Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 25.02.2026 Sonderauktion: Nachlass Nikolaus Gysis

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Anzeige

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma

Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick Neumeister: Gemälde waren diesmal nicht so gefragt, dafür schlugen sich Skulpturen und Porzellanwaren auffallend gut

Himmlischer Bräutigam



Michel Erhart, Michel Erhart Werkstatt, Jesuskind mit Weltkugel, um 1490

Michel Erhart, Michel Erhart Werkstatt, Jesuskind mit Weltkugel, um 1490

Die Verehrung der Kindheit Jesu hat in der christlichen Welt eine über tausendjährige Tradition. Seit dem Mittelalter ist das stehende, segnende Jesuskind mit der Weltkugel weit verbreitet, vor allem in Frauenorden. Den Novizinnen wurde beim Eintritt ins Kloster das sogenannte „Christkindl“ als „himmlischer Bräutigam“ geschenkt. Es symbolisiert die vollständige Hingabe der Nonnen an Gott, die sie durch ihre Ordensgelübde in einer mystischen Hochzeit zu „Bräuten Christi“ macht. Eine solche liebreizende Holzfigur des kindlichen Christus war nun in der vorweihnachtlichen Auktion bei Neumeister in München zu haben. Besonders in der Gestaltung des Kopfes mit einem lebendigen, leicht lächelnden Ausdruck, den spiraligen, teils fast freiplastisch geschnitzten Locken und den naturnah dargestellten Ohren tat sich eine Nähe zu Skulpturen der Ulmer Werkstatt Michel Erharts auf. Als Vergleich führte Neumeister etwa das Christuskind mit Weintraube im Bayerischen Nationalmuseum an. Der innige Ausdruck der spätmittelalterlichen Figur, der trotz einiger Beschädigungen immer noch lebendig hervortritt, gefiel auch den Bietern, die dafür taxgerechte 20.000 Euro spendierten.


Weitere bildhauerische Arbeiten hatten es der Kundschaft angetan. Los ging es mit der Statuette einer thronenden Maria samt Kind und Stieglitz, die in Paris oder der Umgebung im frühen des 14. Jahrhundert aus Elfenbein geschnitzt und farbig gefasst wurde. Die nur elf Zentimeter hohe Arbeit kletterte von 8.000 Euro auf 19.000 Euro. Zu den wichtigsten Bildhauern der Spätgotik am Niederrhein zählt Meister Arnt von Kalkar und Zwolle. Ihm war ein stehender Leuchterengel in ergebenem Ausdruck um 1490 zugeschrieben, den sich nun ein Engländer für 33.000 Euro angelte (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Ein wohl mainfränkischen, wenige Jahr jüngeres Exemplar mit einem auf einer Bank sitzenden Engel platzierte sich bei 8.500 Euro ebenfalls gut (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Von Ignaz Günther und seiner Werkstatt stammte ein Kruzifix, dessen Korpus dem lebensgroßen Exemplar ähnelt, das Günther 1764 der Heilig-Kreuz-Kirche seiner Heimatgemeinde Altmannstein geschenkt hatte. Hier bewilligte eine deutsche Privatsammlung 22.000 Euro (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Knapp unter ihrer Schätzung von mindestens 6.000 Euro flogen zwei schwebende Putten mit vor der Brust gekreuzten Armen respektive betend erhobenen Händen aus der Werkstatt Johann Baptist Straubs schon bei 5.500 Euro davon. 10.000 bis 12.000 Euro wollte dann niemand für ein Mädchen in nachdenklicher Pose ausgeben, das Heinrich Berges 1833 in spätklassizistischem Duktus mit faltenreichem Gewand und geneigtem Kopf aus Marmor gehauen hatte.

