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Willy Reber Preis für Christoph Rütimann

Der Schweizer Multimediakünstler Christoph Rütimann erhält den diesjährigen Willy Reber Kunstpreis und darf sich nun über ein Preisgeld von 30.000 Franken freuen. Ausgezeichnet wird er für sein herausragendes Gesamtwerk. Rütimann kam 1955 in Zürich zur Welt, wuchs in Schiers in Graubünden auf und besuchte nach einer Lehrerausbildung von 1976 bis 1980 die Schule für Gestaltung in Luzern. Heute lebt er in Müllheim im Kanton Thurgau. Sein künstlerisches Schaffen zeichnet sich durch eine große mediale Vielfalt aus: Zeichnung, Malerei, Skulptur, Installation, Fotografie, Video und Performance gehören zu seinen oft miteinander verschränkten Ausdrucksmitteln. 1993 vertrat Rütimann die Schweiz bei der Biennale in Venedig. Neben anderen Preisen wurde Christoph Rütimann 2007 mit dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern, 2014 mit dem Preis der Zuger Kulturstiftung Landis & Gyr und 2016 mit dem Thurgauer Kulturpreis geehrt.

Die Willy Reber Stiftung verleiht alle zwei Jahre im Bündner Kunstmuseum in Chur ihren Kunstpreis an eine Künstlerin oder einen Künstler aus der Schweiz und zeichnet damit ein herausragendes Gesamtwerk oder eine längere Schaffensphase der Gewinner*innen aus. Dieses Engagement ist Teil der 1996 von Charlotte Reber-Bodmer errichteten Stiftung zur Erinnerung an ihren im Jahr 1995 verstorbenen Ehemann und Künstler Willy Reber. Zu den bisherigen Gewinnern zählen Hans-Ruedi Giger HR Giger, Corsin Fontana, Franz Gertsch, Pipilotti Rist, Rolf Iseli, Beat Zoderer, Annelies Štrba und zuletzt 2022 das Duo Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger.


06.11.2024

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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