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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Gerade die Alten Meister machen in der Frühjahrsauktion bei Koller in Zürich mit exquisiten Beispielen auf sich aufmerksam. Das 19. Jahrhundert führt dann ein Künstler an

Ein gespenstisches Grab



Pieter Breughel d.J.,  Allegorie des Herbstes, 1622

Pieter Breughel d.J., Allegorie des Herbstes, 1622

Pieter Breughel d.J. war gerade einmal fünf Jahre alt, als sein Vater, der berühmte Pieter Bruegel d.Ä., im Jahr 1569 starb. Den ersten Unterricht im Malen erhielt er dann von seiner Mutter Mayken Coecke und seiner Großmutter Mayken Verhulst, wurde schon 1584/85 nach der Übersiedelung der Familie in die reiche Handelsmetropole Antwerpen in die dortige Lukasgilde aufgenommen und bediente geschickt die stark gestiegene Nachfrage nach der Bruegel-Malerei seines Vaters. Dessen Repertoire, das er durch Zeichnungen und weit verbreitete Druckgrafiken, vielleicht auch durch einzelne Originale kannte, die noch im Familienbesitz verblieben waren, eignete er sich bis zur Perfektion an und führte die familiäre Tradition mit Jahreszeitenfolgen, Sprichwörtern, Drei Königs-Darstellungen sowie Hochzeits- und Jahrmarktszenen fort. Letztlich war es Pieter Breughel d.J. der die Popularität des väterlichen Malstils inszenierte, was durch die geringe Verfügbarkeit von dessen Werken begünstigt wurde. Dazu gehört auch eine bäuerliche Dorfszene, in der gerade ein Schwein vor dem Gasthof Krone geschlachtet, Wein auf den Rebhängen gelesen und Trauben nach dem Keltern abtransportiert werden. Diese Allegorie auf den Herbst, die Pieter Breughel auf das Jahr 1622 datiert hat, gehörte mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Jahreszeitenfolge, die wohl zuletzt 1935 bei Sotheby’s als Ganzes versteigert und dann von der Baseler Kunsthändlerin Marguerite Schulthess einzeln veräußert wurde. Nach vier Generationen in derselben Schweizer Familiensammlung kommt Breughels Herbst nun als eines der Spitzenlose bei Koller für 300.000 bis 500.000 Franken wieder auf den Kunstmarkt.


Mit seiner gut sortierten Auswahl an Kunst Alter Meister und des 19. Jahrhunderts demonstriert der Züricher Versteigerer wieder seine Spitzenposition im Schweizer Auktionshandel. Zu den ältesten Stücken gehört eine fein gemalte Sacra conversazione, in der sich um die thronende Maria die Heiligen Dorothea, Katharina von Alexandrien, Jakobus d.J. und Antonius Abbas auf grüner Wiesenzone und vor goldenem Himmel versammelt haben. Wer genau hinter der nach gut siebzig Jahren wiederaufgetauchten Florentiner Tafel der Frührenaissance um 1410/15 in monumentaler Wirkung und zukunftsweisender Eleganz steht, ist nicht gesichert; die Experten führen Gherardo Starnina oder Lorenzo Monaco ins Feld (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Mit einer reizvollen Geburtsszene, in der Maria, der kleine Johannes der Täufer, Maria Magdalena und zwei Hirten den neugeborenen Heiland in einem ruinösen Stall vor weiter Flusslandschaft anbeten, geht es dann in die Hochrenaissance; auch hier ist der Urheber nicht gesichert, wird aber dem nur mit dem Notnamen bekannten, ebenfalls in der Toskana tätigen „Meister von 1493“ zugewiesen (Taxe 60.000 bis 100.000 SFR). Aus dem flämischen Kulturkreis dieser Zeit treten zwei Altarflügel mit den formatfüllenden Heiligenfiguren des Evangelisten Johannes mit dem Kelch und der Nothelferin Katharina mit dem Schwert hinzu, die in der Werkstatt Goswin van der Weydens, eines Enkels des bekannten Meisters Rogier van der Weyden, entstanden (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Einfarbige Landschaften

Joachim Beuckelaer vermittelt dann mit seiner manieristischen, alttestamentlichen Weisheitsszene „Das Urteil des Salomon“ von 1562 in die Epoche des Barock (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR), die bei Koller vor allem durch die niederländische Malerei des Goldenen Zeitalters bestimmt wird. Neben Breughels Allegorie sind die anderen Themengattungen gut repräsentiert, etwa die Landschaft, bei der Jan van Goyen mit seiner tonal braunen Hafenszene samt Fischerbooten und Dordrecht im Hintergrund von 1655 bei 200.000 bis 350.000 Franken und Salomon van Ruysdael mit seiner motivisch verwandten, aber etwas farbiger ausgeführten Flussgegend samt Segelbooten bei 300.000 bis 500.000 Franken die Spitzenreiter sind. Das landschaftliche Œuvre von Jan Lievens ist sehr begrenzt. Daher spricht Koller bei seiner vor kurzem wiederentdeckten, ebenfalls monochrom braunen Abendlandschaft mit zentralem Baum, hinter dem ein Dorf mit zwei Kirchtürmen ruht, unter dem goldenen Licht der Dämmerung von einer „außerordentlichen Rarität“ und will dafür 60.000 bis 80.000 Franken sehen.

