Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 14.04.2026 127. Auktion: Wertvolle Bücher, Dekorative Graphik und Autographen

© Galerie Bassenge Berlin

Anzeige

Das flanierende Paar / Max Stern

Das flanierende Paar / Max Stern
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Journal

Die Kulturhauptstadt Chemnitz wartet mit dem hochkarätigen Kunst- und Skulpturenweg „Purple Path“ auf und verwandelt das Erzgebirge in ein Freiluftmuseum. Ein Überblick

Im Sog lokaler Traditionen



Der Purple Path verbindet Chemnitz künstlerisch mit 38 Orten in der Region

Der Purple Path verbindet Chemnitz künstlerisch mit 38 Orten in der Region

Was verbindet man mit der Farbe Purpur? Inspiration und Kreativität, Magie und Transformation. Liturgisch steht Violett für Leiden, aber auch für Aufbruch. Nun soll Purpur den Facettenreichtum eines neuen Freilichtmuseums in und um Chemnitz anklingen lassen. Das „Tor zum Erzgebirge“, wie sich die derzeitige Kulturhauptstadt Europas gerne nennt, lockt mit einem ambitionierten Public Art-Projekt unter dem Titel „Purple Path“, das als eines von fünf Hauptprojekten im Kulturhauptstadtjahr firmiert. Schon die Zahlen geben sich beeindruckend: Auf 250 Kilometern Strecke sind in 39 Kommunen rund 60 plastische Arbeiten von international etablierten Künstlerinnen und Künstlern positioniert. „Alles kommt vom Berg her“ – auf dieser Basis nehmen sie Bezug auf die industrielle Vergangenheit der Region, die primär von einer 850 Jahre währenden Bergbautradition geprägt war. Zum Ausdruck kommen soll dies durch Verwendung von einst hier abgebauten Erzen sowie im Hüttenwesen verwendeten Materialien. Als ergänzende Aspekte haben Kurator Alexander Ochs und sein Team die Sehnsucht der Bergleute nach Licht, die Geschichte der kollektiven Arbeit und der Industrialisierung, verbunden mit Ausbeutung und Profit, die bis heute andauernde Auseinandersetzung mit Ausgrenzung und Solidarität, mit Prekariat und Innovation sowie das christliche Fundament formuliert.


Bereits bestehende Werke wurden einbezogen. Zusammen mit den neuen, fast ausnahmslos erworbenen Arbeiten sollen sie ein permanentes Freilichtmuseum initiieren und die Region dauerhaft als Reiseziel etablieren. Dabei war Chemnitz nicht von Anfang an mit von der Partie, sondern stieß zuletzt zur Gruppe der 38 Orte rundum hinzu. Doch die ehemalige sächsische Industriemetropole konnte bereits einen Bestand an Kunstwerken vorweisen, darunter das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt, den „Buntstift“. Stolze 302 Meter hoch und damit das höchste Gebäude in Sachsen, beherrscht der zwischen 1979 und 1984 errichtete Kamin des heute stillgelegten Heizkraftwerks Nord das Stadtbild, erst recht, nachdem ihn der Franzose Daniel Buren 2013 mit sieben von Wartungsplattformen abgegrenzten Farbgürteln in Aquamarin, Erdbeerrot, Gelbgrün, Himmelblau, Melonengelb, Signalviolett und Verkehrsgelb versah. Auch nachts beherrscht er die Kulisse, nachdem 2017 eine LED-Beleuchtung installiert worden war.

