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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Auch wenn einige Highlights liegenblieben, zeugen die hohe Zuschlagsquote und gute Einzelergebnisse von der Kauflaune bei der Grafikauktion von Bassenge in Berlin

Die Stunden der Nacht



Domenico Beccafumi,  Zwei männliche Akte in einer Landschaft, um 1537

Domenico Beccafumi, Zwei männliche Akte in einer Landschaft, um 1537

Das Berliner Auktionshaus Bassenge ist ein Hort der Druckgrafik in Deutschland. Zweimal im Jahr stellt David Bassenge mit seinem Team einen gut bestückten Katalog mit Kupferstichen, Holzschnitten, Radierungen und Lithografien vom ausgehenden Mittelalter bis in die frühe Moderne zusammen, die bei der Kundschaft auf reges Interesse stoßen. So war es auch diesmal. Über 720 Losnummern fächerten die europäische Druckkunst der vergangenen fünf Jahrhunderte auf, verabschiedeten sich zu hohen 76 Prozent und fuhren mit Aufgeld einen Umsatz von rund 1,3 Millionen Euro ein. Der Star der Versteigerung war diesmal ein Italiener. Domenico Beccafumi trat vor allem in seiner Heimatstadt Siena als Maler und Bildhauer hervor. Sein grafisches Œuvre ist dagegen klein. Die Urheberschaft seiner um 1537 entstandenen Radierung „Zwei männliche Akte in einer Landschaft“, die sich schon etwas exaltiert und manieristisch auf dem Boden liegend und stehend räkeln, wurde nie angezweifelt, da sie mit seinem Beinamen „micarino fec.“ signiert ist. Nicht zuletzt die Seltenheit dieses mit 18.000 Euro bewerteten Blattes regte zu einem längeren Schlagabtausch an, der erst bei 27.000 Euro endete.


Die bekannten Schwergewichte der Druckgrafik meldeten sich Ende Mai bei Bassenge ebenfalls zu Wort. Der Nürnberger Großmeister Albrecht Dürer steuerte dreißig Blätter bei, die allesamt übernommen wurden. An der Spitze positionierte sich wie erwartet die rätselhafte mythologische Paraphrase „Die Eifersucht“, die auch „Herkules am Scheideweg“ genannt wird, bei 19.000 Euro (Taxe 18.000 EUR). Ein unbeschriebener Zustandsdruck seines enigmatischen Kupferstichs „Die Hexe“ aus der Zeit um 1505 schoss von 7.500 Euro auf 14.000 Euro. Diesen Wert erzielte mit einem leichten Abschlag auch Dürers „Jungfrau mit der Birne“ von 1511 (Taxe 15.000 EUR), den seine genauso liebevolle Darstellung „Maria mit dem Kind an der Mauer“ von 1514 mit 6.500 Euro wieder ausglich (Taxe 4.500 EUR). Soviel gab es auch für seinen Frühdruck des Holzschnitts „Der heilige Hieronymus in der Felsgrotte“ von 1514, den jugendlichen „Fahnenschwinger“ (Taxe je 4.000 EUR) und die Eisenradierung „Die Kanone“ (Taxe 4.500 EUR).

Zudem punkteten bei Dürer noch die Kupferstiche „Das kleine Pferd“ von 1505 mit 4.600 Euro (Taxe 1.800 EUR) und „Der heilige Christopherus mit zurückgewandtem Kopfe“ von 1521 bei 7.000 Euro (Taxe 6.000 EUR), während der Holzschnitt „Christus am Ölberg“ aus der „Großen Holzschnittpassion“ von 7.500 Euro auf 5.000 Euro und das „Bildnis Kaiser Maximilian I.“ mit der prunkvollen Architekturrahmung von Hans Weiditz von 6.000 Euro auf 4.000 Euro abrutschten. Selbst bei den kleinen Trouvaillen im zweiten Auktionsteil wurden die Käufer auf Dürer aufmerksam und verhalfen seinem Meisterstich „Melencolia I“, bei dem es immer noch an einer schlüssigen Interpretation mangelt, zu einer Verdoppelung der Schätzung auf 18.000 Euro. Dürers Vorläufer Martin Schongauer konnte sich mit seinem feinen spätgotischen Kupferstich „Der Heiland krönt die heilige Jungfrau“ nicht durchsetzen und musste auf 12.000 Euro verzichten.

Bei den Niederländern

Der gestalterische Ideenreichtum von Pieter Bruegel d.Ä., der selbst keine Druckgrafik ausführte, aber mit mehreren Stechern zusammenarbeitete, kam beim Publikum dann wieder gut an. Es hob Pieter van der Heydens Kupferstich „Christus in der Vorhölle“, der gerade in diese apokalyptische Welt hereinschwebt, um die armen Seelen zu retten, auf 10.000 Euro, ebenso seine Allegorie auf den „Frühling“ von 1570, bei dem mehrere Leute im Garten rege ihrer Tätigkeit nachgehen. Noch mehr Engagement legten die Bieter bei Bruegels weiter hügeliger Landschaft „Nundinae Rusticorum“, die von Joannes und Lucas van Doetecum mit einigen Händler auf ihrem Weg zum Markttag gestochen wurde, bei einem Zuschlag von 14.000 Euro an den Tag (Taxe je 3.500 EUR). Die stimmungsvolle Radierung der milden „Landschaft mit Reisenden und einem Soldaten“ von Jacob Savery I. animierte die Käufer zu unerwartet guten 4.800 Euro (Taxe 750 EUR). Dazu gesellte sich dann noch für 4.000 Euro der drei Generationen jüngere Jacob van Ruisdael mit seinem knorrigen Wald, in dem „Die beiden Bauern mit dem Hund“ gerade auf dem Heimweg sind (Taxe 3.500 EUR).

In niederländischen Gefilden bleib es mit Jan Saenredams in Farbe gedrucktem Kupferstich „Der Narr mit der Schellenkappe“ bei 4.600 Euro, für den Hendrick Goltzius die Vorlage schuf (Taxe 3.500 EUR). Goltzius selbst überzeugte mit seinem übersteigerten Manierismus bei der Rückenansicht des muskulösen „Marcus Valerius Corvus“ aus der Folge der „Römischen Helden“ von 1586 zu 6.500 Euro, bei dem zehn Jahre jüngeren „Heiligen Hieronymus“ bei Bibelstudium in der Einöde zu 4.200 Euro (Taxe je 3.500 EUR) und bei dem nach Cornelis Cornelisz van Haarlem gestochenen Drachen, der eben die Freunde des Cadmus vernichtet, zu 3.600 Euro (Taxe 2.400 EUR). Der Kupferstecher und Verleger Philips Galle bezog sich wiederum auf Pieter Bruegel d.Ä. und gab den figurenreichen „Tod der Jungfrau“ in einem dunklen Zimmer, das nur von der Gloriole Mariens erleuchtet wird, erst bei 5.000 Euro ab (Taxe 3.500 EUR). Magdalena van de Passe holte sich für ihre beiden Kupferstiche mit gebirgigen Landschaften, in die klein der Prophet Elias integriert ist, Anregungen bei Roelant Savery und war mit 5.000 Euro erfolgreich (Taxe 1.200 EUR). Die malerische Ansicht von Rom mit der Tiberinsel, die Jan van de Velde II. 1617 radierte, verdoppelte ihren Wert auf 2.400 Euro.

Dann kam mit Rembrandt ein zweiter Großmeister der Druckgrafik zum Zug. Doch bei ihm klappte nicht alles, wie geplant. Als das teuerste Los der Auktion sollte sein Bildnis „Der große Coppenol“ in einem samtigen Druck mit effektvollem Hell-Dunkel-Spiel eigentlich 28.000 Euro erwirtschaften. Zu diesem Wert wollte sich aber kein Käufer finden. Daher positionierte sich sein „Flötenspieler“, der am Ufer eines Baches seiner angebeteten Hirtin eben ein Ständchen bringt und auch „Eulenspiegel“ genannt wird, bei 13.000 Euro an der Spitze (Taxe 12.000 EUR). In den sauren Apfel musste noch Rembrandts „Studienblatt mit sechs Frauenköpfen“ bei einem Zuschlag von 11.000 Euro beißen (Taxe 15.000 EUR), ebenso das Bildnis des Kupferstichverleger Clement de Jonge mit 6.000 Euro oder die erzählerische Radierung „Die Verkündigung an die Hirten“ mit 5.500 Euro (Taxe je 7.500 EUR). Auf der Habenseite standen dann aber die 9.000 Euro für Rembrandts reizvollen Akt „Nackte Frau im Freien mit den Füßen im Wasser“ (Taxe 6.000 EUR), die 7.500 Euro für die dunkle nächtliche Studierstube mit dem „Nachdenken Mann bei Kerzenschein“ oder die 5.000 Euro für den Bettler mit dem Titel „Der Stelzfuß“ (Taxe je 4.000 EUR).

In Rembrandts künstlerischem Umfeld tat sich Jan Gillisz van Vliet um und griff für den seltenen Frühdruck seiner biblischen Radierung „Isaak und Esau“ auf eine Komposition Jan Lievens’ zurück, der bei Bassenge nun mit 3.200 Euro honoriert wurde (Taxe 2.400 EUR). Auch Rembrandts Lehrer Pieter Lastman durfte sich über die 5.500 Euro freuen, die für seine alttestamentliche Verführungsszene „Judah und Tamar“ bewilligt wurden (Taxe 1.800 EUR). Bei den bäuerlichen Genreszenen Adriaen van Ostades kam vor allem sein „Familienvater“ von 1648, der eben sein Kleines füttert, bei 7.500 Euro gut an (Taxe 4.000 EUR).

Bei den Italienern

Die italienischen Künstler gingen meist etwas gewichtiger und auch dramatischer ans Werk. So nahm sich der namentlich nicht bekannte Meister NDB, der in den 1540er Jahren in Bologna und wohl auch in Fontainebleau tätig war, einen Wandteppich von Raffael zum Vorbild und führte danach seinen Clair-Obscur-Holzschnitt „Der Bethlehemitische Kindermord“ aus, der mit 10.000 Euro die Schätzung um 2.000 Euro verfehlte. Auch bei Pietro Testa und seinen beiden figurenreichen, mit mythologischen Gestalten bestückten Radierungen „Die Opferung der Iphigenie“ und „Der Triumph der Malerei“ stoppten die Gebote bei 1.100 Euro und 5.500 Euro schon unter den Erwartungen. Leichter tat sich da Giovanni Battista Franco mit seinen beiden, auf Vorder- und Rückseite eines Bogens gedruckten Radierungen: Seine sechs wilden Tiere und sein Engel auf einem Löwen kletterten von 1.200 Euro auf 7.500 Euro.

Fortuna lächelte auch dem aus Frankreich nach Rom eingewanderten Claude Lorrain, der seine drei Blätter stets über den Schätzungen positionieren konnte, den dramatischen Schiffsbruch „Le Naufrage“ um 1638/41 und die gleichaltrige dagegen ruhige Landschaft mit dem titelgebenden „Zeichner“ bei jeweils 4.000 Euro (Taxe 3.500 EUR bzw. 2.400 EUR). Abhold war sie dann aber dem Frankfurter Adam Elsheimer, der sein Glück um 1600 ebenfalls in Italien suchte. Obwohl Bassenge von seiner Radierung einer tanzenden Nymphe mit Tamburin und Satyrfamilie im internationalen Auktionshandel der vergangenen vierzig Jahre nur ein weiteres Exemplar nachweisen konnte, war jetzt niemand bereit, dafür 6.000 Euro auszugeben. Ehrgeizig präsentierte sich hingegen Elisabetta Sirani mit ihren zärtlichen Schilderungen „Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben“ von 1659 bei 1.400 Euro (Taxe 900 EUR) und „Die Heilige Familie mit der heiligen Elisabeth und dem Johannesknaben“ bei 2.800 Euro (Taxe 1.200 EUR).

Das 18. Jahrhundert

Da das 18. Jahrhundert mit einigen hohen Ausfällen zu kämpfen hatte, darunter Bernardo Bellottos Dresden-Veduten „Perspective de la Facade de la Gallerie Roiale avec une partie de l’Eglise nôtre Dame…“ von 1749 (Taxe 6.000 EUR), „Vue de la Place de la ville-neuve de Dresden…“ von 1750 (Taxe 4.000 EUR) oder Giovanni Antonio Canals zusammengehörigen Ansichten des großen Platzes „S. Giustina in Prà della Valle“ und „Prà della Valle“ in Padua für 6.000 Euro, war hier bei 5.000 Euro Schluss. Die gab es mit einer deutlichen Wertminderung für Francisco de Goyas ungeschönte schauderhafte Hinrichtungsszene „El Agarrotado“ um 1778 (Taxe 7.500 EUR). Bei Canal behauptete sich wenigstens seine atmosphärische Radierung mit der Ansicht einer Stadt am Flussufer bei 4.800 Euro (Taxe 3.000 EUR). Bei Giovanni Battista Piranesi musste ebenfalls das Hauptwerk, das um 1748 entstandene Frontispiz zu den „Vedute di Roma“ mit einem wilden Durcheinander an antiken Überresten, die von Pflanzen überwuchert werden, bei einer Preisvorgabe von 6.000 Euro passen. Die „Gefangenen auf einer vorspringenden Plattform“, Blatt X der „Carceri“, taten sich bei Piranesi mit einem Zuschlag von 2.600 Euro leicht (Taxe 1.800 EUR), seine vier um 1747 fantasievoll erfundenen „Grotteschi“ mit 2.800 Euro schwer (Taxe 3.200 EUR), gleichfalls die beiden heiteren Pastoralen von Gerhardt Janssen, in die der nach Wien ausgewanderte Niederländer 1722 neben den Hirten mit ihren Herden auch antike Ruinen integriert hatte, mit 3.000 (Taxe 4.500 EUR).

Mit Wertzuwächsen durften Angelika Kauffmanns liebevolle Schilderung „Die Mutter mit Kind, das einen Apfel hält“ bei 1.900 Euro, Francesco Fedelis Unterrichtsszene im Atelier „Le Maitre de la Peinture“ bei 2.200 Euro (Taxe je 1.200 EUR) und Johann Christian Reinharts südländisch inspirierte „Große heroische, Schiller dedicierte Landschaft“ aus dem Jahr 1800 bei 3.200 Euro den Besitzer wechseln (Taxe 1.800 EUR). Heute ist André Joseph Mécous Radierung „Mirate, che bel visino“, die auf eine Invention des Miniaturisten Louis Marie Sicard im späten 18. Jahrhundert zurückgeht, eindeutig rassistisch zu sehen: Eine hübsche junge weiße Frau lässt ein schwarzes Mädchen mit Zahnlücke ihr Spiegelbild erblicken. Der inszenierte Kontrast an körperlicher Attraktivität ist bewusst gewählt und wird durch die spöttisch-ironische Inschrift „Schaut her, welch schönes Gesichtchen“ noch verstärkt. Dennoch konnte das Blatt von 1.200 Euro auf 3.200 Euro klettern. Weniger verfänglich war die Radierung „The Gipsies“ mit Rastenden um ein Lagerfeuer unter einem knorrigen Baum am Rande eines Waldes. Thomas Gainsborough wiederholte mit ihr ein heute verlorenes Gemälde aus der Mitte der 1750er Jahre und generierte damit 4.400 Euro (Taxe 1.500 EUR).

Das 19. Jahrhundert

Auch bei den Neueren Meistern gab es keine Zuschläge mit fünfstelligen Preisen. Zum teuersten Objekt mutierte hier James Ensors groteske, beinahe humorig charmante Geisterbande „Démons me turlupinant“ von 1895 mit einem Zuschlag bei 4.000 Euro (Taxe 2.400 EUR). Dahinter folgte aus dem reichen Fundus an Radierungen und Schabkunstblättern von Peter Ilsted das menschenleere Interieur „Der weiße Stuhl“ von 1915 bei 3.400 Euro (Taxe 2.400 EUR). Der Däne gab zudem sein „Bildnis von Vilhelm Hammershøi“ aus dem Jahr 1900 schon bei 2.000 Euro ab (Taxe 3.000 EUR). Für den Schweden Anders Zorn und sein „Neues Hausmädchen“ mit Handbesen und Schaufel hieß es am Ende 2.200 Euro (Taxe 2.400 EUR), für Joseph Pennells schmuddelige Arbeitswelt „Under the Bridges“ mit rauchenden Fabrikschloten in Chicago 1.900 Euro (Taxe 450 EUR) und für Johann Gottfried Schadows 1823 gedruckte Karikatur zweier unmaskierter Männerpaare auf dem „Carnavale 1785“ trotz ihrer Seltenheit nur 1.800 Euro (Taxe 2.400 EUR).

Einen eigenen Abschnitt hatte Bassenge für die Druckgrafik des Fin de Siècle reserviert und darunter Schöpfungen des Symbolismus, Impressionismus und Jugendstils zusammengefasst. Hier war vor allem Rudolf Jettmars komplette zwölfteilige allegorische Radierfolge „Stunden der Nacht“ von 1901/05 begehrt, die sich von 1.200 Euro auf 8.000 Euro verbesserte. Auch der sechsteilige Zyklus „Werden-Vergehen“ mit unheimlichen Trugbildern, Schattengestalten sowie dunklen kosmischen Welten, den Fritz Schwimbeck 1919 dem Andenken eines in rumänischer Gefangenschaft verstorbenen Freundes widmete, zog von 1.800 Euro auf 4.400 Euro an, ebenso Carl Thiemanns Jugendstil-Farbholzschnitt „Gegensonne II“ mit einem von Birken gesäumten Weg von 900 Euro auf 2.800 Euro.

Als grafisches Hauptwerk Sigmund Lipinskys gilt seine Radierung „Die Meeresstille“ von 1912. Das Aktbild mit fünf Frauen am Meeresufer, die Blumen pflücken oder elegisch in die Ferne blicken, war bei 2.400 Euro gefragt (Taxe 1.500 EUR). Ansonsten spielte sich vieles im Rahmen der Erwartungen ab, so Leopold Blauensteiners Farbholzschnitt „Turmgespräch“ mit mehreren Totengerippen, die auf einem Balken in einer Turmstube traulich nebeneinander sitzen und die sich langsam herabsenkenden steinernen Gewichte des Uhrwerks verfolgen, bei 2.400 Euro, Arthur Illies’ impressionistisches farbiges Wellenspiel „Blaues Wasser“ bei 460 Euro oder Helene Tüpke-Grandes im Sinne des Jugendstils flächig und kraftvoll ausgearbeiteter Farbholzschnitt mit Segelbooten „Am Müggelsee“ für 500 Euro.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com

Startseite: www.bassenge.com



18.07.2025

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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