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Das Leopold Museum in Wien stellt das Schaffen von Herbert Boeckl und Hans Josephsohn gegenüber und will damit neue Perspektiven auf zwei herausragende Persönlichkeiten der europäischen Avantgarde eröffnen

Die Existenzialität des Körperlichen



in der Ausstellung „Herbert Boeckl – Hans Josephsohn. Archetypen des Figuralen“

in der Ausstellung „Herbert Boeckl – Hans Josephsohn. Archetypen des Figuralen“

Manche künstlerischen Verwandtschaften entstehen erst im Rückblick. Sie beruhen nicht auf persönlicher Bekanntschaft oder direkter Einflussnahme, sondern auf einer Nähe, die sich an den Werken selbst zeigt. Eine Ausstellung kann eine solche Beziehung sichtbar machen und dadurch neue Perspektiven auf die beteiligten Künstler und ihre Werke eröffnen. Dass Kuratorinnen und Kuratoren dieses Format zunehmend nutzen, hat selten nur mit seinem interpretatorischen Potenzial zu tun. Umfassende Einzelausstellungen sind angesichts hoher Leihkosten, komplexer Transporte und konservatorischer Anforderungen aufwendig geworden. Die Verbindung eigener Sammlungsbestände mit gezielt ausgewählten Leihgaben ermöglicht es, Werke aus ihren vertrauten Kontexten herauszulösen und in neue Dialoge zu setzen, ohne den logistischen und finanziellen Aufwand einer vollständigen Werkschau zu stemmen. Gerade darin liegt auch ein praktischer Vorteil: Sammlungen lassen sich neu aktivieren und Bestände unter veränderten Bedingungen mit anderen Œuvres kombinieren.


Der eigentliche Wert liegt jedoch nicht in dieser praktischen Ökonomie. Das Aufeinandertreffen eröffnet vielmehr die Möglichkeit, unterschiedliche künstlerische Positionen unmittelbar miteinander zu konfrontieren und dadurch neue Perspektiven auf die einzelnen Werke zu gewinnen. Dialogausstellungen haben in den vergangenen Jahren gerade deshalb an Bedeutung gewonnen, weil sie die klassische monografische Erzählung durch die unmittelbare Konfrontation unterschiedlicher künstlerischer Positionen erweitern. Das kann Sehgewohnheiten verändern: Ein Gemälde wird anders wahrgenommen, wenn ihm eine Skulptur gegenübersteht; die Malerei kann körperlicher erscheinen, die Skulptur malerischer, wenn Oberfläche, Struktur und Bearbeitung unmittelbar vergleichbar werden. Vor allem aber verschiebt sich der Blick von der Frage, was ein einzelner Künstler innerhalb seines historischen Umfelds geleistet hat, auf die Frage, was sich im Gegenüber zweier Werkkomplexe neu erkennen lässt. Darin liegt zugleich die Herausforderung: Der Vergleich darf sich nicht in formalen Analogien erschöpfen, sondern muss gemeinsame künstlerische Fragen sichtbar machen, ohne die Eigenständigkeit der beiden Positionen preiszugeben.

Im Leopold Museum in Wien bringt die von Museumsdirektor Hans-Peter Wipplinger kuratierte Ausstellung „Herbert BoecklHans Josephsohn. Archetypen des Figuralen“ den österreichischen Maler Herbert Boeckl (1894-1966) und den Schweizer Bildhauer Hans Josephsohn (1920-2012) zusammen. Dass diese Begegnung im Leopold Museum stattfindet, ist aus der Sammlungsgeschichte des Hauses heraus folgerichtig: Das Museum verfügt über einen bedeutenden Bestand an Werken Boeckls und kann seine Malerei damit aus der Perspektive der eigenen Sammlung neu befragen. Josephsohn, dessen Werk dem österreichischen Publikum bislang weit weniger vertraut ist, wird ihm als eigenständige künstlerische Position gegenübergestellt. Die Schau rückt damit nicht nur Boeckls Werk in einen neuen Zusammenhang, sondern macht zugleich Josephsohns Skulpturen einem breiteren österreichischen Publikum zugänglich.

Die beiden Künstler hatten keinen persönlichen Kontakt; ihre Lebenswege verliefen in unterschiedlichen Ländern und unter sehr verschiedenen historischen Bedingungen. 26 Jahre liegen zwischen ihren Geburtsdaten. Auch ihre künstlerischen Ausgangspunkte scheinen zunächst weit auseinanderzuliegen: Boeckl entwickelte sein Werk aus der Malerei, Josephsohn aus der Skulptur. Boeckl begann seine künstlerische Laufbahn 1918 in Wien und Kärnten in einer Zeit, in der die Folgen des Ersten Weltkriegs die kulturellen Strukturen Österreichs tief erschüttert hatten. Sein über fünf Jahrzehnte entstandenes Werkschaffen war von politischen und kulturellen Umbrüchen ebenso geprägt wie von einer beständigen Suche nach neuen Bildsprachen. Josephsohn, 1920 in Königsberg in eine jüdische Familie geboren, studierte zunächst in Florenz, bevor er 1938 vor der antisemitischen Verfolgung in die Schweiz fliehen musste. Dort gründete er sein eigenes Atelier und arbeitete bis zu seinem Tod 2012. Während des Krieges war er im Schweizer Arbeitslager Gordola interniert; seine Eltern Georg und Hedwig Josephson wurden 1942 in das Ghetto Riga deportiert und vom NS-Regime ermordet.

Die historischen Voraussetzungen, unter denen beide Künstler ihre Positionen entwickelten, könnten damit kaum unterschiedlicher sein. Während Hans Josephsohns Biografie von Verfolgung, Flucht und dem Verlust seiner Eltern geprägt ist, blieb Herbert Boeckl in Österreich und trat 1940 der NSDAP bei; seine Aufnahme wurde zum 1. Januar 1941 wirksam. Sein Verhältnis zum Nationalsozialismus lässt sich dabei nicht eindeutig einordnen. Die Parteimitgliedschaft steht zweifellos für eine problematische Nähe zu den politischen Verhältnissen der Zeit, zugleich lässt sich in seinem künstlerischen und öffentlichen Auftreten keine eindeutig nationalsozialistische Weltanschauung erkennen. Diese Ambivalenz gehört zu den schwierigen historischen Voraussetzungen, vor denen Boeckls Werk heute betrachtet werden muss.

Vor diesem Hintergrund bildet die biografische und historische Distanz zwischen Boeckl und Josephsohn einen Kontext, der in einer solchen Gegenüberstellung nicht ausgeblendet werden kann. Die Schau richtet ihren Blick allerdings vor allem auf die ästhetischen Gemeinsamkeiten: Was verbindet die Werke von Boeckl und Josephsohn? Eine mögliche Antwort liegt in ihrer Konzentration auf die menschliche Figur, die bei beiden aus der Beschäftigung mit dem konkreten Gegenüber hervorgeht. Die Modelle sind dabei nicht bloß Ausgangspunkte für eine Darstellung; im Prozess der künstlerischen Bearbeitung löst sich ihre konkrete Individualität zunehmend zugunsten einer allgemeineren Form auf. Besonders die Lebenspartnerinnen spielen für beide Künstler eine wichtige Rolle. Aus der persönlichen Nähe entsteht so eine Kunst, die das Individuelle zurücknimmt und nach einer dauerhafteren Form von Körperlichkeit sucht.

In der Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper tritt diese Gemeinsamkeit besonders deutlich hervor. Beide Künstler halten an der Gegenständlichkeit fest, während sich in der Kunst des 20. Jahrhunderts zunehmend Tendenzen zur Abstraktion und zur Abkehr von der sichtbaren Welt durchsetzen. Doch weder Herbert Boeckl noch Hans Josephsohn kehren zu einer traditionellen Figuration zurück. Sie reduzieren den Körper, vereinfachen seine Formen und nehmen individuelle Merkmale zurück. Bei Josephsohn lässt sich diese Entwicklung über die Jahrzehnte verfolgen: Ausgehend von den Anfang der 1950er Jahre entstandenen, aufrecht stehenden Figuren, die im ersten Ausstellungsraum präsentiert werden, gelangt er zu immer kompakteren und abstrakteren Körperformen. Seine Köpfe und Halbfiguren erscheinen zunehmend als geschlossene Volumen. Auch Boeckls Figuren lösen sich zunehmend aus einer rein beschreibenden Malweise. Ebenso werden Landschaften und Gegenstände in Farbflächen und Farbflecken überführt, aus denen sich allmählich eine eigenständige malerische Ordnung entwickelt.

Der Ausstellungstitel „Archetypen des Figuralen“ führt damit zu einer zentralen Überlegung: Was bleibt von der menschlichen Figur, wenn individuelle und erzählerische Bezüge zurückgenommen werden? Der Begriff des Archetyps legt ein zeitloses Urbild oder eine universelle Grundform nahe, die sich auf Boeckl und Josephsohn allerdings nur bedingt übertragen lässt. Ihre Figuren sind keine Urbilder des Menschen. Ihre Allgemeingültigkeit entsteht vielmehr aus der Reduktion selbst: Indem die Künstler die individuelle Erscheinung verringern, schaffen sie Formen, die über die einzelne Person und den konkreten Moment hinausweisen. Bei Josephsohn zeigt sich dies besonders deutlich. Seine Köpfe, Halbfiguren und stelenartigen Körper verzichten häufig auf individuelle Physiognomie und wirken zugleich körperlich präsent und offen für unterschiedliche Lesarten. Besonders die monumentalen Liegenden, die Josephsohn 2005 im Alter von 85 Jahren schuf und die zu seinem fulminanten Alterswerk zählen, führen diese Ambivalenz weiter: Als menschliche Körper erkennbar, entwickeln sie durch ihre massiven, unregelmäßig bearbeiteten Volumen zugleich eine Nähe zur Landschaft.

Die Auflösung des Gegenständlichen in eine eigenständige Formensprache vollzieht sich bei beiden Künstlern auch im Umgang mit dem jeweiligen Medium. Bei Boeckl ist die Farbe weit mehr als ein Mittel der Darstellung. Bereits in dem frühen Gemälde „Die Berlinerin“ von 1912 offenbart sich seine pastose Malweise: Die Farbe ist in dichten Schichten aufgetragen und lässt eine reliefartige Oberfläche entstehen, in der die Spuren des Pinselauftrags deutlich sichtbar bleiben. In seinem Hauptwerk „Gruppe am Wald“ von 1920 verdichtet sich diese malerische Materialität zu einer expressiven Bildsprache. Die Farbe gewinnt weiter an Eigenständigkeit und löst die Gegenstände aus ihrer eindeutig beschreibenden Funktion. Gerade dort, wo sich Figuren und Landschaften in Farbflächen und Farbflecken auflösen, wird sichtbar, wie das Gegenständliche in eine autonome malerische Ordnung übergeht. Die Leinwand bleibt Bildfläche und gewinnt zugleich eine körperliche Qualität.

Josephsohn geht umgekehrt vom dreidimensionalen Körper aus. Seine Formen entstehen in einem fortgesetzten Prozess des Auftragens, Abtragens, Verdichtens und Veränderns. Die zahlreichen in Gips ausgeführten Arbeiten der Ausstellung machen diesen Umgang mit dem Material sichtbar und lassen die Spuren des Arbeitsprozesses unmittelbar nachvollziehen. Auch in den Messinggüssen bleibt dieser Prozess in den rauen, haptischen Oberflächen präsent. An den späteren Halbfiguren zeigt sich, wie sich der Körper zu einem schweren, kompakten Volumen verdichtet, in dem einzelne anatomische Partien kaum noch voneinander zu unterscheiden sind. Josephsohn interessiert weniger die Wiedererkennbarkeit eines Menschen als die Frage, wie viel Körperlichkeit eine Gestalt behalten kann, wenn ihre individuelle Bestimmung zurücktritt.

Im Umgang mit ihren jeweiligen Medien wird eine gemeinsame künstlerische Haltung sichtbar. Beide gehen von der konkreten Wirklichkeit aus, überführen sie jedoch in eine eigenständige formale Ordnung: Herbert Boeckl löst den Gegenstand zunehmend in Farbe und malerische Struktur auf, Hans Josephsohn verdichtet die menschliche Gestalt zu einem materiellen Volumen, in dem die Körperlichkeit selbst zum Ausdrucksträger wird. Diese unterschiedlichen Wege lassen sich in der rund 80 Werke umfassenden, ästhetisch ausgesprochen sehenswerten Schau in den einzelnen thematisch gegliederten Räumen anschaulich nachvollziehen. Ihre eigentliche Stärke liegt dort, wo die Ausstellung die Werke beider Künstler in einen unmittelbaren Vergleich bringt und dabei Berührungspunkte in ihrer Auffassung von Figur, Körper, Material und Oberfläche sichtbar macht. Zugleich führt ein der formalen Reduktion gewidmeter Raum vor Augen, wie unterschiedlich sich ihre künstlerischen Wege nach dem Zweiten Weltkrieg entwickeln.

Herbert Boeckls „Totes Gebirge (Rotgeschirr)“ von 1950 verbindet gegenständliche und ungegenständliche Gestaltungselemente. Die Landschaft löst sich in ein Patchwork aus nebeneinanderliegenden Farbflächen auf und steht damit exemplarisch für seine Auseinandersetzung mit der um 1950 anwachsenden Abkehr von der Welt der sichtbaren Dinge, wie sie sich zeitgleich auch bei Künstlern wie Werner Gilles, Eduard Bargheer oder Hans Kuhn beobachten lässt. Josephsohns Flachrelief von 1952 führt die formale Reduktion in eine andere Richtung. Geometrisch vereinfachte Formen und Figuren treten in spannungsvolle Beziehungen; eine pfeilartige Gestalt erinnert an ein Militärflugzeug, während rechteckige Formen auf kleinere Figuren herabzustürzen scheinen. Das im Kontext des Koreakriegs entstandene Relief gewinnt vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen von Verfolgung, Krieg und Verlust eine besondere Eindringlichkeit. Während Boeckls formale Reduktion weitgehend ohne unmittelbaren politischen Bezug bleibt, verbindet sich die geometrische Abstraktion bei Josephsohn mit der Erfahrung einer erneuten Bedrohung durch Krieg.

An diesem Punkt stößt die ästhetische Gegenüberstellung an eine entscheidende Grenze: Wie weit kann sie tragen, wenn die historischen und biografischen Voraussetzungen der beiden Künstler so grundverschieden sind? Die Erfahrungen, die Josephsohns Biografie bestimmen, stehen dabei ebenso im Raum wie Boeckls widersprüchliche Position im österreichischen Kunstbetrieb während der NS-Zeit. Beides lässt sich nicht als unmittelbare Erklärung der jeweiligen Werke lesen und sollte auch nicht nachträglich in die Kunst hineininterpretiert werden. Es verändert jedoch den Horizont, vor dem ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede betrachtet werden.

Hans Josephsohn arbeitete nach seiner Emigration in die Schweiz zunächst außerhalb der großen internationalen Kunstzentren und fand erst spät breitere Anerkennung. Boeckl blieb zeitlebens eng an Österreich gebunden und nahm dort nach 1945 als Professor und Rektor der Akademie der bildenden Künste Wien eine wichtige institutionelle Stellung ein. Seine Malerei entstand in einem kulturellen Umfeld, das zwischen den Weltkriegen, der NS-Zeit und dem Wiederaufbau nach 1945 tiefgreifenden Veränderungen unterworfen war. Diese unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen hätten Anlass geboten, die ästhetischen Gemeinsamkeiten intensiver vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen historischen Erfahrungen und künstlerischen Entwicklungen zu befragen.

Die entscheidende Frage ist daher nicht allein, was Boeckl und Josephsohn verbindet, sondern was eine solche Verbindung angesichts ihrer unterschiedlichen Lebens- und Zeitgeschichten überhaupt aussagen kann. Die Erfahrungen von Verfolgung und Verlust auf der einen, die ambivalente Verstrickung in die österreichischen Verhältnisse während der NS-Zeit auf der anderen Seite prägen den Blick, unter dem Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Werke betrachtet werden. Gerade deshalb hätte die Ausstellung über die formalen und künstlerischen Parallelen hinausgehen und genauer untersuchen können, welche Bedeutung die Berührungspunkte angesichts der so unterschiedlichen Lebensgeschichten beider Künstler gewinnen. Eine Nähe zwischen den Werken gewinnt nicht trotz, sondern möglicherweise gerade wegen dieser Unterschiede an Bedeutung. Indem die Ausstellung diese Frage weitgehend offen lässt, bleibt sie dort hinter ihren Möglichkeiten zurück, wo ihre eigentliche Komplexität beginnt.

Die Ausstellung „Herbert Boeckl – Hans Josephsohn. Archetypen des Figuralen“ ist bis zum 10. Januar 2027 zu sehen. Das Leopold Museum hat täglich von 10 bis 18 Uhr, ab September täglich außer dienstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 19 Euro, ermäßigt 16 Euro, für Jugendliche unter 19 Jahren 2,50 Euro und ist für Kinder unter 7 Jahren kostenlos. Der Katalog aus dem Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König ist im Museum für 39,90 Euro zu haben.

Kontakt:

Leopold Museum

Museumsplatz 1

AT-1070 Wien

Telefon:+43 (01) 525 700

Telefax:+43 (01) 525 701 500

E-Mail: leopoldmuseum@leopoldmuseum.org

Startseite: www.leopoldmuseum.org



27.07.2026

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jacqueline Rugo

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Hans Josephsohn, Ohne Titel (Mirjam), 1950
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Herbert Boeckl, Komposition, 1947
Herbert Boeckl, Komposition, 1947







Hans Josephsohn, Ohne Titel (Mirjam), 1950

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Herbert Boeckl, Komposition, 1947

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Herbert Boeckl, Sommerabend am Klopeiner See, 1923

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Herbert Boeckl, Dominikaner IV, 1948

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Herbert Boeckl in seinem Atelier, 1954

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Herbert Boeckl, Bildnis Kurt Plahna, 1918

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Hans Josephsohn in seinem Atelier an der Burstwiesenstrasse in Zürich, um 1975

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Hans Josephsohn, Ohne Titel (Ruth), 1974

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Herbert Boeckl, Porträt Josef von Wertheimstein, 1921

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Herbert Boeckl, Gruppe am Waldrand, 1920

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Herbert Boeckl, Akt vor gelber Kiste, 1925

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Hans Josephsohn, Ohne Titel, 1990

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