Eine besonders originelle Brücke zur Vergangenheit schlägt der 1968 vom Bildhauer Johannes Belz vollendete „Klapperbrunnen“ am alten Chemnitzer Busbahnhof. In einem Wasserbecken stehend, kreierte er ein Pflanzen nachempfundenes Rohrgerüst, aus deren Knospen sich Wasserfontänen in tiefer angeordnete Schalen ergießen, die sich dann klappernd entleeren. Neu hinzugekommen sind auf dem gegenüber liegenden Schillerplatz einige „Säulenheilige“, die der Chemnitzer Objektkünstler Osmar Osten auf schmale Sandstein- und Marmorsäulen setzte. Dabei handelt es sich um silberfarbene Aluminiumfiguren mit roh belassenen groben Nähten. Engel, Bergmänner, erzgebirgische Nussknacker oder Räuchermännchen stehen teils übereinander und sind einerseits eine Hommage an die Heimat, andererseits ein Zeichen kommerzieller Vereinnahmung. Bissig und provokant bewegt sich der Künstler zwischen Art Brut und Spottkunst, Ernst und Satire. Etwas weiter über dem Portal des Gebäudes der Kunstsammlungen hat der Berliner Andreas Schmid 38 LED-Bündel installiert, die unter dem Titel „Colourfield Chemnitz“ in unterschiedlich variierenden Farbflecken als Referenz an die Tradition expressionistischer Farbmalerei in der Stadt zu verstehen sind.

Führt der Weg dann über die Brückenstraße, flaniert man an Repliken eines Stuhlklassikers des DDR-Designs vorbei. Der Möbelgestalter Horst Heyder entwarf das Modell EW 1192, dessen Lehnen nun mit Text- und Wortfragmenten aus Bertolt Brechts Lobgedichten versehen sind. „Das Sichere ist nicht sicher“, „Heute noch“ oder Wer wagt“ heißt es unter anderem in der kollaborativen Installation „Seeds & Seats“ der Bozener Künstlerin Gabriela Oberkofler und des Designers Jacob Strobel. Die verstellbaren Stühle sollen zu einem behutsamen Dialog einladen, stehen selbst im Austausch mit Reliefplastiken aus der DDR-Zeit, in denen sich zwischen 1968 und 1972 Jo Jastram, Martin Wetzel und Eberhard Roßdeutscher im Staatsauftrag bereits auf Brechts Gedichte bezogen haben, und werden von Staudenrechtecken begleitet, für die Oberkofler einzelne Gehwegplatten entfernt und die entstandenen Humusflächen nach dem Vorbild traditioneller Bäuerinnenkultur der Sarntaler Alpen mit Pflanzenarten angelegt hat, denen in Tirol eine heilende und versöhnende Wirkung zugesprochen werden. Über allem schweben oben am Turm der hoch über dem Schlossteich gelegenen Schlosskirche die Neonbuchstaben „GOOD“. In Intervallen wechselt das Wort durch Löschung eines Os zu „GOD“, also „gut“. Via Lewandowsky möchte damit zum Nachdenken über die Spannungen zwischen Glauben und Zweifeln anregen.

Ein bedeutender Industriezweig in der Chemnitzer Region war neben dem Lokomotivbau die Textilindustrie. Das 1934 eröffnete Bahnhofsgebäude der Nachbarstadt Flöha war Durchgangsstation für tausende Arbeiter der angrenzenden, 1994 geschlossenen Baumwollspinnerei. In der restaurierten Halle des Bahnhofs zeigt das ifa-Institut als Teil des Purple Path die Ausstellung „Verstrickungen: Zur Rolle des Textils in Kunst und Gesellschaft“. Ausgehend von den beiden Radierungen „Weberzug“ und „Sturm“ aus dem 1897 entstandenen Zyklus „Ein Weberaufstand“ von Käthe Kollwitz steuerte das ifa-Institut elf Werke mit textilem Bezug bei, darunter von Reinhard Mucha, Franz Erhard Walther oder ein gestricktes Wollbild von Rosemarie Trockel. Die Schau ist in eine Installation der 1975 in Essen geborenen und nun in Berlin lebenden Künstlerin Tanja Rochelmeyer eingebettet. Das große siebenbahnige Portalfenster der Bahnhofshalle gestaltete sie farblich in Anlehnung an Daniel Burens Chemnitzer Kamin. In der Unterführung zu den Bahngleisen griff sie unter dem Titel „Glance“ in 171 hochrechteckigen Digitaldrucken auf Aluminium die mit dem Ort verbundene Flüchtigkeit der Wahrnehmung von zwischen Bahnhof und Baumwolle vorbeieilenden Arbeiter auf. Auf wenige Farben reduziert, vermitteln die abstrakten Kompositionen weder Abbilder noch Botschaften, sondern modulieren je nach Blickrichtung Geschwindigkeit, Lichtverhältnisse oder Stimmungen als mentale „Nachbilder“.

