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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Überraschungssieger: Ein flämisches Gemälde aus der zweiten Reihe mutierte zum Star der Alten Meister bei Lempertz und zog an allen andern Werken der Auktion vorbei

Russische Begeisterung



Frans Snyders, Frans Snyders Werkstatt, Der Fischmarkt

Frans Snyders, Frans Snyders Werkstatt, Der Fischmarkt

Ein großer Auftritt war für das Gemälde eines Fischmarkts nicht eingeplant. Die über drei Meter breite Wiederholung aus der Werkstatt von Frans Snyders, deren Urfassung in der Eremitage in St. Petersburg hängt, hatte das Kölner Auktionshaus Lempertz in den zweiten Teil seiner Versteigerung mit Alter Kunst zu den „kleinen“ Preisen gepackt. Doch die markante Stillleben-Szene mit allerlei Fischen, Meeresfrüchten bis hin zu einer Robbe, Schildkröten, einem Otter und einer Katze, die sich eben ein Stück Lachs stibitzt, sowie zwei Fischern, die den Fang herbeischaffen und ihn zerlegen, zog mehrere Interessenten an. Am Ende waren es ein Sammler am Telefon und sein Konkurrent im Saal, die beide nicht von dem qualitätvollen Werk lassen wollten. Angesetzt mit 20.000 bis 30.000 Euro schaukelten sich die beiden auf das Zehnfache hoch, bis bei 215.000 Euro der Hammer zugunsten des Saalbieters fiel.


Damit war der Tageshöchstpreis am 16. Mai in Köln aber schon erreicht. Denn die eigentlichen Favoriten der Versteigerung „Alte Kunst und 19. Jahrhundert“ fielen öfters durch. Weder die winterliche Dorflandschaft von Pieter Breughel d.J. mit gemütlichen Bauersleuten aus dem Jahr 1620 für 250.000 bis 300.000 Euro, noch Jacob Jordaens’ frauenaktfreudige und fleischlastige Verbildlichung der antik-mythologischen Szene „Diana und Callisto“ wohl aus den 1670er Jahren für 100.000 bis 150.000 Euro fanden ihre Anhänger, ebenso eine Madonnendarstellung vor goldrotem Brokatstoff des sogenannten Meisters der Magdalenen-Legende um 1500 für 80.000 bis 90.000 Euro, eine büßende Maria Magdalena von Bartolomeo Mendozzi für 60.000 bis 80.000 Euro oder die kleine Holztafel „Des Bauern Leid“ mit einer Wirtshausszene von David Vinckboons d.Ä. für 70.000 bis 90.000 Euro. So kam für die Gemälde der Alten Meister im ersten Teil der Auktion auch nur eine mäßige losbezogene Zuschlagsquote von 40,8 Prozent zusammen.

Gemälde Alter Meister

Mehr Fortune hatte Lucas Cranach d.Ä. Der von ihm und seiner Wittenberger Werkstatt gemalte „Christus als Schmerzensmann“ erreichte seine unter Erwartung von 150.000 Euro, eines der zahlreichen Portraits Martin Luthers von einem Werkstattmitarbeiter des berühmten Renaissancemalers kam gar auf 48.000 Euro (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). In der Portraitkunst schloss sich ein miniaturhaftes Bildnis Alessandro Farneses, der von 1578 bis 1592 Statthalter der habsburgischen Niederlande war, aus der Hand des Flamen Jean le Saive bei 78.000 Euro an (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Auch Jan Lievens’ Selbstportrait aus dem Jahr 1628, bei dem das Gesicht des Malers kontrastreich aus dem dunklen Hintergrund hervortritt, machte sich mit 100.000 Euro schon 20.000 Euro unterhalb der Schätzgrenze davon.

Preislicher Höhepunkt bei der Landschaftskunst waren die 135.000 Euro für Meindert Hobbemas bewaldeten Flusslauf unter einer Gewitterstimmung mit Wanderern auf einem Weg aus dem Jahr 1659 (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Anton Mozarts recht konstruierte Weltlandschaft um einen im Zick-Zack geführten Fluss samt Flößern gab leicht auf 22.000 Euro nach (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), gleichfalls Frans de Mompers baumbestandener Platz vor einem Dorf, in dem gerade die Kirmes abgehalten wird, auf 24.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), während Jan van Goyens tonale braunlastige Landschaft mit einem alten Turm an einem Flussufer mit Booten von 1646 von 30.000 Euro auf 53.000 Euro zulegte. Genau die Mitte der Taxgrenzen erzielte Adriaen van Ostades charakteristische Genreszene „Bauerntanz vor einem Wirtshaus“ aus dem Jahr 1654 mit 40.000 Euro.