Weißes Gold

Während sich der Gesamtdurchschnitt der veräußerten Objekte am 3. Dezember bei gut 55 Prozent einpendelte, verzeichnete das sonst schwergängige Kunsthandwerk samt der Skulpturen diesmal mit 73,6 Prozent eine überaus positive Resonanz. Gewinnbringend waren einige Porzellanfiguren, etwa Johann Joachim Kändlers barocker Entwurf des Gottes „Apoll mit Lyra“, der zwischen 1924 und 1934 noch einmal aufgelegt wurde, bei 3.000 Euro (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR), der ebenfalls für Meißen tätige Emmerich Andresen, der um 1890 die Aktfigur der biblisch inspirierten, sich schamvoll bedeckenden „Susanne“ modellierte und damit nun 2.800 Euro einnahm (Taxe 2.300 bis 2.500 EUR), oder die schwungvolle Tänzerin „Ruth Saint Denis“, die Hermann Hubatsch 1908 für KPM als orientalische Tempelschönheit gestaltete, bei 1.600 Euro (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Auch die nackte, auf einem Baumstamm sitzende Frauengestalt, die in der Porzellanmanufaktur Volkstedt während der 1920er Jahre als Allegorie für den Herbst mit einem Traubenkorb ausgestattet wurde, blieb bei 2.600 Euro nicht unentdeckt (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR), ebenso Josef Lorenzls „Gefangener Vogel“ bei 1.600 Euro, mit dem die Wiener Firma Friedrich Goldscheider der Berliner Tänzerin Niddy Impekoven ein elegantes Denkmal gesetzt hatte (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR).

Beim Schmuck und bei den Uhren lag die Zuschlagsquote mit knapp 56 auf Höhe der gesamten Auktion. An der Spitze standen hier mehrere exklusive Armbanduhren. So verdoppelte das Vintage-Modell „Jumbo Gondole“ mit römischen Ziffern und blauen Lanzettzeiger aus dem Hause Cartier seinen Schätzpreis auf 17.000 Euro. Der klassische Edelstahl-Zeitmesser „Royal Oak“ von Audemars Piguet folgte bei 16.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Teuerste Position beim Schmuck wurden mit 11.000 Euro ein Ring und eine Brosche der 1960/70er Jahre, die jeweils mit großen dunklen Saphiren und kleinen funkelnden Diamanten besetzt sind (Taxe 10.500 bis 12.000 EUR).

Konzentrierte Interessen

Bei der Grafik und der Alten Kunst sackte die Verkaufsrate dann auf 49 Prozent, bei den Neueren Meistern gar auf 43,6 Prozent ab. Nach guten 3.500 Euro für Albrecht Dürers Kupferstich „Der heilige Antonius vor der Stadt“ von 1519 (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR) und taxgerechten 6.000 Euro für Joseph Anton Feuchtmayers alternativen, nicht ausgeführten Entwurf zum Hochaltar in der Wallfahrtskirche Birnau bissen sich die Interessenten an Franz von Stucks in Mischtechnik ausgeführten, mit einem Lorbeerkranz bekrönten weiblichen Studienkopf fest und hoben ihn von 4.000 Euro auf 7.000 Euro. Bei den Gemälden Alter Meister verabschiedete sich Abraham Mignons Stillleben mit erlegtem Hahn und toten Singvögel, die das zerbrechliche Nebeneinander von irdischer Pracht und Tod symbolisieren, erst im Nachverkauf bei 15.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Schon während der Auktion durfte sich Johann Amandus Winck über 8.500 Euro für sein geschmeidiges Arrangement mit Blumen und Früchten freuen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Ertragreiche 8.000 Euro spielte das Hüftbild von Frans Francken I ein, das in der Werkstatt oder im Umkreis von Frans Pourbus d.J. entstand und einen aufgeweckten Maler samt Palette und Pinsel zeigt (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Diesen Wert gab es zudem im Nachverkauf für das barocke Bildnis einer vornehmen Dame mit ausgefallen behütetem Kind und Hündchen in einer Parklandschaft, das Nicolaes Maes zugeschrieben wird (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Verschmäht wurden unter anderem Thomas Heeremans’ abendliche Dorfszene am Fluss mit heimkehrenden Fischern (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) oder ein Scheuneninterieur, das David Ryckaert III mit Stilllebenelementen wie einer weißen Henne beim Brüten, einer Keramikschale mit Eiern, einem Weidenkorb, einem Holzbottich und mehreren metallisch glänzenden Gefäßen ergänzt hat (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR).

