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EU will Biennale wegen Russland Mittel streichen

Wenn es nach der Fondazione Biennale di Venezia geht, darf die russische Föderation in diesem Jahr wieder an der Kunstausstellung teilnehmen

Wenn Russland in diesem Jahr mit einer eigenen Schau an Biennale in Venedig teilnimmt, will die Europäische Kommission die finanzielle Unterstützung für die Kunstausstellung kappen. Das berichten übereinstimmend mehrere internationale Medien. Die Kommission verurteile die Zulassung Russlands aufs Schärfste und stellte heraus, dass sich auch die Kulturinstitutionen in der EU nach den politischen Vorgaben der Kommission zu richten hätten. Die Mitgliedstaaten, Institutionen und Organisationen müssten im Einklang mit den EU-Sanktionen handeln und es vermeiden, Personen, die die Aggression des Kremls gegen die Ukraine aktiv unterstützt oder gerechtfertigt haben, eine Plattform zu bieten. Das richtet sich etwa gegen die Kuratorin des russischen Pavillons, Anastassija Kornejewa, Tochter eines ehemaligen Geheimdienstgenerals, die zusammen mit einer Tochter von Außenminister Sergej Lawrow das Beratungsunternehmen „Smart Art“ betreibt, oder Michail Schwydkoi, der im Kreml für internationalen Kulturaustausch zuständig ist und den russischen Beitrag organisiert.

Der seit 2023 amtierende Biennale-Präsident Pietrangelo Buttafuoco sieht das anders: „Keine Boykotte, keine Einsprüche, keine Säuberungen: Die Biennale geht einen anderen Weg als die Politik.“ Er will Russland genauso wenig ausschließen, wie alle anderen Länder, die sich im Krieg befänden: auch Israel, den Iran oder die Ukraine. Buttafuoco kündigte außerdem an, eine „Biennale des Waffenstillstands“ ausrichten zu wollen. Was er damit meint, ließ er offen. Seit dem Angriff auf die Ukraine hat Russland an der Kunstbiennale in Venedig nicht mehr teilgenommen: Im Jahr 2022 zogen die vorgesehenen Künstler ihren Beitrag wegen des Krieges zurück, 2024 überließ Russland dann seinen Pavillon dem Land Bolivien.


12.03.2026

Quelle: Kunstmarkt.com/Werner Häußner

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Zeitgenössische Kunst

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