 |  | Wolfgang Tillmans, Mental Pictures #62, 2002 | |
Was kann und will Fotografie? Dass das Lichtbild, das sich bis in die 1820/30er Jahre aus druckgrafischen Techniken und der Camera Obscura heraus entwickelte, nur ein unmittelbares Abbild der Realität ist, war schon im 19. Jahrhundert hinfällig. Neue Herstellungsverfahren, andere Aufgaben und Ziele haben der Fotografie seither ein breites Repertoire zugewiesen: Sie kann dokumentieren, überzeugen, manipulieren, erinnern, überwachen, analysieren und imaginieren und taugt auch für künstlerische Ideen. Einer, der heute auf dieser Klaviatur virtuos spielt, ist Wolfgang Tillmans. Wurde er mit seinen frühen Bildern, in denen er das Lebensgefühl der Jugend-, Club- und LGBTQ-Szene in einer dokumentarischen Beobachtung mit einer neuen fotografischen Intimität verband, international berühmt, erzeugt er heute in der Dunkelkammer auch eine gegenstandslose Fotografie und versteht sie als unentbehrlichen Teil einer facettenreichen Recherche nach Wahrnehmung und Wahrheit. Dazu gehört seine Farbexplosion „Mental Pictures #62“. Dafür legte Tillmans 2002 farbige Lichterketten direkt auf lichtempfindliches Fotopapier und erzeugte ein pulsierendes Geflecht aus Licht und Farbe. Kaleidoskopisch umspielen sich die verschiedenen leuchtenden Grün- und Gelbtöne, die von schwarzen, roten und blauen Schatten gebrochen werden. Mit ihrem monumentalen Format von fast vier Metern Höhe überwältigen die Lichtspiele beinahe körperlich und wollen bei Van Ham nun 150.000 bis 200.000 Euro sehen.
Knapp fünfzig Werke hat der Kölner Versteigerer für seinen „Evening Sale“ an Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts ausgewählt und startet am 10. Juni mit Max Liebermanns innigem Portrait seiner Tochter Käthe in einem großen Fauteuil, versunken in ihre Lektüre. Das dunkeltönige Pastell von 1901, in dem die weiße Bluse einen hellen Akzent setzt, soll 70.000 bis 100.000 Euro einspielen. Impressionistenkollege Lovis Corinth kommt mit der Landschaft „Walchensee mit roten Booten“ von 1918 zum Zug, die einst der berühmten Schauspielerin Tilla Durieux, der Ehefrau des Berliner Galeristen Paul Cassirer gehörte, und nach fast hundert Jahren in nordrhein-westfälischem Privatbesitz marktfrisch für 200.000 bis 300.000 Euro zur Auktion kommt. Paul Klees Malerei verweist immer auf eine Nähe zu seiner zweiten großen Begabung, der Musikalität. Rhythmus und Dynamik sind bei ihm eine „Melodie“ der Farbtöne und -verteilung und durchziehen auch sein Aquarell „Denkmäler am Hang“ von 1917 (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Vergnügt und beschwingt geht es bei James Ensors Auseinandersetzung mit der Mythologie zu: Auf seinem humorvollen Spätwerk „Gestes de nymphes“ von 1940 tummeln sich zahlreiche Nymphen an einem See, steigen sogar leichtfüßig in die Luft und zeigen den Betrachter*innen nicht selten ihr Hinterteil (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR).
Junges Rheinland
Neben diesen bekannten Namen wartet Van Ham mit weniger geläufigen Künstlern der Moderne auf, etwa mit dem 1892 geborenen Adolf de Haer, einem Vertreter des „Jungen Rheinlands“. Bei seinem expressiven Gemälde „Mädchen mit Papagei“, auf dem sich fünf junge Frauen mit ihren großen Augen in kristallin aufgespaltener Malweise um den zentralen Vogel gruppieren, spielt er mit dem Exotismus. Kurz nach seiner Entstehung im Jahr 1920 ging es in eine norwegische Privatsammlung ein und war bisher noch nie öffentlich zu sehen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Mit Heinrich Hoerle ist einer der Hauptmeister der Kölner Progressiven vertreten. Sein „Weiblicher Halbakt“ von 1930, der auf eine illustre Ausstellungshistorie verweisen kann, steht exemplarisch für die strengen konstruktiven und reduktionistischen Formprinzipien der Gruppe und im Spannungsfeld von Sinnlichkeit und geometrischer Stilisierung (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Im Grad der Stilisierung ist da Ewald Matarés Lebzeitenguss der „Großen knienden Kuh“ von 1925 nicht fern (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR), während sich Gerhard Marcks bei seinem lebensgroßen Bronzeakt der nordischen Göttin „Freya“ von 1949 noch etwas mehr an das menschliche Vorbild gehalten hat (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).
Das älteste ungegenständliche Werk der Auktion stammt von Fritz Winter. In Zeiten der inneren Emigration ließ er 1944 während des Dritten Reichs amorphe Formen in seinen „Triebkräften der Erde“ auf dunklem Grund aufsteigen und legte mit Schablonen darüber hellere Farben, die sich in einem runden Gestirn mit Aureole zu treffen scheinen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Als Informel-Kollegen treten Ernst Wilhelm Nay mit dem späten farbleuchtenden Spindelbild „Rot-Grün mit gelber Kette“ aus dem Jahr 1966 (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR), Emil Schumacher mit der erdverbundenen, schrundig aufgerissenen Leinwand „Horeb“ von 1972 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) oder Antoni Tàpies mit seinem ebenso dunklen, vernarbten und materialreichen Querformat „Noir avec quatre encoches“ von 1961 hinzu (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Da hatte sich in Deutschland dann schon die ZERO-Gruppe breit gemacht, die diesmal Heinz Mack prominent vertritt. Als Rarität kündigt Van Ham ein monumentales frühes Relief an: für die über vier Meter breite „Silberwand“ aus dem Jahr 1961 überklebte Mack kleine rechteckige Gipsplatten mit Aluminiumfolie, die mit ihrer rhythmisch-dynamischen Raum- und Lichtwirkung seit ihrer Entstehungen ein Kölner Privathaus erfüllten (Taxe 220.000 bis 400.000 EUR). Diese Seltenheit und Ausmaße kann sein „Großer Lichtschleier“ von 1969, ebenfalls ein vibrierendes lichtspiegelndes Aluminiumrelief, nicht beanspruchen und ist daher nur mit 100.000 bis 180.000 Euro veranschlagt.
Auch US-amerikanische Granden der Kunst nach 1945 reden in Köln ein Wörtchen mit, allen voran Pop Art-Hero Andy Warhol, der sich mit seinem Portrait Johann Wolfgang von Goethes eine Ikone der deutschen Klassik aneignete. Der knallbunte Vierersatz aus dem Jahr 1982 nach Tischbeins berühmten Gemälde „Goethe in der Römischen Campagna“ soll 250.000 bis 350.000 Euro einspielen. Keith Haring gesellt sich mit einem „Totem“ von 1989 hinzu. Das Wandrelief aus grauem Beton mit seiner charakteristischen Zeichensprache stammt aus einer Werkreihe, die Haring mit der Edition Schellmann als farbig gefasste Holztotems und ihre monochromen Gegenstücke realisierte (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Dass der Minimalismus manchmal auch poetisch sein kann, macht Richard Tuttle mit seinem „Octagon Cloth Piece“ von 1967 deutlich. Die fleischfarbene Wandbespannung hat er zerknittert und nicht konsequent geometrisch und exakt an der Wand fixiert, womit er die strengen minimalistischen Grundsätze zugunsten einer handwerklichen Improvisation auflockert und eine poetische Setzung vornimmt, die das Verhältnis von Raum und farbig gefasster Fläche auslotet (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Weitaus raumgreifender nimmt sich John Chamberlains titellose zerknautschte Aluminiumarbeit von 1973 aus, die von dem silbrigen Grund ihre zarte farbliche Fassung in den Raum abstrahlt (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Kinetik und Minimalismus kombinierte George Rickey 1966 in den beweglichen Stahlarmen seiner Plastik „Two Up, Three Out“, die mit technischer Präzision einen leichtfüßigen langsamen Tanz vollführen (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR).
Für die Kusama-Hysterie
Da Yayoi Kusama derzeit im Kölner Museum Ludwig die Massen begeistert, trifft es sich ganz passend, dass Van Ham von der bald hundertjährigen Japanerin eine Arbeit offerieren kann. Ihre „Birds“ von 1980 verweben Zeichnung und Collage miteinander, verkapseln drei Tierfotos in ihren typischen ornamentalen Mustern aus Gittern, Punkten, Linien und Dreiecken auf orangerot grundiertem Papier und entwickeln eine dichte intime organische Form (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Als gebürtiger Asiate tritt der koreanische Videokunstpionier Nam June Paik hinzu. In Gedenken an den Künstlerfreund Joseph Beuys gestaltete er 1988/91 die Videoinstallation „From Seoul to Budapest“ mit neun Bildschirmen, Leuchtkasten mit Fotos, Bronzehirsch auf einem Stein und einem Hut aus Drahtnetz in einer Holzkiste und vereinte in diesem persönlichen Schrein unterschiedliche Medien und kulturelle Kontexte (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Eines der ersten Werke, in denen sich Anselm Kiefer mit der jüdischen Kultur auseinandersetzte, ist sein „Durchzug durch das Rote Meer“ von 1983. Die Befreiung aus der Knechtschaft und den archetypischen Exodus fängt Kiefer mit einem überarbeiteten Schwarz-Weiß-Foto aus seinem Atelier ein, das ein weites entleertes Landschaftspanorama evoziert und auf einer gewalzten Bleiplatte aufgebracht ist (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).