Sterne des Südens

Bei den Neuern Meistern waren die Lücken noch etwas größer. Keinen Abnehmer fanden etwa Josef Karl Stielers ovales treffsicheres Portrait seiner Schwiegermutter aus der Zeit um 1820 (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR) oder Carl Georg Hasenpflugs romantischer Blick aus einem verlassenen romanischen Kreuzgang auf einen winterlichen Friedhof (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Neumeisters Stammkünstler Carl Spitzweg machte hingegen keine Schwierigkeiten. Seine drei Gemälde aus der Sammlung des Regensburger Offiziers Karl Loreck, der Spitzwegs Nichte Caroline geheiratet hatte, bildeten die Höhepunkte beim 19. Jahrhundert. Mit einer Einsiedelei in einer Bergschlucht samt Katze vor der Hütte am Bach trat ein typisches Motiv des Münchner Biedermeiermalers aufs Auktionsparkett und zog mit marktkonformen 32.000 Euro von dannen (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Entdeckt hatte Spitzweg die Klause auf einer Wanderung nach Meran und 1863 in seinem „Bozener Skizzenbuch“ festgehalten. Noch weiter nach Italien drang er bei seiner „Mondnacht mit dorischem Tempel“ für 26.000 Euro vor; ähnelt das Bauwerk doch stark dem Poseidontempel in Paestum (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Eine Landschaft mit den Resten einer römischen Tempelruine, die auf anvisierte 14.500 Euro kam, könnte Spitzweg im „Tal der Tempel“ in Agrigent auf Sizilien gesehen haben.

Das Flair des Südens lockte zudem Heinrich Reinhold, den es 1819 ganz nach Italien verschlug. Freischwebend und ohne Bodenhaftung setzte er den Wipfel einer Pinie auf einer Ölstudie in den azurblauen Himmel, was ihm nun 14.000 Euro einbrachte (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Der in Altona geborene Maler Ernst Meyer ließ sich 1823 in Rom nieder und hielt hier das italienische Volksleben fest. So begleitete er eine Gesellschaft beim „Ausflug in die Albaner Berge“ und kam damit auf 4.000 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Die Freude an der bayrischen Heimat bedienten dann Simon Warnberger mit seinem „Blick auf den Staffelsee“ von 1813 für 3.500 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), Wilhelm von Kobell mit seiner aquarellierten Naturschilderung „An der Loisach bei Wolfratshausen“ zum gleichen Preis (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR) und vor allem Josef Wopfner, der alle drei Chiemsee-Bilder los wurde. Sein charakteristisches „Heuboot im Sturm“ schnitt dabei mit 4.000 Euro am besten ab (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Da Wopfners Ehe mit Mathilde Kilian kinderlos geblieben war, adoptierte er 1921 wenige Jahre vor seinem Tod seine Großnichte Anne Marie Flunger. Thomas Baumgartner portraitierte die fesche Dame als „Junge Frau mit Priener Hut“ in einem modernen unvollendeten Stil und erreichte damit 3.000 Euro (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR). Auch für Julius Seylers flott hingeworfenen „Indianerhäuptling zu Pferde“ stieg der Wert von 2.500 Euro auf 4.000 Euro leicht an, ebenso bei der spätimpressionistischen „Schafherde am See“ des Brasilianers Arthur José Nisio von 3.000 Euro auf 6.500 Euro.

Auf hoher See

Den Tageshöchstpreis brachte die Moderne zuwege, die sich dann wieder zu 68 Prozent verkaufter Lose aufschwang: 50.000 Euro fuhr Emil Noldes Aquarell „Zwei Dampfer“ auf weiter See ein, wo Meer und Himmel in einem sich wechselnden Licht- und Farbspiel stimmungsvoll zu verschmelzen scheinen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Noldes Strichätzung „Segler und Rauch“ von 1910 spiegelt seine Faszination für das lebendige Treiben in einem Hafen und verabschiedete sich bei 3.800 Euro (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Weitere Papierarbeiten der Klassischen Moderne reüssierten, darunter August Mackes 1910 flott mit Kohle skizzierter „Aufzug der Reiter I“ bei 3.500 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), Marc Chagalls Farblithografie „Les Amoureux en Gris“ von 1957 bei 3.000 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR) oder Pablo Picassos schwarzweiße Aquatintaradierung „Bacchanale“ von 1955 bei 4.800 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Jean Dufys farbenfrohes Ölgemälde „Paysan dans le Limousin“ von 1928 wusste sich bei 15.000 Euro an der unteren Schätzgrenze zu behaupten.

