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Die dritte Ausgabe der Biennale for Visual and Sonic Media Düsseldorf Photo+ widmet sich einer Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven, mit denen wir sehen und von anderen beobachtet werden

Say cheese! We are watching you



Paul Kuimet, Crystal Grid 32 (Tallinn), 2023

Paul Kuimet, Crystal Grid 32 (Tallinn), 2023

„Ich glaube, dass Fotografie mittlerweile die meist gesprochene Sprache ist, und dass es dennoch oft schwer ist, sie zu verstehen, ihre Grammatik zu begreifen und sie zu decodieren“, sagt Pola Sieverding, eine der beiden künstlerischen Leiter*innen der Biennale Photo+, deren dritte Ausgabe noch bis Mitte Juli in Düsseldorf stattfindet. Ob das schnell geschossene Selfie vor einem markanten Setting, welches dann sofort auf Social Media geposted wird, ob ein von der KI generiertes fotografisches Bild oder ein noch klassisch-analog mit dem Drahtauslöser hergestelltes Selbstporträt: Das Medium Fotografie ist sowohl im Alltag als auch im Bereich der künstlerischen Fotografie in einem weiten Spektrum, sowohl was die inhaltliche Komponente, als auch was die technologische Bandbreite betrifft, allgegenwärtig.


Das Thema der diesjährigen Biennale for Visual and Sonic Media Düsseldorf Photo+ lautet: Realität und Wirklichkeit. Im Fokus stehen die unterschiedlichen Perspektiven, mit denen wir als Gesellschaft auf Realität und Wirklichkeit treffen. Unter dem Titel „On Reality“ werden knapp 50 Ausstellungen an mehreren Orten in Düsseldorf präsentiert. „Wir versuchen, mit der Biennale ein Format zu entwickeln, das weit über die klassische Fotografie hinausgeht“, erklärt der Düsseldorfer Galerist und Künstlerische Co-Leiter Rupert Pfab. Neben den Ausstellungen in Galerien, Off Spaces, Akademien und Museen setzt die Biennale auch auf zwei inhaltlich-diskursive Blöcke: Zum Auftakt der Photo+ fand ein von Pola Sieverding und Asya Yaghmurian konzipiertes Symposium mit hochkarätiger Besetzung statt. Zu den eingeladenen Expert*innen gehörten der kanadische Foto- und Videokünstler Stan Douglas, die italienische Soziologin Elena Esposito und der kanadische Künstler Jon Rafman, ein wichtiger Vertreter der Post-Internet-Art.

Unter der Kuppel des K21, dem Ausstellungshaus für Gegenwartskunst der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, wurden Beiträge zum Thema „Fotografie als alltägliche Kulturtechnik im Kontext philosophischer, soziologischer und ethischer Diskurse“ vorgestellt und diskutiert. Über allem stand die aktuelle Frage: Können wir den Medien angesichts von KI, Augmented Reality, 3D-Modellierungen und computergenerierten Bildern überhaupt noch trauen? Eine Vortragsreihe, ebenfalls im K21, mit internationalen Kurator*innen liefert in den nächsten Wochen begleitend zu den Ausstellungen eine weiter vertiefende, inhaltliche Unterfütterung des Biennale-Themas sowie Überlegungen zu den Ausformungen der Fotografie.

„Ways of Seeing“, die zentrale Schau der Biennale, findet im leicht beengten Dachgeschoss des in diesem Jahr erstmals eingerichteten Festivalzentrums Photo+ lab in der Kapuzinergasse mitten in der Düsseldorfer Altstadt statt. Die von Pola Sieverding zusammen mit der Berlinerin Asya Yaghmurian kuratierte Gruppenausstellung rückt Überwachungstechnologien, Macht- und Kontrollmechanismen in den Fokus und stellt die provokante Frage, wieviel Freiheit dem Individuum angesichts seiner permanenten Beobachtung durch nicht-menschliche Sehapparate überhaupt noch bleibt. „Ways of Seeing“ versammelt acht künstlerische Positionen, die sich auf die eine oder andere Art mit Überwachung und Gegenüberwachung beschäftigen. „Sie zeigt auf, wie wir Bilder betrachten, und was unser Sehen bestimmt“, so Pola Sieverding.

Als Pionier der künstlerischen Auseinandersetzung mit Techniken des maschinellen Sehens, wie sie unter anderem vom Militär eingesetzt werden, gilt der deutsche Künstler und Filmemacher Harun Farocki (1944-2014). Seine Arbeit „Erkennen und Verfolgen/War at a Distance“ entstand vor der Folie des Zweiten Golfkriegs der Jahre 1990/91. Farocki untersucht sogenannte „operative Bilder“, also von autonom operierenden Überwachungstechnologien erstellte Aufnahmen, die in der Regel nicht dafür bestimmt sind, von Menschen gesehen zu werden.

