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August-Sander-Preis für Johanna Langenhoff

Johanna Langenhoff, ich (oder so), 2023

Johanna Langenhoff hat den August-Sander-Preis 2024 gewonnen. Die im Jahr 2000 geborene Hamburger Fotograf*in konnte sich gegen insgesamt mehr als 120 Bewerbungen aus dem In- und Ausland und gegen neun weitere Finalist*innen mit ihrer Fotoserie „Ich oder so“ durchsetzen, die sich mit existenziellen Fragen der Identitätsfindung und Geschlechterzugehörigkeit beschäftigt. „Viele Gefühle, die sich schwer in Worte fassen lassen, sind für mich visuell einfacher darstellbar. […] Gleichzeitig öffnen die Photographien einen Gesprächsraum, in dem ich über mich – meinen Prozess, meine Gefühle des Nicht-Dazugehörens, die Momente des Verständnisses, die Unsicherheit, das Gefühl, mich definieren zu müssen oder die fehlende Endgültigkeit dieser Definition ‚non-binary‘ – sprechen kann“, so Johanna Langenhoff zur Intention ihrer Arbeit.

In ihrer Begründung führte die fünfköpfige Jury aus: „Sehnsucht, Erinnerung und gegenwärtige Wahrnehmung sind für Johanna Langenhoff zentrale Momente einer prozesshaften Selbstbefragung, geprägt von der Suche nach individueller Verortung und individuellem Ausdruck. Die aufgenommenen Motive changieren entsprechend passend zwischen (Selbst-) Porträts und Körperdarstellungen, zwischen Landschafts- und Raumausschnitten, zwischen konkreten und abstrakten Formstudien. Licht und Schatten sind darüber hinaus vielfach bildgestalterische wie atmosphärische Elemente. Die Serie ‚Ich oder so‘ ist vergleichbar einem Kaleidoskop unterschiedlicher emotionaler Befindlichkeiten und Erfahrungen. Sie lässt Raum für Assoziationen und Gedanken, die den Bildern, der Künstler*in und grundlegend der menschlichen Entwicklung gelten.“

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln schreibt seit 2018 alle zwei Jahre den Wettbewerb zum August-Sander-Preis aus. Namensgeber ist der deutsche Fotograf August Sander, der vor allem für seine Bilderserie „Menschen des 20. Jahrhunderts“ international Bekanntheit erlangte und als Begründer der dokumentarisch sachlich-konzeptuellen Fotografie gilt. Nach dem Vorbild Sanders richtet sich die Auszeichnung an Fotograf*innen, in der Schaffen das menschliche Portrait im Mittelpunkt steht. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird vom dem Kölner Sammlerpaar Ulla und Kurt Bartenbach gestiftet. Bisher ging er an Francesco Neri, Rebecca Unz und Sora Park.


17.04.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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