni täglich geöffnet. Der Eintritt beträgt 21 Euro, ermäßigt 18 Euro. Für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahre ist er frei. Begleitend zur Schau erscheint im Hirmer Verlag ein Katalog zum Preis von 45 Euro.

Kunsthistorisches Museum Wien
Maria-Theresien-Platz
A-1010 Wien
Telefon: +43 (0)1 – 525 24 2500


26.03.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Mathias Bless

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Events (1)Adressen (1)Kunstsparten (3)Stilrichtungen (2)Berichte (3)Variabilder (6)

Veranstaltung vom:


19.03.2024, Holbein. Burgkmair. Dürer. Renaissance im Norden

Bei:


Kunsthistorisches Museum Wien

Kunstsparte:


Zeichnung

Kunstsparte:


Skulptur

Kunstsparte:


Malerei

Stilrichtung:


Renaissance

Stilrichtung:


Alte Meister

Bericht:


Teuerstes deutsches Kunstwerk

Bericht:


Aufbruch in eine neue Zeit








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