 |  | Philipp Franck, Bootssteg mit Segelbooten, 1933 | |
Da wogt, sprießt und prunkt es prächtig! Und doch steht die monumentale Vase, die 1895 in der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin vom Band lief, für etwas Neues. Ausgedacht hat sich die einzigartige Schöpfung zwischen Historismus und Jugendstil Alexander Kips, ab 1886 künstlerischer Leiter der Manufaktur. Bei der äußerst aufwändigen Einzelanfertigung ging der 1858 in Berlin geborene Maler, der etwa die KPM-Entwürfe für die Weltausstellungen in Chicago 1893, Paris 1900 und St. Louis 1904 lieferte, an die Grenze dessen, was in Porzellan realisierbar war und konnte sich dabei auf das Wissen und Können seiner Former und Bossierer verlassen. Bei den Grundformen des Vasenkörpers und Deckels orientierte sich Kips an der friderizianischen Tradition des 18. Jahrhunderts, was von Kaiser Wilhelm II. durchaus gewollt war. In
einer perfekten Symbiose aus bildhauerischer und keramischer Versiertheit applizierten er und seine Kollegen darauf üppige, naturalistische Ausformung von Fauna und Flora, überzogen die Wandung mit zahlreichen frei geformten Blüten, einem über einen Meter langen Leguan und ließen als Bekrönung ein Bouquet aus Ananas, Zitronen, Trauben, weiteren Früchten und Maiskolben auf dem Deckel sprießen. Als kaiserliches Geschenk gelangte das luxuriöse Unikat an die Familie zu Eulenburg, wohl an Philipp Fürst zu Eulenburg und Hertefeld, einen engen Vertrauten und Freund des Kaisers, der ihn 1900 in den preußischen Fürstenstand erhob, seinen Günstling aber in der Harden-Eulenburg-Affäre dann schließlich fallen ließ.
Die pompöse allansichtige Prunkvase ist nun der Höhepunkt der anstehenden „Berlin Auktion“ bei Lempertz und anspruchsvoll mit 300.000 bis 450.000 Euro bewertet. Mit der Versteigerung am 25. April feiert das Kölner Traditionshaus sein zwanzigjähriges Jubiläum in der deutschen Hauptstadt. Nachdem Lempertz bereits ein Büro in Berlin unterhalten hatte, bezog es 2006 nach denkmalgerechter Sanierung und Modernisierung im Nikolaiviertel neue Geschäftsräume und veranstaltete seine erste Auktion mit Bezug zu Preußen und der Metropole. So sind auch diesmal gut 350 Positionen vom beginnenden 17. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre zusammengekommen, die rund 400 Jahre Kunstproduktion an Glas, Silber, Möbeln, Leuchtern, Tabatieren, vor allem Porzellan, aber auch an Skulpturen, Gemälden und Zeichnungen von Berliner Künstlern des 18. und 19. Jahrhunderts sowie der Secession abdecken.
Glas aus zwei Kollektionen
Die Auktion startet mit zwei privaten Sammlungen an Glaskunst und wird vom ältesten Stück eröffnet, einem deutschen Ringbecher aus leicht grünstichigem schlierigem Glas mit Spiralfadenbändern aus dem frühen 17. Jahrhundert für 3.000 bis 4.000 Euro. Soviel soll auch ein Kugelfußbecher mit Nuppenranft und gemalten Blattranken und Blüten in Gelb, Weiß und Blau kosten, der wohl im letzten Viertel des 17. Jahrhundert im Fichtelgebirge oder Sachsen entstand, zudem ein fränkischer oder thüringischer Deckelpokal, der wahrscheinlich im schlesischen Warmbrunn nach 1721 mit der Inschrift „Vivat Innocentius XIII Pontifex Maximus“ und einem Portraitmedaillon des Papstes zwischen Blattranken und Engeln versehen wurde. Mehr Farbe kommt dann bei einigen Zwischengoldbechern aus Böhmen um 1730/40 ins Spiel, etwa mit einer Gefechtsszene aus den Türkenkriegen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) oder einem Deckelbecher mit Duellszenen im Wald und einem Reiter mit gezücktem Schwert auf dem Becherboden (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Mit dem Ranftbecher „Leur union est notre force“, den wahrscheinlich Anton Kothgasser in Wien um 1800/25 mit drei Spielkarten bemalt und mit ihnen auf die Allianz des österreichischen Kaisers mit dem russischen Zaren und dem preußischen König gegen Napoleon verwiesen hat, und einer Kratervase der Berliner Manufaktur Werner & Mieth aus puderblau gefärbtem Glas mit weißen Blattfriesen und antikisch gewandeten Knabenfiguren zwischen einem Opferaltar und einer Herme streifen die beiden Glassammlungen auch das 19. Jahrhundert (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR).