Von hier aus führt der Weg in die Weite des Erzgebirges, wo sich in Zwönitz erneut Bezüge zum Material Stoff finden. Die 1972 im türkischen Van geborene Nevin Aladag installierte über dem Teich im Austelpark vier an Designerlampen der 1960er Jahre erinnernde Leuchtkörper, die mit bunten Strumpfhosenstoffen überzogen sind. „Color Floating“, so der Titel von Aladags Arbeit, soll an Sommerfeste unter Laternen, aber auch an die noch heute hier existierende Strumpfproduktion der Firma Falke erinnern. Auch die 1971 geborene Künstlerin Anja Schwörer greift auf die textile Prägung der Gegend in Form eines langen Banners an der Fassade der Schauweberei Braunsdorf in Niederwiesa zurück. Ausgehend von Lochkarten, die früher in Webautomaten zur Umsetzung eines Stoffmusters verwendet wurden, gestaltete sie ein biedermeierlich anmutendes Blütenmuster aus dem Archiv der hier einst produzierten Möbelstoffe. Etwas weiter im vorbeiführenden Mühlgraben platzierte die junge, 1987 in Stralsund geborene und in London und Berlin bei Ai Weiwei ausgebildete Künstlerin Karolin Schwab mitten im spiegelnden Wasser ein leuchtend rotes Gestell eines Hauses. Mit der poetischen Anspielung „My Floating Home“ thematisiert sie aktuelle Fragen des Sesshaftseins, der Heimatlosigkeit und der berufsbedingten Ortswechsel der hier einst beschäftigten Webereimitarbeiter.

Museen mit einzubinden, war ein weiterer Aspekt bei der Konzipierung des Purple Path. Dabei stößt man auf außergewöhnliche Positionen wie beispielsweise auf die Bronzeskulptur „Usagi Greeting“ der japanischstämmigen Künstlerin Leiko Ikemura im Hof der barocken Schlossanlage Lichtenwalde in Niederwiesa. Über einem glockenförmigen, an eine Schutzmantelmadonna erinnernden Unterteil erwächst ein doppelansichtiger Hase (Usagi) mit wachsam gespitzten Ohren. Die Bronze nimmt Bezug auf die im Schatzkammer-Museum gezeigte Asiatika-Kollektion und erweitert den Blick über den europäischen Kontext in die Kulturen Ostasiens und in einen religiös-mystischen Raum. Auf die lange Tradition des Automobil- und Motorradbaus dagegen verweist eine Position im Textil- und Rennsportmuseum in Hohenstein-Ernstthal. Hier hat die 1989 in Brest geborenen Künstlerin Caroline Mesquita zwei Metallplastiken aufgebaut. „Motorbike“ und „Medusa Motorbike“ erinnern an aus Filmen bekannte futuristische Flugzeugentwürfe oder Arbeiten des Konstruktivismus und wollen an die 1927 eröffnete, unweit gelegene Rennstrecke Sachsenring sowie an den hier 1842 geborenen Karl May anknüpfen, der für seine bis ins Detail geschilderten, voller Imagination sprühenden Abenteuer-Romane berühmt ist. Auch Jeppe Hein interpretiert auf originelle Art die dynamischen Formen der Motorisierung. Dem standardisierten, üblicherweise rein funktionalen Spielplatzmobiliar begegnet er in Jahnsdorf mit einer spielerischen Bankgestaltung voller Rundungen, Liege- und Sitzflächen, die Klettern, Rutschen und eine offene Kommunikation fördern.

