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Egmont-Schaefer-Preis für Oskar Manigk

Oskar Manigk, Von Stern zu Stern, um 1995

Oskar Manigk hat den Egmont-Schaefer-Preis für Zeichnung 2024 erhalten. Mit dem bald 90järhigen werde ein vielseitiger Künstler geehrt, dessen Ausdrucksmittel weit über die Zeichnung hinausgingen, in dessen Werk jedoch die lebendige zeichnerische Geste eine zentrale Bedeutung habe, teilte der Verein Berliner Kabinett mit, der die Auszeichnung vergibt. In der Begründung heißt es weiter: „Neben stillen, bisweilen lyrisch anmutenden, linear betonten und auf wenige Zeichen reduzierten Arbeiten stehen Werke, in denen empfundene Absurditäten in eine expressiv-schroffe Sprache übersetzt werden. Mit Humor und teils bitterer Ironie zeichnet der Künstler erlebtes Welttheater auf die private Bühne des Papiers. Neben radikaler Dekonstruktion baut er rhythmische Strukturen, die nicht selten an einen Gleichschritt erinnern, der aus dem Takt geratenen ist. Manigk stellt die fragilen Kategorien Ordnung und Harmonie permanent infrage.“

Oskar Manigk, geboren am 29. April 1934 in Berlin, war nach einer Tischlerlehre zwischen 1956 und 1958 Gaststudent an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und am Institut für Kunsterziehung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Seine Arbeiten zeigt er seit den 1960er Jahren regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen. 1993 wurde Manigk mit dem Caspar-David-Friedrich-Preis, 2005 mit dem Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Anlässlich der Preisvergabe präsentiert Oskar Manigk, der in Ückeritz auf der Ostsee-Insel Usedom und in Berlin lebt, seit dem Wochenende sein zeichnerisches Schaffen in der Berliner Galerie Paterre. Dort sind seine ironischen und teils subversiven Blätter wie „Von Stern zu Stern“ um 1995 oder „Zwei Uhus“ von 2001 zu sehen, in der Gestirne und Tiere menschliche Züge annehmen. Seine Zeichnungen „Recht mäßig“ oder „Aufgereiht“ erinnern an einen Musterrapport von Stoffen, der sich fortlaufend wiederholt und an Routine und Drill denken lässt, wären da nicht die feinen Unterschiede, die ihn aus dem Takt bringen.

Die Ausstellung „Oskar Manigk. Egmont-Schaefer-Preis für Zeichnung 2024“ ist bis zum 26. Mai zu sehen. Die Galerie Parterre Berlin hat dienstags bis sonntags von 13 bis 21 Uhr, donnerstags von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Galerie Parterre Berlin – Kunstsammlung Pankow
Danziger Straße 101
D-10405 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 902 95 38 21


02.04.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Veranstaltung vom:


29.03.2024, Oskar Manigk. Egmont-Schaefer-Preis für Zeichnung 2024

Bei:


Galerie Parterre Berlin

Kunstsparte:


Zeichnung

Stilrichtung:


Nachkriegskunst

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Variabilder:

Oskar Manigk, Versuchsreihe, 2009
Oskar Manigk, Versuchsreihe, 2009

Variabilder:

Oskar Manigk, Zwei Uhus, 2001
Oskar Manigk, Zwei Uhus, 2001

Variabilder:

Oskar Manigk, Recht mäßig, 2002
Oskar Manigk, Recht mäßig, 2002

Variabilder:

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