Die amerikanische Konzeptkünstlerin Jill Magid ist mit zwei Videos in der Ausstellung vertreten. Die Aufnahmen der Serie „Evidence Locker: Trust“ zeigen die Künstlerin selbst, wie sie sich in einem knallroten Trenchcoat auf den Straßen und in Fußgängerzonen der Stadt Liverpool bewegt. Magid hat sich dabei immer so positioniert, dass sie von den Überwachungskameras der Polizei erfasst wurde. Indem sie den professionellen Überwachern genaue Anweisungen gegeben hat, sie in bestimmten Posen und an von ihr ausgewählten Orten zu filmen, hat sie diese quasi zu Komplizen ihres Projekts gemacht und so gewissermaßen den Spieß umgedreht. In einem komplizierten, bürokratischen Aushandlungsprozess bat sie anschließend um die Aushändigung der Bilder. So entstand ein aufschlussreicher Zusammenschnitt von gewissermaßen unverfänglichen Szenen aus 31 Tagen, der Rückschlüsse auf die lückenlose, scheinbar neutrale Überwachung durch Kameras zulässt, der Menschen in Großstädten ausgeliefert sind.

Eine weitere exemplarische Position, die wesentlich älter ist, stammt von der in der DDR aktiven Künstler*innengruppe Clara Mosch, die zwischen 1977 und 1982 in Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, tätig war. Das subversive Kollektiv veranstaltete Happenings und betrieb eine Produzentengalerie. Aufschlussreich ist eine in der Ausstellung als Faksimile präsentierte Stasi-Akte über eine Aktion der Gruppe. Diese enthält einen minutiösen Bericht über ein Happening, das unter dem Titel „Mehl-Art 80“ stattfand. Die Künstler*innen wussten, dass sie von der Stasi beobachtet wurden, und führten deren Überwachungsmethoden dadurch ad absurdum, dass sie vollkommen abstruse Handlungen wie Brotbacken verrichteten. Dennoch gelang es der Stasi, eigene Informanten in die Gruppe einzuschleusen. Am Beispiel Clara Mosch wird deutlich, mit welchen Zersetzungstechniken die DDR versuchte, unliebsame Avantgardebewegungen zu zermürben, aber auch, wie diese sich dem Zugriff des Staates widersetzen.

Eine weitere umfangreiche Gruppenausstellung der Biennale Photo+ findet in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und Künste im Stadtteil Bilk statt. Ihr Titel „Leap of faith“ spielt auf die Risikobereitschaft im Skate- und Snowboarden an. Es handelt sich dabei um einen Skateboard-Trick mit dem allerhöchsten Schwierigkeitsgrad, den bisher noch niemand unverletzt überstanden hat. Kurator der Ausstellung ist Steffen Siegel, der an der Essener Folkwang Universität der Künste als Professor für Theorie und Geschichte der Fotografie arbeitet. Die sehenswerte Schau versammelt 27 fotografische Positionen ausschließlich von Künstler*innen, die in Nordrhein-Westfalen ansässig sind oder arbeiten, und geht der Frage nach, ob die Fotografie ihren lange währenden Anspruch auf eine objektive Abbildung der Wirklichkeit nicht mittlerweile vollständig verloren hat und damit zur bloßen Glaubenssache geworden ist. Steht das Medium also unter Manipulationsverdacht?

Zu sehen ist etwa ein mehrteiliges Tableau des primär als Bildhauer bekannten Wuppertaler Künstlers Tony Cragg. Mit wissenschaftlicher Hilfe hat Cragg die von ihm häufig im Studio eingesetzten Materialien und Werkzeuge mit dem Elektronenmikroskop aufgenommen: Stark vergrößerte Oberflächen von Bleistiftspitzen, Schrauben, Papier und Stiften, aber auch von Marmor oder Kalkstein. Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen mit den Detailansichten werden als serielles Tableau mit dem Titel „Micro – The Studio“ präsentiert. Der Düsseldorfer Künstler Mischa Kuball hat für seine Arbeit „image_apperatus_CT-flash“ ebenfalls ein bildgebendes Verfahren genutzt, das ursprünglich aus den Naturwissenschaften, genauer gesagt, der Medizin stammt. Mit einem Computertomographen generiert er im Schichtaufnahmeverfahren Einblicke in das Innenleben von 17 verschiedenen fotografischen Apparaten, die dem menschlichen Auge sonst verborgen bleiben.