Die jüngeren Positionen mussten dagegen einige Federn lassen, etwa gleich beim Informel. So zeigten sich Theodor Werners freie, zeichnerische und kolorierte Formenspielerei „GW 274“ von 1952 mit 700 Euro (Taxe 1.800 bis 2.200 EUR) und Fritz Winters kompakte Komposition in Rot- und Brauntönen mit schwarzen grafischen Linien von 1953 mit 7.000 Euro bescheiden (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Ihr Kollege Gerhard Hoehme tut sich heutzutage noch schwerer und musste bei seiner titellosen, lockerer mit der Farbe behandelten Mischtechnik gar komplett auf ein Gebot verzichten (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), genauso wie Otto Piene bei seinem Feuerbild „Blue Mars“ von 1977 (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Besser lief ein für seinen ZERO-Mitstreiter Heinz Mack, der seine Farbserigrafie „Regenbogen“ von 1989 erst bei 4.200 Euro abgab (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Doch Ulrich Erben musste sich bei seiner sechsteiligen Gemäldefolge „Schattenfarben“ von 1990 dann wieder mit 5.000 Euro zufriedengeben (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), Alex Katz bei seinem flächigen reduzierten Landschaftsausschnitt „Twilight I“, einem farbigen Holzschnitt von 2009 nach seinem Gemälde „Sunset I“, mit 8.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



15.01.2026

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 38

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5

Events (1)Adressen (1)Kunstsparten (9)Stilrichtungen (4)Berichte (1)Kunstwerke (22)

Veranstaltung vom:


03.12.2025, Dezember-Auktion

Bei:


Neumeister Münchener Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG

Kunstsparte:


Porzellan

Kunstsparte:


Keramik

Kunstsparte:


Grafik

Kunstsparte:


Zeichnung

Kunstsparte:


Arbeiten auf Papier

Kunstsparte:


Uhren

Kunstsparte:


Schmuck







Carl Spitzweg,  Einsiedelei in Bergschlucht mit Katze vor der Hütte am Bach (Einsiedelei im Hochgebirge)

Carl Spitzweg, Einsiedelei in Bergschlucht mit Katze vor der Hütte am Bach (Einsiedelei im Hochgebirge)

Taxe: 35.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 32.000,- EURO

Losnummer: 261

Simon Warnberger,  Blick auf den Staffelsee, 1813

Simon Warnberger, Blick auf den Staffelsee, 1813

Taxe: 5.000 - 7.000 EURO

Zuschlag: 3.500,- EURO

Losnummer: 253

Carl Spitzweg,  Mondnacht mit dorischem Tempel

Carl Spitzweg, Mondnacht mit dorischem Tempel

Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

Zuschlag: 26.000,- EURO

Losnummer: 262

Herbst, Porzellanmanufaktur Volkstedt, 1920er Jahre

Herbst, Porzellanmanufaktur Volkstedt, 1920er Jahre

Taxe: 1.500 - 1.800 EURO

Zuschlag: 2.600,- EURO

Losnummer: 9

 Arnt von Kalkar und Zwolle, Arnt von Kalkar und Zwolle zugeschrieben, Leuchterengel, um 1490

Arnt von Kalkar und Zwolle, Arnt von Kalkar und Zwolle zugeschrieben, Leuchterengel, um 1490

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 33.000,- EURO

Losnummer: 41

Carl Spitzweg, Landschaft mit den Resten einer römischen Tempelruine

Carl Spitzweg, Landschaft mit den Resten einer römischen Tempelruine

Taxe: 12.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 14.500,- EURO

Losnummer: 263

Ignaz Günther, Ignaz Günther und Werkstatt, Kruzifix, um 1765

Ignaz Günther, Ignaz Günther und Werkstatt, Kruzifix, um 1765

Taxe: 15.000 - 18.000 EURO

Zuschlag: 22.000,- EURO

Losnummer: 47

Hermann Hubatsch,  Ruth Saint Denis, 1908

Hermann Hubatsch, Ruth Saint Denis, 1908

Taxe: 1.200 - 1.500 EURO

Zuschlag: 1.600,- EURO

Losnummer: 6

Emmerich Andresen,  Susanne, um 1889

Emmerich Andresen, Susanne, um 1889

Taxe: 2.300 - 2.500 EURO

Zuschlag: 2.800,- EURO

Losnummer: 1

Franz von Stuck,  Weiblicher Studienkopf

Franz von Stuck, Weiblicher Studienkopf

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 204

Frans Pourbus d.J., Frans Pourbus d.J. Werkstatt oder Umkreis, Frans Francken I

Frans Pourbus d.J., Frans Pourbus d.J. Werkstatt oder Umkreis, Frans Francken I

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

Zuschlag: 8.000,- EURO

Losnummer: 237

 Île-de-France, Maria mit Kind und Stieglitz, Anfang 14. Jahrhundert

Île-de-France, Maria mit Kind und Stieglitz, Anfang 14. Jahrhundert

Taxe: 8.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 19.000,- EURO

Losnummer: 40




Copyright © '99-'2026
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce