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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Gute Kunst und Weltrekorde bei Ketterer. Doch nicht alles wurde mitgenommen. Neben straken Verkäufen gab es gerade beim Expressionismus in München einige Schwachstellen

Auf der Suche nach dem Besonderen



Wassily Kandinsky,  Villa Seeburg am Staffelsee, 1911

Wassily Kandinsky, Villa Seeburg am Staffelsee, 1911

Es war eine jener Neuentdeckungen, die die internationale Kunstwelt aufhorchen lassen. Da taucht ein zwar kleines, aber vollgültiges Gemälde Wassily Kandinskys, das seit über hundert Jahren in Privatbesitz verborgen und bisher nur durch eine vorbereitende Studie sowie aus der Literatur bekannt war, im Münchner Auktionshaus Ketterer auf und reißt das Publikum mit. Die „Villa Seeburg am Staffelsee“, die 1911 in Kandinskys entscheidender Phase zur Hinwendung an die Ungegenständlichkeit entstand, brachte auch alle elektrisierenden Zutaten mit. Das kraftvolle Farbenspiel, in dem sich ein Haus, ein Baum und ihre Spiegelungen im Staffelsee nur noch erahnen lassen, gehörte zwischen 1913 und 1919 nachweislich der Malerin Nell Walden, der Ehefrau des legendären Galeristen, Schriftstellers und Avantgardeförderers Herwarth Walden. Später gelangte es in die seinerzeit renommierte Kollektion des Arztes Oskar Kirchner, der in Gelsenkirchen laut Stadtchronik „eine der wertvollsten privaten Kunstsammlungen der modernen Malerei im weiten Umkreis besessen hatte“. Nach Kirchners Tod im Jahr 1956 verblieb die Landschaft im Besitz seiner Familie, die sich nun davon bei Ketterer trennte und 2 bis 3 Millionen Euro dafür erwartete. Doch mit neun Telefonbieter aus Europa, den USA und Asien blieb es dabei nicht: Der Hammer fiel bei 4,4 Millionen Euro, mit Aufgeld zahlte der Sieger des Wettstreits 5,5 Millionen Euro und bewilligte damit den Spitzenpreis der Frühjahrssaison in Deutschland.


Die anderen beiden Werke Wassily Kandinskys taten sich am 12. Juni indes nicht so leicht. Seine frühe, nicht ganz so farbgewaltige Abendlandschaft „Bei Oberau“ aus dem Jahr 1908 erreichte immerhin noch ihre untere Schätzung von 500.000 Euro, doch die streng geometrische Komposition „Sachte“, ein Aquarell von 1929, in dem Kandinsky nur noch auf Punkte, Striche, Linien und Farbhintergründe setzt, lockte bei einer Schätzung von 250.000 bis 350.000 Euro niemanden hervor. Doch das konnte Firmenchef Robert Ketterer die Stimmung nicht vermiesen. Mit fünf Zuschlägen über der Millionenmarke, drei Auktionsrekorden und einer guten Verkaufsrate nach Losen von 75,7 Prozent setzte er seine Erfolgsserie fort und erzielte nach eigener Aussage das sechszehnte Mal in Folge das beste Auktionsergebnis in Deutschland: samt Nachverkauf kam Ketterer an den beiden Versteigerungstagen auf einen Bruttoumsatz von rund 38 Millionen Euro.

Italienisches Rekordduo

Neben dem Starwerk von Kandinsky gab es im Evening Sale vier weitere Millionenwerte. Platz 2 belegte Piero Dorazios dicht verwobene Linienstruktur „Tic-Tac Rosso“. Die große, fast zwei Meter im Quadrat messende Leinwand von 1959/60 in sattem Rot erhitzte wiederum die Bieter, die sie von 300.000 Euro auf 2 Millionen Euro hoben und damit den neuen Auktionsrekord für den Italiener gewährten. Dann schlug wieder die Klassische Moderne zu: Hermann Max Pechsteins Aktbild „Zwei liegende Mädchen“ in expressiv lodernden Rot-, Pink-, Grün- und Gelbtönen, für das dem Brücke-Künstler die berühmte Artistentochter Fränzi Fehrmann und ihre ältere Schwester Johanna Rosa Modell standen, orientierte sich an der unteren Taxgrenze von 1,5 Millionen Euro. Dafür erhielt der Käufer auf der Rückseite noch das vollwertige Stillleben „Holzfigur mit Tulpen“ von 1914 dazu.

