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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Grisebach versteigert Gemälde und Zeichnungen des 19. Jahrhunderts, darunter fünf Arbeiten des Jahresjubilars Caspar David Friedrich. Auch in der Sammlung Zwirner dominiert die ältere Kunst

Romantische Ahnungen der Transzendenz



Georg Friedrich Kersting,  Caspar David Friedrich auf dem Felsen („Ausblick aufs Meer“), um 1809/10

Georg Friedrich Kersting, Caspar David Friedrich auf dem Felsen („Ausblick aufs Meer“), um 1809/10

Es bedarf keines Jubiläumsjahrs und keiner Großausstellung: Caspar David Friedrich hat permanent Konjunktur, und so darf sich das Auktionshaus Grisebach glücklich schätzen, in seiner Versteigerung von Kunst des 19. Jahrhunderts gleich fünf Werke des gebürtigen Greifswalders anbieten zu können. Auch aus dem Umfeld Friedrichs tauchen in der kommenden Woche einige attraktive Werke auf. Eines der Highlights ist ein frühes Ölgemälde des vor 250 Jahren geborenen Romantikers. Die „Landschaft mit strohgedeckten Hütten in einem Wald“ um 1798 nimmt ihren Ausgangspunkt bei der Kunst der Alten Meister, zeigt aber mit seinen hohen Bäumen, einem fernen Kirchturm, einem ruinösen Schuppen und einem Ruderboot am Ufer eines Gewässers Bildelemente, die in ihrer rätselvollen Offenheit Interpretationen zulassen, die an die Symbolwelt von Friedrichs späterer Malerei erinnern. Für dieses malerische Frühwerk aus einer Privatsammlung in Baden-Württemberg hat Grisebach 150.000 bis 200.000 Euro im Blick.


Hochrangig auch eine der seltenen Radierungen Friedrichs, eine gerade einmal 8,9 mal 12,8 Zentimeter kleine Arbeit auf Papier aus dem Jahr 1800. Der „Weg zwischen Laubbäumen mit Staffage“ stammt ursprünglich aus dem Besitz des Bruders Christian Joachim Friedrich. Wir erkennen einen Reiter und eine weitere Person, die unter gewaltigen Bäumen winzig wirken, aber der Dreh- und Angelpunkt der Komposition sind und damit über die bloße Staffage hinaus zu einer Deutung des Werks als Sinnbild einladen. 15.000 Euro sollen bei der Auktion mindestens erlöst werden. Mit „Blick über den Wolfsgraben“ bietet Grisebach eine Landschaft Caspar David Friedrichs an, in der nur eine kleine skizzierte Rückenfigur andeutet, dass es um mehr als ein eindrucksvolles Naturpanorama aus der Sächsischen Schweiz handeln könnte. Den Betrachter faszinieren die meisterhafte Komposition ebenso wie die mit wenigen flüchtigen Strichen skizzierten Details (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Auf 120.000 bis 150.000 Euro kommt eine filigrane Bleistiftzeichnung aus der Hand Caspar David Friedrichs. Das Werk vom 20. September 1800 vermittelt in flirrend lockerem, teilweise aber die Architektur präzis wiedergebendem Strich die Ruine des Klosters Altzella in Nossen bei Dresden. Eine andere Bleistiftzeichnung aus dem Erbe der Familie von Bruder Johann Samuel Friedrich dokumentiert den Künstler Friedrich auf der Suche: Das unvollendete Blatt „Feuer in einer Kirchenruine“ um 1800/01 konzentriert sich auf Hell-Dunkel-Kontraste und das Stimmung erzeugende, gleißende Licht. Die 50 mal 72 Zentimeter große Zeichnung in ausgezeichnetem Erhaltungszustand ist für 200.000 bis 300.000 Euro zu haben.

Friedrichs Umfeld

Die Insel Rügen lieferte für einige der berühmtesten Bilder Caspar David Friedrichs die landschaftlichen Vorlagen, so auch für drei Sepia-Arbeiten, die der Maler an Fürst Wilhelm Malte zu Putbus verkaufte. Die Originale sind heute verschollen, aber Friedrichs Bilderfindung ist in einem Mappenwerk erhalten, das in zwölf Radierungen und Aquatinten eine „Malerische Reise durch Rügen“ versammelt. Der Berliner Carl Friedrich Thiele hat 1821 die drei Friedrich-Motive in aufwändigen Aquatintaradierungen in die Serie der Landschaftsdarstellungen aufgenommen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Der 1785 in Güstrow geborene Georg Friedrich Kersting hat schließlich Caspar David Friedrich selbst als Motiv einer aquarellierten Bleistiftzeichnung auserkoren: Auf dem Blatt aus dem Nachlass des 1847 in Meißen gestorbenen Künstlers sitzt Friedrich in Halbrückenansicht auf einem massiven Felsen, den Kopf mit einem Zylinder bedeckt, unter dem man den typischen Backenbart zu erkennen glaubt, und blickt aufs Meer. Das Freundschaftsbild, ein Dokument gemeinsamer Unternehmungen und der Kommunikation der beiden Künstler, sollte dem Käufer 150.000 bis 200.000 Euro wert sein.