Dass man auch heute noch analoge fotografische Bilder mit einem hohen Ehrlichkeitsfaktor herstellen und ausstellen kann, beweist die Wiener Künstlerin Sophie Thun mit ihrer Arbeit „Double Release Essen“. Dabei handelt es sich um ein analoges Selbstporträt der Künstlerin in Kombination mit einem in der Dunkelkammer entstandenen Fotogramm. Die mit dem Drahtauslöser betätigte Kamera hat zunächst ein Negativ erzeugt, auf das durch eine zweite Belichtung in der Dunkelkammer noch ein Fotogramm mit der Silhouette der Künstlerin gesetzt wurde. Sophie Thun beweist mit diesem nicht reproduzierbaren Unikat, dass auch im allgemein propagierten Digitalzeitalter noch ehrliche und für die Betrachtenden nachvollziehbare Methoden der Bilderzeugung ihren Platz finden und zur Reflexion über das Medium einladen. Sophie Thun lehrt derzeit an der Düsseldorfer Kunstakademie, wo sie eine Vertretungsprofessur für die Fotoklasse von Christopher Williams übernommen hat.

Die Düsseldorfer Galerien haben im Rahmen der Photo+ ebenfalls eine enorme Bandbreite fotografischer Arbeiten vorgelegt. So konzentriert sich die Galerie Van Horn in einer Personale ausschließlich Künstler*innenporträts von Albrecht Fuchs. Der Kölner Fotograf hat sich seit den 1980er Jahren auf die Erstellung von Porträts bildender Künstler*innen nicht nur im Rheinland spezialisiert. Die Präsentation bei Van Horn ist nicht nur ein Who’s who bekannter Protagonist*innen der internationalen Kunstszene, sondern auch eine Art Wiedererkennungsspiel für Insider und Kunstinteressierte. Ob der kalifornische Zeichner Raymond Pettibon halb verschlafen aus seiner Bettenburg in die Kamera blickt oder der kanadische Fotokünstler Jeff Wall ganz nonchalant an einer Holzhütte lehnt – man sieht den Porträts von Albrecht Fuchs an, dass sie aus einer auf Vertrauen und Verständnis basierenden Begegnung mit seinen Protagonist*innen fußen. Weitere Highlights kann man in der direkten Nachbarschaft von Van Horn im Stadtteil Flingern entdecken, etwa bei der Galerie Kadel Willborn unter dem Titel „Light, Space and Architecture“ eine Gruppenausstellung mit vier Fotograf*innen, die mehreren Generationen angehören und das Medium Fotografie jeweils in komplexer, technischer Herangehensweise künstlerisch nutzen. Versammelt sind Werke von Lucia Moholy, Liz Deschenes, Barbara Kasten und Jan Paul Evers. Ein Spektrum, das vom Bauhaus bis zur post-konzeptuellen Fotografie reicht.

In der Konrad Fischer Galerie stehen sich zwei etablierte Positionen gegenüber. Erstmals zeigt die Galerie Werke des amerikanischen Fotografen, Filmemachers und Theoretikers Allan Sekula (1951-2013). Aus einer subjektiven Perspektive heraus hat Sekula in Serien wie „California Stories“ die Auswirkungen der Industrialisierung, aber auch die krassen sozialen Unterschiede seiner Umgebung dargelegt. Herausragend ist sein Werk „Untitled Slide Sequence“ von 1972/2011: Auf der 25teiligen, friesartig gehängten Serie von Schwarz-Weiß-Abzügen verlassen Arbeiter, Angestellte und Direktoren am Ende einer Schicht eben eine Fabrik für Flugzeuge und Raketen. Thomas Ruff hingegen beschäftigt sich in seinen aktuellsten Serien „untitled#“ und „d.o.pe.“ mit geometrischen Strukturen und den vielen Möglichkeiten der Mathematik, von der Wirklichkeit losgelöste Bilder zu generieren.

Zwei junge Positionen dann in der Petra Rinck Galerie. Die beiden Künstler Aurel Dahlgrün und Tomas Kleiner haben zusammen an der Düsseldorfer Kunstakademie studiert und sind auch heute noch Studionachbarn. Beide kreisen in ihrer Kunst um physikalische Phänomene wie Schwerkraft und Schwerelosigkeit. Im ersten Raum der Galerie läuft Tomas Kleiners Video „Sprung in die Leere“. Es zeigt den Künstler mit einer Topfpflanze im Arm, wie er sich scheinbar schwebend dem Erdboden nähert. Was hier auf mehrere Minuten gedehnt wird, war in Wirklichkeit ein ganz kurzer Moment des Fallens in ein Sprungpolster hinein, der mittels einer extrem verlangsamten Highspeed-Kamera aufgenommen wurde. Kunsthistorisch betrachtet, knüpft die Arbeit an weitere berühmte Künstler-Sprünge, etwa von Yves Klein oder Bas Jan Ader, an. Im hinteren Raum hat dann Aurel Dahlgrün, der in seiner künstlerischen Praxis oft das Tauchen thematisiert, eine Videoarbeit, Fotografien und eine aus Sauerstoffflaschen und Personenwaagen bestehenden Installation arrangiert.

Ein paar Schritte weiter hat die Galerie Cosar für Photo+ zwei Fotograf*innen aus Tallinn ausgewählt. Paul Kuimets Fotocollagen aus der Serie „Crystal Grid“ basieren ausschließlich auf analogen Aufnahmen, die Kuimet in botanischen Gärten rund um den Globus gemacht hat. Der Titel der Serie und die Gitterstruktur der montierten Collagen spielen subtil auf den Kristallpalast an, der 1851 für die Weltausstellung in London errichtet wurde. Außerdem bei Cosar: Fotos von einzelnen Handschuhen, die auf den winterlichen Straßen von Tallinn verlorengingen und die Marge Monko für ihre Bilderfolge „Do I Know What It Is, From Which None Can Escape“ fotografisch festgehalten hat.

Ebenfalls in der Birkenstraße ist die Sammlung Philara des Düsseldorfers Gil Bronner ansässig, die der aus Bangladesch stammenden Künstlerin Sumi Anjuman die erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland widmet. In dem sensibel-poetischen und gleichzeitig verstörenden fotografischen Werk der Künstlerin geht es um die prozesshafte Auseinandersetzung mit erfahrener sexueller Gewalt von Frauen und queeren Personen in ihrem Heimatland. Zu sehen sind unter die Haut gehende Bilder von Hoffnung und Empowerment. Das Medium Fotografie wird teilweise mit anderen Materialien und Techniken wie gefundenem Bildmaterial, Stickereien, Texten und Zeichnungen ergänzt.

Szenenwechsel. Unweit des zentralen Carlsplatzes offeriert die Galerie Beck & Eggeling einen bunten Strauß fotografischer Arbeiten aus allen Epochen. Und das kann man bildlich nehmen: Ausschließlich Blumensträuße zieren die Aufnahmen in Petersburger Hängung – in üppiger Pracht, in leicht verwelktem Zustand, eingebettet in Stillleben mit Vanitassymbolik oder als elegantes Bouquet in Schwarz-Weiß-Ästhetik. Kuratiert wurde die facettenreiche Schau mit dem Titel „Der Blumenstrauß. Die vergängliche Pracht“ von Hartmut Neumann, Künstler und Professor für Fotografie an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Ein paar Straßen weiter läuft dann in der Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf die Einzelausstellung „Photography Degrowth“ des in Warschau lebenden Fotografen Nicolas Grospierre. Kuratiert wurde die Schau von Adam Mazur, der an der Kunstuniversität Poznan Fotografie lehrt. Der in Genf geborene Nicolas Grospierre befasst sich in seinem Werk mit genormter Allerweltsarchitektur und den Kehrseiten der Utopie des grenzenlosen Wachstums in den Städten und Vororten. Seine aus zahlreichen Einzelaufnahmen komponierten fotografischen Tableaus fügen meist gesichtslose Zweckbauten zu komplex ineinander verschachtelten, visuell reizvollen Gebilden zusammen.

Die dritte Edition der Biennale for Visual and Sonic Media Düsseldorf Photo+ bietet also von der diskursbasierten Beschäftigung mit den fragwürdigen KI-Modellierungen der Realwelt über Klassiker des Mediums, außereuropäische Positionen bis hin zu jungen Protagonist*innen einer medienkritischen, multidisziplinären fotografischen Praxis ein breites Spektrum. Der von Pola Sieverding und Asya Yaghmurian sehr präzise kuratierten Hauptausstellung hätte man jedoch vielleicht etwas mehr Raum in einer der großen Düsseldorfer Kunstinstitutionen gewünscht. Das hätte der nun auf relativ kleiner Fläche entwickelten Schau sicherlich größere Relevanz und Aufmerksamkeit beschert.

An „Düsseldorf Photo+. Biennale for Visual and Sonic Media“ beteiligen sich rund 60 Ausstellungen in Institutionen, Galerien, Off Spaces und Projekträumen mit unterschiedlich langen Laufzeiten, überwiegend bis zum 14. Juli. Bei den Ausstellungsorten variieren Öffnungszeiten ebenso. Das vollständige Programm ist unter www.dpplus.de einsehbar.

www.dpplus.de



29.05.2024

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Nicole Büsing & Heiko Klaas

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