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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Das Dorotheum in Wien hat das beste Ergebnis seiner Geschichte für eine Auktion mit moderner Kunst eingefahren. Das lag vor allem an einer Position

Tiroler Winterwunderwelt



Egon Schiele,  Kauernder Rückenakt, 1917

Egon Schiele, Kauernder Rückenakt, 1917

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Mit einer losbezogenen Verkaufsrate von über 78 Prozent und einem Bruttoumsatz von 10,1 Millionen Euro erzielte das Dorotheum in der vergangenen Herbstsaison den bisher höchsten Erlös bei einer Versteigerung mit moderner Kunst. Dabei entfiel etwa ein Drittel des Umsatzes auf ein einziges Kunstwerk: Egon Schieles „Kauernden Rückenakt“ aus dem Jahr 1917. Nicht zuletzt die prominente Provenienz lockte die Interessenten an. Denn die späte, mit Gouache kolorierte Kreidezeichnung aus Schieles vorletztem Lebensjahr, in der er seinen Fokus weniger auf die expressionistische Zerrissenheit früherer Zeiten, als vielmehr auf den Körper als formales Phänomen legte, gehörte einst August und Serena Lederer. Das jüdische Ehepaar zählte zu den bedeutendsten Wiener Kunstsammlern der Moderne und erwarb neben hochkarätigen Werken der italienischen Renaissance oder Gustav Klimts auch etliche Arbeiten Schieles. Wie sich Sohn Erich Lederer erinnerte, soll seine Mutter Serena in Mappen „so viele Zeichnungen und Gouachen von Schieles Hand verwahrt haben, als das Jahr Tage hat“. Was nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 und der Verfolgung der Familie Lederer mit dem Blatt geschah, konnte nicht restlos geklärt werden. Seit den 1970er Jahren befand sich der „Kauernde Rückenakt“ im Besitz eines Wiener Unternehmers, dessen Nachkommen sich mit den Lederer-Erben nun einvernehmlich darauf verständigten, die Zeichnung versteigern zu lassen. Das war nicht zu ihrem Nachteil. Denn die scheinbar in einer Leere schwebende Rückenfigur kletterte von 1,8 Millionen Euro auf 2,7 Millionen Euro. Mit Aufgeld zahlte der siegreiche Telefonbieter schließlich für 3,23 Millionen Euro.


Umringt war Schiele zu Beginn der Auktion Mitte November von mehreren Zeichnungen Gustav Klimts, die sich ebenfalls gut behaupteten. So verließ sein „Stehender Halbakt nach links“, eine Rötelstudie im Zusammenhang mit dem Gemälde „Die Jungfrau“ um 1911/12, das Dorotheum bei 75.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), ein „Aufgestützt liegender Halbakt“ um 1904 in einem transparenten, fein gemusterten Stoff ebenfalls mit Lederer-Provenienz bei 95.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), und die elegante „Stehende in Tücher gehüllt“, eine Skizze um 1917 zu dem Portrait „Ria Munk III“, in der Klimt mit rotem Farbstift einige Akzente setzte, ließ nicht locker, bis 100.000 Euro erreicht waren (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Dann folgte Egon Schieles farblose Kreidezeichnung „Frau auf Knien und Ellbogen“ von 1914. Doch niemand wollte die etwas wirre inszenierte Pose in fragmentierter Strichführung bei 180.000 bis 250.000 Euro haben. Erst seine umrisshafte Bleistiftzeichnung eines stehenden Mädchens mit schreckerstarrten Augen von 1911 konnte sich dann wieder an der unteren Schätzgrenze von 60.000 Euro platzieren.

