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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Es ist die höchste Erwartung seit Gründung des Auktionshauses Ketterer vor 70 Jahren. Mit bis zu zehn Millionen Euro geht ein Spitzenwerk Alexej von Jawlenskys nach 90 Jahren im Privatbesitz erstmals auf den Markt: Seine „Spanische Tänzerin“. Aber auch das weitere Angebot der Auktion präsentiert erstklassige Stücke

Auf den Höhen der Moderne



Alexej von Jawlensky,  Spanische Tänzerin, 1909

Alexej von Jawlensky, Spanische Tänzerin, 1909

Die „Spanische Tänzerin“ darf mit Fug und Recht als Markstein im Schaffen Alexej von Jawlenskys bezeichnet werden. Entstanden ist das Meisterwerk im Jahr 1909, in dem der Maler die „Neue Künstlervereinigung München“ mitbegründete, aus der 1911 der „Blaue Reiter“ hervorging. Im Rang steht es als Schlüsselwerk des entstehenden Expressionismus neben Jawlenskys im selben Jahr geschaffenen „Bildnis des Tänzers Alexander Sacharoff“, das im Münchner Lenbachhaus hängt. „Bilder dieser Qualität des Malers Alexej von Jawlensky gibt es nur wenige und wenn es sie gibt, befinden sie sich normalerweise seit vielen Jahrzehnten in einem Museum“, sagt Roman Zieglgänsberger, Kustos für Klassische Moderne am Museum Wiesbaden und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Alexej von Jawlensky-Archivs im schweizerischen Muralto.


Deutlich ist der Einfluss der ersten kubistischen Werke von Georges Braque und Pablo Picasso, denen Jawlensky in Frankreich begegnete: Die raumfüllende Gestalt der Tänzerin, bei der organische Körperformen in eine abstrahierende Geometrie gebracht werden, stellt offenbar Alexej von Jawlenskys Geliebte und spätere Ehefrau Helene dar. Ihr geneigter Kopf und die geschlossenen Augen vermitteln eher eine elegische Empfindsamkeit als die Koketterie des Exotischen, die damals in einer verbreiteten Spanien-Mode ihren Ausdruck fand. Die Rückseite zeigt eine Landschaft, die an die „Murnauer Landschaft“ von 1909 – ebenfalls in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München – erinnert. Die „Spanische Tänzerin“ gehörte zur Sammlung des rheinischen Industriellen Josef Gottschalk, wo sie auch nach dessen Tod 1941 über die NS-Zeit gerettet werden konnte. Über neun Jahrzehnte verblieb das Werk in Familienbesitz, wurde bislang lediglich in einer Schwarzweiß-Abbildung im Werkverzeichnis publiziert und strebt nun mit 7 bis 10 Millionen Euro bei Ketterer in München einen Spitzenplatz im Jawlensky-Ranking an.

Exotik und Erotik: Ernst Ludwig Kirchner

Das zweite im Evening Sale am 7. Juni offerierte Meisterwerk des deutschen Expressionismus stammt von Ernst Ludwig Kirchner und widmet sich nur zwei Jahre nach Jawlenskys „Spanischer Tänzerin“ auf nicht weniger hingebungsvolle Weise dem Tanz. Mit 121 mal 148 Zentimetern gehört der „Tanz im Varieté“ zu den großformatigen Gemälden im Schaffen Kirchners. Das Bild aus dem Jahr 1911 mit einem Tanzpaar im Vorder- und einer Tänzergruppe im Hintergrund ist ein packendes Beispiel für Kirchners „Malerei der Bewegung“ und hält in gedeckter, schattenloser Farbigkeit einen Moment des Tanzes dynamisch und zugleich stilisiert fest. Das auf 2 bis 3 Millionen Euro taxierte Bild war bisher nur durch ein Schwarzweißfoto wohl aus den 1920er Jahren bekannt und blieb bis heute in einer Privatsammlung in Baden-Württemberg dem Blick der Öffentlichkeit und der Wissenschaft verborgen. Ergänzend dazu hält der Katalog eine Pastellzeichnung Kirchners aus seinem Nachlass bereit: „Kabarett-Tänzerin“ in kraftvollen Linien und Farbschraffuren soll 180.000 bis 240.000 Euro erlösen.

Als der wichtigste Kunsthändler für Ernst Ludwig Kirchner gilt der Frankfurter Ludwig Schames, der 1922 starb. Dessen Sohn und Nachfolger Leon inszenierte Kirchner in diesem Todesjahr als ganzfiguriges, charaktervolles Portrait vor seinen eigenen Werken (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Mit einer „Fehmarnlandschaft“ schuf der gebürtige Aschaffenburger 1913 einen kühnen Naturausschnitt, in dem die geradezu herangezoomte Küstenlinie wie der Saum eines Dschungelflusses wirkt. Das Bild aus der Sammlung des 2024 verstorbenen Offenbacher Zahnarztes Theo Maier-Mohr geht mit 300.000 bis 400.000 Euro ins Rennen. Kirchners „Im Wald“ von 1910 gehört zur Sammlung des Würzburgers Hermann Gerlinger. Die kraftvoll konturierten, mit intensiven Farben und spontan wirkender Pinselführung gestalteten Akte auf einer Waldlichtung sind ein eindrucksvolles Beispiel für die „Brücke“-Malerei. 2022 fielen sie dennoch bei einer Schätzung von 600.000 bis 800.000 Euro bei Ketterer durch, nun wollen sie nur 400.000 bis 600.000 Euro sehen.

