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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bassenge versteigert in Berlin Gemälde und Zeichnungen des 16. bis 19. Jahrhundert in reicher Fülle. Auch wenn es auf die großen Namen verzichten muss, ist die Zusammenstellung dennoch attraktiv – nicht zuletzt in der Preisgestaltung

Was früher so gesammelt wurde



Ferdinand Kiesling,  Trompe l’œil: Wand einer Gemäldesammlung mit fünf Landschafts- und vier Genrebildern

Ferdinand Kiesling, Trompe l’œil: Wand einer Gemäldesammlung mit fünf Landschafts- und vier Genrebildern

Ferdinand Kieslings Schaffen war bestimmt von der Landschaftsmalerei, die er in den 1830er Jahren bei dem berühmten Johann Wilhelm Schirmer an der Düsseldorfer Kunstakademie gründlich studiert hatte. Danach ließ sich der gebürtige Brandenburger wieder in seiner Heimat nieder, zog nach Potsdam und wirkte hier als gefragter Künstler. Nicht zuletzt das preußische Königshaus zeichnete Kiesling immer wieder mit Ankäufen aus, was seine Reputation erhöhte. Auch im Berliner Auktionshaus Bassenge ist er nun mit Landschaftskunst vertreten, allerdings als Bild im Bild. Auf der nicht allzu großen Malgrundlage hat Kiesling eine kleine Gemäldesammlung vereint. Dort hängen fünf Landschafts- und vier Genrebilder Neuerer Meister akkurat geordnet an einer graubraunen Wand. Die Rahmen der neun Gemälde hat er sogar aus geprägten Goldbordüren aufmontiert. Das charmante Trompe l’œil, das einen Einblick in den Sammlergeschmack zur Mitte des 19. Jahrhunderts gewährt, soll 3.500 Euro einspielen und steht programmatisch für eine Auktion, die sich nicht durch große Namen, aber durch eine ansprechende Auswahl vor allem Neuerer Meister auszeichnet.


Romantisch bleibt es mit Johann Hermann Carmienckes großer abendlicher Winterlandschaft mit blattloser Eiche und drei Reitern am Ufer der Elbe von 1830 (Taxe 9.000 EUR) oder einer in dieser Zeit entstandenen Vollmondnacht über der Ostsee mit einem Fischerkaten am Ufer von einem Maler aus der Dresdner Schule (Taxe 3.500 EUR). Staatstragend wird es dann mit dem Seidentableau des Testaments von Friedrich Wilhelm III. Der Entwurf des klassizistischen Monuments mit dem Profilbildnis des verstorbenen Monarchen unter den Schwingen des preußischen Adlers und dem Textfeld mit dem letzten Willen, das von Allegorien der Weisheit, Kraft, Gerechtigkeit und Mäßigung flankiert wird, geht auf August von Kloeber zurück, der Ädikula-Rahmen wahrscheinlich auf Karl Friedrich Schinkel. Gewebt wurde das grau-schwarz-weiße Tableau 1840 in der Seiden-Manufactur von Jacob Abraham Meyer in Berlin, auf den die Provenienz dieses nur dreimal aufgelegten Werks lückenlos zurückverfolgt werden kann (Taxe 50.000 EUR).

Im warmen Süden

Gut bestückt ist die Auktion wieder mit Ansichten aus dem Sehnsuchtsland Italien. Hier kommen etwa Wilhelm Brücke mit seiner Alltagsszene von Wäscherinnen am Aniene in Subiaco von 1837, Maximilian Albert Hauschild mit seinem rund zwanzig Jahre jüngeren Panorama von Lacco Ameno auf der Insel Ischia mit dem Monte Epomeo und dem rauchenden Vesuv im Hintergrund (Taxe je 6.000 EUR) oder Hermann Anschütz mit einem Fernblick auf ebendiesen Vulkan zu Zug, in dessen Vordergrund er 1831 allerdings die antiken Ausgraben von Pompeij gerückt hat (Taxe 12.000 EUR). Auch zahlreiche dänische Künstler zog es in den Süden. So hielt sich Johann Ludwig Lund um 1804 in den Sabiner Bergen auf und entdeckte einige Landleute auf einem Weg am Waldrand (Taxe 4.500 EUR), während Fritz Petzholdt die schroffe felsige Küstenpartie auf Capri bei den Faraglioni festhielt (Taxe 7.500 EUR). Albert Küchler, der sich als Franziskanermönch in Rom Fra Pietro nannte, soll für die innige Szene einer Römerin zuständig sein, die zwei Mädchen an einem Brunnen das Beten des Rosenkranzes beibringt (Taxe 5.000 EUR). Joachim Ludwig Heinrich Bünsow malte dagegen in den 1850er Jahren zwei weite Panoramen mit Tivoli und dem Tal des Aniene sowie von Ariccia in den Albaner Bergen (Taxe je 4.500 EUR).

