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Wiener Villa Beer wird saniert

Die Villa Beer von Josef Frank und Oskar Wlach in Wien wird umfassend saniert

Die Wiener Villa Beer, 1929 von den Architekten Josef Frank und Oskar Wlach errichtet, wird umfassend saniert und hat ein neues Nutzungskonzept. Der denkmalgeschützte Bau soll ein Ort für kulturelle Veranstaltungen wie Hauskonzerte oder Lesungen, Präsentationen und Feierlichkeiten werden. Vor allem aber werden Besichtigungen und Führungen durch die Räume und den weitläufigen Garten angeboten. Somit wird erstmals in Österreich ein Haus der sogenannten „Zweiten Wiener Moderne“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. „Meine Vision ist, das neue Leben der Villa Beer weit über den Rahmen eines klassischen ‚Hausmuseums‘ hinaus zu gestalten“, erklärt der Geschäftsführer der Villa Beer Foundation, Lothar Trierenberg. Das Haus soll zu einem Begegnungsort werden und zu einem „Lern- und Lehrort für Architektur wie auch für die vielschichtige Geschichte der Zwischenkriegszeit“, so Trierenberg weiter. Erbaut im Auftrag des Unternehmers Julius Beer, sei die Villa Beer mit ihrer avantgardistischen Architektur ein Paradebeispiel der Wiener Zwischenkriegsarchitektur. Die Wiedereröffnung ist für Ende 2025 anvisiert.

Der Bau besticht neben seiner klaren Formensprache vor allem durch sein offenes Raumkonzept, das die bis dahin konventionelle Geschoß- und Zimmerstruktur neu denkt. Große Fenster, etagenübergreifende Blickachsen und eine bauliche Bezugnahme mit dem Garten zeichnen das repräsentative Anwesen aus. Schon 1932 musste die Familie Beer ihr Schmuckstück an der Wenzgasse im Wiener Stadtteil Hietzing verkaufen; zu groß waren ihre finanziellen Schwierigkeiten geworden. Zahllose Eigentümerwechsel später kaufte schließlich 2021 die neugegründete Villa Beer Foundation das Grundstück und Haus. Die größtenteils im Originalzustand erhaltene Villa soll nun erstmals einer grundlegenden Sanierung unterzogen werden, die den Erhalt des Anwesens sichert. Das Erdgeschoß, erstes Obergeschoß und Teilbereiche des Dachgeschoßes werden in ihrer ursprünglichen Raumabfolge erlebbar sein. Im Keller soll eine großzügige Veranstaltungsfläche einziehen, während im Dachgeschoß Platz für eine kleine Wohnung und ein zukünftiges „Research/Artist in Residence“-Programm entstehen soll.


03.04.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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