Bei der jüngeren deutschen Kunst ragen zwei Arbeiten heraus: André Butzers „Großes Mädchen“ und Neo Rauchs „Los“. Der Leipziger Malerstar hat sein charakteristisches Ölgemälde 1999 aus heterogenen Bildelementen im grafischen Stil des Comics aufgebaut, dafür lediglich zwei Farbtöne in Grün und Rot verwendet und erzeugt damit eine nostalgische anspielungsreiche Erzählung, deren Handlung aber kryptisch bleibt (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Butzer hingegen bezeichnet seine Kunst als „Science Fiction Expressionismus“ und lotet mit seiner bildnishaften Farbschlacht von 2002 in ausdrucksvollem Gestus die Grenzen zwischen Figuration und Abstraktion aus (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR). Leiko Ikemura beteiligt sich mit dem sphärischen Landschaftsbild „Light-Blue-Face“ von 2018, das in intensivem, zugleich zartem Kolorit die beiden zentralen Motive Weiblichkeit und Natur ihres Schaffens schemenhaft vereint (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Bernard Frize untersucht analytisch die Grundlagen der Malerei und gibt mit seiner Leinwand „Neori“ von 2005 Auskunft über die Qualitäten der Farbe, wobei sich eine spannungsvolle Divergenz zwischen der seriellen Reihung der Farbblöcke und ihrem vielschichtigen heiteren Kolorit auftut (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Der im Januar bald hundertjährig verstorbene lettisch-amerikanische Maler Raimonds Staprans war schon häufiger mit seinen Landschaften, Stillleben und Architekturbildern bei Van Ham erfolgreich zu Gast. Diesmal ist es das Küstenhaus „Benicia #3“ in der gleichnamigen kleinen Hafenstadt an der Carquinez-Meerenge nordöstlich von
San Francisco, das sich mit seinen farblich zergliederten Schlagschatten scharf gegen den wolkenlosen blauen Himmel abhebt und auf 50.000 bis 70.000 Euro hofft.
Das kleine Format
Ein spezielles Sammelinteresse leitete den 2025 verstorbenen Frankfurter Bankier Jochen Neynaber: Er konzentrierte sich auf Kunst im kleinen Format, was ihm erlaubte, sich nicht allzu lange von seinen Werken trennen zu müssen. Wenn er wieder einmal in ein anderes Land zog, konnte die Kunst schnell eingepackt und wieder aufgehängt werden. Damit widersetzte sich Neynaber der Tendenz zum monumental Überwältigten der Gegenwartskunst, konnte sich in neuen Umgebungen inmitten der vertrauten Kunstwerke heimisch fühlen und stellte auf seiner Bilderwand spannende Bezüge zwischen künstlerischen Strömungen her. So kamen seit den 1970er Jahren rund 250 Werke mit kleinen Maßen zusammen, die aber von großen Namen stammen. Van Ham präsentiert sie in dem Sonderkatalog „Gullivers Reisen – Die Sammlung Jochen Neynaber“ und ruft die Highlights ebenfalls am 10. Juni auf.
Das anthrazitfarben unterlegte Date Painting „SEPT.19,1988“ des gefeierten Konzeptkünstlers On Kawara gehörte zu den Lieblingswerken Jochen Neynabers, weil es mit „seinem“ Museum für Moderne Kunst (MMK) in seiner Heimatstadt Frankfurt, für das er sich immer stark engagiert hatte, eng verknüpft war: Da das MMK eine der bedeutendsten Sammlungen On Kawaras weltweit besitzt, durfte eine Arbeit von ihm auch in Neynabers Sammlung nicht fehlen (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Mit dem Künstler Alighiero Boetti verband ihn ein großes Interesse an fremden Kulturen. So legte sich Neynaber gleich drei Arbeiten aus dessen in Afghanistan und Pakistan entstandener Serie der Stickbilder zu, die von der Verknüpfung von Sprache, Konzept und Handwerk in konzentrierter Form zeugen. Das 36 Zentimeter breite Querformat „Resta solo ciò che è…“ von 1990 ist mit 50.000 bis 70.000 Euro veranschlagt, die kleiner bunten Quadrate „Il tesoro nascosto“ von 1988 und „L’ombra del dubbio“ von 1992 mit jeweils 30.000 bis 50.000 Euro. Mit Schrift agierte auch die Konzeptkünstlerin Elaine Sturtevant bei ihrem Emailleschild „Duchamp Eau & Gaz“ von 1970 und zitierte in ihrer pointierten Aneignungsstrategie eine Arbeit von Marcel Duchamp (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).