Ein ähnliches Motiv hält Erich Heckel bei seinen „Zwei Menschen im Freien“ fest. Der farbenfrohe Akt, wie Kirchners stilgleiches Gemälde 1909/10 in Moritzburg gemalt, soll wiederum 400.000 bis 600.000 Euro kosten. Mit dieser Erwartung und ebenfalls günstiger als vor zwei Jahren kommt erneut die „Sitzende im Grünen“ von Karl Schmidt-Rottluff aus der Sammlung Gerlinger zur Auktion, aus der auch sein auf intensive Farb- und Kontursignale reduziertes Ölgemälde „Junger Wald und Sonne“ von 1920 für 500.000 bis 700.000 zu haben ist. Den Reigen der „Brücke“-Künstler setzt dann noch Hermann Max Pechstein fort, der sein „Rotes Zelt mit weiblichem Akt“ von 1911 in fast identischem Kolorit entwickelt hat. Von ihrer Haltung her gleicht die Dame der mythologischen Figur der Danaë, allein der in einem Goldregen versteckte Zeus fehlt (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR).

Mit Münter nach Murnau

Mit weiteren hochpreisigen Werken ist Ketterer bestrebt, im Jubiläumsjahr seine Position unter den Top Ten der weltweit umsatzstärksten Kunstauktionshäuser zu behaupten. Für 200.000 bis 300.000 Euro listet der Katalog etwa Gabriele Münters soghafte „Straße nach Weilheim“. Die beschauliche Landstraße in wenigen, dunkel getönten Farben von 1908 entspricht der Forderung von Münters Lebensgefährten Wassily Kandinsky, „nur das Notwendige stark zum Ausdruck zu bringen“. Aus einer privaten Sammlung stammt auch die „Berglandschaft mit Nebelstreif“, ein in hellem und sattem Grün-Blau-Orange gestaffeltes Gemälde Münters aus dem Jahr 1944. Münters freundliche „Staffelsee“-Ansicht von 1932 ist ebenso auf 150.000 bis 250.000 Euro angesetzt.

Bis 2021 war das Aquarell „Zwei gelbe Tiere (Zwei gelbe Rehe)“ von Franz Marc aus dem Jahr 1912/13 im Sprengel Museum Hannover als Dauerleihgabe zu sehen, das durch seine zarte elegische Stimmung überzeugt (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Marcs schlafender Hund „Russi“ diente 1909 als Modell für das tief emotionale Bild „Liegender Hund“ (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Im Dialog mit Marc entwickelte Heinrich Campendonk seine eigene tiefgründige Sprache, in der gleichfalls oft Tiere die Bedeutungsträger sind. Beinahe als Individuen zeichnet er sie um 1913 in seiner „Landschaft mit Tieren“, die durch ihren kubisch gefassten, von Blitzen durchzuckten Hintergrund eine unheilvolle Ahnung verbreitet (Taxe 600.000 bis 800.000 EUR).

Ein wundervolles Spiel von Licht und Schatten zeichnet Max Liebermanns „Colomierstraße in Wannsee“ von 1917 aus, ein bis 2010 verschollen geglaubtes Gemälde aus der Umgebung seiner Villa am Wannsee. Die meisterlich festgehaltene Atmosphäre macht den menschenleeren Straßenzug unter dicht belaubten Bäumen zu einem Paradebeispiel des Impressionismus. Noch rauschhafter ist Liebermanns Blick in seinen „Wannseegarten“ von 1926. Wären da nicht die Fenster seiner Villa im Hintergrund, könnte man die rot blühenden Stauden im satten sommerlichen Grün beinahe als abstrakte Darstellung verstehen. Diese für Liebermanns spätes Schaffen typische Befreiung von Form und Farbe erwartet 400.000 bis 600.000 Euro.

Bedeutende Moore-Skulpturen

Theo Maier-Mohr konnte sich ferner für Henry Moore begeistern. Ein seltener Guss einer seiner Großskulpturen ist „Sheep Piece“ von 1971, die der Offenbacher Sammler dank seiner langen Freundschaft mit dem Künstler erwerben konnte. Die ungegenständliche, organische Formfindung, die so gar nicht nach einem Schaf aussieht, aber auch Moores Schafsweide platziert wurde, verlangt 600.000 bis 800.000 Euro, die dazu gehörige Maquette von 1969 dann nur 18.000 bis 24.000 Euro. Zu den zentralen Motiven Moores gehört die Familie. In seinen „Family Groups“ hat sich dieses Interesse künstlerischen Ausdruck gesucht. Eine frühe, noch recht figurative Bronze eines Paares mit zwei Kindern aus dem Jahr 1944 aus dem Besitz Maier-Mohrs soll 300.000 bis 400.000 Euro einspielen, ergänzend dazu eine Gouache „Seated Mother and Child“ von 1980 15.000 bis 20.000 Euro. Die liegenden „Reclining Figure“-Skulpturen sind Bestandteil bedeutender musealer Sammlungen; eine Maquette dazu von 1975 ist mit 100.000 bis 150.000 Euro beziffert.

Beim Gang durch den Auktionskatalog stößt man dann auf Ernst Wilhelm Nays „Ene mene ming mang“, ein spielerisch heiteres Beispiel für Nays „Scheibenbilder“ aus dem Jahr 1955 (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Wilder, bedrohlicher und zeichnerisch frappierend virtuos präsentiert sich Georg Baselitz’ frühe Verfremdung des barocken Jagdbild-Topos: Die lavierte Kreidezeichnung „Tiere“ von 1967 wird für 120.000 bis 150.000 Euro angeboten. Und nochmal Baselitz: das auf dem Kopf stehende Motiv einer spärlich belaubten „Birke“ von 1972 aus der Werkreihe der „Fingermalerei“ scheint fast eine frühe Vorwegnahme heutiger ökologischer Verwerfungen (Taxe 800.000 bis 1.200.000 EUR).

Günther Ueckers „Nacht“ von 1986 stellt die Grenzen zwischen Malerei und Skulptur in Frage, wenn es durch die Nagelung die dritte Dimension ins sonst plane Bildgeschehen holt und ein die Fantasie anregendes, in Schwarztönen changierendes Kraftfeld auf das leinwandbespannte Holz bannt. 400.000 bis 600.000 Euro veranschlagt Ketterer für dieses Werk mit musealer Qualität. Ebenfalls von dem inzwischen 94jährigen Düsseldorfer Altmeister warten ein nagelbesetzter Holzstamm von 2006 für 100.000 bis 150.000 Euro und ein frühes weißes lockeres „Bewegtes Feld“ von 1964 für 200.000 bis 300.000 Euro auf Interessenten. Als Person taucht Uecker selbst auf: 1964 portraitierte ihn sein Künstlerfreund Gerhard Richter in der für ihn typischen fotorealistisch verschwommen Bildsprache (Taxe 450.000 bis 650.000 EUR).

Gut bestückt ist die Auktion mit irisch-amerikanischer Kunst, vor allem mit Vertretern der Pop Art. Hier markiert diesmal James Rosenquist mit seinem überdimensionalen Format „Playmate“ von 1966 den Höhepunkt, das Teil der legendären „Playboy“-Aktion „Playmate as Fine Art“ war, an der sich damals aufstrebende Künstler wie Tom Wesselmann oder George Segal beteiligten. Bei Rosenquist stehen Erdbeeren, nackte weibliche Brüste und eine Gurke für sinnliches Verlangen und süße Gelüste und werden nur durch einen seltsamen Drahtkorb gestört (Taxe 1 bis 1,5 Millionen EUR). An diesen Wert kommt Andy Warhols bekannte zehnteilige Grafikfolge der bunten „Flowers“ von 1970 mit einer Schätzung von 800.000 bis 1,2 Millionen Euro nicht ganz heran. Frank Stella war in seiner Malerei auf die Überwindung von Grenzen bedacht, zuerst mit seinen „shaped canvases“, dann verließ er sogar die ebene Bildfläche und drang mit seinen farbgewaltigen Reliefs in die dritte Dimension vor. Ein Beispiel dafür ist „The Pequod Meets the Rosebud“ von 1991 (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Für eine ruhigere und bedächtigere Malerei steht Sean Scully, der auf seinen Werken stets Farbbalken unterschiedlich variiert, so auch 2009 bei seinem „Cut Ground Orange“ (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen EUR).

Die Auktion beginnt 7. Juni um 17 Uhr. Eine Besichtigung der Werke ist noch bis zum 6. Juni möglich.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de

Startseite: www.kettererkunst.de



04.06.2024

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Werner Häußner

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Moderne Kunst

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Erich Heckel, Zwei Menschen im Freien, 1909/10
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Henry Moore,  Working Model for Sheep Piece, 1971

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Heinrich Campendonk,  Landschaft mit Tieren, um 1913

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Losnummer: 41

Hermann Max Pechstein,  Rotes Zelt mit weiblichem Akt: Danae, 1911

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Sean Scully,  Cut Ground Orange, 2009

Sean Scully, Cut Ground Orange, 2009

Taxe: 800.000 - 1.200.000 EURO

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James Rosenquist,  Playmate, 1966

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Gerhard Richter,  Herr Uecker, 1964

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Ernst Ludwig Kirchner,  Tanz im Varieté, 1911

Ernst Ludwig Kirchner, Tanz im Varieté, 1911

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Ernst Ludwig Kirchner,  Männerbildnis L. Schames, 1922

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Erich Heckel,  Zwei Menschen im Freien, 1909/10

Erich Heckel, Zwei Menschen im Freien, 1909/10

Taxe: 400.000 - 600.000 EURO

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Georg Baselitz,  Fingermalerei – Birke, 1972

Georg Baselitz, Fingermalerei – Birke, 1972

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