Eine bittere Geschichte greift die gebürtige Kosovarin Leunora Salihu, Meisterschülerin von Tony Cragg, auf. Etwa zwei Meter hoch ist der aus glitzernden kleinen kreisrunden Aluminiumscheiben zusammengesetzte „Bogen“ in der ehemaligen Hundelaufbahn des früheren Gefängnisses Schloss Hoheneck in Stollberg. In der heutigen Gedenkstätte – die mit bis zu 1.600 Insassen teils überbesetzte Anstalt zählte einst zu den größten Frauengefängnissen – soll der Bogen die Sehnsucht nach Licht und das Tor zur Freiheit verkörpern; zugleich hat sich Salihu dabei von den runden Bögen der ehemaligen Burgkapelle inspirieren lassen. Erfreulicherweise ist der bei den Münsteraner Skulptur Projekten stets verschmähte Tony Cragg mit der im Kurpark von Bad Schlema aufgestellten Bronzeskulptur „Stack“ vertreten, die wie ein „Stapelspeicher“ Hinterlassenschaften der Industriegesellschaft anhäuft. Weniger originell muten dagegen Jan Kummers aus überdimensionierten Kronkorken zusammengesetzte, an die Kunstfigur Mickey Mouse gemahnende Gestalten an, die dem Kunstreisenden bei der Ortsdurchfahrt von Gersdorf begegnen. Hintergründig und ironisch wollen die aus Wegwerfprodukten geformten Plastiken auf Heimarbeit und regionales Brauchtum hindeuten.

Immer wieder kommt die Kirche ins Spiel. Vor dem Turm des für seinen Cranach-Altar bekannten Schneeberger „Bergmannsdom“ St. Wolfgang wächst eine fast zweieinhalb Meter hohe Münzstapel aus 40 leicht versetzten, verschiedenfarbigen runden Bronzeplatten empor. Der „Coin Stack“ ist eine außergewöhnliche Arbeit im Schaffen des Briten Sean Scully. Als Inspiration diente eine Kindheitserinnerung. Scullys Vater stapelte in seinem Friseursalon abends das Trinkgeld ähnlich und hob es für die Kinder auf. Zugleich berichtet das Werk von lokalen Ereignissen. Als vor über 500 Jahren Grubenbesitzer des lokalen Silberbergbaus den Arbeitern einen Groschen vom Gehalt wegen kleiner werdender Vorkommen abzuziehen drohten, organisierten sich die Bergleute und konnten dies durch Arbeitskämpfe verhindern. Wie so manche Kunstwerke war auch Rebecca Horns Installation „The Universe in a Pearl“ bereits in anderen Städten zu sehen. Nun macht sie als Bestandteil des Purple Path in der 1861 nach Plänen des Schneeberger Architekten Johann Anton Weitzer errichteten neugotischen Hospitalkirche St. Georg in Lößnitz auf sich aufmerksam. Drei goldfarbene, übereinander angebrachte Trichter steigen über einem Spiegel in die blaue Himmelsscheibe auf. Blickt man in das dazugehörende, auf dem Boden liegende, verspiegelte Rund, schaut man auf sich selbst und in das Firmament. Die unendliche Tiefe des Universums wird „in einer Perle“ fokussiert.