Die zahlreich vertreten Exemplare der Gattung Stillleben waren nicht alle gefragt. Deutlich zu hoch angesetzt waren die 800.000 bis 900.000 Euro für das Bilderpaar einer umgestürzten Blumenvase mit Katze und Maus sowie eines überbordenden Bouquets an Früchten, das der in Den Haag ansässige Maler Johannes Christianus Roedig 1779 in Szene gesetzt hat. Doch ein niederländischer Privatsammler, der die Pendants bei Lempertz einlieferte, hatte sie 2009 für annähernd 1,2 Millionen Pfund brutto bei Bonhams in London erworben und wollte wohl nicht soviel Verlust hinnehmen. Roedigs wenige Jahre älterer Kollege Jan van Os hatte da mehr Glück. Sein üppiges Blumen- und Früchtestillleben ebenfalls mit Katze, aber ohne Maus platzierte sich mit 120.000 Euro gewinnbringend (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Ein früher Protagonist dieser Tradition ist der 1583 in Köln geborene Gottfried von Wedig, der wohl in den 1620er Jahren auf einem Tisch eine schmackhafte Mahlzeit mit Hähnchen, Fischen, Käse, Salz, Brot, Obst und Wein auf wertvollem Geschirr ausbreitete. 46.000 Euro waren nun sein Lohn (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Am anderen Ende der Entwicklung in Deutschland stand Justus Juncker. Seine 1762 datierte Komposition mit einer chinesischen Schale samt Pfirsichen, einem Römer, einem Silberbecher, Weinreben, einer einzelnen Pflaume und Feigen samt vorlauter Fliege verdoppelte ihren Wert auf 20.000 Euro.

Doch die Niederländer hatten allein schon zahlenmäßig die Nase vorn. Abraham van Beyeren baute seine nun 50.000 Euro teure gedeckte Tafel aus Trauben, Zitronen, Brot, Römer, Flöte, vergoldetem Pokal und Zinnkanne in Dreiecksform und erdigen Farben auf (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Der etwas jüngere Cornelis de Heem bevorzugte ein intensiveres Kolorit, mit dem er sein opulentes Arrangement aus Pfirsichen, Weintrauben, Kirschen, Nüssen, Granatapfel, aufgeschnittener Melone und Sonnenblume für taxkonforme 160.000 Euro überzog. Edwaert Collier verlegte sich auf das Vanitasstillleben, musste bei seiner Version mit Totenkopf, Knabenbüste, Uhr, Globus und Flasche von 1676 zwar passen, ergatterte aber mit seiner zwanzig Jahre jüngeren Komposition aus Schwert, Erdglobus, Musikinstrumenten und aufgeschlagenem Buch 32.000 Euro (Taxe je 15.000 bis 20.000 EUR). Abraham Bisschop führte die Mode der holländischen Vogelmalerei weiter. Seine Zusammenkunft heimischer und exotischer Vögel in einer imaginären, mit Elementen klassischer Architektur durchsetzten Parklandschaft fuhr 24.000 Euro ein (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Skulpturen

Deutlich besser schnitt die nachfolgende Abteilung mit den Skulpturen ab. Hier lag die Verkaufsrate bei 60 Prozent. Schon die drei mittelalterlichen Emailplaketten des zwölften Jahrhunderts aus Limoges, die mit ihrer Majestas Domini und zwei Apostelfiguren wohl als Beschläge für eine liturgische Gerätschaft gedient haben, wurden zu Beginn des Abschnitts für gute 22.000 Euro übernommen (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). Ein um 1200 in Norddeutschland in Bronze gegossenes romanisches Aquamanile in Gestalt eines Löwen forderte ebenfalls angemessene 56.000 Euro (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). In die französische Gotik ging es mit einer thronenden Muttergottes wohl aus Burgund für 11.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und mit einer Elfenbeinmadonna aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts für 36.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Die deutsche Kunst jener Zeit beteiligte sich mit einer wohl in Salzburg geschnitzten innigen Pietà für 9.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und einer zart lächelnden stehenden Madonna für einträgliche 10.000 Euro, die die Experten um 1470/80 am Oberrhein lokalisieren (Taxe 3.500 bis 5.000 EUR).