Für eine exquisite Raumausstattung eignet sich ferner eine wandfüllende Tapisserie aus einer Chinoiseriefolge „mit Bäumen, Häusern und chinesischen Figuren“, die mit zwei Personen beim Gießen von Pflanzen in einem exotischen Garten vor hügeliger Landschaft um 1740 in Berlin bei Charles Vigne gewirkt wurde (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Silbrigen Glanz verbreiten dann ein schlichtes Leuchterpaar auf achteckigem Fuß mit Balusterschaft und zylindrischer Tülle der Gebrüder Müller um 1750 (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) oder ein rund zehn Jahre älterer Münzbecher des einen Bruders Johann Bernhard Müller mit achtzehn Münzen, auf denen das Brustbild König Sigismunds I. von Polen prangt, zwischen Muschel- und Akanthusdekor (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR).
Ein kleines Beistelltischen macht auf ein historisches Ereignis aufmerksam: den Friedensvertrag, der am 13. Mai 1779 im schlesischen Teschen zwischen Österreich und Preußen unterzeichnet wurde und den Bayerischen Erbfolgekrieg beendete. Neben einem Zinnband mit Datum- und Ortsangabe und den Wappen der beteiligten Parteien ergänzt noch das Emblem der Sachsen das Marketeriebild, weswegen die Experten den Tisch in Dresden verorten (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Die drei Staaten waren zuvor schon am Frieden von Hubertusburg vom 15. Februar 1763 beteiligt, der das Ende des Siebenjährigen Krieges, des ersten weltweit geführten Konflikts, besiegelte. Davon zeugt eine Emailtabatiere mit der Fassade des östlich von Leipzig gelegenen, kurfürstlich-sächsischen Jagdschlosses, für die als Urheber der Berliner Galanteriewarenhändler Alexander Fromery angenommen wird (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR).
Nicht nur aus Berlin
Die reich bestückte Porzellanabteilung der Versteigerung offeriert vor allem Waren von KPM. Eine prominente Ausnahme gibt es: Eine in China produzierte Deckelterrine, die Aufschluss über ein glückloses Ereignis des preußischen Überseehandels gibt. Die Preußisch-Asiatische Kompanie brachte an Bord ihres Schiffes „Prinz von Preußen“ 1755 ein besonderes Geschenk für König Friedrich II. aus Kanton mit: ein Service mit „Großem Preußischem Staatswappen“. Kurz vor dem Zielhafen Emden lief das Schiff bei Borkum aber auf Grund, das Service wurde teilweise beschädigt und konnte dem preußischen König nicht mehr überreicht werden. Stattdessen wurden die erhaltenen Teile neun Jahre später versteigert, einiges kam so doch noch an den Hof nach Berlin, anderes wurde von verschiedenen Interessenten erworben. Nachdem die Terrine samt Unterplatte, auf denen beiden das Staatswappen mit seinen vierzig Einzelwappen formatfüllend gemalt ist, während auf dem Deckel ein lustiger Adler die Handhabe stellt, über mehrere Generationen in deutschem Adelsbesitz beheimatet war, tritt sie nun bei Lempertz in Berlin für 12.000 bis 15.000 Euro an.
Typische frühe Stücke aus der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin sind etwa ein Dejeuner mit feinen Watteau-Szenen in Purpurcamaieu aus dem späten Rokoko von 1767 (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR), ein etwa gleichaltriges, aber schon deutlich klassizistisch angelegtes Vasenpaar mit weiblichen Frauenbüsten samt Efeukränzen im Haar und großen Blumen auf der Wandung, umschwirrt von Insekten (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR), ein kleiner frierender Junge mit Schlittschuhen, gefertigt um 1775 als Allegorie auf den Winter (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR), oder sechs Messer aus einem Tafelservice für den Prinzen Karl von Hessen-Kassel, wobei die Porzellangriffe bei KPM um 1779 mit heimischen Vogelpaaren auf Landschaftsinseln und Insekten verziert wurden (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). In diese frühklassizistische Epoche datieren zudem zwei konische Blumenübertöpfe mit Rosengirlanden in Purpur- und Grüntönen um 1795/1800 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Für die Historie der Manufaktur steht ein Reliefbildnis nach einem Modell von Friedrich Elias Meyer von 1766, das in Weißporzellan Johann Georg Grieninger im Kreise seiner Familie zeigt. Grieninger war zunächst in Sachsen königlich-polnischer und kurfürstlich-sächsischer Kommissionsrat, als ihn Johann Ernst Gotzkowsky 1761 als Direktor für seine Porzellanfabrik nach Berlin holte. Auch als Friedrich II. das Unternehmen 1763 erwarb, blieb Grieninger Direktor und Mitglied der „Porzellan-Manufaktur-Commission“ (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).
