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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Auswahl an Druckgrafik, die das Berliner Auktionshaus Bassenge vor allem bei den Alten Meistern vorlegte, war umfangreich und auserlesen. Das schlug sich in positiven Ergebnissen nieder

Ein lehrreiches Kartenspiel der Renaissance



Meister der E-Serie,  Loica, um 1465

Meister der E-Serie, Loica, um 1465

Bei den Menschen der Renaissance stand die Gelehrsamkeit hoch im Kurs. Mit dem Rückgriff auf antikes Wissen, das sie mit kritischer Forschung, sprachlicher Präzision, eigenen Beobachtungen und einem wachsenden Interesse an der Natur verbanden, leiteten sie einen tiefgreifenden Wandel im europäischen Denken ein, der sich durch die Erfindung des Buchdrucks ungewohnt schnell verbreitete. Dass es dabei manchmal etwas spielerisch und fantasievoll zugehen durfte, machen die sogenannten „Tarocchi-Karten“ deutlich. Der Meister der E-Serie legte um 1465 wohl in Ferrara ein Kartenspiel mit insgesamt 50 Blatt an, in denen er seine neuplatonische Weltsicht kundtat und dabei etwa die Ränge und Stände des Menschen, die Planeten und Sphären, die Tugenden und kosmischen Prinzipien oder Apoll und die Musen visuell vermittelte. In der Folge C, die die freien Künste und Wissenschaften umfasst, stellte er die Logik als weibliche Allegorie vor, die einen kleinen verschleierten Drachen in der Hand hält. Da das Fabeltier als scharfsinnig und wendig galt, war es ein treffendes Sinnbild für die Schärfe und Unausweichlichkeit eines logischen Arguments, wobei der Schleier für die verschlungen Wege und anfängliche Dunkelheit von Beweisketten stand. Die Aufgabe der Logik ist es daher, diesen Schleier zu lüften. Bei Bassenge war die geistreiche Metapher der „Loica“ nun einer der Höhepunkte in der Druckgrafikauktion und mit 25.000 Euro schon anspruchsvoll bewertet. Am Ende standen dann aber 46.000 Euro auf der Rechnung für dieses rare Blatt.


Wurde dieses philosophische Kartenspiel früher Andrea Mantegna zugeschrieben, lehnt die Forschung seine Urheberschaft heute ab. Aber auch er beschäftigte sich intensiv mit der Druckgrafik und gestaltete um 1470 eine expressiv bewegte „Grablegung Jesu“ mit ausladender Gestik und rund fünfzehn Jahre früher eine auf die beiden Personen konzentrierte, innige „Madonna mit Kind“, die beide wiederum mit jeweils 25.000 Euro angesetzt waren. Während sich die Mariendarstellung mit 20.000 Euro bescheiden gab, legte der mit „Humani Generis Redemptori“ – Retter der Menschheit – betitelte Kupferstich auf 42.000 Euro zu. Und noch ein weiteres Mal gab es in der Auktion einen Zuschlag auf diesem Preisniveau. Für die Wiedergabe der Entwurfszeichnung „Die Seeschlacht in der Straße von Messina“ von Pieter Bruegel d.Ä. als Kupferstich und Radierung war 1561 Frans Huys verantwortlich und setzte sowohl die Schlachtteilnehmer als auch die Topografie der Meerenge zwischen Kalabrien und Sizilien mit dem brennenden Reggio links und Messina mit dem rauchenden Ätna rechts in delikatem Detailreichtum um. Die Panoramaansicht, die schon allein aufgrund der Größe zu den ambitioniertesten Druckgrafiken in Bruegels Œuvre gehört, trat abermals mit 25.000 Euro an, generierte letztlich hohe 48.000 Euro.

Die liebevollen Madonnen

Insgesamt lässt sich Ergebnis der Versteigerung „Druckgraphik des 15.-19. Jahrhunderts“ vom 3. Juni in Berlin positiv bewerten: Fast Dreiviertel der gut 670 Lose wurden verkauft, spielten brutto gut 1,5 Millionen Euro ein und sorgten noch für manch andere Wertsteigerung, etwa zu Beginn bei Barthel Beham und seinem um 1528/30 datierten, anrührenden Kupferstich „Die Jungfrau im Fenster“ als Maria lactans-Darstellung, der 3.800 Euro einheimste (Taxe 2.500 EUR). Die innige Mutter-Kind-Beziehung spielte zudem Jan Gossaert in die Karten, der seinen Kupferstich „Die Jungfrau mit dem Kind am Fuße eines Baumes“ von 1522 erst bei 19.000 Euro abgab (Taxe 15.000 EUR). Als Manierist beteiligte sich Jacques Bellange an diesem Themenkreis und stellte den Frühdruck seiner innigen „Madonna mit Kind an der Wiege“ in typisch überlängter Figurenzeichnung für 6.000 Euro zur Verfügung, die sich zu 13.500 Euro verwandelten.