Aus dem Nachlass Caspar David Friedrichs schließlich stammt ein Ölbild seines vor 200 Jahren geborenen Sohnes Gustav Adolf Friedrich. Der Schüler von Johan Christian Dahl hält in dem winterlichen Stimmungsbild „An der Elbe“ eine dämmrige Flusslandschaft fest (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Dahl selbst interessiert sich in seiner „Marine bei Mondlicht“ eher für den lichtdramatischen Effekt des gerade hinter schwarzen Wolken auftauchenden oder verschwindenden Mondes (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Auch der Däne Frederik Michael Ernst Fabritius de Tengnagel, ein Freund und Bewunderer Caspar David Friedrichs aus der gemeinsamen Kopenhagener Studienzeit, verbreitet mit seiner „Dänischen Küste bei Mondschein“ von 1828, in der er die nächtliche Landschaft ähnlich wie Friedrich mit einsamem Fischerboot symbolisch bedeutsam auflädt, eine romantische Stimmung (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Von Dresden in den Süden

Zeitweise eng befreundet mit Friedrich war zudem Carl Gustav Carus, der mit eher beobachtendem als interpretierendem Blick einen „Frühsommerlichen Weinberg in Pillnitz“ festgehalten hat, ein kleines Ölbild aus früherem Besitz von König Georg von Sachsen. Ein weiteres Gemälde von Carus führt nach Florenz: Über Dächer hinweg hält der reisende Sachse den Blick auf den Palazzo Vecchio fest und lässt dessen Turm markant in den Himmel stechen (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR). Unter den preisgünstigen Italien-Ansichten findet sich etwa zwei Ölstudien des Vesuvs von Anton von Werner in reizvollen Lichtstimmungen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), ein Panoramablick auf Neapel und den Vesuv von August Wilhelm Julius Ahlborn und die Studie einer etwas mürrisch blickenden Italienerin in zweifacher Ausfertigung des Berliners Adolph von Menzel (Taxe je 6.000 bis 8.000 EUR). Bedeutender ist Menzels Blatt „Wallenstein’s Lager“, eine souveräne farbige Pastellzeichnung auf Tonpapier von 1854, die Studie einer gesichtslos gebliebenen, selbstbewussten Söldnergestalt aus Schillers gleichnamigem Drama (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Noch recht klassizistisch mutet eine charakteristische Tierstudie Johann Heinrich Wilhelm Tischbeins mit einer Leopardenfamilie am Eingang einer Höhle an. Die mit Kreide und Aquarell ausgeführte Arbeit aus einer Privatsammlung in der Schweiz soll 20.000 bis 30.000 Euro einspielen. Als Realist tritt Max Liebermann hervor: Auf seiner um 1890 entstandenen Kreidezeichnung zeigt mit dem „Hof in Katwijk“ die intime Situation eines kleinen umschlossenen Gevierts (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), sein Aquarell auf bräunlichem Papier um 1879 eine „Straße in Zandvoort“, die durch ihre Figurenstaffelung den Blick in den Hintergrund saugt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ganz anders Christian Ludwig Bokelmanns Gemälde „Confirmanten“ von 1893, die detailverliebt und atmosphärisch den zufälligen Augenblick festhält, in dem zwei Gruppen von Kindern die Kirche betreten und durchqueren: Eine treffend eingefangene „Impression“ (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Unter den Werken des Berliners Franz Skarbina ragt das „Selbstbildnis im Atelier“ von 1883 hervor, nicht nur wegen der feinen Modellierung des Antlitzes und der symbolgeladenen Gestaltung der Szene, sondern auch, weil es sich um das einzige bisher bekannte Selbstbildnis Skarbinas im Medium der Malerei handelt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Flankiert wird es von einem charmanten Mädchenporträt im Profil (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und einem charaktervollen Bild aus der maritimen Arbeitswelt: „Zwei Schauerleute“ von 1887 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Meisterliche Lichtgestaltung und ein symbolistisch aufgeladenes Motiv kennzeichnen das Gemälde „Frage an die Sterne“ des exzentrischen, 1913 auf Capri gestorbenen Karl Wilhelm Diefenbach. Seine Tochter Stella schwebt auf diesem Bild auf einer im Dunst kaum wahrnehmbaren Klippe und blickt wie von einem fernen Licht angestrahlt – oder aus sich selbst strahlend – ins unendliche Blau des Himmels. Für 10.000 bis 15.000 Euro erhält der Liebhaber symbolistischer Kunst damit ein Bild, das die Fantasie beflügelt und eine Ahnung einer Transzendenz vermittelt, die Diefenbach auch mit seiner eigenen exzentrischen Lebensführung einzuholen suchte.