Das 19. Jahrhundert

Auch bei den Neuern Meistern hatte sich eine Skulptur versteckt: Eine der zahlreichen von den Gebrüdern Micheli in Berlin nach einer Vorlage Christian Daniel Rauchs angefertigten Marmorbüsten Johann Wolfgang von Goethes, die noch heute unsere Vorstellung von dem Dichterfürsten prägen, spielte die anvisierten 20.000 Euro ein. Durchgehend gefragt waren dann die Werke von Jakob Philipp Hackert. An der Spitze stand dabei sein stimmungsvoller „Blick auf den Tiber und St. Peter vom Ponte Milvio“ in mildem Licht, der immerhin 88.000 Euro realisierte (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Dahinter folgten mit 52.000 Euro Hackerts friedliche Fischer mit ihren Booten an einer italienischen Küste von 1772 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), bei 20.000 Euro die ungewöhnliche Ansicht von Aci Castello am Fuß des Ätna auf Sizilien von 1781 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) und bei 10.000 Euro sein sitzender Hund in einer weiten gebirgigen Landschaft von 1778 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Auch alle drei Zeichnungen Hackerts mobilisierten ihre Käufer, zu allererst seine „Landschaft bei Cajazzo“ von 1798 mit zwei lagernden Frauen unter einem mächtigen Baum bei 9.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Den Österreicher Josef Rebell zog es ebenfalls nach Italien, wo er 1820 die Bucht von Neapel mit dem malerisch über dem Wasser gelegenen, da unvollendet immer ruinös wirkenden Barock-Palazzo Donn’Anna auf die Leinwand bannte und dafür nun die erwarteten 50.000 Euro einnahm. Ebenso erging es Josef Karl Stielers repräsentativem Bildnis des Philosophen Friedrich Wilhelm von Schelling mit 33.000 Euro oder Johan Barthold Jongkinds impressionistischer „Hafeneinfahrt von Antwerpen“ an einem trüben Tag mit 27.000 Euro. Carl Spitzwegs wenig charakteristisches Frühwerk von 1834 mit weiter Berglandschaft und jungem Liebespaar wollte indes niemand haben (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Das Bildnis eines blonden Knaben mit weißem Hemd und braunem Ledergürtel, den Raimundo de Madrazo y Garreta in seinem Todesjahr 1920 für bildwürdig angesehen und ihn charmant verewigte hatte, lockte bei 32.000 Euro dagegen mehrere Interessenten (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Regen Zuspruch fanden gegen Ende der Auktion die Werke russischer und ukrainischer Künstler, um die die Bieter lange ringen mussten. Zuerst schnellte Iwan Schischkins naturalistischer Ausschnitt „Waldinneres“ von 20.000 Euro auf 130.000 Euro, dann ging es auch für eine junge schlichte Bäuerin mit Apfelkorb von Vladimir Egorovic Makovskij aus dem Jahr 1872 mit 120.000 Euro energisch bergauf (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Sein wenige Jahre älterer Bruder Konstantin Egorovich Makovskij reüssierte mit dem orientalisch anmutenden Bildnis einer jungen Frau mit traurigen Augen bei 48.000 Euro (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Den Vogel schoss aber Archip Kuindschi mit seiner Ansicht vom Berg Elbrus im Kaukasus ab. Durch einen Aufenthalt in der Region wurde der Maler zu einem Spezialisten für dieses Motiv; so gehört eine weitere Darstellung des schneebedeckten Gipfels aus seiner Hand zu dem Sammlungen der Moskauer Tretjakow-Galerie. Kein Wunder, das zahlreiche Bieter an den Telefonen und im Internet im hitzigen Einsatz waren und die kleine Ölstudie von 5.000 Euro auf 180.000 Euro hoben.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



09.07.2024

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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16.05.2024, Alte Kunst und 19. Jahrhundert, Teil I + II

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Kunsthaus Lempertz

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Malerei

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Skulptur

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Alte Meister

Stilrichtung:


Neuere Meister

Bericht:


Vorsicht, Katze!

Kunstwerk:

Aquamanile, Norddeutschland, um 1200
Aquamanile, Norddeutschland, um 1200







Frankreich Frankreich, Thronende Madonna mit Kind, Frankreich, 2. Hälfte 14. Jahrhundert

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Christian Daniel Rauch,  Johann Wolfgang von Goethe, 1820

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Zuschlag: 20.000,- EURO

Losnummer: 1106

Justus Juncker,  Stillleben mit einer chinesischen Schale mit Pfirsichen, einem Römer, einem Silberbecher und Weinreben, 1762

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Lucas Cranach d.Ä., Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Porträt Martin Luther, 1532

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Losnummer: 1107

Josef Rebell,  Die Bucht von Neapel mit dem Palazzo Donn’Anna, 1820

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Zuschlag: 50.000,- EURO

Losnummer: 1108

Vladimir Egorovic Makovskij,  Junge Bäuerin mit einem Apfelkorb, 1872

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Iwan Schischkin,  Waldinneres

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Cornelis de Heem,  Stillleben mit Pfirsichen und Kirschen auf einer Silberplatte mit anderen Früchten, Nüssen und Sonnenblumen

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Jakob Philipp Hackert,  Blick auf Aci Castello, 1781

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