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Über dreißig Jahre lang war und blieb Beutners zweite Frau Hilda sein wichtigstes Modell. Fritz Löffler beschrieb die bildnerische Umsetzung des steten Motivs. "Die Dargestellte ist immer die gleiche, und sie ist immer neu gesehen. Beutner fand für jedes der Bilder von Hilde eine Skala reicher Farbigkeit, neue Akzente für das blühende Inkarnat sowie für den Aufbau der schlichten, meist neutralen Umgebung des Hintergrundes oder der stillebenhaften Beigaben." (Löffler, Fritz: Johannes Beutner (Reihe Maler und Werk), Dresden 1987, S. 7). |