Albrecht Dürer hatte diese Motivik schon Jahre zuvor in seiner Grafik „Die Jungfrau, von zwei Engeln gekrönt“ aufgegriffen und war nun mit 17.000 Euro ebenfalls erfolgreich (Taxe 12.000 EUR), außerdem mit „Maria auf der Rasenbank, das Kind säugend“ aus dem Jahr 1503, die sich von 6.000 Euro auf 9.000 Euro verbesserte. Weitere Blätter aus dem begehrten Grafikschatz Dürers konnten sich nicht beklagen, darunter „Christus vor Kaiphas“ und „Die Dornenkrönung“ aus der Kupferstichpassion für jeweils 5.000 Euro (Taxen 2.400 und 3.000 EUR). „Die Grablegung“ aus dieser Folge verdoppelte ihren Wert gar auf 8.000 Euro. Das entsprechende Blatt aus der Großen Holzschnittpassion kam auf 10.500 Euro, „Der Engel mit dem Schlüssel zum Abgrund“, das Schlussblatt aus der Apokalypse, auf 10.000 Euro (Taxe je 7.500 EUR). „Mariens Tempelgang“ und „Die Beschneidung Christi“, zwei Holzschnitte aus dem Marienleben, erwirtschafteten 9.500 Euro respektive 9.000 Euro (Taxen 7.500 und 6.000 EUR).

Teuerstes Werk der Dürer-Suite wurde wie erwartet seine Allegorie „Die Nemesis“, die über der Stadt Klausen in den Südtiroler Alpen schwebt. Die Göttin des gerechten Zorns und der ausgleichenden Gerechtigkeit gab aber leicht von 35.000 Euro auf 34.000 Euro nach. Verschmäht wurde indes das Dürer-Portrait von Ulrich Varnbüler II. auf einem klaren Clairobscur-Holzschnitt aus dem Jahr 1522. Der Diplomat, kaiserliche Rat und Statthalter Nürnbergs hätte 18.000 Euro einspielen sollen. Für den gleich hoch bewerteten Holzschnitt „Das Männerbad“ lief es ebenfalls nicht so gut; an ihm blieben nur 13.500 Euro hängen. Dagegen konnte seine seltene Grafik „Der Vasenzeichner“ von 1525, mit der Dürer anschaulich das Prinzip der Zentralperspektive vermittelte, mehr ausrichten. Sie verbesserte sich von 4.500 Euro auf 5.500 Euro. Dürers jüngerer Nürnberger Kollege Virgil Solis hatte sich im 16. Jahrhundert ebenfalls mit den Badefreuden beschäftigt. Doch sein Kupferstich „Das öffentliche Bad“, der auf einer verlorenen Zeichnung Heinrich Aldegrevers beruht, fand bei 3.000 Euro keinen Abnehmer.

Ein bedeutender Vorläufer Dürers in Sachen Druckgrafik war Martin Schongauer. Sein noch spätgotischer Kupferstich „Der heilige Martin“ um 1480, der eben mit dem Bettler seinen Mantel teilt, fiel von 12.000 Euro auf 10.500 Euro zurück. Lucas van Leyden steuerte mehrere biblische Erzählungen bei und freute sich über 4.600 Euro für seine erotische Szene „Lot und seine Töchter“ von 1530 (Taxe 3.000 EUR) und über 4.200 Euro für die weite und figurenreiche Landschaft mit der Kreuzigung Christi unter dem Titel „Golgotha“ von 1517 (Taxe 2.400 EUR). Hanns Lautensack reüssierte mit dem Frühdruck eines felsigen und teils von ruinösen Burgen gesäumten Flusslaufes unter dem Titel „Der Donaustrudel“, in den er 1571 klein im Vordergrund Tobias mit dem Engel Raphael beim Angeln des Fisches eingefügt hatte, für 3.600 Euro (Taxe 1.200 EUR), während seine ebenso fantasievolle „Landschaft mit dem Felsentor“ von 1544 bei 3.500 Euro nicht so recht zog (Taxe 4.500 EUR). Der 1503 in Nürnberg geborene Augustin Hirschvogel, der wie Lautensack später nach Wien auswanderte, hatte da mehr Glück. Seine Radierung „Ansicht mit dem Innenhof eines Schlosses“, die er 1546 nach einer Zeichnung Wolf Hubers ausgeführt und dabei noch den knorrigen Baum aus Dürers Eisenradierung „Christus am Ölberg“ übernommen hatte, legte leicht von 3.500 Euro auf 4.000 Euro zu.

