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Marktberichte |
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Die Liebhaber von Malerei, Zeichnung und Miniaturen wurden im Berliner Auktionshaus Bassenge fündig. Vor allem die Auswahl an Arbeiten auf Papier begeisterte die Käufer  Aus dem Journal der noblen Luxuswohnungen

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 |  | Franz Napoleon Heigel, Bildnis des Mohammed-el-Chabassy mit Turban im reich bestickten Gewand, 1831 | |
Da sitzt Mohammed el-Chabassy mit seinem blumenverzierten Turban und einem prachtvoll bestickten rot-blauen Gewand in einem Armlehnstuhl und schaut mit verträumten, ein wenig traurigen Augen den Betrachter an. Der Orientale kam in den 1820er Jahren nach Paris und war Schüler an der „Mission égyptienne“, die 1826 gegründet wurde, um junge Ägypter in verschiedenen Disziplinen, wie Verwaltung, Technik, Medizin oder Pharmazie, auszubilden. 1832 bestand er die Aufnahmeprüfung an der Pariser Faculté de médecin, die er fünf Jahre später mit einer Dissertation zur Elephantiasis erfolgreich abschloss. Danach kehrte er in seine Heimat zurück und trat eine Stelle als Professor an der berühmten medizinischen Schule des Krankenhauses in der Stadt Abu Zaabal bei Kairo an. Zuvor saß er aber in Paris noch vor der Staffelei von Franz Napoleon Heigel, der das charmante, exotisch anmutende Portrait 1831 im Salon vorstellte. Es war das Debüt für den gerade einmal 18jährigen Heigel, der zwar in Paris zur Welt kam, aber 1819 als Sechsjähriger mit seinem deutschen Vater und seiner französischen Mutter nach München zog und dort im Sommer 1827 sein Studium an der Kunstakademie begann. Doch schon in der zweiten Hälfte des Jahres 1828 ging Heigel wieder nach Paris, trat in das Atelier des gefeierten Pariser Miniaturisten Jean Urbain Guérin ein und wurde selbst ein gefragter Porträt- und Genremaler, vor allem am bayerischen Hof. Gefragt war nun auch sein qualitätvolles Bildnis von Mohammed el-Chabassy, das bei Bassenge in Berlin wieder auf dem Kunstmarkt kam und hier einen Sturm der Gebote auslöste. Angesetzt mit 4.500 Euro, schoss die Gouache auf 90.000 Euro und markiert nun Heigels Auktionsrekord.
Mit einer Wertsteigerung um das Zwanzigfache war Heigels Portrait der Überflieger in der Versteigerung „Zeichnungen des 16. bis 19. Jahrhunderts“, die am 30. Mai mit einer guten losbezogen Zuschlagsquote von über 68 Prozent und weiteren ansprechenden Ergebnissen abschloss. Dazu gehörten etwa die 44.000 Euro für Alfred Kubins symbolträchtige Federzeichnung „Die Arbeit“. Der kraftstrotzende Stier, der sich vergeblich bemüht, die große Kugel in seinem Nacken auf eine sphinxähnliche, teilnahmslose Symbolfigur mit Pharaonengesicht emporzuschieben und somit an den Sisyphos-Mythos erinnert, war nur mit 18.000 Euro veranschlagt. Einige noble Interieurs waren bei Bassenge ebenfalls recht begehrt und hatten mit Olga von Württemberg auch eine königliche Provenienz vorzuweisen. Ganz in Grün präsentierte sich Ercole Trachels „Zimmer der Zarin Alexandra Fjodorowna in der Villa Avigdor in Nizza“, die Olgas Mutter in der Wintersaison 1856/57 bewohnte und nun 6.000 Euro einheimste. Ebenfalls als Aquarell führte Pierre Girard 1845/46 den „Salon der Zarin Alexandra Fjodorowna in Palermo“ aus und fing dabei im angrenzenden Raumteil womöglich noch Zar Nikolaus I. ein. Hier waren 7.000 Euro fällig, genauso wie für Joseph Continis rot dominierten „Salon des Württembergischen Königspaares in der Villa des Dunes in Cannes“ von 1881 (Taxe je 1.200 EUR).