Schieles wenig bekannter Künstlerfreud Erwin Dominik Osen, ein vielfach begabter Schauspieler, Pantomime und Tänzer, Bühnenbildner und Kostümentwerfer, Sänger, Filmregisseur, Kameramann, Gebrauchsgrafiker, Maler und eine der schillerndsten Figuren der Wiener Künstlerszene um 1910, machte dann keine Probleme. Sein gezeichneter und aquarellierter „Halbakt mit Rock. Die Tänzerin Moa Mandu“ von 1911, die Osen in dieser Zeit auf den Wiener Vorstadtbühnen kennengelernt hatte, faszinierte die Bieter durch seine gertenschlanke Gestalt mit dem beinweißen Gesicht unter blauschwarzen, gescheitelten Locken, den langbewimperten und überschweren Lidern, den roten vorgeworfenen Lippen und dem expressiven Gestus, bis aus den anvisierten 25.000 Euro einträgliche 60.000 Euro wurden. Mit Oskar Kokoschka war ein weiterer zeichnender Expressionist aus Österreich zu Gast, der sein ungestüm mit Kohle hingestricheltes „Haus am Kreuzberg am Semmering bei Sonne“ von 1913 aus der Sammlung seiner Geliebten Alma Mahler erst für 17.000 Euro loswurde (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Im Verlauf der Auktion konnte sich Kokoschka dann noch über 22.000 Euro für seine späte farbige Zeichnung der Mythenfigur „Prometheus“ freuen, dem der Adler gerade die Leber herauspickt (Taxe 10.000 bis 18.000 EUR).

In den einsamen Bergen

Während bei den Gemälden der österreichischen Moderne die Werke Carl Molls nicht so recht zündeten und nur sein frühherbstlicher Weg im „Schlosspark in Jaispitz“ bei Znaim in Südmähren im Nachverkauf für 40.000 Euro am Limit wegging, trumpfte wieder einmal Alfons Walde mit seinen tiefverschneiten Tiroler Winterlandschaften auf. Sein „Einsamer Berghof“ mit Waldarbeitern und Mutter mit Kind forderte 220.000 Euro (Taxe 160.000 bis 250.000 EUR), seine ebenso sonndurchflutete „Maukalm mit Larcheckspitze“ aus der Mitte der 1930er Jahre 360.000 Euro (Taxe 260.000 bis 380.000 EUR). Dazu gesellte sich noch sein frivoler, scheinbar armamputierter „Akt mit grünen Strumpfbändern“ von 1920/25 bei ebenfalls guten 32.000 Euro (Taxe 18.000 bis 30.000 EUR). Oskar Mulley hat die an schroffen Felsen hingeklebten einsamen Berghöfe noch stärker dramatisiert und damit den Kampf des Lebens in den steinigen Einöden der Alpen thematisiert. Eines dieser Exemplare um 1935 animierte die Käufer zu 45.000 Euro (Taxe 25.000 bis 45.000 EUR).

Das Geschmeidige und Angenehme der Bergwelt betonte dagegen Artur Nikodem bei seiner Sicht auf „Umhausen von den Kühtaihöhen“ und bettete die älteste Ansiedelung des Ötztals dekorativ in seinen Talblick ein. 37.000 Euro waren sein Lohn (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). An Werner Bergs ruhigem Spätwerk eines weiten Tals an einem Regentag mit „Davonschreitendem Paar mit Schirmen“ blieben gewinnbringend 90.000 Euro hängen (Taxe 40.000 bis 70.000 EUR), an Anton Mahringers luzider Winterlandschaft mit der gotischen Kirche von St. Georgen im Kärntner Gailtal angemessene 26.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), während sich für Alfred Poells „Winteridylle in Hinterstoder“ im Traunviertel bei 40.000 bis 60.000 Euro kein Abnehmer fand. Dafür überzeugte die Tiermalerin Norbertine Bresslern-Roth mit ihrer nah und formatfüllend aufgenommenen, stilisierten Fütterung eines Adlerjungen mit einem toten blauen Papageien unter dem Titel „Das Kind“ von 1969 zu 40.000 Euro an der Taxmitte.