Von Barock bis Pettibon: Die Sammlung Zwirner

Rudolf Zwirner gilt als einer der richtungsweisenden Galeristen des 20. Jahrhunderts. In seiner Kölner Galerie präsentierte der leidenschaftliche Kunsthändler seit Beginn der 1960er Jahre in rund 300 Ausstellungen Werke von Ikonen wie Andy Warhol, Gerhard Richter und Sigmar Polke. Aus seiner Privatsammlung hat er nun eine feine Auswahl von 33 Arbeiten auf Papier aus drei Jahrhunderten getroffen und lässt sie bei Grisebach versteigern. Die Positionen hängen wenig mit seinem Beruf als Galerist zusammen; kaum ein Künstler findet sich darunter, den Zwirner je vertreten oder verkauft hat. Grisebach-Spezialistin Anna Ahrens die Kollektion daher als „Liebhabersammlung im besten Sinne“: unbeschwert von der Last einer jeglichen Systematik oder einem Anspruch auf Vollständigkeit, einzig und allein den eigenen Vorlieben und der Entdeckerlust verpflichtet und zusammengetragen mit einem Auge für künstlerische Qualität.

Von Rembrandts barocker Radierung „Landschaft mit Hütte und Heuschober“ von 1641 im Querformat für 50.000 bis 70.000 Euro bis zu Al Taylors lapidarer Kugelschreiberzeichnung einer aufgehängten Blechdose aus dem Jahr 1993 für 3.000 bis 4.000 Euro reicht das Angebot, wobei die Alten und Neuen Meister den Schwerpunkt bilden. Eine der ersten Erwerbungen Rudolf Zwirners war Hubert Roberts klassizistisches Aquarell mit dem Entwurf für ein Grabmal nebst trauerndem Jüngling von 1798, das er in einer New Yorker Galerie zu Beginn der 1960er Jahre entdeckte (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). In dieses Jahrzehnt datiert gleichfalls der Ankauf von Friedrich Oliviers brauner Pinselzeichnung eines Brunnens von 1815, an dem Pflanzen hochranken (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Erst 2021 legte sich Zwirner Jakob Philipp Hackerts Tuscheblatt „Ruines du Temple d’Hercule à Girgente“ von 1777 zu, auf dem weniger die zerfallenen Säulenstümpfe, als vielmehr der große Baum dominieren (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Von einer flüchtigen, bewegten Strichführung lebt Giovanni Domenico Tiepolos schwarze Tuschezeichnung einer Anbetung der Könige um 1750 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Ins 20. Jahrhundert geht es mit einem ausdrucksstarken Selbstportrait von Lovis Corinth, in dem er sich 1921 als alternder, nach einem Schlaganfall gesundheitlich gezeichneter Mensch befragte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Max Ernst steuert mit „Plantation farcineuse hydropique parasite“ und „Plantation boophile d’outremer hyperboréenne“ zwei aquarellierte Drucke von 1921 bei, auf denen sich wissenschaftlicher Impetus und surreale Ideen bei Kleinstlebewesen und pflanzenartigen Schöpfungen vereinen (Taxe je 30.000 bis 40.000 EUR). Als hintersinnige und rätselhafte Bild-Text-Kombination hat Raymond Pettibon 1991 seiner blutenden Hand die Worte „The water ahead grew worse“ mitgegeben (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Die Spitzenlose der Sammlung Zwirner stammen indes aus dem Frankreich des 19. Jahrhunderts. Eine Rarität ist die nahezu abstrakte Darstellung „Carnet Guernesey“, auf der der große französische Romancier Victor Hugo 1856 während seines Exils auf Guernsey vielleicht die aufgepeitschte See mit einem bedrohten Schiff festgehalten hat. Sicher kann man sich da aber nicht sein (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Pierre Paul Prud’hon fertigte seine Gouache „L’Enlèvement de Psyché“ um 1808 als Vorstudie zu dem bedeutenden Gemälde „Psyché exposée sur le rocher est enlevé par les Zephyrs qui la transportent dans la demeure de l’Amour“, das im Louvre zu bewundern ist. Für Rudolf Zwirner werden auf diesem Blatt die Leichtigkeit und der Hauch des Windes sogar noch besser spür- und erahnbar als in der späteren Ausführung in Öl.

Die Auktion „Sammlung Rudolf Zwirner“ beginnt am 30. Mai um 14 Uhr, eine Stunde später folgt die „Kunst des 19. Jahrhunderts“. Eine Besichtigung der Kunstwerke ist noch bis zum 28. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr, am 29. Mai von 10 bis 15 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.grisebach.com.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com

Startseite: www.grisebach.com



26.05.2024

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Werner Häußner

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