Ein schreckliches Feuer
Ohne die Herkunft aus dem Besitz der Großfürstin Olga Nikolajewna Romanowa taten sich weitere der im 19. Jahrhundert recht beliebten Interieurschilderungen aus gehobenem Hause eher schwer. So machte sich Friedrich Wilhelm Kloses Aquarell mit einem fürstlichen Gartensalon in einem preußischen Schloss schon bei 8.000 Euro davon (Taxe 9.000 EUR), und auch Alexander Wilhelm Kolbs detailgenau erfasster „Empfangssalon in der III. Privatwohnung im Winterpalast in St. Petersburg“ hatte mit 4.000 Euro nicht so viel Fortune (Taxe 6.000 EUR). Das 19. Jahrhundert punktete dann etwa noch mit einem Blick in die Überreste der Lutherschen Kirche in Amsterdam, die der zeichnende Chronist Gerrit Lamberts nach dem Brand vom 18. September 1822 festgehalten hatte, bei taxkonformen 6.000 Euro, mit Thomas Enders um 1828 gekonnt aquarelliertem Landschaftsmotiv „Die gedeckte Brücke in Ischl“ bei 2.200 Euro (Taxe 1.500 EUR) oder mit dem ebenfalls biedermeierlichen, fast schon erzählenden und jetzt 3.200 Euro teuren Panorama, das Konstantin von Kügelgen um 1831 vom sogenannten Ziegengrund, einem schon damals beliebten Ausflugsziel bei Dresden, mit der deutlich erkennbaren Stadtsilhouette im Hintergrund aufnahm (Taxe 1.500 EUR).
Paul Friedrich Meyerheims realistischer Ausschnitt eines zugewucherten Gartens samt Laube bei Schönau von 1889 freute sich über 2.000 Euro (Taxe 1.800 EUR), eine exakt nach antiken Vorbildern ausgeführte Draperiestudie des ungarisch-österreichischen Symbolisten Adolf Hirémy-Hirschl über 3.400 Euro (Taxe 1.200 EUR). Gerade die Jahrhundertwende brachte mit 2.400 Euro für Henri Edmond Cross’ flott skizzierter herbstlicher Landschaft (Taxe 1.500 EUR), mit 3.400 Euro für Jan Toorops mit schwarzer Kreide ausgeführter Gesellschaft bei einer Tasse Kaffee in der Weststraat im holländischen Domburg (Taxe 1.800 EUR) und mit 2.400 Euro für ein gewischtes, daher schemenhaftes Selbstbildnis mit gesenktem Haupt des sächsischen Symbolisten Julius Walter Hammer einige erfreuliche Ergebnisse hervor (Taxe 900 EUR).
Die Zeichnungen der Alten Meister
Das Hauptblatt bei den Alten Meistern war Annibale Carraccis in einer römischen Privatsammlung wiederentdeckte Studie zum muskulösen „Atlas Farnese“. Doch die wichtige Ergänzung zum Corpus seiner Zeichnungen nach der Antike, die Carracci nach seiner Übersiedlung von Bologna nach Rom Ende des Jahres 1595 schuf, hatte Bassenge mit 15.000 Euro zu hoch taxiert: Schon bei 10.000 Euro fiel der Hammer. Auch bei der „Dünenlandschaft mit Fischerhütte“ eines nicht identifizierten niederländischen Künstlers um 1650/60 stoppten die Gebote schon bei 7.000 Euro (Taxe 7.500 EUR), gleichfalls bei Jonas Umbachs Kreidezeichnung einer südlichen Landschaft mit antiken Überresten bei 2.800 Euro (Taxe 3.500 EUR). Mehr Erfolg war einer Flusslandschaft mit Booten an einer Anlegestelle mit Rundturm von Herman Saftleven d.J. beschieden, die von 900 Euro auf 2.600 Euro kletterte.
Fast den gleichen Sprung vollführte ein italienischer Entwurf des 18. Jahrhunderts für ein Deckenfresko mit einem Engelskonzert von 800 Euro auf 2.800 Euro. Für das süddeutsche Rokoko stand dann Johann Georg Bergmüllers koloriertes Konzept für ein Altarbild mit der „Verherrlichung des heiligen Martin von Tours“, der von zahlreichen Engeln eben in den Himmel entrückt wird und 3.000 Euro ergatterte (Taxe 2.400 EUR). Dem galanten Empfinden huldigte Louis Gabriel Moreau um 1780 mit seinem Miniaturtondo einer Parklandschaft samt Dame und ihrem Hündchen beim Spaziergang, der von den Bietern mit 2.800 Euro umworben wurde (Taxe 1.500 EUR). Während Jakob Philipp Hackerts feine klassizistische „Landschaft bei Ariccia“ von 1786 wenigstens noch 2.600 Euro einbrachte (Taxe 3.500 EUR), wurde die schemenhafte Naturvedute einer Flusslandschaft mit Brücke im Lake District, die Thomas Gainsborough vermutlich 1783 auf einer Reise schuf, bei einer Schätzung von 7.500 Euro verschmäht.