Schönfischs Porzellanlieblinge
Im Porzellanbereich präsentiert Lempertz dann noch die Sammlung Reinhard Schönfisch und knüpft damit an die erfolgreichen Versteigerungen der „Twinight Collection“ in den Jahren 2018 und 2019 an. Wie damals der amerikanische Sammler Richard Baron Cohen hat Schönfisch vorwiegend KPM-Porzellane der Epochen Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. mit einem Fokus auf Tischwaren zusammengetragen. Interessante Arbeiten seiner Kollektion sind etwa eine Tasse mit Untertasse, die in den 1790er Jahren mit gestreuten Federn bemalt wurde (Taxe 600 bis 800 EUR), eine Variante à la mode mit den neuesten „Coeffures de Berlin“ (Taxe 800 bis 1.000 EUR) oder eine Gedenktasse mit der Jahreszahl 1813 und dem dazugehörigen Plan der Völkerschlacht bei Leipzig auf der Untertasse (Taxe 400 bis 600 EUR). Für die Orient-Schwärmerei des frühen 19. Jahrhunderts steht ein mit vier fremdländisch gewandeten jungen Männern bemalter Teller, inspiriert durch Thomas Moores Romanze „Lalla Rookh“ oder den danach entstandenen Opern und Oratorien (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).
Eine spezielle Leidenschaft hegte Schönfisch für Teller aus verschiedenen Servicen. So listet der Katalog etwa zwölf Dessertteller aus einer Folge mit Thüringer Ansichten aus den Jahren 1832 bis 1837 (Taxe je 1.000 bis 1.500 EUR), acht gleich hoch bewertete Dessertteller mit preußischen Veduten in Blüten- und Blattkränzen auf der Fahne oder mehrere Speiseteller mit spiegelfüllenden dichten Blütenansammlungen für Schätzpreise bis zu 3.000 Euro. Aus dem Hochzeitsservice für Prinzessin Luise von Preußen liegen drei Dessertteller mit preziösen Kameenmalereien von 1825 vor: Ein lyraspielender Putto auf einem schreitenden Löwen verlangt 1.500 bis 1.800 Euro, die Darstellung des Gottes Hermes mit seinem Stab 3.000 bis 4.000 Euro und der Profilkopf des Herakles mit dem Fell des Nemeischen Löwen 4.000 bis 6.000 Euro. Teuerste Stücke der Schönfisch-Sammlung sind ein historistisches Vasenpaar mit den Allegorien der Architektur und der Malerei nach einem Modell von Julius Wilhelm Mantel um 1860 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und eine Vase mit der Ansicht des Berliner Schlosses, der Langen Brücke und des Reiterstandbilds des Großen Kurfürsten, bei der sich ein KPM-Maler in dieser Zeit an einem Gemälde von Carl Daniel Freydanck aus dem Jahr 1842 orientiert hat (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).
Aus anderen Sammlungszusammenhängen sind weitere KPM-Porzellane bei Lempertz vertreten, darunter der goldene und mit fein gemalten Blütenkränzen verzierte „Tambour zu Confect“ aus dem Darmstädter Hochzeitsservice vor 1836 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder eine Tischplatte mit dem Gott Helios im Sonnenwagen, der von drei Genien und einem fackeltragenden geflügelten Cupido im nachtblauen Himmel begleitet wird. Bei der Ausführung der runden Porzellanplatte, von der es nur eine zweite Variante im Metropolitan Museum in New York gibt, orientierten sich die Manufakturmaler um 1833/34 an einem aquarellierten Entwurf August von Kloebers (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Schließlich steht noch die Bildplatte „Der heilige Franziskus umarmt den gekreuzigten Jesus“, ein Hausmalerdekor um 1840/45 nach Bartolomé Esteban Murillo, zum Verkauf, die wohl später im historistischen Geschmack in einen skulptural geschnitzten Holzrahmen einer mit Efeu und Laub überwachsenen gotischen Kirchenruine eingepasst wurde (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).