Adam Willaerts hat sich vor allem auf Küstenlandschaften mit Booten und Segelschiffen verlegt. Davon zeugt auch sein elegantes Paar, das sich zu einem belebten Fischmarkt an einem Strand eingefunden hat (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). In eine ähnliche Kerbe schlägt Adriaen Verdoel d.J. mit seinem Hafencapriccio, das von vornehmen, teils fremdländischen Kaufleuten, arbeitenden Seemännern, Booten und einem großen Dreimaster bevölkert wird. Das barocke Gotteshaus am linken Bildrand lässt sich als die achteckige, gekuppelte Oostkerk in Middelburg, der Heimatstadt Verdoels, identifizieren, der damit die engen und zahlreichen Handelsbeziehungen der Niederlande mit dem Orient verbildlicht (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Obwohl Nicolaes Berchem nie eine Reise nach Italien unternahm, ist er einer der großen Meister der italianisanten Landschaften. Auch bei seinem Taleinschnitt mit Kühen, Ziegen, Hirten und tanzenden Musikanten von 1646 hat er das südliche Flair trefflich eingefangen (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

Hyperrealistisches Stillleben

Für die Portraitkunst treten unter anderem der Rembrandt-Schüler Ferdinand Bol mit dem Bildnis des älteren Geistlichen Adriaen Noirot und Abraham de Vries mit dem freundlichen Bildnis eines Mädchens mit blonden lockigen Haaren als Schäferin für jeweils 70.000 bis 100.000 Franken an, für das Stillleben Cornelis de Heem mit einem locker arrangierten, sommerlichen Blumenstrauß in einer Glasvase auf einer Steinplatte (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Diese Gattung bespielt dann auch prominent der Neapolitaner Luca Forte und hat zwei üppige, mild beleuchtete Arrangements mit verschiedenen Früchten auf Felsvorsprüngen vor Landschaften mitgebracht. Die Gegenstücke sollen 180.000 bis 250.000 Franken erwirtschaften. Daran schließt sich der 1604 in Hanau geborene Isaac Soreau mit einem Früchtestillleben samt Trauben auf einem Zinnteller sowie Aprikosen, Kirschen und Nüssen auf einem Tisch um 1640 an. Vor allem die glänzenden Trauben hat der wallonischstämmige Maler so naturalistisch gestaltet, dass man zugreifen und die Früchte verspeisen möchte (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Zwei Franzosen haben sich ebenfalls mit Pendants beschäftigt: Claude Huillot komponierte seine Blumengebinde in Terrakottavasen aus Mohnblumen, Pfingstrosen, Rosen, Tulpen, Nelken und Narzissen (Taxe 6.000 bis 10.000 SFR), Simon Vouet ließ jeweils drei fleischige Putten eine Früchtegirlande und eine aus Blumen in die Höhe stemmen (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR). Das 18. Jahrhundert dominieren dann noch weitere Maler aus Frankreich, etwa Hubert Robert mit seiner Hirtenszene unter dem Gewölbe einer römischen Palastruine (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR) und dann vor allem François Boucher. Da Boucher ab 1735 auch als Dekorateur am Theater und an der Oper tätig war, liegt es nahe, dass seine felsige Flusslandschaft mit zwei jungen Männern von 1761, die so gar nicht aus sich selbst heraus lebendig wirkt, als Entwurf für eine Bühnenausstattung konzipiert wurde (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Als Wiederentdeckung in einer Schweizer Privatsammlung preist Koller die „Hochzeit von Ariadne und Bacchus auf der Insel Naxos“ an. Die mit mythologischen Figuren reich ausgestattete Szene hat Boucher als Ölskizze wohl in Vorbereitung für eine Tapisseriefolge der Manufacture de Beauvais in Grisailletechnik gemalt (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR). Den Übergang zu den Neueren Meistern vollzieht dann Jean-Victor Bertin, der sich von seinen Italienaufenthalten 1814 zu einer „Arkadischen Landschaft“ inspirieren ließ und sich mit ihr bereits in klassizistischen Gefilden bewegt (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Der Mensch zwischen den Naturgewalten