Gemälde und Miniaturen
Solche Ausreißer wie bei den Arbeiten auf Papier gab es tags zuvor bei den Gemälden Alter und Neuer Meister nicht. Doch auch hier kann Bassenge eine attraktive Verkaufsrate von rund 60 Prozent und einige bemerkenswerte Preiszuwächse vorweisen. Eine Überraschung hielt etwa der kecke Junge mit zerzausten Haaren bereit, der aus einem Tondo gemeinsam mit einem schwarzen Hund den Betrachter anlacht. Hinter dem Gemälde ist unschwer die Handschrift Frans Hals’ zu erkennen; daher waren die 12.000 Euro für diese Werkstattausführung deutlich zu niedrig gefasst: Der siegreiche Kunde erhöhte sie auf 26.000 Euro. Ebenso erging es einem qualitätvoll im Atelier von Willem Claesz Heda ausgeführten Mahlzeiten-Stillleben. Das Arrangement aus Römerglas mit spiegelndem Fenster, einer umgestürzten Silbertazza und einem Silberteller mit halb geschälter Zitrone verbesserte sich von 12.000 Euro gar auf 30.000 Euro. Noch aus der Spätgotik stammte die „Kreuztragung Christi“ eines niederländischen Meisters von 1466, die bei einem Zuschlag von 12.000 Euro gleichfalls einer der Publikumslieblinge war (Taxe 9.000 EUR).
Aus dieser Erfolgsserie scherte dann aber der eigentliche Favorit aus. Johann Michael Rottmayrs mythologische Szene von „Jupiter und Callisto“, die in ihrer prickelnd erotischen Art wenig mit dem von Ovid überlieferten Stoff zu tun hat, in dem die oberste Gottheit die Nymphe vergewaltigt und dann von der eifersüchtigen Göttergattin Juno in eine Bärin verwandelt wird, war mit 45.000 Euro zu hoch ausgezeichnet. Ebenfalls in Österreich war eine Generation später am Kaiserlichen Hof Jacob van Schuppen tätig. Als Vorbereitung für ein Deckengemälde schuf er um 1736 eine allegorische Komposition mit den Erdteilen, antiken Herrschern und Göttergestalten, die im Zentrum eine Vermählung, vermutlich die Franz Stephans mit Maria Theresia, zeigt. 8.000 Euro waren nun sein Lohn (Taxe 9.000 EUR). Auf keine heroischen, staatstragenden Themen setzte dagegen Cornelis Bega bei seinen Szenen aus den niederen Kreisen des Volkslebens. Trotzdem waren seine drei derben zechenden Bauern in einem Wirtshaus, unter die sich eine Frau gemischt hat und mit ihnen Karten spielt, bei 3.800 Euro gesucht (Taxe 1.800 EUR).
Bei einigen günstig bewerteten Kunstwerken des 19. Jahrhunderts ging es wiederum deutlich bergauf. So konnte Carl Georg Hasenpflugs romantischer Blick in eine verschneite romanische Klosterruine von 1841 seine Preisvorstellungen mit 13.000 Euro mehr als verdoppeln. Einträglich waren zudem die 8.000 Euro für Christian Philipp Kösters abendliche Sicht von der Alten Brücke mit der Rückenfigur des heiligen Nepomuk über den Neckar auf Heidelberg, die 3.400 Euro für Traugott Schiess’ Plein air-Studie einer Waldlichtung mit Birke und gekonnt nuancierten Sonnenlichteffekten oder die 3.100 Euro für Jan Jacob Coenraad Spohlers an Alten Meistern geschultes Eisvergnügen mit Schlittschuhläufer auf einem Deich vor einem holländischen Dorf (Taxe je 2.400 EUR). Zu den anvisierten Preisen kamen Johann Hermann Carmienckes fast märchenhafte Beschreibung der mittelalterlichen Burg Kriebstein an der Zschopau in Sachsen von 1837 bei 2.400 Euro und das Bildnis einer jungen Frau in hellblauem Tüllkleid mit schwarzem Schultertuch eines englischen Meisters des 19. Jahrhunderts ans Ziel, das bei 12.000 Euro seine Reize entfaltete.
