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Neue Stadtkuratorin in Hamburg: Joanna Warsza

Die neue Hamburger Stadtkuratorin Joanna Warsza tritt ihr Amt im Oktober an

Hamburg hat wieder eine Stadtkuratorin: Ab Oktober wird Joanna Warsza für fünf Jahre in der Hansestadt die Kunst im öffentlichen Raum verantworten und mit Projekten Diskussionen zu städtischen und gesellschaftlichen Fragestellungen anstoßen. Die 1976 in Warschau geborene Kuratorin bringe laut Kultursenator Carsten Brosda dafür ideale Voraussetzungen mit. „Neben ihrem profunden Verständnis für zeitgenössische Kunst und ihren weitreichenden internationalen Erfahrungen zeigt sie in ihrer Arbeit ein großes Interesse an der politischen und sozialen Funktion von Kunst außerhalb konventioneller Galerieräume. Ihr Engagement für innovative und inklusive Kunstprojekte und ihre exzellente Vernetzung werden sicher die Kulturstadt Hamburg bereichern und mit künstlerischen Mitteln neue Perspektiven auf die Themen eröffnen, die uns als Gesellschaft bewegen“, so Brosda weiter.

Joanna Warsza arbeitet als Kuratorin, Herausgeberin, Autorin und Programmdirektorin. So war sie Co-Kuratorin des polnischen Pavillons bei Biennale di Venezia im Jahr 2022 und präsentierte dort Arbeiten der inzwischen viel beachteten Romni-Künstlerin Malgorzata Mirga-Tas. Sie war auch für die dritte und vierte „Autostrada Biennale“ im Kosovo tätig, 2012 assoziierte Kuratorin der 7. Berlin Biennale, künstlerische Leiterin von Public Art Munich 2018 und stand dem CuratorLab an der Hochschule Konstfack in Stockholm vor. Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen der im April eröffnete Kunstparcours „Radical Playgrounds: From Competition to Collaboration“ am Berliner Gropiusbau und die noch bis Oktober laufende Schau „The Way of the Water“ zur „Tangente“ in St. Pölten. Warsza interessiert sich für Performativität, Projekte in öffentlichen Räumen, Feminismus, Politik und Dekolonialismus in Osteuropa.

Joanna Warsza wird die dritte Hamburger Stadtkuratorin. Sie folgt auf Sophie Goltz, die 2013 bis 2016 eine Debatte um die Aktualität und Relevanz von Kunst im öffentlichen Raum entfachte, und auf Dirck Möllmann, der diese Diskussion zwischen 2016 und 2019 mit langfristigen Impulsen fortsetzte. Die Behörde für Kultur und Medien hat das Projekt Stadtkuratorin in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Hamburg neu aufgesetzt und auf eine Amtszeit von fünf Jahren angelegt mit dem Ziel, das Programm dauerhaft zu verstetigen.


17.06.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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