Hauptkünstler des 19. Jahrhunderts und gern gesehener Gast bei Koller ist Ivan Konstantinovich Ajvazovskij. Der auf der Krim gebürtige Armenier, der als Protagonist der russischen Marinemalerei gilt, stellt vier Werke zur Verfügung, wobei die mit Gouache gehöhte, monochrom graue Zeichnung eines sinkenden Schiffs auf eigentlich recht ruhiger nächtlicher See mit 8.000 bis 12.000 Franken das günstigste ist. Einen atmosphärischen Farbverlauf zwischen zarten Blau- und Rottönen des diffusen Sonnenlichts im dunstigen Himmel sowie seiner Reflexionen auf dem Wasser wusste er in dem kleinen Ölgemälde einer Meeresküste am Abend einzufangen (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Virtuos setzte Ajvazovskij die Wetter- und Lichtstimmungen auch bei seiner Armada mit hintereinander aufgereihten Segelschiffen um, die bei ruhiger See vor einer gebirgigen Küste ankern und gerade eine Salve an rauchigen Salutschüssen abfeuern (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Begehrt sind vor allem seine dramatischen Seestücke, in denen die Naturgewalten menschliches Leben bedrohen, wie bei dem „Schiffbruch an der Felsenküste“ von 1872, in dem das aufbrausende Meer schäumt und das Segelschiff schon zerschellend an die schroffen Felsen gedrückt hat, während Überlebende in einem Boot verzweifelt versuchen, sich in Sicherheit zu bringen (Taxe 180.000 bis 250.000 SFR).

Da tut es dem Auge des Betrachters doch ganz gut, wenn Eugène Boudin mit seinen impressionistischen Hafenansichten „Portrieux. Débarquement d’un terre-neuvas“ von 1871 und „Trouville. Rentrée des barques de pêche“ von 1896 wieder etwas ruhigere Töne anschlägt (Taxen zwischen 20.000 und 30.000 SFR), bevor Alfred von Wierusz-Kowalski dann mit seiner „Wolfsattacke auf einen Pferdeschlitten“ in winterlich verschneiten östlichen Weiten wieder für einigen Aufruhr sorgt (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Davor schreckt auch Johann Heinrich Füssli bei dem „Grab des Rosicrucius“ nicht zurück. Die Illustration entstand 1803 als Vorlage für einen Stich zu einem Essay des englischen Schriftstellers Eustace Budgell, der von der literarischen Gestalt Christian Rosencreutz, alias Rosicrucius, dem Begründer des Rosenkreuzertums, und der dort verbreiteten Geheimhaltung von Wissen und magischen Kenntnissen handelt. So soll Rosencreutz, als er 1484 starb, seine esoterischen und okkulten Schriften mit ins Grab genommen haben. Ein Abenteurer habe sich auf der Suche nach diesen arkanen Schriften Zutritt zur Gruft verschafft, wurde dabei aber vom Grabwächter des Rosicrucius gehindert, der gerade die „ewige Lampe“ als Symbol für das Geheimwissen zerschlägt. Die Vorliebe der Schauerromantik für alles Gespenstische trifft Füssli hier exakt (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR). Mit dem ikonischen Blick über den Canal Grande auf die Kirche Santa Maria della Salute hat der Schotte David Roberts 1852 eines der beliebtesten Motive aus Venedig eingefangen und steht mit den schimmernden Lichteffekten und dem duftigen Pinselstrich der stimmungsvollen Leichtigkeit in den Werken seines Künstlerfreunds Joseph Mallord William Turner nicht nach (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR).

Bei den Arbeiten auf Papier überzeugt Jean-Honoré Fragonard mit seiner charaktervollen Pinselzeichnung eines älteren bärtigen Mannes, die zu seinen berühmten „Greisenköpfen“ gehört. In dieser hauptsächlich in der zweiten Hälfte der 1760er Jahre geschaffenen Serie führte Fragonard malerische Experimente durch, studierte die Lichtführung und den Ausdruck der Personen, die menschliche Weisheit, Introspektion oder auch Erschöpfung thematisieren und ihm dann als Heilige, Apostel oder Philosophen dienten (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Als Studie weist sich zudem Timoteo Vitis Tuscheblatt mit drei jungen Männern in verschiedenen Haltungen aus (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), ebenso eine 1594 datierte Waldlandschaft mit lustigen Satyrn und musizierenden Musen, die dem Münchner Manieristen Georg Pecham zugeschrieben wird (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR), oder Anton Raphael Mengs’ Kreidezeichnung einer friedvollen Anbetung der Hirten als Vorlage für ein Altargemälde (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Als eigenständiges Werk hat der Spanier Vicente López Portaña sein Pastell der innigen Jungfrau Maria mit dem schlafenden Jesusknaben in ihrem Arm ausgeführt (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR).

Die Auktion beginnt am 27. März um 13:30 Uhr. Die Kunstwerke sind im Internetkatalog unter www.kollerauktionen.ch abrufbar.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch

Startseite: www.kollerauktionen.com



25.03.2026

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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