Noch einmal hoch hinaus ging es im weiteren Verlauf der Auktion bei Virgilio Narcisso Diaz de la Peñas verspieltem Aktgemälde „Venus und Amor“ in einem Wald mit 10.000 Euro (Taxe 2.400 EUR). Während Oskar Zwintschers ausdrucksstarkes Gesicht einer alten Frau mit Kopftuch von etwa 1893 bei 18.000 exakt die Erwartungen erfüllte, traf Adolf Hirémy-Hirschls symbolismusschwangere „Harpyie in der Sturmnacht“ mit 25.000 Euro die ihren nicht ganz. Bei den Porträtminiaturen, für die sich Bassenge in den vergangenen Jahren den Ruf eines Spezialisten erarbeitet hat und die daher mit einer Zuschlagsquote von 83,3 Prozent nur wenige Rückgänge zu verbuchen hatten, trat Heigels Lehrer Jean Urbain Guérin in Erscheinung. Sein romantisches Portrait eines lächelnden jungen Mannes mit braunem Lockenhaar und den für die Entstehungszeit um 1805/10 typischen Koteletten traf bei 5.500 Euro auf Zustimmung (Taxe 3.000 EUR). Das sollte auch die Miniatur eines blond gelockten kleinen Knaben mit Hut von Marie-Anne Fragonard aus dem späten duftigen Rokoko einbringen, ließ sich aber erst bei 5.000 Euro aus dem Auktionshaus bitten. Weitere lukrative Ergebnisse erzielten Domenico Bossis kleines ovales Bildnis eine charmanten jungen Frau mit Perlensträngen im gelockten Haar und Perlenkette um den Hals bei 3.200 Euro (Taxe 1.000 EUR), Andrew Plimers charakteristisches Konterfei einer weiteren jungen Frau mit Perlen und weißem Schal in der gepuderten Frisur bei 3.000 Euro (Taxe 600 EUR) oder Sidonie Berthons ebenso geschmackvolles Portrait einer jungen Frau mit schwarzem Spitzenschleier im Haar und in schulterfreiem, schwarzem Samtkleid mit Seidenschleifen an den kurzen Ärmeln bei 4.000 Euro (Taxe 1.500 EUR).
Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld. |  | Kontakt: Galerie Bassenge Erdener Straße 5a DE-14193 Berlin |
 | Telefon:+49 (030) 893 80 290 | Telefax:+49 (030) 891 80 25 |  |  | E-Mail: info@bassenge.com |  | Startseite: www.bassenge.com |
02.10.2025 |
Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching |  |
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 Oskar Zwintscher,
Bildnis einer alten
Frau mit Kopftuch, um
1893 |  | Taxe: 18.000,- EURO Zuschlag: 18.000,- EURO Losnummer: 6195 |  |  |  |  |  | 
 Traugott Schiess,
Waldlichtung mit
Birke im
Sonnenschein, 1855 |  | Taxe: 2.400,- EURO Zuschlag: 3.200,- EURO Losnummer: 6084 |  |  |  |  |  | 
 Christian Philipp
Köster, Die Alte
Brücke mit dem
heiligen Nepomuk in
Heidelberg |  | Taxe: 2.400,- EURO Zuschlag: 8.000,- EURO Losnummer: 6073 |  |  |  |  |  | 
 Gerrit Lamberts, Die
Überreste der
Lutherschen Kirche
in Amsterdam nach dem
Brand von 1822 |  | Taxe: 6.000,- EURO Zuschlag: 6.000,- EURO Losnummer: 6778 |  |  |  |  |  | 
 Julius Walter
Hammer,
Selbstportrait mit
gesenktem Haupt,
1905 |  | Taxe: 900,- EURO Zuschlag: 2.400,- EURO Losnummer: 6909 |  |  |  |  |  | 
 Marie-Anne
Fragonard, Miniatur
eines kleinen Jungen
mit blau gerändertem
Hut im hellbraunen
Lockenhaar |  | Taxe: 3.000,- EURO Zuschlag: 5.000,- EURO Losnummer: 6354 |  |  |  |  |  | 
 Jean Urbain Guérin,
Miniatur eines
lächelnden jungen
Mannes mit braunem
Lockenhaar und
Koteletten, um
1805/10 |  | Taxe: 3.000,- EURO Zuschlag: 5.500,- EURO Losnummer: 6381 |  |  |  |  |  | 
 Louis Gabriel
Moreau,
Parklandschaft mit
Dame und ihrem
Hündchen beim
Spaziergang, um 1780 |  | Taxe: 1.500,- EURO Zuschlag: 2.800,- EURO Losnummer: 6755 |  |  |  |  |  | 
 Sidonie Berthon,
Miniaturportrait
einer jungen Frau mit
schwarzem
Spitzenschleier im
Haar und in
schulterfreiem,
schwarzem
Samtkleid, um 1850 |  | Taxe: 1.500,- EURO Zuschlag: 4.000,- EURO Losnummer: 6404 |  |  |  |  |  | 
 Cornelis Bega, Drei
zechende Bauern und
eine Frau beim
Kartenspiel |  | Taxe: 1.800,- EURO Zuschlag: 3.800,- EURO Losnummer: 6022 |  |  |  |  |  | 
 Frans Hals, Frans
Hals Werkstatt,
Lachender Junge mit
Hund, um 1624/26 |  | Taxe: 12.000,- EURO Zuschlag: 26.000,- EURO Losnummer: 6014 |  |  |  |  |  | 
 Joseph Contini,
Salon des
Württembergischen
Königspaares in der
Villa des Dunes in
Cannes, 1881 |  | Taxe: 1.200,- EURO Zuschlag: 7.000,- EURO Losnummer: 6876 |  |  |
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