Im Stil des romantischen Realismus blickte Jacques François Carabain um 1868 auf Cochem mit der Reichsburg und ein geschäftiges Markttreiben am Moselufer. Seine Ansicht der Stadt hat auch historische Bedeutung, da sie die Reichsburg vor ihrem Wiederaufbau im neogotischen Stil in den 1880er Jahren zeigt (Taxe 25.000 EUR). Zwischen Italien und England pendelte der 1839 in Neapel geborene Carlo Eduardo Perugini, der sich in London Charles Edward Perugini nannte und hier in Frederic Leighton seinen Mentor fand. Sein weich naturalistischer und zugleich flüssiger Malstil, der dem Ästhetizismus Leightons verpflichtet ist, kommt bei der schwelgerischen Wiedergabe von luxuriösen Texturen und Farben besonders zum Tragen, so auch in Peruginis rothaariger Schönheit „In Gedanken“ (Taxe 12.000 EUR). Ein Wunderkind der Bildhauerei könnte man in Rembrandt Bugatti sehen, der als Autodidakt grandiose Tierplastiken schuf. In seinen letzten Lebensjahren entstanden in seinem Atelier einige kleinformatige Gemälde, die er engen Freunden schenkte, so auch seine nachimpressionistische Ansicht eines Parkausschnitts in Mailand von 1915 (Taxe 24.000 EUR). Als Bildhauer tritt dann sein wenige Jahre älterer Landsmann Libero Andreotti mit der ungewöhnlich gewundenen, teils farbig gefassten Terrakottagruppe „Ino und Dionysos“ in Jugendstilformen der Zeit um 1910 für 3.000 Euro in Erscheinung.

Die Alten Meister sind nicht so stark besetzt. Hier steht eine typische frühbarocke Waldlandschaft mit vier kleinen weltlichen Staffagefiguren des Brüsseler Hofmalers Denis van Alsloot um 1608/13 bei 25.000 Euro an der Spitze. In die Renaissance geht es mit zwei Madonnen-Bildern zurück, die sich beide auf Bernardino Luini berufen. Die ältere aus seinem Umkreis mit dem Jesus-Knaben im Zeigegestus kommt auf 12.000 Euro, die jüngere, wohl im 17. Jahrhundert nach dem Gemälde im Museo Capodimonte in Neapel entstandene auf die Hälfte. Angenehm entwickelte um 1650 Anthonie Jansz van der Croos seine weite flache Landschaft mit Blick auf eine Stadt im Abendlicht (Taxe 3.500 EUR). Schon weit ins fortgeschrittene 18. Jahrhundert verweisen die gut getroffenen Portraitpendants eines älteren, bürgerlich vornehmen Paares von Friedrich Georg Weitsch (Taxe 4.000 EUR).

Traumzeit – Kunst des Symbolismus

Einen eigenen Katalog hat Bassenge diesmal mit „Traumzeit“ überschrieben und ihn Vertretern des Symbolismus in Deutschland gewidmet. Ein Schwerpunkt der 130 Grafiken und Gemälde liegt auf dem Schaffen von Otto Greiner, der mit der Vorzeichnung zu seiner 1912 vollendeten monumentalen Radierung „Gäa“ als Personifikation der Muttergottheit Erde eines seiner Hauptblätter vorlegt (Taxe 30.000 EUR). Einer der 19 verschiedenen Druckzustände von „Gäa“ soll 600 Euro einspielen, die letztgültige Version 750 Euro. Darum gruppieren sich etwa noch ein Skizzenbuchblatt Greiners mit Figurenstudien und einer Schlachtenszene von 1889 (Taxe 2.400 EUR) oder sein soghaftes Gemälde einer effektvoll beleuchteten „Walpurgisnacht“ (Taxe 12.000 EUR). Ähnlich in der Luft schwebende Köper verarbeitete Karl Enderlein um 1900 in seiner „Sturmfantasie“ mit dem geflügelten Pferd Pegasus an der Spitze (Taxe 3.500 EUR).