Während Bridget Riley mit „Rose Rose 15“ ein bestrickendes Streifenbild in kontrastreicher Farbigkeit aus dem Jahr 2011 für 40.000 bis 60.000 Euro zur Verfügung stellt, verließ sich Jan Schoonhoven 1963 bei seinem Kästchenrelief „Gorkum 2“ ganz auf die Farbe Weiß, was zu einem wechselvollen Licht-Schatten-Spiel führt (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Eine dunkel leuchtende „Meditation“ von 1935 steht für Alexej von Jawlenskys spätes Schaffen, in der er sein bevorzugtes Motiv des Gesichts aufs Wesentliche reduzierte und trotzdem eine geheimnisvolle Aura schuf (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Mit Meret Oppenheims surrealer Ölminiatur „Hand aus der ein Pilz wächst“ von 1941 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und Eduardo Chillidas Zeichnung einer Hand als Sinnbild für die Verbindung zwischen Künstler und Werk, Idee und Handwerk stehen sich verwandte Sujets gegenüber (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Kontrolle und Zufall im künstlerischen Prozess machen Gerhard Richters Farbabstraktion von 1978 mit gelben horizontalen Streifen, die darunterliegende Malschichten teilweise freigeben (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), Otto Pienes ein Jahr ältere Feuergouache „Kleines“ mit rot glühendem Zentrum und Gerhard von Graevenitz’ titellose weiße Struktur in einer Zufallsverteilung runder Vertiefungen auf einer Gipsplatte von 1960 deutlich (Taxe je 6.000 bis 8.000 EUR).
Auf Neynabers Bilderwand trafen zudem noch Armans titellose Akkumulation von Golftees in einer Holzkiste von 1963, Louise Bourgeois’ Radierung „Stamp of Memories II“ von 1994 mit einer weiblichen Tier-Mensch-Chimäre (Taxe je 4.000 bis 6.000 EUR), Kader Attias mit Drahtspangen geflickter „Repaired Broken Mirror #8“ von 2013 (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), Herbert Zangs’ aus weiß bemalter Wellpappe konstruiertes „Rechenzeichen“ von 1978 (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR), Karin Kneffels Wildschweine von 1990 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und immer wieder neobarocke Bilder unbekannter Menschen von Bénédicte Peyrat aufeinander (Taxen zwischen 200 und 700 EUR). Sie werden zu überwiegendem Teil in einer Online-Auktion bis zum 15. Juni offeriert. Während Peter Engels fast fotorealistisch gemalte, lecker gefüllte Pralinenschachtel von 1979/80 genussvolle Lebensfreude verspricht (Taxe 400 bis 600 EUR), hegte Neynaber auch ein Interesse für Vanitasdarstellungen, etwa für Michael Triegels feinmalerisches „Stillleben mit totem Vogel“ von 2014 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), Jan Dörres „Kranz“ von 2009 mit mehreren Kerzen um einen Totenkopf (Taxe 400 bis 600 EUR) oder Ilya Gaponovs modernes Heiligenbild des von Pfeilen durchbohrten „St. Sebastian“ aus dem Jahr 2013 (Taxe 600 bis 800 EUR). Und wer sich überraschen lassen will, kann in der Online-Auktion auch sechs Boxen mit einem Konvolut von jeweils acht bis zehn Werken ersteigern, die sich nicht eindeutig einer Künstlerinnen oder einem Künstlern zuschreiben lassen oder deren Kunst es noch zu entdecken gilt. Diese „Mystery Selection“ wird für jeweils 300 bis 500 Euro angeboten.
Die Auktionsrunde beginnt am 10. Juni mit der Sammlung Neynaber um 17 Uhr, ab 18 Uhr folgt der Evening Sale. Die Kataloge sind online oder per PDF unter www.van-ham.com einsehbar. |