Gut fünfzig Jahre jünger war Sigmar Polkes frühes Rasterbild „BZ am Mittag“. Dafür nahm sich der Schelm 1965 das Titelblatt einer im alten Stil gedruckten Hochzeitszeitung von Verwandten des rheinischen Sammlerpaars Schniewind her, mit dem Polke die gutbürgerliche Spießigkeit der Wirtschaftswunderjahre persiflierte und 1,25 Millionen Euro ergatterte (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen EUR). Der letzte Millionenwert gebührte Francis Picabia. Das Ölgemälde „Manucode“, das mit seinen sich überlagernden Vogelmotiven, menschlichen Gesichtszügen, Herzform und floralen Wachstumselementen zur kurzen, zwischen 1928 und 1931 andauernden Phase der „Transparences“ gehörte, platzierte sich mit 1,1 Millionen Euro am unteren Schätzrand. Ein zweiter Italiener durfte sich über einen neuen Spitzenpreis freuen: Emilio Vedova. Seine energiegeladene, wilde „Tensione, N 4 V“ aus dem Jahr 1959, in der der ehemalige Partisan explosive Kräfte aufeinanderprallen lässt, schnitt schon 2017 im Wiener Dorotheum zum damaligen Rekordpreis von 650.000 Euro ab; jetzt waren ein nochmal 100.000 Euro mehr (Taxe 700.000 bis 900.000 EUR).

Feininger macht Traumjob

Eine exzellente Leistung lieferte Lyonel Feininger ab. Alle fünf Werke der Abendauktion, von denen vier aus dem Besitz seiner Nachfahren stammten, fanden zu guten Preisen einen Abnehmer. Da waren zuerst die „Red Streetsweeper“. Die grotesk-lustige Straßenszene, deren ursprüngliche Fassung Feininger 1920 malte und nach ihrer Vernichtung bei einem Lagerhausbrand in Montana 1949 wiederholte, legte mit 380.000 Euro die Messlatte schon recht hoch (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Dann ließ sich die malerische Transformation des Bauhaus-Holzschnitts „At the Sea-Side“ von 1940 bei 340.000 Euro nicht lumpen (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Von gleicher Basis aus stieg Feiningers gleichaltriges Schiffsporträt „Queen of the Hudson“ unter einem doppelten Regenbogen gemächlicher auf 210.000 Euro an, während sich sein Seestück „Hulks“ von 1923 mit Segelschiff und rauchendem Schlepper als malerische Manifestation von Licht und Materie bei 440.000 Euro an die Vorgaben hielt. Den Preisgipfel der Feininger-Suite erklomm wie erwartet bei 700.000 Euro der prismatisch-kubistisch konstruierte Ostsee-Strand „Die Insel“. Das Naturschauspiel eines aufgetürmten Wolkenberges von 1923, das ein einsamer Mensch erhaben betrachtet, war mit 700.000 bis 900.000 Euro angesetzt.

Ein weiterer Stammgast bei Ketterer ist Alexej von Jawlensky. Doch bei seinen drei Gemälden war der Zuspruch wie beim Blaue Reiter-Kollegen Kandinsky uneinheitlich. Zu Beginn zeigte sich Jawlensky noch tatkräftig und interessierte das Publikum für seinen meditativen, fast schlafenden „Abstrakten Kopf“ von 1931 unter dem Titel „Nordisch“ bei 290.000 Euro (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Der ein Jahr jüngere, durch die Diagonalstellung der ebenfalls geschlossenen Augenlider etwas belebtere zweite „Abstrakte Kopf: Tragische Maske“ kam im Nachverkauf wenigstens noch auf 167.000 Euro (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Doch das expressive „Portrait“, der Farbrausch eines Mädchenkopfs um 1916, konnte trotz seiner prominenten Vorbesitzerin Lisa Kümmel, einer Wiesbadener Malerin und Jawlensky-Vertrauten, bei 400.000 bis 600.000 Euro nichts ausrichten. Schwer tat sich zudem Emil Nolde. Weder das frühe Figurenbild „Drei Frauen“ von 1915 mit rätselhaften Gestalten in mutigen Farben und unnatürlichen Formen (Taxe 500.000 bis 700.000 EUR), noch die sonst so beliebte elementare Urgewalt des „Meeres“ von 1930 mit aufgewühltem grünblauem Wasser und weißen Gischtkämmen konnten Kunden an sich binden (Taxe 800.000 bis 1.200.000 EUR).

Schwächelnder Expressionismus

Von den Brücke-Kollegen mussten sich Otto Mueller bei seinen „Badenden am Waldsee“, einer idealisierten Verschmelzung von Mensch und Natur um 1919, mit 350.000 Euro (Taxe 500.000 bis 700.000 EUR) und Ernst Ludwig Kirchner bei seiner Dresden-Vedute „Landschaft mit Haus“ von 1910 trotz bester Brücke-Zeit mit 575.000 Euro bescheiden (Taxe 800.000 bis 1.200.000 EUR). Sein Freundschaftsbildnis „Hommage à Klee“ von 1935/36, das Paul Klee mit Violine und seine Frau Lily samt weißer Katze in der für Kirchners Spätwerk typischen Schablonenmalerei wiedergibt, erreichte wenigstens 320.000 Euro (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Für die sechste Jahresmappe der Künstlergruppe „Brücke“, die 1911 in einer Auflage von 68 Stück erschien, fertigte Erich Heckel als Hauptblatt ein Aktportrait von der bereits erwähnten Fränzi und positionierte sie auf dem Holzschnitt formatfüllend in kantigen Formen vor einer welligen, rot-grünen Landschaft. Doch dieses ikonische Werk konnte samt den anderen Blättern der Mappe bei 100.000 bis 150.000 Euro wiederum keinen Kaufimpuls auslösen. Mehr Euphorie auf Sammlerseite regte sich bei Karl Schmidt-Rottluffs „Julimond“ von 1956. Die aus starken, hellen und dunklen Farbkontrasten aufgebaute, unwirkliche Küstenszene an der Lübecker Bucht schnellte von 100.000 Euro auf 220.000 Euro. Für Paula Modersohn-Beckers „Sitzendes Mädchen mit blauem Hut und Blume in der rechten Hand“, um 1903 in erdigen Farben gemalt, und ihr etwas hellerer „Kopf eines sitzenden Mädchens nach links“ um 1898 lief bei 130.000 Euro respektive 110.000 Euro alles nach Plan.

In der Epoche nach dem Zweiten Weltkrieg war zunächst die ungegenständliche Kunst aus Deutschland und Übersee angesagt. Willi Baumeisters fein ausbalancierter Dialog zwischen Linie und Fläche, Farben und Formen mit großem schwebendem Schwarz auf der Leinwand „Phantom mit roter Figur“ von 1953 reüssierte bei 400.000 Euro (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR), bei Ernst Wilhelm Nay die beiden Scheibenbilder „Smaragd in Grau“ von 1956 für 210.000 Euro (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR) und das jüngere „Motion“ von 1962, bei dem sich die Kreisformen aufzulösen beginnen, für 690.000 Euro (Taxe 500.000 bis 700.000 EUR). Gotthard Graubner heimste den dritten Auktionsrekord bei Ketterer ein: Sein wandfüllendes Kissenbild „Lapilli“ von 1995, dessen sinnliche, beinahe mystische Variationen von Violett eine neue Farbraumwelt eröffnen, brachte es auf die oberen angesetzten 600.000 Euro. Den rasanten Preisanstieg bei Gerhard Richter kann man gut an seiner Arbeit „Grün-Blau-Rot“ studierten. Kostete die malerische Rakeledition, die in 115 unikaten Exemplaren 1993 für die Züricher Zeitschrift „Parkett“ erschien, in den 2000er Jahren mittlere fünfstellige Beträge, kamen jetzt bei Ketterer dafür schon 420.000 Euro zusammen (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR).

Aus den USA trat Morris Louis mit der dreieinhalb Meter breiten Farbfeldmalerei „Dalet Chet“, für die er 1958 drei erdfarbene Schemen über die Leinwand fließen ließ, bei 480.000 Euro hinzu (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Doch auch hier mussten einige Künstler Federn lassen, etwa Emil Schumacher, dessen informelle, mit Asphalt fast zum Relief erweiterte und schrundig aufgerissene Acrylmalerei „Zargala“ schon bei 65.000 Euro abwanderte (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), oder Günther Förg, der mit seiner zwölfteiligen Farbuntersuchung in Acryl auf rechteckigen Bleitafeln von 1990 überhaupt kein Glück hatte (Taxe 450.000 bis 650.000 EUR). Für Cy Twomblys unbetitelte Kritzelei von 1964 mit einigen kryptischen Wortfragmenten mochte sich bei 400.000 bis 600.000 Euro wiederum niemand begeistern, ebenso für Robert Mangolds minimalistische „Four squares within a square (Light Blue)“ von 1974 bei 300.000 bis 400.000 Euro. Dann aber hatte Andy Warhol seinen großen Auftritt: Seine charmante „Queen Elizabeth II“ verzauberte die Bieterherzen und verdoppelte als Farbserigrafie mit Diamantenstaub aus dem Jahr 1985 ihren Wert auf 320.000 Euro.

Seltener Papst

Steven Parrino überzeugte dann mit dem provokanten runden Loch auf seiner ansonsten schwarzen Leinwand „Blunt Barnby’s Hole“ von 1997/98 zur oberen Schätzung von 150.000 Euro, Richard Serra mit seiner frühen, auf geometrische Grundformen reduzierten Skulptur „No. 1“ von 1969, in der zwei rechteckige Bleiplatten auf einen runden Bleistab treffen, zur Taxmitte von 700.000 Euro. Eine ähnliche Konstruktion baute Fritz Koenig 1980 mit seiner verrosteten Eisenskulptur „Großes Bodenkreuz I“, die es nun auf 140.000 Euro brachte (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Bildhauer Thomas Schütte war dagegen mit seiner traditionskritischen und unansehnlichen Keramikbüste „Pope“ von 2006, die einzige plastische Arbeit zu diesem Thema in seinem Schaffen, bei 100.000 Euro nicht so erfolgreich (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Gegenständlich malerisch ging es dann mit Karin Kneffels fotorealistischem, monumentalem und deshalb auch recht verführerischem Früchtestillleben „Pflaumen“ von 1998 für 200.000 Euro (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR) und mit Georg Baselitz’ Großformat „Enddesign“ von 2011 weiter. Die Gebote für die Arbeit aus seiner „Remix“-Serie, in der er sich auf Albrecht Dürer und seine frühen „Fraktur“-Bilder bezog, machten erst an der oberen Schätzgrenze von 750.000 Euro halt.

Im „Day Sale“ am 13. Juni, bei dem die losbezogene Zuschlagsquote mit 67,4 Prozent nicht mehr ganz so hoch lag, konnte sich dann Alexej von Jawlensky mit seinem fast noch pointillistischen Frühwerk „Bretonische Häuser mit Heuhaufen“ aus der Zeit um 1905 bei unerwarteten 195.000 Euro an die Spitze setzen (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Im 19. Jahrhundert behauptete sich der Humorist Carl Spitzweg mit seinem gesitteten Sparziergang eines älteren Paares in den Feldern „Vor der Stadt“ aus den späten 1830er Jahren bei 75.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), bei der Moderne Gabriele Münter mit ihrem ruhigen „Gebirgsbach“ aus dem 1920er Jahren bei 130.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Aus Deutschland beteiligten sich etwa noch Anita Rée mit ihrem Aquarell eines sanft empfundenen „Knaben mit Kaninchen“ um 1915 für taxkonforme 22.000 Euro oder Karl Hagemeister mit seinem charakteristischen Pastell „Seerosen am Ufer des Schwielowsees“ in melancholischer Herbststimmung bei 54.000 Euro (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Pablo Picassos allansichtig bemalte „Vase aztèque aux quatre visages“ von 1957 kletterte von 70.000 Euro fast auf den doppelten Wert und animierte die Käufer zu 135.000 Euro.

Auch die jüngere Kunst hatte einige Wertzuwächse zu bieten, etwa Günther Ueckers streng serielle quadratische „Reihung“, ein Nagelobjekt von 1976 in verwirrendem Licht- und Schattenspiel, von 25.000 Euro auf 40.000 Euro, C.O. Paeffgens ein Jahr jüngere „Katze“ voller Witz und Skurrilität von gleicher Basis auf 68.000 Euro oder Rainer Fettings fast abstraktes kraftvolles „Konzert in der Waldbühne“ von 30.000 Euro auf 72.000 Euro. Auf der Habenseite standen außerdem noch die 100.000 Euro für Otto Pienes beige-schwarze Rauchzeichnung einer runden „Feuerblume“ von 1963, die 107.000 Euro für Markus Lüpertz’ frühes dithyrambisches Gemälde „Aus der kleinen Straße“ von 1965 (Taxe je 80.000 bis 120.000 EUR) oder die 80.000 Euro für Konrad Klaphecks Telefon-Ventilator-Verschnitt unter dem Titel „Wachsamkeit“ in perfektionierter „Supergegenständlichkeit“ von 1972 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Kauflaune generierten weiterhin Jonas Burgert mit seiner surrealen Kultfigur „Haltstand“ von 2012 bei 60.000 Euro (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR), die Japanerin Ayako Rokkaku mit ihrem grimmig blickenden Mädchen im Manga-Stil auf einer titellosen Leinwand von 2011 bei 100.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) und zum gleichen Wert Jaume Plensas filigrane, aus Notenzeilen gebildete, kauernde Figur „L’Anima della Musica“ ebenfalls von 2011 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de

Startseite: www.kettererkunst.de



13.08.2026

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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