Umfangreich ist das Konvolut mit 223 zeichnerischen Vorstudien zu den „Radierten Bildern zu Homer’s Odyssee“ von Sigmund Lipinsky, die seine akribische Herangehensweise an das Thema und Einblicke in die Ideen- und Formenwelt der geplanten und nicht vollendeten Radierungen gewähren. Eingeliefert aus dem Nachlass des Künstlers, sind hier 35.000 Euro vorgesehen. Lipinskys achtteilige Radierfolge ist im Anschluss für 5.000 Euro zu haben. Max Klinger beteiligt sich mit der zehnteiligen traumartigen Mappe „Paraphrase über den Fund eines Handschuhes“, der zum Fetischobjekt der Begierde des Finders mutiert (Taxe 7.500 EUR), oder mit seiner Federzeichnung „Die Darwinsche Theorie“, auf der ein Wissenschaftler gedankenversunken neben einem Affen, der mit einem menschlichen Baby spielt, sowie den Totenschädeln beider Spezies über die Evolution sinniert (Taxe 4.500 EUR).

Richard Müller tritt gleichfalls als Zeichner mit einer schreckenerregenden nackten Medusa von 1910 hervor, der Perseus schon das Haupt abgeschlagen hat. Das Blut spritzt am Halsansatz des halbtoten Körpers heraus, daneben liegen einige Schlangenreste, und Medusa scheint mit ihren Händen nach ihrem Kopf zu greifen und eben zu begreifen, dass sie ihrer Macht beraubt ist (Taxe 9.000 EUR). Einen von der Renaissance inspirierten Symbolismus pflegte Friedrich Stahl, was sich in seinem Hauptwerk der Florentiner Schaffensphase niederschlägt: „Der Tanz der Salome“ von 1912 steht für das makabre Zusammenspiel von oberflächlicher Eleganz mit dem Abgründen des Menschseins (Taxe 15.000 EUR). Unheimlich ist die Lichtstimmung zwischen Tag und Nacht auf Karl Wilhelm Diefenbachs Meeresschlucht „Porto Antico“ auf Capri, durch die eine einsame Möwe schwebt (Taxe 12.000 EUR).

Zeichnungen und Arbeiten auf Papier

Bei den Zeichnungen Alter Meister, die bei Bassenge am 31. Mai auf dem Programm stehen, gestaltet der Münchner Hofkünstler Friedrich Sustris mit den beiden manieristischen Mythologien „Phaeton im Sonnenwagen“ und „Götterversammlung mit einem römischen Feldherrn vor Apollo“, die wohl als Vorlagen für eine kunsthandwerkliche Umsetzung gedient haben, bei jeweils 4.000 Euro einen interessanten Auftakt. Der Nürnberger Georg Strauch hat sich auch als Emailmaler ausbilden lassen, was man seinen beiden Gouachen mit ganzfigurigen Patrizierportraits von 1662 anmerkt (Taxe 4.000 EUR). Das spontane Zeichnerische steht dann bei Abraham Bloemaerts kleinem Ganymed, der von Jupiter in Adlergestalt entführt wird (Taxe 3.500 EUR), bei Ciro Ferris dramatischer Bibelszene „Moses schlägt Wasser aus dem Felsen“ oder bei einem Tondo mit einer arkadischen Landschaft samt Hirte und kleiner Herde im Vordergrund, der Claude Lorrain zugeschrieben wird. Für das Bauerngenre steht Cornelis Dusarts aquarellierte Federzeichnung eines alten schreitenden Landmanns des späten 17. Jahrhunderts (Taxe je 4.500 EUR).

Diesen Wert soll außerdem Johann Elias Ridingers fast bildmäßig ausgearbeitete, mit über 80 Zentimetern Höhe wohl größte Zeichnung mit dem alttestamentlichen Thema „Daniel in der Löwengrube“ von 1738 erzielen. Liebenswürdig ist der junge, in sich gekehrte Dudelsackpfeifer auf Pietro Antonio Novellis fein angelegter und lavierter Federzeichnung (Taxe 3.500 EUR). Lärmend geht es dagegen auf Christoffel Meijers belebtem Straßenfest anlässlich eines Hochzeitszuges auf dem Nieuwe Markt in Rotterdam von 1803 zu (Taxe 2.400 EUR). Für den eleganten sächsischen Klassizismus listet der Katalog Adrian Zinggs Blick auf Schloss Augustusburg bei Chemnitz (Taxe 1.500 EUR) und Christoph Nathes „Ruhende Künstler vor dem Isergebirge“ aus dem Jahr 1782 (Taxe 2.400 EUR). Nach Italien in das steile Tal von La Cava bei Vietri machte sich im selben Jahr Jakob Philipp Hackert auf und sah dort eindrucksvoll ein Kastell oder Kloster am Hang liegen, das heute nicht mehr zu identifizieren ist (Taxe 3.000 EUR).

Bei den Blättern der Neueren Meister reden die Nazarener mit ihrem linienbetonten, an der Renaissance orientierten Zeichenstil ein Wörtchen mit, etwa Franz Nadorp mit seinem Christusknaben samt Johannes dem Täufer und dem Schaf in einer südlichen Palmenlandschaft von 1828 (Taxe 1.500 EUR) oder Josef von Führich mit seiner Darstellung aus der Legende der Genoveva, die eben von ihrem Mann, dem Pfalzgrafen Siegfried, in einer Höhle im Wald wiedergefunden wird (Taxe 5.000 EUR). Peter von Hess’ quadriertes Blatt „Der Brigant Barbone verteidigt sich gegen die Soldaten“ diente als Vorlage zu dem entsprechenden Ölgemälde, das während der Ausstellung „Werke deutscher Romantiker“ im Münchner Glaspalast am 6. Juni 1931 verbrannte. Bei Thomas Ender wird es dann schon malerischer, wenn er 1852 sein Blick ins Eisacktal bei Bozen richtete und die Burg Karneid und die Vajolet-Türme aquarellierte (Taxe 2.400 EUR).

Mit Aquarellfarben ausgearbeitete Interieurs waren im 19. Jahrhundert eine beliebte Gattung. Der Katalog von Bassenge führt mehrere zu niedrigen Schätzungen zwischen 400 Euro und 600 Euro an: Aurelio Amici nimmt uns 1857 in den menschenleeren Salon des Palazzo Feoli in Rom mit, der mit Möbel im damaligen Geschmack des Louis-Philippe ausgestattet ist, Rinaldo Werner platziert 1869 in einem Zimmer des römischen Hotels Costanzi ein Windspiel als Staffagefigur auf einem roten Fauteuil, der einst hoch geschätzte Vedutenmaler Franz Heinrich zeigt im selben Jahr das herrschaftlich leere Audienzzimmer von Papst Pius IX., während Pierre Girard ein Schlafzimmer in Palermo in anmutiger Dezenz zum Vorschein bringt. 1838 widmet sich Johann Heinrich Hintze auf einer kolorierten Kreidelithografie einer der „kostbarsten Piecen“ des Schlosses Sanssouci, dem Konzertzimmer Friedrichs II. Auch zwei der bekanntesten preußischen Künstler sind in der Auktion zugegen: Adolph von Menzel mit dem Studienblatt zu einer eleganten Dame in einem Armlehnsessel mit weiteren Studien ihrer Handhaltung von 1885 (Taxe 2.400 EUR) und Franz Skarbina mit der nächtlichen Straßenszene „Nach dem Theater“, auf der sich die junge Frau etwas gelangweilt von ihrem Gatten abwendet (Taxe 3.500 EUR).

Eine Serie von russischen Aquarellen ist ebenso attraktiv, darunter Nikanor Chernetsovs eher unscheinbare Darstellung „Zar Nikolaus I. beim Spaziergang mit Sohn Alexander“ als kleine Rückenfiguren in der Parklandschaft (Taxe 3.000 EUR), Karl Iwanowitsch Kollmanns „Blick auf die Steininsel im Newa-Delta von St. Petersburg“, sein „Blick vom Garten der Fürsten Stroganov über den schwarzen Fluss auf die gegenüberliegende Promenade“ ebenfalls in St. Petersburg (Taxe je 1.800 EUR) sowie seine gefällige Ansicht der „Terrasse von Schloss Monplaisier in Peterhof bei St. Petersburg“ (Taxe 2.400 EUR). Der gefragte Schweizer Landschaftsmaler Johann Jakob Meyer hielt sich zwischen 1842 und 1845 ebenfalls am russischen Zarenhof auf und schuf dort 22 lithografierte Tafeln der Paläste und Gärten. Dafür fertigte er 1844 eine sommerliche Vedute des Alexanderpalasts bei Zarskoje Selo an, die Eingang in das Mappenwerk fand (Taxe 2.400 EUR).

Die Auktion „Gemälde Alter und Neuerer Meister“ beginnt am 30. Mai um 11 Uhr, um 16 Uhr folgt die Auktion „Traumzeit“. Am 31. Mai stehen ab 11 Uhr die Zeichnungen des 16 bis 19. Jahrhunderts auf dem Programm. Die Besichtigung der Kunstwerke ist bis zum 27. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr, am 28. Mai von 10 bis 15 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet sie unter www.bassenge.com.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com

Startseite: www.bassenge.com



27.05.2024

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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