Ein himmlisches Liebespaar

Bei den Franzosen ergatterte Marc Chagall mit einem oft wiederholten, immer noch beliebten Sujet die erste Stelle: Seinem träumerisch im dunkelblauen Nachthimmel schwebenden „Couple sur cop rouge“ samt buntem Blumenstrauß von etwa 1978/75 bei 460.000 Euro (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Den zweiten Platz belegte Pablo Picasso mit zwei Zeichnungen. Das lavierte Tuscheblatt „Trois têtes“ in groteskem Zuschnitt von 1960 spielte 200.000 Euro ein (Taxe 180.000 bis 260.000 EUR), die zusätzlich mit weißer Kreide entwickelten und vieläugigen „Écuyère et tête“ von 1969 nochmals 100.000 Euro mehr (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Die Gouache „Abstraction“, in der Albert Gleizes 1921 eine liegende Frau in einzelne, teils geometrisch gefasste Farbzonen flächig auflöste, honorierten die Bieter mit 19.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Zum Surrealismus tendierte Francis Picabias titelloser Karton um 1945/46, in dem er eine tierische Maske mit drei roten Umrisslinien für die Kopfform und die großen Augen auf einem blau changierenden Grund aufbrachte und damit unerwartet hohe 150.000 Euro einfuhr (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Keine Kauflust weckte bei 150.000 bis 200.000 Euro dagegen Edgar Degas’ Studienblatt einer jungen, auf einem Fauteuil sitzenden Frau, das er für das große Pastellgruppenportrait „Mme Alexis Rouart et ses enfants“ anfertigte.

Hauptmeister bei den zahlreich anwesenden Italienern war Giorgio de Chirico. Innerhalb der Erwartung von 600.000 bis 800.000 Euro kamen die Gebote für seine frühe neobarocke Komposition „Chevaux devant la mer“ mit antiken Ruinenfragmenten in hellem Violett und Grauweiß bei 640.000 Euro zum Stillstand. Aus architektonischen Versatzstücken baute er um 1930 zudem seine Landschaft „Sole e luna sulla spiaggia“ auf und nahm dafür 180.000 Euro ein (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Nochmals 10.000 Euro mehr gab es für seine surreale, mit Möbelstücken und einem antiken Tempel bestücke Hügelgegend „Mobili nella valle“ auf der Mitte der 1960er Jahre (Taxe 180.000 bis 260.000 EUR). Marino Marini war mit einer „Composizione astratta“ von 1956 für 88.000 Euro vertreten, hinter der sich ein Schreitender verbirgt (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). 2006 hatte der Karton im Dorotheum schon einmal 190.000 Euro netto gekostet. Aus Italien beteiligten sich zudem noch René Paresce mit seiner kulissenartig konstruierten „Paesaggio“ von 1932 am Strand mit Segelschiff für taxkonforme 20.000 Euro, Renato Guttuso mit seinem spätexpressionistischen Akt von 1958 bei 26.000 Euro (Taxe 16.000 bis 24.000 EUR) oder Giacomo Manzù mit seinem für sein Schaffen charakteristischen „Cardinale seduto“ in geschlossener Pyramidenform von 1965 für gute 45.000 Euro (Taxe 18.000 bis 26.000 EUR).

Skulpturen steuerten etwa noch der Österreicher Fritz Wotruba mit seiner aus Kuben aufgebauten Bronze „Kleiner Schreitender“ von 1952 für 45.000 Euro (Taxe 38.000 bis 55.000 EUR) und der Kubaner Agustín Cárdenas mit seiner dunkel lasierten, verschlungenen Holzfigur von 1957 für 30.000 Euro bei, in der sich der Alternativtitel „Maternité“ nicht erkennen lässt (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR). Ernst Barlachs „Melonenesser“ von 1907 konnte bei einer Preisvorgabe von 18.000 bis 26.000 Euro dagegen nichts ausrichten. Die deutsche Moderne trat weitgehend moderat an, etwa mit Emil Noldes atmosphärischem Aquarell der flachen „Landschaft in Seebüll“ in kontrastreichem Himmelslicht für 70.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), Gabriele Münters typischen formverfestigten Blumenstillleben von 1934 für 60.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) oder zwei gezeichneten gesellschaftskritischen Bordellszenen von George Grosz für 5.000 Euro und 14.000 Euro jeweils unter den Schätzungen.

Eine Wiederentdeckung

Während eine deutsche Firmensammlung auf Conrad Felixmüllers expressionistischem „Bildnis des Ehepaares Irma und Fritz Fässler“ aus dem Jahr 1922 sitzenblieb (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) und auch mit Oskar Schlemmers frontaler stilisierter „Grauer Figur mit heller Hand“ von 1936 kein Glück hatte, ging es für Lyonel Feiningers durch geritzte Linien prismatisch zerlegten „Düsteren Strand“ von 1945 bei 92.000 Euro lohnend bergauf (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Auch Rudolf Riemerschmids symbolistische „Landschaft mit badender Frau“ um 1910 in ornamentaler Ästhetik ließ sich bei 16.000 Euro gut an (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Noch weitere Maler widmeten sich dem Thema Portrait. In traditionellem Duktus schuf August Macke 1908 ein Bildnis von Anna Koehler, der Gattin des Onkels seiner Ehefrau Elisabeth, und war mit taxgerechten 26.000 Euro zufrieden. In gesteigertem Farbkontrast aus Grün und Violett brachte er drei Jahre später die „Porträtstudie Katharina Koehler“ auf den Karton und löste sich bei der Großmutter seiner Ehefrau von seiner akademischen Prägung. Hierfür kamen 45.000 Euro zusammen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Schon 1907 hatte Théo van Rysselberghe bei seinem pointillistischen „Portrait Mrs. Aubry“ auf die Ausdruckskraft des Kolorits gesetzt und das nun 26.000 Euro teure Konterfei der jungen Dame aus Rot-, Violett-, Weiß- und Blautönen zusammengesetzt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Der Ungar Hugó Scheiber malte um 1930 in einem kubofuturistischen Stil das Bruststück eines feisten Mannes mit Hut und Zigarre und nahm damit von Filippo Tommaso Marinetti 1933 zur „Prima Mostra Nazionale d’Arte Futurista“ nach Rom eingeladen. Mit 26.000 Euro kam hier ein sattes Plus heraus (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Die türkische Malerin Fahrelnissa Zeid ist eine Wiederentdeckung der letzten Jahre. So widmeten ihr etwa die Tate in London und die Deutsche Bank Kunsthalle in Berlin 2017 eine umfassende Retrospektive. Das wirkt sich auch auf die Preise für ihre Kunst aus. So verdoppelte das Bildnis einer Frau mit großen tiefgründigen Augen aus den frühen 1960er Jahren seinen Wert auf 80.000 Euro.

Aus Tschechien nahm der Avantgardist Jan Zrzavý mit zwei Gemälden an der Auktion teil. Sein „Stillleben mit zwei Vasen“ von 1928 in reduzierten Formen, das 2021 im Dorotheum einen erfolglosen Auftritt hatte, verabschiedete sich mit reduzierter Bewertung diesmal bei 90.000 Euro (Taxe 95.000 bis 125.000 EUR), sein aus gedämpften Brauntönen entwickelter abstrahierter Blick über die Prager Karlsbrücke von 1948/50 erreichte die obere Schätzung von 20.000 Euro. Gegen Ende der Auktion machten dann noch einige Vertreter des Phantastischen Realismus auf sich aufmerksam. Arik Brauers Gemälde „Der Tod und das Mädchen“, ein doppeltes Zwitterwesen aus Baum und Mensch mit einem dunklen abgestorbenen Teil und einer rot glühenden, lebendigen Hälfte, setzte hohe 90.000 Euro frei (Taxe 30.000 bis 45.000 EUR). Wolfgang Hutters vierteiligen Jahreszeitenzyklus von 1985/87, in der junge Frauen auf ihrem Kopf ein hutartiges Gebilde mit Allegorien aus der Natur für den Frühling, Sommer, Herbst und Winter tragen, entlohnten die Sammler mit 40.000 Euro (Taxe 18.000 bis 30.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at

Startseite: www.dorotheum.com



27.01.2026

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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