Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 27.10.2026 Ausgewählte Werke & Ostschweizer Kunst

© Beurret Bailly Widmer Auktionen AG

Anzeige

Les baigneurs, 1980/81 / Niki de Saint Phalle

Les baigneurs, 1980/81 / Niki de Saint Phalle
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Das flanierende Paar / Max Stern

Das flanierende Paar / Max Stern
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Winterlandschaft, Blick von Hoflößnitz / Theodor Rosenhauer

Winterlandschaft, Blick von Hoflößnitz / Theodor Rosenhauer
© Döbele Kunst Mannheim


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Der bunte Mix der Gemälde des 19. Jahrhunderts im Dorotheum kam bei den Sammlern meistens gut an. Nur der Favorit wurde ignoriert

Zugewinn aus dem Osten



Uros Predic,  Angelina, die Nichte des Künstlers, im Alter von 7 Jahren mit Buch im roten Fauteuil, 1884

Uros Predic, Angelina, die Nichte des Künstlers, im Alter von 7 Jahren mit Buch im roten Fauteuil, 1884

Zu den bedeutendsten Malern Serbiens am Übergang zur Moderne zählt Uros Predic. 1857 geboren, durchmaß sein Leben fast ein Jahrhundert, als er 1953 in Belgrad starb. Bekannt ist er vor allem für seine monumentale Historienmalerei, in der Predic Themen aus der Antike, aber auch der serbischen Geschichte behandelte. Mit Porträts serbischer Persönlichkeiten, religiösen Motiven, Genrebildern und Alltagsszenen sowie Darstellungen des bäuerlichen Lebens seiner Heimat bediente er den damals verbreiteten Geschmack des Publikums. 1884 kurz nach dem Ende seines Studiums an der Akademie der bildenden Künste in Wien, wo er in einem akademischen Realismus und dem Streben nach naturgetreuer Darstellung geschult wurde, saß seine Nichte Angelina für ihn Modell. Das siebenjährige Mädchen, angetan mit einem weißen Spitzenkleid und gelehnt in ein rotes Fauteuil, hält ein Buch in ihren Händen und blickt mit ein wenig traurigen Augen direkt aus dem Bild heraus. Dieser innige, mit großer Detailfreude eingefangene Moment faszinierte nun die Kunden im Dorotheum. Mehrere Interessenten rangen um Predics anrührendes Bildnis und hievten den Wert von 15.000 Euro auf 120.000 Euro.


Das Geld kommt aus dem Osten, jedenfalls bei der Auktion „Gemälde des 19. Jahrhunderts“ im Wiener Dorotheum. Denn nicht nur bei Predic saß es locker, auch andere Künstler aus dem ehemaligen Habsburger Großreich, aus Polen, der heutigen Ukraine oder Russland profitierten Ende April von der zahlungskräftigen und -willigen Kundschaft, etwa der Pole Józef Brandt, der mit seinem Gemälde „Durchgegangen“ von 1906, auf dem zwei Pferde an einem Wagen in Panik geraten sind und Männer versuchen, sie wieder unter Kontrolle zu bringen, den Tageshöchstpreis von 210.000 Euro aufstellte (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Sein Landsmann Wladyslaw Czachorski, der ebenfalls an der Münchner Kunstakademie ausgebildet wurde, positionierte sich mit seiner reizenden jungen Dame, die sich eben einem Blumenkranz um die Schultern legt, bei taxkonformen 140.000 Euro dahinter. Als weitere Polen hatten zudem Julian Falat und Feliks Michal Wygrzywalski Glück. Falat wurde seine winterliche Weite mit einem farbintensiven Sonnenuntergang über einem dick verschneiten Bachlauf aus dem Jahr 1907 bei 36.000 Euro los (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Wygrzywalskis symbolistische Schöpfung „Pokusa“, in der ein orientalisch gekleideter Mann von mehreren nackten Frauen im Halbdunkel, wohl seinen eigenen Hirngespinsten, verführt wird, konnte der Käufer erst bei 15.000 Euro mitnehmen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Umtriebiges Völkergemisch

