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Marktberichte |
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Kunst des 15. bis 19. Jahrhunderts bei Bassenge  Sowohl Tugend als auch Laster

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 |  | Jan Harmensz Muller, Die Künste fliehen vor den Barbaren in den Olymp, 1597 | |
Der Venezianer Domenico Zenoi fertigte um 1535 ein allegorisches Blatt nach der Vorlage einer verlorengegangenen Zeichnung von Rosso Fiorentino: „Franz I. von Frankreich vertreibt die Personifizierungen der Laster und Unwissenheit und betritt den Tempel der Unsterblichkeit“. In den hell erleuchteten Rundtempel im Hintergrund des rechten Drittel des Blattes tritt der französische König mit erhobenem Schwert. Dagegen ist der vordere Teil bevölkert von einem der stabilen Bodenhaftung entbundenem Gemenge der Sinnbilder der Laster. Unsicher auf Wolken balancierend tragen alle Augenbinden und umgeben einen untersetzten Mann, der nach Panofsky die Unwissenheit verkörpert. Dieser Frühdruck Zenois, der auch als Verleger in Venedig tätig war, wurde mit 8.000 Euro um 1.000 Euro unterhalb des taxierten Wertes bei Bassenge verkauft.
Kunst des 15. bis 17. Jahrhunderts
Dagegen hoben die Käufer beim Berliner Auktionshaus Anfang Dezember den Schätzwert für eine weitere sinnbildhafte Darstellung um 12.000 Euro an. Jan Harmensz Mullers großer Kupferstich „Die Künste fliehen vor den Barbaren in den Olymp“, den er 1597 auf zwei Platten druckte, wechselte für 32.000 Euro in neue Hände. Albrecht Dürers humanistischer Kupferstich „Ritter, Tod und Teufel“ von 1513 erhielt den Zuschlag bei 45.000 Euro (Taxe 40.000 EUR). Von dem Nürnberger Renaissancekünstler wurden alle angebotenen Lose verkauft. Das Blatt „Der Traum“ verdoppelte fast den geschätzten Wert mit einem zugeschlagenen Preis von 28.000 Euro. Die als Holzschnitt ausgeführte Kampfszene des mit dem Fell des nemeischen Löwen bekleideten „Herkules“ wurde von einem Sammler für 2.500 Euro erworben (Taxe 3.500 EUR).
Ein Löwe als Attribut begleitet den einsiedelnden Heiligen Hieronymus: Die dramatisch gestaltete Radierung „Der hl. Hieronymus meditierend“ des Venezianers Giovanni Battista Franco war einem Sammler mit 8.500 Euro mehr als die doppelte Schätzung wert. Mehr als das Vierfache der Erwartungen brachte das von allegorischen Darstellungen reich verzierte Portrait des Bartholomäus Spranger und seiner Gattin von Aegidius Sadeler mit 15.000 Euro. Dagegen blieb die allegorische Rötelstudie zur Auffindung von Romulus und Remus von Salvator Rosa mit geschätzten 16.000 Euro unverkauft. Die radierten Vorlagenblätter für Plafonds, Fenster, Portale oder auch Möbel von Jacques du Cerceau gingen unter der Taxe von 4.000 Euro bei 3.200 Euro weg. Die aus diversen Formen zusammengesetzte Fantasiegestalt des „Genius’ mit Hörnern“ von Jean Mignon wurde mit einem Ergebnis von 2.000 Euro zugeschlagen (Taxe 2.400 EUR). Der Kupferstich „La sibilla persica“ gibt ein Detail der Fresken Michelangelos aus der Sixtinischen Kapelle wieder. Für das Blatt von Cherubino Alberti zahlte ein Sammler mit 1.700 Euro fast den doppelten Schätzwert.
Die Auferstehungsdarstellung aus der gesamten Serie von 11 Kupferstichen der „Passion“ wird von grotesken Monstern in der Manier von Bosch und einem mit Fahne siegreichen Christus bevölkert. Die Serie des Meisters AG erhielt bei 4.000 Euro den Zuschlag (Taxe 6.000 EUR). Die für 3.300 Euro verkaufte, sich fast moriskentänzerhaft verrenkende „vierte törichte Jungfer“ stach Israhel van Meckenem nach Martin Schongauer in Kupfer (Taxe 3.500 EUR). Die „Balli di Sfessania“ von Jacques Callot - 24 Radierungen mit Figuren aus der Commedia dell’ arte - erhielten einen Zuschlag bei 2.100 Euro (Taxe 2.500 EUR). Die labile Situation des „Vergil im Korb“, eine Federzeichnung von Lambert Lombard, sollte bei 9.000 Euro keinen Interessenten finden.
Die Kupferstiche der drei Göttinnen Minerva, Venus und Juno von Hendrick Goltzius waren einem Sammler 5.500 Euro wert (Taxe 3.000 EUR). Der Kupferstich „Venus sucht Rat bei Juno und Ceres“ von Marco Dente erzielte bei selber Taxe einen Preis von 3.300 Euro. Das in Rötel und weißer Kreide ausgeführte „Skizzenblatt mit einer auf Wolken schwebenden weiblichen Figur und anderen Figurenstudien“ von Francesco Furini brachte immerhin 7.500 Euro ein (Taxe 4.500 EUR). Von der Radierung „Die Heilige Familie mit dem Johannesknaben und Engeln“, Camillo Procaccini zugeordnet, sind lediglich vier weitere Exemplare bekannt, was dem Barock bewegten Blatt wohl zum Zuschlag von 6.500 Euro verhalf (Taxe 3.000 EUR).
Der Clair-obscur-Holzschnitt „Die Anbetung der Könige“ von Andrea Andreani nimmt schon stark malerische Züge an. Auch übersprang der Zuschlag von 4.500 Euro die taxierten 2.400 Euro. Eine weitere weihnachtliche Szene gab es von von Fra Bonaventura Bisi. Die Radierung „Die Heilige Familie“ nach Parmigianino - unterhalb der Taxe von 3.300 Euro erworben – zeigt dessen manieristische Eleganz. Nach Raphael hatte Giulio Bonasone die Kupferstiche der „Sieben freien Künste“ ausgeführt. Die muskulösen Damen waren einem Sammler 3.800 Euro wert (Taxe 3.500 EUR). Die in Kupfer gestochenen Sinnbilder „Die fünf Sinne“ mit biblischen Reminiszenzen von Adrian Collart verdoppelten mit einem Zuschlag bei 3.000 Euro annähernd ihre Taxe. Von Sebald Beham stammt der Kupferstich „Der Tod und die drei nackten Frauen“, der für 3.400 Euro über den Auktionstisch ging (Taxe 2.400 EUR). Den Kupferstich der „Caritas“ nach Pieter Bruegel d.Ä. kaufte ein Sammler bei 7.000 Euro für mehr als den doppelten Schätzpreis. Auch seine „Prudentia“ verbesserte sich von 3.000 Euro auf 4.500 Euro. Und die ebenfalls figurenreiche „Fortitudo“ sollte sogar bei selber Taxe 8.000 Euro erzielen. Jedoch blieben Brueghels verschrobene „Vierundzwanzig Köpfe von Bauern und Bäuerinnen“ unverkauft.
Der Kupferstich Martin Schongauers „Christus vor Annas“ zeigt den gefangengenommenen Christus in einem gotischen Raum dem Hohepriester im Profil gegenübergestellt. Der Druck reüssierte bei 5.000 Euro (Taxe 4.000 EUR). Zu den Spitzenreitern der der Auktion zählte Rembrandt, auch wenn sein Hauptlos „Christus in Emmaus“ von 1654 mit taxierten 20.000 Euro das Auktionshaus nur bei 16.000 Euro verließ. Dafür verhalfen einige Bieter Rembrandts Landschaft „Die Hütte hinter dem Plankenzaun“ von 1648 zu 38.000 Euro und überboten damit die Schätzung von 18.000 Euro. Das Studienblatt mit einer im Bett liegenden Frau und Köpfen alter Männer war einem Sammler dann 20.000 Euro wert (Taxe 15.000 EUR). Rembrandts mit einer Taxe von 12.000 bewertete „Lesende“ wurde für 22.000 Euro verkauft. Das „Selbstbildnis mit dem Federbusch“ erzielte einen Preis von 15.000 Euro (Taxe 12.000 EUR). Und das „Bildnis von Rembrandt im Dreiviertelprofil nach links“ mit verschattetem Gesicht von Jan Gillisz van Vliet sollte noch 7.500 Euro einbringen (Taxe 3.000 EUR).
Kunst des 18. Jahrhunderts
Das 18. Jahrhundert führt die braune Federzeichnung „Die Muse Urania mit Armillarsphäre“ von Pompeo Girolamo Batoni an, die ein Sammler für 4.600 Euro und damit den annähernd doppelten Schätzpreis mit nach Hause nahm. Zwischen Abbild und Groteske changieren die „Masken und Helme am Zeughaus in Berlin“. Die 25 Radierungen von Christian Bernhard Rode nach Andreas Schlüters Bauplastik lagen mit 1.700 knapp unterhalb der Taxe. Ein detailgenaues Aquarell eines „Stillleben mit Äpfeln“ um 1797 in Deutschland entstanden, wurde für 2.200 Euro verkauft (Taxe 1.200 EUR). Und sein Pendant mit 1.600 Euro (Taxe 900 EUR). Die Verbindung von Allegorie und Naturdarstellung in dem dicht bedruckten Blatt „Schilfreiche Gegend an einem Brunnen, mit Mädchen und Leier spielendem Jüngling“ von Carl Wilhelm Kolbe brachte 4.500 Euro ein (Taxe 1.800 EUR). „Das rauchende Feuer“ in Piranesis Fantasiearchitekturen erzielte die taxierten 2.400 Euro, seine Innenansicht der Basilika von San Paolo fuori delle Mure in Rom 2.800 Euro (Taxe 2.500 EUR). Auch Giovanni Domenico Tiepolos „Die Hl. Familie rastet unter einem Baum” aus der Folge „Fuga in Egitto“ spielte die geschätzten 2.000 Euro ein. Und das „Skelett“ nach Jan Wandelaar blieb mit dem Verkaufspreis von 1.800 Euro ebenfalls auf Taxkurs.
Kunst des 19. Jahrhunderts
Bei der Kunst des 19. Jahrhundert wurde die Radierung „Tête de jeune Fille“ von Paul Cézanne mit 1.400 Euro über dem taxierten Wert von 900 Euro abgegeben. Auch der Holzschnitt „Noa Noa (Embaumé Embaumé)“ von Paul Gauguin legte auf 3.800 Euro zu (Taxe 2.000 EUR). Adolph von Menzels Kreidestudie zu zwei stehenden Damen im Profil, angesetzt mit 12.000 Euro, sollte keinen Sammler begeistern. Die Bleistiftzeichnung „Blick auf eine Villa am Ende einer Allee“, die die Carl Philipp Fohr wohl 1816 auf einer Italienreise festhielt, steigerte den geschätzten Wert mit einem Zuschlag bei 3.800 Euro um ein vielfaches. Auch das Aquarell der weiten „Römischen Campagna“ des Dresdeners Ernst Ferdinand Oehme wurde mit 6.500 Euro für mehr als das Vierfache der Taxe verkauft. Die Radierungen zu den „Decorationen auf den beiden Königlichen Theatern in Berlin“ nach Schinkel brachten 3.700 Euro ein (Taxe 3.000 EUR).
Bei den Impressionisten erzielte Camille Pissarros „Faucheur“ einen Preis von 3.500 Euro (Taxe 2.500 EUR). Und Pierre-Auguste Renoirs träumende „Odalisque“ wurde für 3.800 Euro verkauft (Taxe 1.800 EUR). Die Farblithographie der „Mademoiselle Marcelle Lender“ des Franzosen Henri de Toulouse-Lautrec sollte 11.000 Euro einbringen (Taxe 9.000 EUR). Und seine gleich hoch taxierte „Irish and American Bar, Rue Royale - The Chap Book“ sogar 16.000 Euro. Die Zuschläge für die Gemälde lagen je knapp ober- bzw. unterhalb der Schätzwerte. Auch für das mit 12.000 Euro bewertete Ölbild „Der lauschende Schäfer“ von Hans Dahl war ein Sammler lediglich bereit, 9.000 Euro auszugeben. Die „Gotische Kirchenruine zwischen Bäumen“ von Carl August Wizani brachte 3.000 Euro ein (Taxe 2.600 EUR). Die „Musizierende Gesellschaft“, das Werk eines deutschen Meisters um das Jahr 1640, erhielt den Zuschlag bei 3.500 Euro (Taxe 3.600 EUR). Insgesamt konnte Bassenge mit den Kunstwerken des 15. bis 19. Jahrhunderts eine zufriedenstellende losbezogene Zuschlagsquote von 61 Prozent erreichen.
Kunst in Augsburg von 1500 bis 1800
Ein eigener Katalog war der „Kunst in Augsburg“ gewidmet. Hier sollte die Zuschlagsquote für die angebotenen Positionen mit 61 Prozent im ähnlich guten Bereich liegen. Dennoch blieb das Gemälde „Diana und Aktäon“ von Johann Heiss bei erwarteten 12.000 Euro unverkauft. Dagegen wurde das gleiche Thema von Johann Heinrich Schönfeld für 5.000 Euro oberhalb der Taxe verkauft: Die figurenreichere und motivisch übliche Version „Diana und Aktäon“ erzielte 20.000 Euro. Die virtuose barocke Ölskizze „Das Martyrium des hl. Venantius von Camerino“ von Johann Wolfgang Baumgartner schnellte von 9.000 Euro auf den Zuschlag von 13.000 Euro hoch.
Die Pinselzeichnung in Grau über Bleigriffel „Gottvater auf den Wolken thronend, umgeben von den vier Tieren der Evangelisten und Engeln“, die Johann Georg Bergmüller wohl als Bekrönung für einen Hochaltar entwarf, brachte 2.200 Euro ein (Taxe 2.800 EUR). Für die sinnliche Rötelzeichnung „Liegender männlicher Akt“, wohl eine Studie zur Grablegung oder Beweinung Christi aus Bergmüllers Hand, gab ein Käufer immerhin 3.600 Euro aus (Taxe 2.400 EUR). Die in einer Kartusche mit perspektivischer Darstellung eines Papageis angeordnete Radierung „Das Urteil des Midas“ von Johann Esaias Nilson konnte den geschätzten Wert von 400 Euro mit 1.100 Euro weit hinter sich lassen. Die prächtige Federzeichnung „Absalom lässt seinen Halbbruder Amnon an der Tafel ermorden“ von Vitus Felix Rigl wurde für 9.000 verkauft (Taxe 6.000 EUR). Die grau lavierte „Schlacht an der Milvischen Brücke“ von Georg Philipp Rugendas d. Ä. wurde für die taxierten 1.500 Euro übernommen. Den Formmöglichkeiten der Rocaille widmete Johann Gottfried Haid seine „Vier Tageszeiten“. Den mit 600 Euro bewertete Radierungszyklus nach Haid erstand ein Liebhaber für 800 Euro.
Sammlung historischer Spielkarten
Die Sammlung historischer Spielkarten, ebenfalls in einem eigenen Katalog publiziert, schlug sich noch besser. Bassenge konnte hier 83 Prozent der Offerte absetzten. Die Zuschläge für die am 6. Dezember angebotenen Kartenblätter bewegten sich meist im Rahmen der taxierten Werte. Eine Ausnahme bildet die Nürnberger Chodowiecki-Tarock-Folge. Einem Interessenten waren die Karten, die Theaterszenen aus verschiedenen Almanachfolgen Daniel Nikolaus Chodowieckis zeigen, statt der taxierten 4.000 Euro die zugeschlagenen 5.500 Euro wert. Die Karten mit modisch gekleideten Damen von Johann Baptist Kirchner sollten für 3.200 Euro erworben werden (Taxe 1.800 EUR). Und auch ein braun lackierter Spielkarten-Kasten mit weiß lackierten Holzsägearbeiten und Messingbeschlägen kletterte von 600 Euro auf 1.600 Euro.
Alle Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.
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16.12.2004 |
Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Sabine Boehl |  |
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|  | •  | Bericht: Kunst kommt von
Kunst |  | •  | Kunstwerk:  Carl August Wizani, Gotische Kirchenruine zwischen Bäumen |  |  | •  | Kunstwerk:  Johann Georg Bergmüller, Gottvater auf Wolken thronend |  | •  | Kunstwerk:  Rembrandt, Die Hütte hinter dem Plankenzaun, 1648 |  | •  | Kunstwerk:  Henri
de Toulouse-Lautrec, Irish and American Bar, Rue Royale - The Chap Book |  |  | •  | Kunstwerk:  Marco Dente, Venus sucht Rat bei Juno und Ceres, 1518/19 |  | •  | Kunstwerk:  Albrecht Dürer, Ritter, Tod und Teufel, 1513 |  | •  | Kunstwerk:  Stillleben mit Äpfeln, Deutschland, um 1797 |  |  |
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 Marco Dente, Venus
sucht Rat bei Juno und
Ceres, 1518/19 |  | Taxe: 3.000,- EURO Zuschlag: 3.300,- EURO Losnummer: 5101 |  |  |  |  |  | 
 Rembrandt,
Rembrandt, Die Hütte
hinter dem
Plankenzaun, 1648 |  | Taxe: 18.000,- EURO Zuschlag: 38.000,- EURO Losnummer: 5275 |  |  |  |  |  | 
 Minchiate, Florenz,
17. oder 18.
Jahrhundert |  | Taxe: 7.000,- EURO Zuschlag: 4.500,- EURO Losnummer: 9001 |  |  |  |  |  | 
 nach Johann
Gottfried Haid, Die
vier Tagezeiten |  | Taxe: 600,- EURO Zuschlag: 800,- EURO Losnummer: 5680,1 |  |  |  |  |  | 
 Johann Georg
Bergmüller,
Gottvater auf Wolken
thronend |  | Taxe: 2.800,- EURO Zuschlag: 2.200,- EURO Losnummer: 5655 |  |  |  |  |  | 
 Domenico Zenoi,
Franz I. von
Frankreich
vertreibt die
Personifizierungen
der Laster und der
Unwissenheit und
betritt den Tempel
der Unsterblichkeit |  | Taxe: 9.000,- EURO Zuschlag: 8.000,- EURO Losnummer: 5374 |  |  |  |  |  | 
 Vitus Felix Rigl,
Absalom lässt seinen
Halbrubder Amnon an
der Tafel ermorden,
um 1760 |  | Taxe: 6.000,- EURO Zuschlag: 9.000,- EURO Losnummer: 5707 |  |  |  |  |  | 
 Stillleben mit
Äpfeln,
Deutschland, um 1797 |  | Taxe: 1.200,- EURO Zuschlag: 2.200,- EURO Losnummer: 5407 |  |  |  |  |  | 
 Bayreuth,
Chodowiecki-Tarock,
Nürnberg oder um 1790 |  | Taxe: 4.000,- EURO Zuschlag: 5.500,- EURO Losnummer: 9071 |  |  |  |  |  | 
 Henri de
Toulouse-Lautrec,
Irish and American
Bar, Rue Royale - The
Chap Book |  | Taxe: 9.000,- EURO Zuschlag: 16.000,- EURO Losnummer: 5918 |  |  |  |  |  | 
 Francesco Furini,
Skizzenblatt mit
einer auf Wolken
schwebenden Figur
und anderen
Figurenstudien, vor
1630 |  | Taxe: 4.500,- EURO Zuschlag: 7.500,- EURO Losnummer: 5145 |  |  |  |  |  | 
 Carl August Wizani,
Gotische
Kirchenruine
zwischen Bäumen |  | Taxe: 2.600,- EURO Zuschlag: 3.000,- EURO Losnummer: 5936 |  |  |  |  |  | 
 Albrecht Dürer,
Ritter, Tod und
Teufel, 1513 |  | Taxe: 40.000,- EURO Zuschlag: 45.000,- EURO Losnummer: 5121 |  |  |
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