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Cornelia Schleime für Lebenswerk ausgezeichnet

Cornelia Schleime erhält den Brandenburgischen Kunstpreis für ihr Lebenswerk

Cornelia Schleime erhält den Ehrenpreis des Landes Brandenburg für ihr Lebenswerk. Die 1953 in Ost-Berlin geborene Künstlerin, Autorin und Filmemacherin studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Dresden, bevor sie 1981 mit einem faktischen Ausstellungsverbot belegt wurde. Die ihr geraubte Möglichkeit, sich öffentlich künstlerisch zu präsentieren und ihr Werk zur Diskussion zu stellen, war immer wieder Gegenstand ihrer filmischen und performativen Arbeit. Nach ihrer Übersiedlung nach West-Berlin 1984, bei der fast ihr gesamtes bisheriges Œuvre verlorenging, knüpfte sie zunächst an ihre Performances an. Ab den 1990er Jahren entstanden dann zahlreiche malerische Werke. Bis heute kreiert Schleime meist großformatige, häufig Menschen darstellende Gemälde. 2004 erhielt sie den renommierten Gabriele Münter Preis und 2016 folgte der Hannah-Höch-Preis. Ihre Werke wurden unter anderem in der Neuen Nationalgalerie in Berlin, der Marlborough Gallery in London und dem Hamburger Bahnhof Berlin ausgestellt. Zuletzt zeigte das Albertinum Dresden 2023 eine Einzelausstellung mit ihren Arbeiten.

Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird im Rahmen des 21. Brandenburgischen Kunstpreises vergeben, der Anfang Juli auf Schloss Neuhardenberg östlich von Berlin überreicht wird. Der Preis wird in diesem Jahr erstmals gemeinsam vom Land Brandenburg und der Stiftung Schloss Neuhardenberg getragen. Für die Auszeichnungen in den Kategorien Malerei, Plastik/Installation, Grafik und Fotografie hatten sich insgesamt 347 Künstlerinnen und Künstler beworben. Im Bereich der Malerei konnte sich der 1950 geborene Volker Henze durchsetzen. Für seine Arbeit „Madonnen-Altar“ von 2023/24 wird Klaus Hack in der Sparte Plastik/Installation geehrt. Der Grafiker Frank Diersch erhält ebenfalls eine Ehrung sowie der 1978 geborene Sven Gatter, der den von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung ausgelobten Preis im Bereich der Fotografie erhielt. Sie dürfen sich jeweils über 4.000 Euro freuen. Der als Stipendium in Höhe von 6.000 Euro vergebene Nachwuchsförderpreis des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg geht heuer an den Fotografen Adam Sevens.

Der Brandenburgische Kunstpreis wird seit 2004 vergeben und geht auf eine Initiative der Märkischen Oderzeitung zurück. Mit der Auszeichnung ist eine Ausstellung verbunden, die vom 16. Juni bis 11. August in Schloss Neuhardenberg läuft.


12.06.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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Sven Gatter, Aus der Serie „straucheln und lichten (I–VI)“, 2023/24
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Klaus Hack, Madonnen-Altar, 2023/24
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