|
 | 
 | 

|  | Pierre-Auguste Renoir, Douze Lithographien, 1919, 1919
|  | 12 Lithografien auf Japon acien
Frankreich, 1919
Pierre-Auguste Renoir (1841-1919) – Französischer Künstler des Impressionismus
Herausgegeben von Ambroise Vollard
Vollständige Folge der ursprünglich 1904-1905 entstandenen Lithografien, bei Auguste Clot gedruckt (Auflage 1000)
Hier 1919 gedruckte Auflage von 50 Exemplaren, die in Zusammenhang mit der von Ambroise Vollard verfassten Biografie herausgegeben wurde
Mit Deckblatt
Werkverzeichnis: Delteil 37-48, Melot R. 37-48, Roger-Marx 12-23, Johnson 118
Alle Blätter mit rückseitigem Stempel "Chlomvitch vente 1981"
Blattmaße: 37 x 26,5 cm
Guter Zustand
Objekt unterliegt der Regelbesteuerung. Bei Lieferung innerhalb der EU fallen auf den Kaufpreis 19% Umsatzsteuer an.
Schätzpreis des Auctionata Experten: 18.000 Euro
Dieses Objekt wird durch das Berlin Büro verkauft |  | |
| Losnummer: 7
Enthalten sind folgende Blätter:
Ambroise Vollard
Louis Valtat
Claude Renoir, la tête baissée
Claude Renoir, tourné à gauche
La Pierre aux trois croquis
Étude de femme nue assise
Étude de femme nue assise, variante
Femme au cep de vigne
Femme au cep de vigne, variante
Femme au cep de vigne, 2e variante
Femme au cep de vigne, 3e variante
Femme au cep de vigne, 4e variante
Zustand:
Die Blätter befinden sich in gutem Zustand. Sie sind leicht gebräunt und zum Teil in den Rändern etwas angeschmutzt. Der rückseitige Stempel scheint durch. Die Blattmaße betragen 37 x 26.5 cm.
Pierre-Auguste Renoir (1841-1919)
Renoir wurde als Sohn eines Schneiderehepaares geboren. Mit 13 Jahren begann er seine Lehre als Porzellanmaler und war bereits zwei Jahre später einer der besten Maler der Manufaktur. Als Renoir 17 war, musste die Manufaktur schließen und der junge Künstler war gezwungen, sich mit Gelegenheitsmalereien über Wasser zu halten. Mit 20 begann er Malerei zu studieren, zeigte sich jedoch von bekannten und befreundeten Malern wie Courbet, Monet und Sisley stärker beeinflusst als von der klassischen Lehre der Akademie. 1864 wurde zum ersten Mal ein Werk Renoirs in dem Pariser Salon ausgestellt. Renoir bewegte sich in den 1870er Jahren auf der Grenze zwischen der klassischeren Malweise und dem Impressionismus. Eine Tatsache, die auch in seiner gleichzeitigen Bemühung um die Ausstellung seiner Bilder im Salon ebenso wie in der ersten Impressionismus-Ausstellung zu erkennen ist. Beeinflusst von einer Italienreise und vor allem von Ingres und Raffael wandte sich Renoir vermehrt dem Klassizismus zu; er malte nun mit schärferen Linien. Später kehrte Renoir jedoch zu einem helleren, impressionistischen Malstil zurück. Um 1900 wurde der Rufe des Künstlers dank einer Retrospektivausstellung im Pariser Herbstsalon endgültig gefestigt. Im Alter zog der Maler aufgrund einer Krankheit aufs Land und malte, obwohl man ihm den Pinsel an die Hand binden musste, bis zuletzt unaufhörlich weiter.
 |  |  |  Veranstaltungshinweise: Am 08.01.2016 400: Grafische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts |  | Maße: 37 x 26,5 cm | | Schätzpreis: 9.000,00 EURO
Kontakt / Order |  |  |
Zurück © Auctionata AG, Berlin |
| | 

|

 |
 |