Aus Ungarn nahm László Mednyánszky mit der impressionistisch flüchtigen „Goldenen Stunde“ an der Versteigerung teil. Die in bernsteinfarbenes Abendlicht getauchte, leicht gepuderte Winterlandschaft mit drei kahlen Bäumen kletterte von 35.000 Euro auf 90.000 Euro. In orientalischen Gefilden tat sich sein Kollege Gyula Tornai um und sah 1891 ohne schmückendes Beiwerk einen Straßenmusikanten in Tanger, der die Saz spielte und dazu sang und dafür jetzt gute 17.000 Euro einnahm (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Als Kroate war Vlaho Bukovac erfolgreich. Sein Blick vom Wiener Parlament auf die belebte Ringstraße mit der mächtigen Hofburg im Hintergrund erwirtschaftete 35.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Preislicher Höhepunkt bei den Russen waren die 60.000 Euro, die für Alexej Harlamoffs junges, verträumt blickendes Mädchen mit rotem Schal zusammenkamen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Im Rahmen ihrer Bewertungen schnitten dann noch die Reisigsammlerin an einem Flussufer des ukrainischen Realisten Vladimir Donatovitch Orlovsky mit 20.000 Euro, Petr Ivanovic Korovins ebenfalls dem Realismus verpflichtete Sommerstimmung „Die jungen Beerensammler“ von 1893 mit 22.000 Euro und eine typische Winterlandschaft bei Sonnenuntergang des 1924 in Leningrad verstorbenen Baltendeutschen Julius Sergius Klever mit 13.000 Euro ab. Einziger, aber dominanter Wermutstropfen war der Ausfall von Ivan Konstantinovich Ajvazovskijs stimmungsvollem „Blick auf Konstantinopel bei Mondschein“. Die nächtlichen Boote am Bosporus wurden im Dorotheum mit einer Schätzung von 250.000 bis 300.000 Euro erfolglos aufgerufen.

Bei einer guten losbezogenen Zuschlagsquote von 71 Prozent und einem Bruttoumsatz von 3,34 Millionen Euro blieben ansonsten Überraschungen aus. Die meisten Positionen kamen im Rahmen ihrer Erwartungen ans Ziel, etwa Friedrich Gauermanns detailreich geschildertes Genrebild „Beim Hufschmied“ vor einer Alpenkulisse mit schneebedeckten Berggipfeln für 80.000 Euro (Taxe 80.000 bis 140.000 EUR) oder sein Kampf zwischen einem Stier und einem Bären in wilder Berggegend für 70.000 Euro, der im Mai 2007 im Dorotheum aber schon einmal 90.000 Euro netto eingefahren hatte (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Aus Österreich waren etwa noch Johann Baptist Drechslers reiches und akkurat gemaltes Blumenstillleben mit Rosen, Tulpen, Narzissen, Weintrauben und Schmetterlingen bei 24.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), Mathias Schmids bäuerliche Wanderinnen bei ihrer Rast auf dem Berggipfel bei 12.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) und Jakob Alts ruhiger Blick in den Hafen von Triest aus dem Jahr 1835 bei 16.000 Euro gefragt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), während sein erst 23jähriger Sohn Rudolf von Alt in diesem Jahr das Forum Romanum in Rom mit einigen Besuchern für taxgerechte 20.000 Euro aquarellierte. Für seine ungewöhnlichen, zu ihrer Entstehungszeit oftmals verstörenden Schöpfungen ist Anton Romako bekannt. Seine irritierende Mischung aus Realismus und traditioneller christlicher Ikonografie, mit der er um 1870 eine „Madonna mit Kind“ lebensnah malte und zugleich religiös überhöhte, überzeugte auch jetzt die Käufer zu 48.000 Euro (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR).