Fantastische Architektur
Noch ins Ende des 18. Jahrhunderts datieren zwei Deckelvasen aus Pappmaché mit Lackdekor im chinesischen Stil, die dem Potsdamer Stuckateur und Fayencefabrikanten Constantin Philipp Georg Sartori zugeschrieben werden (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Mit dem Klassizismus tritt dann die Malerei prominent hervor. Zunächst gibt es Ernst Gebauers Bildnis einer jungen Dame mit Blütenkranz vor weiter Landschaft aus dem Jahr 1825, hinter der Auguste Gräfin von Harrach stehen könnte, die nur kurz zuvor im November 1824 den preußischen König Friedrich Wilhelm III. geheiratet hatte, nachdem dessen erste Ehefrau, die bewunderte Königin Luise, bereits 1810 verstorben war (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Dann kommt Wilhelm Brücke zum Zug. Der Berliner Architekturmaler entwickelte 1828 noch vor seiner Italienreise aus der Fantasie eine Stadtansicht mit antik-klassizistischen Bauwerken. Die Vedute, in der sich die Gebäude um einen Rundtempel gruppieren, der dem römischen Heiligtum in Tivoli mit seinem Boukranien-Girlanden-Fries im Gebälk nachempfunden ist, ergänzte Brücke dann noch um eine Figurenstaffage mit vom Altertum inspirierter Kleidung (Taxe 120.000 bis 130.000 EUR).
Bildhauerisch wird es mit einem überlebensgroßen kaiserlich-preußischen Adler, der eben seine Schwingen ausspannt. Das bekrönte Tier wurde wohl von dem Berliner Fabrikanten Rudolf Peters um 1889 aus grün patiniertem Kupferblech gefertigt und diente wohl zur Ausstattung eines der vielen Denkmäler aus kaiserlicher Zeit (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Gesichert ist der Name Gustav Adolf Landgrebe für eine Büste Ludwig van Beethovens. Der 1837 geborene Bildhauer stellte seine erste Version des etwas mürrisch blickenden Komponisten mit wehendem Haar, entschlossenem Ausdruck und prometheischer Schaffenskraft 1886 in Berlin vor. Danach wurden zahlreiche Gipsreproduktionen angefertigt, die bis heute das Bild Beethovens wesentlich prägen. Bei Lempertz ist nun die vermutlich einzige Ausführung in Marmor zu haben, die Landgrebe signiert und mit „Roma 1890“ datiert hat (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).
Streetlife in Berlin
Mit Malerei, Karikatur und kunsthandwerklichen Arbeiten aus der Moderne neigt sich die Auktion langsam ihrem Ende zu. Eine Momentaufnahme aus dem pulsierenden Leben der damaligen Metropole Berlin gibt Franz Skarbina mit seiner Gouache der übervollen Friedrichstraße (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), während sich Heinrich Zille mit seiner Zeichnung „Am Brandenburger Tor“ zu Kriegszeiten um 1917/18 über die Stielaugen der Leute amüsiert, die einer etwas drallen, aber freundlich grüßenden „Ersatznährmittelradfahrerin“ nachschauen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Martha Dehrmann lässt uns an einem Konzert der Berliner Philharmoniker unter Hans von Bülow teilhaben; die Pianistin am Flügel ist leider nicht bekannt (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Lovis Corinth offeriert aus seinem furiosen, formauflösenden Spätwerk ein aquarelliertes Blumenstillleben von 1922 (Taxe 80.000 EUR) und Philipp Franck das spätimpressionistische Ölgemälde „Bootssteg am Wannsee“ von 1933 an einem bewölkten Tag (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).
Der 1870 geborene böhmische Bildhauer Franz Metzner schuf in den Jahren 1898 und 1899 insgesamt 37 Modelle für KPM in einer Kombination von Symbolismus und Jugendstil, so auch eine Vase mit zwei teuflischen Masken und weiß-blau-roter Verlaufsglasur (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Für weitere KPM-Porzellane der Zwischenkriegszeit sind dann einige Designerinnen zuständig, etwa Marguerite Friedlaender-Wildenhain um 1931 für die Vase „Halle Mittel“ mit monochromer Seladonglasur und das gleichaltrige weiße Teeextraktkännchen mit grünem Ligaturmonogramm „IN“ jeweils für 1.000 Euro aufwärts oder Trude Petri für einen dreiarmigen Kerzenleuchter von 1937 (Taxe 800 bis 1.200 EUR) oder die Vase „Staude“ von 1935, bei der mutmaßlich Erich Loesert den Dekor mit Gräsern und Schilfhalmen samt Libellen gestaltete (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR).
Die Auktion beginnt am 25. April um 11 Uhr. Eine Besichtigung der Objekte ist bis zum 23. April täglich von 10 bis 17 Uhr, am 24. April nach Vereinbarung möglich, der Internetkatalog unter www.lempertz.com abrufbar. |