
Studierte in Dresden bei Karl Rade u. lernte dort Carl Lohse kennen. Ab 1927 arbeitete er als freischaffender Künstler in Dresden. Christoph hatte engen Kontakt zur Gruppe "1919" u. war seit 1929 Mitglied der "Dresdener Sezession". Zur Zeit der Nationalsozialisten kaum Ausstellungen. Von 1941–45 Kriegsdienst. Danach wieder auf zahlreichen Ausstellungen vertreten. Von 1949–55 Dozent an der Kunstakademie in Dresden. 1991 erste umfangreiche Museumsausstellung anläßlich des 90. Geburtstages in den Brandenburgischen Kunstsammlungen Cottbus. 2001 Gedächtnisausstellung zum 100. Geburtstag im Stadtmuseum Dresden und „galerie am blauen wunder“.
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