Auf nach Venedig…

Bei den zahlreichen Venedig-Veduten, die zu gut Dreiviertel übernommen wurden, verdoppelte Antonietta Brandeis’ Ansicht eines verwunschenen Kanals mit der Brücke vom Palazzo Albrizzi zu seinem Garten ihren Wert auf 24.000 Euro. Ercole Calvis breit gelagertes Panorama von der Riva degli Schiavoni mit dem Dogenpalast, der Piazzetta und Santa Maria della Salute folgte bei 18.000 Euro (Taxe 12.000 bis 13.000 EUR). Auch der Engländer William Wyld hielt sich 1858 in Venedig auf und tauchte sein historistisch aufgefasstes Aquarell vom Canal Grande mit Santa Maria della Salute in gleißendes Morgenlicht, was ihm nun 11.000 Euro einbrachte (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Zu einem stimmungsvollen Nachtfest auf der Via Eugenia, der heutigen Via Garibaldi, mit wehenden Fahnen lud in jenem Jahr dagegen Ippolito Caffi ein. Die effektvoll vom Mond und mehreren Feuern erhellte Finsternis erreichte 75.000 Euro (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Vincenzo Chilones exakt und ein wenig nüchtern gemaltes Postkartenmotiv der Einfahrt in den Canal Grande mit dem angeschnittenen Dogenpalast, der Biblioteca Marciana und der Kirche Santa Maria della Salute musste einen Abschlag von 60.000 Euro auf 48.000 Euro hinnehmen. Auf ein konkretes historisches Ereignis bezog sich Chilone mit seinem feierlichen Einzug Napoleon Bonapartes in die Serenissima am 29. November 1807. Dafür wurde auf dem Canal Grande bei der heute nicht mehr existierenden Kirche Santa Croce eigens eine temporäre Scheinarchitektur mit einem mächtigen Triumphbogen errichtet, den Napoleon unter Aufgebot zahlreicher französischer Soldaten und jubelnder Personen eben auf seinem Boot durchfährt. Hierfür gab es wenigstens die unteren anvisierten 70.000 Euro. Die Venezianer waren den Franzosen aber nicht allzu wohlgesonnen. Ließ Napoleon doch bald nach der Eroberung zahlreiche Kunstwerke aus der Stadt nach Paris transportieren, unter anderem auch die Quadriga vom Markusdom, die die venezianischen Truppen 1204 bei der Eroberung Konstantinopel selbst geplündert hatten. Die Rückführung der Quadriga und des Markuslöwen im Jahr 1815 thematisierte dann Giovanni Grubacs in einer weiteren historisch idealisierten Darstellung, die allerdings nur 36.000 Euro einspielte (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

