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C/O Berlin präsentiert Tyler Mitchell

Tyler Mitchell, New Horizons II, 2022

Die C/O Berlin Foundation präsentiert seit dem Wochenende die erste Einzelausstellung des 1995 in Atlanta geborenen Fotografen und Filmemachers Tyler Mitchell in Deutschland. Die Exponate des in Brooklyn lebenden Künstlers umfassen etwa zehn Jahre seines Schaffens und illustrieren die Nähe zum „New Black Vanguard“, der vom US-amerikanischen Schriftsteller Antwaun Sargent bezeichneten Bildproduktion schwarzer Fotograf*innen, die zwischen Kunst und Mode angesiedelt ist. Die Schau in Berlin ist nach Motiven in drei Themenbereiche gegliedert: In „Lives/Liberties“ taucht Mitchell in die Kultur des Skateboardings ein, in „Postcolonial/Pastoral“ stellt er die Träumereien vom Paradies durch die Komplexität von Geschichte und sozialer Identität heraus und im finalen „Family/Fraternity“ feiert er die Widerstandskraft und Handlungsmacht schwarzer Gemeinschaften.

Das Zentrum der Schau bildet die Installation „Altars/Acres“ mit Fotografien und Mixed-Media-Skulpturen von Künstler*innen wie Garrett Bradley, Rashid Johnson, Gordon Parks und Carrie Mae Weems. Ihre Arbeiten korrespondieren stark mit Mitchells eigener kreativer Herkunft, so die Kurator*innen Brendan Embser und Sophia Greiff. Durch diesen Dialog wollen sie Mitchells Fotografie in ein weites Feld aus Experimenten, geistigem Erbe und kulturellem Ausdruck einbetten.

Tyler Mitchell untersucht vor dem Hintergrund der Geschichte Träume vom Paradies. Seit seinem Aufstieg in der Modewelt arbeitet er an einer visuellen Erzählung über Schönheit, Mode, Utopie und Landschaft, die die Visionen vom Leben schwarzer Menschen erweitert. So lichtete Mitchell etwa 2018 für die September-Ausgabe der US-Vogue die Sängerin Beyoncé ab und schrieb damit Geschichte. Der damals 23jährige war der erste schwarze Fotograf, der das Cover für die Modezeitschrift aufnahm. Für die 2020 begonnene Serie „Family/Fraternity“ arbeitet Mitchell mit Freunden und Bekannten im alten New Yorker Schwarzen-Viertel Bedford-Stuyvesant zusammen. Er reflektiert ihre Kleidungsrituale, Formen der Selbstdarstellung und Ahnenverehrung. Diese Werke bilden eine Synthese aus Mitchells zentralen Motivationen als Künstler, von der Macht des Stils bis zur Inspiration durch die Herkunft.

Die Ausstellung „Tyler Mitchell. Wish This Was Real“ läuft bis zum 5. September. Das C/O Berlin im Amerika Haus hat täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 6 Euro. Der Katalog zur Ausstellung kostet im Haus 55 Euro.

C/O Berlin Foundation
Hardenbergstraße 22-24
D-10623 Berlin
Telefon: +49 (0)30 – 284 441 662


04.06.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Veranstaltung vom:


01.06.2024, Tyler Mitchell - Wish This Was Real

Bei:


C/O Berlin

Kunstsparte:


Fotografie

Stilrichtung:


Fotokunst

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Variabilder:

Tyler Mitchell, New Horizons II, 2022
Tyler Mitchell, New Horizons II, 2022

Variabilder:

Tyler Mitchell, Chad and Dad, 2021
Tyler Mitchell, Chad and Dad, 2021

Variabilder:

Tyler Mitchell, Untitled (Sisters on the Block), 2021
Tyler Mitchell, Untitled (Sisters on the Block), 2021

Künstler:

Tyler Mitchell








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