Geheimnisvoller Traum

Ähnlich schwierig zu deuten wie die „Tarocchi-Karten“ ist der Kupferstich „Il sogno – Der Traum des menschlichen Lebens“, auf dem ein Engel einem nackten Mann mit seiner Posaune wohl Erkenntnisse ins Hirn bläst. Noch immer gilt die Interpretation des deutsch-amerikanischen Kunsthistorikers Erwin Panofsky, der darin eine moralische Allegorie der menschlichen Seele sah, die vom Laster zur Tugend erwacht, als allgemein anerkannt. Der Frühdruck eines unbekannten Stecher, der sich auf eine heute im Courtauld Institute in London aufbewahrte Zeichnung Michelangelo Buonarrotis berief, kam auf 4.200 Euro (Taxe 2.400 EUR). Der Manierismus hatte dann unter anderem den figurenreichen, körperbetonten Kupferstich „Diana und Aktaion“ für 3.800 Euro zu bieten, bei dem Aegidius Sadeler II. auf eine Vorlage von Joseph Heintz d.Ä. zurückgriff (Taxe 1.800 EUR), zudem noch Hendrick Goltzius’ schmerzensreiche und weinende „Pietà“ von 1596 für 3.400 Euro (Taxe 4.000 EUR), einen „Raub der Persephone“ für 8.000 Euro, ein enigmatisches und seltenes Blatt nach einem verlorenen Gemälde von Gaudenzio Ferrari (Taxe 3.500 EUR), oder zwei der damals beliebten Vexierbilder aus Tier- und Menschenköpfen von Giovanni Andrea Maglioli, die 1.300 Euro und gute 3.400 Euro einbrachten (Taxe je 1.200 EUR).

Hauptmeister der Barockzeit war Rembrandt Harmensz van Rijn, der für seine Epoche die höchsten Preise generierte. 8.500 Euro waren es für sein „Selbstbildnis mit federgeschmücktem Barett“ von 1638 (Taxe 7.500 EUR), 7.000 Euro für den Frühdruck der taghellen „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ von 1645 (Taxe 6.000 EUR), 11.000 Euro für seine Osterdarstellung „Christus in Emmaus“ von 1634 (Taxe 7.500 EUR), 8.500 Euro für das aus dem Leben gegriffene, humorige Blatt „Das schlafende Schwein“ von 1643 oder 9.500 Euro für den „Alten Mann mit gespaltener Pelzmütze“ von 1640 (Taxe je 12.000 EUR). Die Krönung waren die 22.000 Euro für Rembrandts Nachtstück des intim geschilderten „Dreikönigsabend“ um 1651 (Taxe 18.000 EUR). Der jung verstorbene Willem Drost, einer der begabtesten Rembrandt-Schüler, gab die ihm zugeschriebene, spontan und skizzenhaft behandelte Radierung „Brustbildnis einer alten Frau mit Haube“ erst bei 4.400 Euro (Taxe 4.000 EUR), Peter Snijers sein ebenso charmantes „Brustbild eines jungen Mannes mit Hut“ bei 1.700 Euro (Taxe 1.200 EUR).

Gute Preise gab es noch für Giuseppe Calettis Radierung des kleinen „David mit dem Haupt des Goliath“ für 1.500 Euro (Taxe 600 EUR), Elisabetta Siranis „Trauernde Jungfrau“ mit den Leidenswerkzeugen Christi von 1657 für 9.000 Euro (Taxe 3.500 EUR), Claude Lorrains südliche Landschaft „Le Pont de Bois“ mit dem alttestamentlichen Zusammentreffen von Rebekka und Elieser am Brunnen für 2.400 Euro (Taxe 1.500 EUR) oder den Kupferstich „L’operateur menteur“, der auf das beliebte und daher mehrmals gestochene Gemälde „Der Zahnzieher“ von Theodoor Rombouts aus der Zeit um 1620/25 zurückgeht. Der von Pierre Landry in Paris verlegte Bogen, auf dem sich die Schaulustigen mit Entsetzen, Staunen, Neugier und Bewunderung um den Quacksalber und sein arg mitgenommenes Opfer drängen, heimste 4.800 Euro ein (Taxe 1.800 EUR).

Die Monster des 18. Jahrhunderts

Bei der „Druckgraphik des 18. Jahrhunderts“ hatte Francisco de Goya schon allein zahlenmäßig das Sagen und führte schließlich mit der Radierung „El Sueño de la Razon produce Monstruos“ auch die Preisliste an. Das enigmatische Hauptblatt aus den „Los Caprichos“ lag bei Bassenge in einem Abzug aus der ersten, 1799 vom Künstler selbst auf Büttenpapier besorgten Auflage vor, was sich in 19.000 Euro niederschlug (Taxe 15.000 EUR). Darum gruppierten etwa die vier ergänzenden Radierungen zu „Los Proverbios“, die 1877 posthum erstmals in Paris gedruckt wurden, bei 5.000 Euro (Taxe 4.800 EUR) oder Goyas Einzelblatt „Vieja Columbiándose“ für 2.000 Euro, der die fröhlich schaukelnde Alte mit Katze während seiner letzten Lebensjahre im Exil in Bordeaux schuf (Taxe 2.400 EUR). Platz 2 hinter Goya belegte Carl Wilhelm Kolbe d.Ä. mit seiner „Löwenjagd“. Die um 1800 entstandene Radierung, in der zwei nackte Frauen und sechs Männer einen unerbittlichen Kampf mit zwei Löwen führen, ist eine Reminiszenz an Peter Paul Rubens, musste trotz ihres frühen Zustands vor aller Schrift aber mit 8.000 Euro zurechtkommen (Taxe 12.000 EUR). Deutlich vorteilhafter lief es für Kolbe gar nicht mal so spektakuläre „Waldlandschaft mit großen Eichen“, der noch der „Eichenwald mit Wasserloch“ beigegeben war. Hier kämpften die Interessenten bis zu 4.200 Euro (Taxe 600 EUR).

Für den in Verona ansässigen Freimaurer und Mediziner Lazzaro Riviera malte Felice Boscaratti 1773 einen vierteiligen Zyklus, um dessen weltanschauliche und pädagogische Ideen zu visualisieren. Dieses komplexe Bildprogramm verbreitete Riviera in einer erläuternden Broschüre mit dem Titel „La educazione virile“, die Cristoforo dall’Acqua mit Reproduktionsstichen der Folge ausstattete. Die vier großen, allegorischen und satirischen Radierungen auf den Lauf der Welt mit dem Titeln „Mundi vetus, recens hinc posterum universale systema“, „Asylum morale“, „Satyra Vestalis“ und „Vita mundi et oeconomia“ akzeptierten 3.000 Euro (Taxe 4.000 EUR). Auch für das Vanitas-Sinnbild „Der Totenkopf eines sieben Monate alten Kindes“, das Johann Friedrich Bause 1791 in Eisenrot und detailverliebt nach Adam Friedrich Oeser ausführte, stoppten die Gebote schon bei 2.500 Euro (Taxe 3.500 EUR). Etwas mehr Engagement legten die Bieter bei Giovanni Battista Piranesi an den Tag und hoben das Frontispiz zu seinen „Vedute di Roma“ mit der Statue der Minerva in fantastischer Ruinenarchitektur auf 5.000 Euro (Taxe 4.500 EUR). Das Profilbildnis des jungen Johann Wolfgang von Goethe, das auf eine Zeichnung Georg Friedrich Schmolls um 1774 zurückgeht, konnte sich über einen Zuschlag von 1.900 Euro gleichfalls nicht beklagen (Taxe 1.200 EUR).

Gesuchte Industrialisierung des 19. Jahrhunderts

Die Druckgrafik der Neuern Meister lag preislich auf ähnlichem Niveau. Bei 20.000 Euro war hier Schluss, die Johann Anton Ramboux mit seinem romantischen, sonst mehr gefragten „Doppelportrait der Brüder Konrad und Franz Eberhard“ aus dem Jahr 1822 erzielte (Taxe 25.000 EUR). Dahinter platzierte sich der Symbolist Max Klinger mit seiner bekannten 27teiligen „Brahms-Phantasie“ aus der zweiten, 150 mal gedruckten Auflage des Jahres 1900 bei taxkonformen 9.000 Euro. Auch sonst orientierten sich die Preise meist an den Vorgaben: Rodolphe Bresdins Probedruck zur der geheimnisvollen Radierung „Mon rêve“ ging für 1.800 Euro weg (Taxe 2.400 EUR), Johan Christian Dahls romantische Empfindung „Norwegische Seeküste während eines Sturms“ für 1.400 Euro (Taxe 1.500 EUR), während seine unprätentiöse „Bauernhütte am Tannenwald“ mit 1.600 Euro honoriert wurde (Taxe 900 EUR), oder die zwei Meter breite kolorierte „Veduta generale della città di Roma presa dal Monte Aventino“, an der nacheinander Wilhelm Friedrich Gmelin, Wilhelm Noack und Agostino Penna arbeiteten, für 2.000 Euro (Taxe 3.000 EUR). Lediglich der 1857 in Philadelphia geborene Joseph Pennell lockte mit rauchenden Stadt- und Industrieansichten aus seiner amerikanischen Heimat noch einmal die Bieter: seine Kaltnadelradierung des Hafens in „Pittsburgh NO II“ meisterte bravourös 3.000 Euro, die Bergbauanlage „Main Street, Mahanoy City“ 3.200 Euro und ihre Partnerin unter dem Titel „The Things that Tower: Collieries“ 2.200 Euro (Taxe je 450 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com

Startseite: www.bassenge.com



24.07.2026

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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