und nicht nur durch Italien

Weiter südlich ging es dann mit einer Ansicht von Florenz. Giuseppe Canella d.Ä. verewigte das frühe touristische Getümmel auf der Piazza della Signoria mit dem Palazzo Vecchio und der Loggia dei Lanzi und erwirtschaftete damit 50.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Der Sehnsucht nach dem Süden gaben sich etwa Albert Zimmermann mit seiner felsigen steilen Küste von Sorrent bei 17.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) und Alois Schönn mit seinem bunten Treiben „Am Brunnen in Taormina“ bei 26.000 Euro hin (Taxe 22.000 bis 28.000 EUR). Auch die italienische Genremalerei hatte einige Leckerbissen zu bieten, darunter Alessandro Milesis Stube für 40.000 Euro, in der eine Mutter unter den Blicken der staunenden Verwandtschaft ihr Kleines bei den „Ersten Schritten“ unterstützt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), Noè Bordignons sujetgleiches Gemälde für 11.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder Oreste Cortazzos „Enthüllung des Meisterwerks“. Mit dieser nun 30.000 Euro teuren Komposition spielte der gebürtige Römer auf die Sitten der Kunstwelt an und übertrieb in den exaltierten Gesten der neorokokohaft gekleideten Damen ganz schön (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Angenehmer ist indes Jacques François Camille Clères „La danse du Schall“ von 1883. Als akademischer Maler spezialisierte sich Clère unter anderem auf Historienbilder und griff bei seiner Tanzszene auf einen Pariser Salon zur Zeit des Directoire zurück. Am rechten Bildrand beobachtet die berühmte Schriftstellerin und Philosophin Madame de Staël den Tanz einer jungen Frau mit einem gelben Schal, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts in der Pariser Gesellschaft in Mode war. Clères Hommage an die Romantik verbuchte 20.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Das kleine französische Grüpplein trat etwa noch mit Eugène Boudins impressionistischem Hafenbild „Trouville. Les jetées marée basse“ von 1883 für 26.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) und Julien Duprés realistischer Schilderung einer jungen Hirtin mit ihrer Schafherde auf einer weiten Wiese an, die allerdings bei 30.000 bis 40.000 Euro liegenblieb. Zu dieser Bewertung war zudem das ansprechende Doppelbildnis von Zoé Lucie Betty de Rothschild und ihres Gatten Léon Lambert aus dem Jahr 1889 des gebürtigen Genfer Malers Charles Giron zu haben, das dann auch mit 30.000 Euro bedacht wurde.

Der deutsch-böhmische Künstler Ernst Gustav Doerell war in der Auktion mit fünf Landschaften aus der Gegend um sein heimatliches Teplitz vertreten. Die kleineren querovalen Leinwände, die aus einer italienischen Sammlung im Dorotheum eingeliefert wurden, ließen sich bei einer Schätzung von jeweils 3.000 bis 4.000 Euro alle gut an. Preisliche Höhepunkte waren die 10.000 Euro für die „Ansicht der Rosenburg in Graupen“ und die „Ansicht des Prebischtores in Böhmen“ sowie die 11.000 Euro für die „Überquerung der Marienbrücke bei Herrnskretschen an der Elbe“. Die Bieter honorierten auch die Prager Impressionistin Zdenka Braunerová und ihren unspektakulären Bachlauf mit Weidenbäumen bei 5.500 Euro (Taxe 2.400 bis 3.000 EUR). Den Abschluss der Versteigerung bildete wie üblich der österreichische Stimmungsimpressionismus. Hier traten Theodor von Hörmann mit seinem „Frühling“ in einem Garten mit blühenden Obstbäumen und Kindern für 36.000 Euro (Taxe 35.000 bis 60.000 EUR) und Olga Wisinger-Florian mit ihrem bunt zusammengesteckten Feldblumenstrauß vor dunklem Hintergrund von 1884 für 32.000 Euro hervor (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Allerdings konnte Wisinger-Florian diesmal nicht mit ihrer öfters gemalten sommerlichen „Ulmenallee in Euxinograd“ am Schwarzen Meer bei 20.000 bis 30.000 Euro reüssieren, ebenso wie Tina Blau mit ihrem Felssturz bei Wengen im Berner Oberland für 30.000 bis 40.000 Euro. Dafür hatte Marie Egner mit ihren schroff aufragenden Felsen „Im Hochgebirge“ bei 12.000 Euro (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR) und ihrer „Meeresbrandung in Istrien“ bei 17.000 Euro mehr Fortune (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at

Startseite: www.dorotheum.com



31.07.2025

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Werner Häußner

Drucken

◄ zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 37

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5

Events (1)•Adressen (1)•Kunstsparten (2)•Stilrichtungen (1)•Berichte (1)•Kunstwerke (31)

•

Veranstaltung vom:


28.04.2025, Gemälde des 19. Jahrhunderts

•

Bei:


Dorotheum

•

Kunstsparte:


Malerei

•

Kunstsparte:


Arbeiten auf Papier

•

Stilrichtung:


Neuere Meister

•

Bericht:


Magischer Mondschein

•

Kunstwerk:

Ernst Gustav Doerell, Ansicht der Rosenburg in Graupen, 1874
Ernst Gustav Doerell, Ansicht der Rosenburg in Graupen, 1874

•

Kunstwerk:

Ernst Gustav Doerell, Ansicht des Prebischtores in Böhmen
Ernst Gustav Doerell, Ansicht des Prebischtores in Böhmen

•

Kunstwerk:

Ernst Gustav Doerell, Überquerung der Marienbrücke bei Herrnskretschen an der Elbe
Ernst Gustav Doerell, Überquerung der Marienbrücke bei Herrnskretschen an der Elbe







László Mednyánszky,  Die goldene Stunde

László Mednyánszky, Die goldene Stunde

Taxe: 35.000 - 55.000 EURO

Zuschlag: 90.000,- EURO

Losnummer: 550

Olga Wisinger-Florian,  Feldblumen, 1884

Olga Wisinger-Florian, Feldblumen, 1884

Taxe: 25.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 32.000,- EURO

Losnummer: 697

Vincenzo Chilone,  Napoleon Bonapartes Ankunft in Venedig am 29. November 1807

Vincenzo Chilone, Napoleon Bonapartes Ankunft in Venedig am 29. November 1807

Taxe: 70.000 - 90.000 EURO

Zuschlag: 70.000,- EURO

Losnummer: 513

Anton Romako,  Madonna mit Kind, vor 1870

Anton Romako, Madonna mit Kind, vor 1870

Taxe: 15.000 - 25.000 EURO

Zuschlag: 48.000,- EURO

Losnummer: 684

Alois Schönn,  Am Brunnen in Taormina

Alois Schönn, Am Brunnen in Taormina

Taxe: 22.000 - 28.000 EURO

Zuschlag: 26.000,- EURO

Losnummer: 645

Albert Zimmermann,  An der Küste von Sorrent

Albert Zimmermann, An der Küste von Sorrent

Taxe: 8.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 17.000,- EURO

Losnummer: 642

Giovanni Grubacs,  Venedig. Die Rückkehr der Quadriga des Markusdoms und des Markuslöwen

Giovanni Grubacs, Venedig. Die Rückkehr der Quadriga des Markusdoms und des Markuslöwen

Taxe: 40.000 - 60.000 EURO

Zuschlag: 36.000,- EURO

Losnummer: 506

Gyula Tornai,  Straßenmusikant in Tanger mit Saz, 1891

Gyula Tornai, Straßenmusikant in Tanger mit Saz, 1891

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 17.000,- EURO

Losnummer: 555

Antonietta Brandeis,  Venedig. Palazzo Albrizzi

Antonietta Brandeis, Venedig. Palazzo Albrizzi

Taxe: 12.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 24.000,- EURO

Losnummer: 503

Friedrich Gauermann,  Beim Hufschmied

Friedrich Gauermann, Beim Hufschmied

Taxe: 80.000 - 140.000 EURO

Zuschlag: 80.000,- EURO

Losnummer: 526

Eugène Boudin,  Trouville. Les jetées marée basse, 1883

Eugène Boudin, Trouville. Les jetées marée basse, 1883

Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 26.000,- EURO

Losnummer: 545

Johann Baptist Drechsler,  Reiches Blumenstillleben mit Rosen, Tulpen, Narzissen, Weintrauben und Schmetterlingen

Johann Baptist Drechsler, Reiches Blumenstillleben mit Rosen, Tulpen, Narzissen, Weintrauben und Schmetterlingen

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 24.000,- EURO

Losnummer: 521

Ippolito Caffi,  Venedig. Nachtfest in der Via Eugenia, 1858

Ippolito Caffi, Venedig. Nachtfest in der Via Eugenia, 1858

Taxe: 70.000 - 90.000 EURO

Zuschlag: 75.000,- EURO

Losnummer: 508




•

Copyright © '99-'2026
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce