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Neue Datenbank zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten

Das neue digitale Portal für Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten

Die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) stellt nun ihr Online-Portal „Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten“ in deutschen Kultur- und Wissenseinrichtungen zur Verfügung. Das Portal informiert auf Deutsch, Englisch und Französisch über Objekte und ihre Geschichte, aktuell über mehr als 100.000 geführte Objekte aus 26 Einrichtungen in Deutschland. Enthalten sind etwa Kulturgüter, Artefakte, Schmuck, Werkzeuge, Waffen, Musikinstrumente sowie botanische Präparate aus Gebieten, die einst unter formaler Kolonialherrschaft standen oder in denen koloniale Strukturen nachwirkten. Im Portal werden auch Kulturgüter nachgewiesen, die bereits restituiert worden sind. Die Nutzung ist kostenfrei und ohne Registrierung möglich.

Ziel der Datenbank ist es, eine Basis „für größtmögliche Transparenz über den Verbleib von Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten in deutschen Kultur- und Wissenseinrichtungen“ zu schaffen, so die Mitteilung der DDB, wie auch „den Dialog mit den Herkunftsländern und -gesellschaften weltweit“ zu ermöglichen. Das Recherche-Angebot richtet sich daher vor allem an Menschen aus den Herkunftsländern und wird fortlaufend erweitert. Beteiligt daran sind etwa die Ethnographische Sammlung der Philipps-Universität Marburg, das Ethnologische Museum in Berlin, das Iwalewahaus der Universität Bayreuth, das Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg oder das Museum für Völkerkunde in Dresden. Langfristig sollen die Bestände aus kolonialen Kontexten in deutschen Kultur- und Wissenseinrichtungen umfassend nachgewiesen und der Öffentlichkeit weltweit zugänglich gemacht werden.


Infos: ccc.deutsche-digitale-bibliothek.de


09.07.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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