Einen anderen weiten Blick ermöglicht die Dittersdorfer Höhe bei Amtsberg. Olaf Holzapfel stellte hier eine 14 Meter hohe, „Zwei in einander Gewobene“ betitelte Holzkonstruktion aus Vierkantbalken auf. Die an gotische Kirchturmspitzen, Sendeanlagen oder Antennen erinnernde Konstruktion ist eine Referenz an die sächsische Gewohnheit, über Festpunkte Holz- oder Stahltürme als Vermessungsstationen im Netz der königlich-sächsischen Triangulierung zur Kartierung des Reiches zu errichten. Von hier aus schweift der Blick über das weite Land und bei guter Sicht bis hin nach Chemnitz, wo unverkennbar Daniel Burens bunter Kamin wieder grüßt. So knüpft der Purple Path nicht nur ein symbolisches Netz, sondern will über die reiche Geschichte des Landes zur Erkundung neuer Verkehrswege, Begegnungen und Reflexionen einladen. Dem mittlerweile 71jährigen Galeristen und Kurator Alexander Ochs ist die Herausforderung gelungen, aussagekräftige und ästhetisch anspruchsvolle Werke auszuwählen und zu platzieren. Ein Ziel müsste es nun sein, unter der Ägide eines jungen Kurators den Parcours mit Positionen weiterzuentwickeln, die mit Medien und Ausdrucksformen der Jetztzeit die Geschichte fortschreiben.

Über den dezentralen Kunst- und Skulpturenweg soll nach Abschluss des Kulturhauptstadtjahres eine Publikation erscheinen. Zum Schornsteinprojekt von Daniel Buren in Chemnitz gibt es das Buch „Daniel Buren“, 2018 herausgegeben von Ingrid Mössinger und Cornelia Posselt von den Kunstsammlungen Chemnitz, zum Preis von 18 Euro.

www.chemnitz2025.de/purple-path



19.06.2025

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 29

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4

Kunstsparten (2)Stilrichtungen (2)Berichte (4)Variabilder (21)

Kunstsparte:


Skulptur

Kunstsparte:


Kunst im öffentlichen Raum

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Stilrichtung:


Nachkriegskunst

Bericht:


Ein leuchtendes Finale zum Schluss

Bericht:


Von Sprechblasen über Siebenmeilenstiefel zu gestapelten Stühlen

Bericht:


Ganz vernetzt im Hier und Jetzt

Bericht:


Weltpolitik im Schrebergarten

Variabilder:

Leiko Ikemura, Usagi Greeting, 2025
Leiko Ikemura, Usagi Greeting, 2025







Olaf Holzapfel, Zwei in einander Gewobene, 2025

Olaf Holzapfel, Zwei in einander Gewobene, 2025

Tanja Rochelmeyer, Glance, 2025

Tanja Rochelmeyer, Glance, 2025

Anja Schwörer, Mapping Patterns: Industrial Flora, 2025

Anja Schwörer, Mapping Patterns: Industrial Flora, 2025

Jeppe Hein, Modified Social Bench for Jahnsdorf #01, 2024

Jeppe Hein, Modified Social Bench for Jahnsdorf #01, 2024

Daniel Buren, Sept Couleurs pour une cheminée (7 Farben für einen Schornstein), 2013

Daniel Buren, Sept Couleurs pour une cheminée (7 Farben für einen Schornstein), 2013

Tony Cragg, Stack, 2019

Tony Cragg, Stack, 2019

Leunora Salihu, Bogen, 2024

Leunora Salihu, Bogen, 2024

Sean Scully, Coin Stack 2

Sean Scully, Coin Stack 2

Osmar Osten vor seiner Arbeit „Oben-Mit (oder: Ein Denkmal für die guten Geister meiner Heimat)“, 2024

Osmar Osten vor seiner Arbeit „Oben-Mit (oder: Ein Denkmal für die guten Geister meiner Heimat)“, 2024

Johannes Belz, Klapperbrunnen, 1968

Johannes Belz, Klapperbrunnen, 1968

Rebecca Horn, The Universe in a Pearl, 2006

Rebecca Horn, The Universe in a Pearl, 2006

Jan Kummer mit dem Kurator Alexander Ochs vor seiner Arbeit „Heimat Ensemble II“ von 2024

Jan Kummer mit dem Kurator Alexander Ochs vor seiner Arbeit „Heimat Ensemble II“ von 2024

Caroline Mesquita, Motorbike, 2018 – Medusa Motorbike, 2017

Caroline Mesquita, Motorbike, 2018 – Medusa Motorbike, 2017




Copyright © '99-'2026
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce