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Was geschieht mit einem Kunstwerk, wenn es betrachtet wird? Ändert sich seine Bedeutung mit dem, der es ansieht? Diesen erkenntnistheoretischen Fragen geht Iman Issa aktuell im Münchner Lenbachhaus nach

Eine Politik des Sehens



in der Ausstellung „Iman Issa. Lass uns spielen“

in der Ausstellung „Iman Issa. Lass uns spielen“

In seinem einflussreichen Werk „Sehen und Verstehen“ von 1972 vertritt der Kunstkritiker John Berger die zentrale These, dass Sehen niemals ein neutraler oder rein objektiver Akt ist, sondern stets von kulturellen, sozialen und ideologischen Hintergründen geprägt wird. Eine der tragenden Säulen seiner Argumentation besteht darin, dass Wahrnehmung untrennbar mit dem verbunden ist, was wir wissen oder zu wissen glauben. Berger kritisiert insbesondere die akademische Kunstgeschichte dafür, Kunstwerke häufig zu „mystifizieren“, indem sie diese aus ihrem sozialen und historischen Kontext herauslöst. Ein Kunstwerk wird heute anders wahrgenommen als zur Zeit seiner Entstehung, da sich gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Machtverhältnisse und Sehgewohnheiten verändert haben.


Mit seinen Thesen veränderte John Berger die Art und Weise, wie Kunst betrachtet wird, und beeinflusste zahlreiche zeitgenössische Künstler*innen. Dies geschah nicht nur durch seine Betonung des sozialen Kontexts von Bildern, sondern auch durch die Förderung einer kritischen Auseinandersetzung mit Fragen von Macht, Gender und Konsum in der Kunst. Eine Künstlerin, für deren Schaffen Bergers Klassiker eine zentrale Rolle spielt, ist Iman Issa. In ihren Arbeiten setzt sich die Ägypterin intensiv mit der Dekonstruktion von Sehgewohnheiten und der politischen Dimension des Betrachtens auseinander und nimmt damit Themen auf, die Berger maßgeblich geprägt hat. Das Lenbachhaus in München widmet Iman Issa derzeit eine hintergründige und finessenreiche Ausstellung, die die Besucher*innen, sofern sie sich auf die im Titel formulierte Einladung einlassen, mit einem geschärften Blick wieder verlassen.

Die 1979 in Kairo geborene Künstlerin studierte in ihrer Heimatstadt Philosophie und Politikwissenschaften, bevor sie 2005 nach New York zog und an der Columbia University ihr Kunststudium aufnahm. Berlin wurde ihr zeitweise zur zweiten Heimat, aktuell lebt sie in Paris und lehrt seit Anfang 2020 als Professorin für Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste Wien. „Lass uns spielen“ nennt Iman Issa ihre Schau. Diese freundliche Einladung verweist bereits im Titel auf John Berger. In seinen literarischen und essayistischen Arbeiten verknüpfte Berger den Begriff des „Spiels“ mit der Wahrnehmung von Realität und menschlicher Verbundenheit und nutzte ihn als Methode, um feste Seh- und Denkmuster infrage zu stellen.

Wie subtil und hintersinnig es Issa gelingt, mit Erwartungen und Sehgewohnheiten der Besucher*innen zu spielen, zeigt sich schon zu Beginn der Ausstellung. Links neben dem Eingang läuft der Film „Proposal for an Iraq War Memorial“ aus dem Jahr 2007. Das fünfminütige HD-Video untersucht die mediale Vermittlung des Irak-Kriegs. Zusammengeschnitten aus gefundenem Bildmaterial mit Aufnahmen aus Bagdad, Fernsehberichterstattungen über den Krieg und Sequenzen aus dem Abenteuerfilm „The Thief of Baghdad“ aus dem Jahr 1940 sowie einem von der Künstlerin verfassten und gesprochenen Voice-over-Text, geht es Issa dabei um die Darstellung von Konflikten aus einer persönlichen, zugleich distanzierten Perspektive. Es handelt sich um einen Krieg, der für die meisten ausschließlich über Medienbilder erfahren wurde.

Für Issa spielt die absurde Gegenüberstellung von Hollywood-Fiktion und dem Schrecken angesichts der realen Kriegsbilder eine zentrale Rolle. Die Anachronismen wirken deplatziert und entlarven die oft klischeehafte westliche Sicht auf den Nahen Osten als „exotisches Abenteuerland“. Verstärkt wird dieser Effekt durch die nonchalante, beinahe gleichgültige Stimme der Künstlerin im Voice-over. Während Kriegsbilder zu sehen sind, spricht Issa in einem Tonfall, der an eine alltägliche Reisebeschreibung oder beiläufige Beobachtung erinnert. Anstatt Empathie durch dramatische Musik oder pathetische Rhetorik zu erzwingen, nutzt sie diese Indifferenz gezielt, um das Publikum zu verunsichern.

Derart weigert sich Issa, den Zuschauer*innen vorzuschreiben, wie sie sich fühlen sollen. Diese Leerstelle erzeugt Unbehagen, da die gewohnte moralische Führung durch das Kunstwerk fehlt. Wenn Sequenzen aus „The Thief of Baghdad“ eingeblendet werden, kommentiert die Stimme diese Fantasiewelt mit derselben Gleichgültigkeit wie die Kriegsbilder. Dadurch wird der Schrecken der Realität fast unerträglicher, da er auf die Ebene einer künstlichen Inszenierung herabgestuft erscheint. Indem Issa Pathos konsequent verweigert, zwingt sie uns dazu, die Konstruktion unserer eigenen Empathie zu hinterfragen.

Die Strategie emotionaler Distanzierung und formaler Verweigerung nutzt Iman Issa unbeirrt in ihrem gesamten Werk. Häufig entzieht sie ihren Arbeiten visuelle Wiedererkennbarkeit oder erwartetes Pathos, um die Betrachter*innen zur aktiven Reflexion zu zwingen. Besonders deutlich wird dies in ihren Langzeitprojekten, in denen sie historische oder kollektive Referenzen in minimalistische, oft kryptische Formen übersetzt. Dazu zählt etwa die Werkserie „Lexicon“, an der Issa zwischen 2012 und 2019 arbeitete. Die Serie umfasst eine Vielzahl sogenannter Displays. Issa bevorzugt diesen Begriff gegenüber „Skulptur“ oder „Objekt“, um zu betonen, dass eine Arbeit nicht aus einem einzelnen Element besteht, sondern aus einer Konstellation von Komponenten, die gemeinsam etwas evozieren, das im Raum selbst nicht körperlich anwesend sein muss. Mit „Display“ bezeichnet sie ein Gefüge von Beziehungen zwischen unterschiedlichen Elementen, seien es Objekte, Fotografien, Texte oder Filme, ebenso wie den Raum, das Setting, die Bewegungen der Betrachter*innen und den historischen Moment, in dem all dies stattfindet.

In „Lexicon“ wird jedes Display als aktuelles Remake eines existierenden Kunstwerks präsentiert, allerdings ohne jede visuelle Ähnlichkeit zum Original. Stattdessen stellt Iman Issa eine sachliche Textbeschreibung des ursprünglichen Werks neben ihre eigene skulpturale „Neuinterpretation“. Da diese das beschriebene Bild nicht visuell vergegenwärtigt, sind die Betrachter*innen gezwungen, die Diskrepanz zwischen Sprache, Form und dem ursprünglichen Titel, etwa bei „Massacre“, „Laboring“ oder „Destiny“, gedanklich zu überbrücken.

In der seit 2015 fortlaufenden Serie „Heritage Studies“ radikalisiert Issa den Entzug der Wiedererkennbarkeit, um die Beziehung zwischen historischem Objekt und heutiger Wahrnehmung neu zu verhandeln. Die Serie besteht aus mehreren Displays, denen jeweils ein existierendes Museumsobjekt oder -element zugrunde liegt. Ausgangspunkt sind Besuche der Künstlerin in enzyklopädischen Museen, bei denen sie Skizzen und Notizen zu einzelnen Artefakten anfertigt. Anstatt die historischen Objekte zu reproduzieren, unterzieht Issa sie einem Prozess formaler Destillation: Durch visuelle Dekonstruktion verunmöglicht sie eine eindeutige zeitliche oder geografische Einordnung. Das Ergebnis sind minimalistische skulpturale Neuinterpretationen aus industriellen oder edlen Materialien wie Kupfer, Messing, Holz oder Glas.

Besonders interessieren Iman Issa die Zuschreibungen und Erläuterungen, die historischen Objekten zur Seite gestellt werden. Jedes Display wird von einer Bildunterschrift sowie einem Text begleitet, der das ursprüngliche Objekt beschreibt, etwa bei „Miniature Golden Pyramid, Dating to the last Kingdom of Dynasty XXVI…“. Während die Labels Herkunft und Bedeutung benennen, unterbricht die visuelle Unähnlichkeit der abstrahierten Objekte die gewohnte Wiedererkennung und fordert eine Reflexion über die Relevanz von Geschichte in der Gegenwart heraus. Es entsteht eine Spannung, die dazu zwingt, Kulturerbe nicht als festgeschriebene Größe, sondern als Vorschlag für die Gegenwart zu begreifen, als etwas, das immer wieder neu bewertet werden muss.

Die Untersuchung, wie Objekte Identität und Geschichte vermitteln, verbindet „Heritage Studies“ mit der zwischen 2010 und 2012 entstandenen Serie „Material“, in der Issa die Distanz zu ihrer ägyptischen Herkunft und zum Nahen Osten als analytisches Werkzeug nutzt. Die Serie besteht aus zehn Displays, die jeweils als Alternativvorschläge für bestehende Denkmäler oder Mahnmale konzipiert sind. Die Originalmonumente werden nicht namentlich genannt, sondern lediglich durch in Folienbuchstaben aufgeklebte Wandtexte beschrieben.

„Material for a sculpture proposed as an alternative to a monument that has become an embarrassment to its people“ lautet etwa der Text zu einer Arbeit von 2010/12, für die Iman Issa einen Holztisch entwarf, auf dem zwei kugelförmige Lichtquellen platziert sind. Diese leuchten in einem Loop abwechselnd auf und verblassen wieder. Obwohl nicht explizit benannt, könnte sich die Arbeit auf das Sonnenwunder von Abu Simbel beziehen, bei dem das Licht zweimal jährlich die Statuen im Inneren des Tempels von Ramses II. erleuchtet. Als monumentale Tempelanlage im 13. Jahrhundert v. Chr. errichtet, gilt Abu Simbel als Höhepunkt ägyptischer Baukunst, wird jedoch zugleich für den extremen Narzissmus des Pharaos kritisiert. Durch die spätere Versetzung der Anlage ging ihr ursprünglicher Kontext verloren, und die einst spirituelle Stille wurde zerstört.

Wie in vielen ihrer Werke versucht Issa, die „essenzielle Präsenz“ eines Ereignisses einzufangen. Anstelle eines spektakulären, religiös-politisch aufgeladenen Moments nutzt sie Licht als schlichtes Material, um Zeitlichkeit und Präsenz zu thematisieren. In der Kritik am „Erbe“ spiegelt sich Issas zentrale Frage wider: Wie kann man sich zu historischen Monumenten verhalten, deren ursprüngliche Botschaft heute als unglaubwürdig oder gar beschämend empfunden wird? Die Künstlerin unterbreitet „Materialvorschläge“ für neue Formen des Gedenkens und ermutigt die Betrachter*innen zur eigenen Interpretation.

Auch hier fungiert das mentale „Spiel“ als strategische Methode der Wahrnehmung. Iman Issa provoziert eine kognitive Dissonanz: Instinktiv versucht man, das gesehene Objekt mit einem Denkmal in Verbindung zu bringen, scheitert jedoch an der fehlenden visuellen Ähnlichkeit. Gleichzeitig werden museale Konventionen – Objekt plus erklärendes Schild – wie Spielregeln genutzt und zugleich unterlaufen. Das Spiel besteht darin, den „missing link“ zwischen dem, was wir lesen, und dem, was wir sehen, selbst zu füllen. Der rhythmische Wechsel der Lichtquellen besitzt zudem etwas Mechanisch-Spielerisches und ersetzt das monumentale, starre Sonnenwunder durch eine zeitliche Abfolge, die zur Beobachtung des Moments einlädt.

In ihrer jüngsten, 2025 entstandenen Werkserie „Das Spiel“ perfektioniert Iman Issa ihre Methode der Dekontextualisierung. Die Serie ist als Ratespiel angelegt und konfrontiert die Betrachtenden mit zehn Fotografien. Zu jeder Fotografie stehen mehrere Bildunterschriften zur Auswahl, von denen nur eine korrekt ist. Zusätzliche Hinweise unterstützen die Entscheidung, doch obwohl jeweils nur eine Antwort „richtig“ ist, lassen sich zwischen den vorgeschlagenen Bildunterschriften vielfältige Verbindungen herstellen. Das Spiel ist insofern subversiv, als es keine richtige Lösung im herkömmlichen Sinne gibt. Issa persifliert die Autorität des Museums und zeigt, wie sehr Bedeutung von Zuschreibung abhängt. Das Spiel mit der Veränderbarkeit von Titeln führt zu einem Perspektivwechsel, der die Wahrnehmung der Werke nachhaltig verändert.

Zugegeben: Iman Issa arbeitet ausgesprochen konzeptuell. Ohne die im Katalog erläuterten Hintergründe wirken viele Arbeiten sehr minimalistisch. Die Texte legen offen, wie Issa ihre Originalquellen, Fotografien, Texte und Denkmäler, dekonstruiert, um zu ihren abstrakten Formen zu gelangen. Zugleich bieten die Katalogbeiträge, darunter ein sehr informatives Interview der Kuratorin Stephanie Weber mit der Künstlerin, ein einführender Text von Morad Montazami sowie eine Auswahl lesenswerter Beiträge verschiedener Autor*innen wie die von Georges Henein, einen vertieften Zugang zu ihrem Werk.

Diese Texte erinnern die Künstlerin, wie sie schreibt, an „etwas, das sie vielleicht weiß, aber immer wieder vergisst“, nämlich, „dass das, was ich gesehen, gehört oder beobachtet habe, auch anders gedacht werden kann“. Sie machen einen Raum spürbar in dem kaum etwas seinen konventionell zugeschriebenen Platz einnimmt und Leerstellen nicht übertüncht, sondern als eigener Wert geschätzt werden – ein Wert, der sich mitunter der Sprache oder sogar dem Denken entzieht, durch diese jedoch erst erfahrbar wird. Es ist eine Sammlung, die in der Zusammenschau mit den Exponaten, das Spannungsfeld von Issas Kunst umreißt: Was ist ein Kunstwerk? Wie verhält sich ein Objekt oder Bild zu den Belangen seiner Zeit? Welche Rolle kommt Künstler*innen in ihrer jeweiligen Gegenwart zu? Wie wird Bedeutung konstruiert? Und auf welche Weise vermag ein Text, eine völlig neue Realität für ein Objekt zu erschaffen?

Iman Issas Arbeiten fordern keine schnellen Urteile, sondern Aufmerksamkeit, Geduld und die Bereitschaft, Unsicherheiten auszuhalten. Indem sie Bedeutungen nicht festschreibt, sondern als provisorische Angebote formuliert, verschiebt sie die Verantwortung für Sinnproduktion konsequent auf die Betrachtenden. Sehen wird bei ihr zu einer aktiven Handlung, zu einem Prozess des Prüfens, Verwerfens und Neuzusammensetzens und damit zu einer politischen Praxis im Sinne John Bergers.

„Lass uns spielen“ ist in diesem Zusammenhang weniger Einladung als Methode: ein offenes Regelwerk, das vertraute Ordnungen außer Kraft setzt und Raum für alternative Lesarten schafft. Wo Museen traditionell Autorität beanspruchen, öffnet Iman Issa Lücken; wo Geschichte als abgeschlossen erscheint, entwirft sie Vorschläge für ihre gegenwärtige Lesbarkeit. Das Spiel dient nicht der Beliebigkeit, sondern der Schärfung des Blicks. Am Ende verlässt man die Ausstellung nicht mit eindeutigen Antworten, sondern mit einer veränderten Aufmerksamkeit und mit dem Bewusstsein, dass das, was wir sehen, immer auch davon abhängt, wie wir gelernt haben zu sehen.

Die Ausstellung „Iman Issa. Lass uns spielen“ ist bis zum 12. April zu sehen. Die Städtische Galerie im Lenbachhaus hat dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr, zusätzlich am Donnerstag bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist er frei. Der Katalog aus dem Hirmer Verlag kostet im Museum 40 Euro, im Buchhandel 45 Euro.

Kontakt:

Städtische Galerie im Lenbachhaus

Luisenstraße 33

DE-80333 München

Telefax:+49 (089) 23 33 20 03

Telefon:+49 (089) 23 32 00 00

E-Mail: lenbachhaus@muenchen.de

Startseite: www.lenbachhaus.de



17.02.2026

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jacqueline Rugo

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25.11.2025, Iman Issa. Lass uns spielen

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Zeitgenössische Kunst

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Konzeptkunst

Bericht:


Ohne Gnade, mit Humor







Iman Issa, Heritage Studies #25, 2015

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Iman Issa, Laboring (Study for 2012), 2012

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Iman Issa, Car Wash, 2006

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Iman Issa, Self-Portrait (Self as Alenka Zupancic), 2020

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Iman Issa, Heritage Studies #38, 2020

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Iman Issa, Two Women, 2024

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Iman Issa, Material for a sculpture proposed as an alternative to a monument that has become an embarrassment to its people, 2010

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