Losnummer:
Das Gemälde ist im Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft als eigenhändiges Werk von Ferdinand Hodler registriert.
Provenienz:
Europäische Privatsammlung.
Literatur:
- Carl Albert Loosli: Ferdinand Hodler, Leben, Werk und Nachlass, Bern 1921–24, Nr. 659 oder Nr. 661 oder Nr. 662 oder Nr. 663.
- Oskar Bätschmann und Paul Müller: Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde, Bd. III, Die Figurenbilder, Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, Zürich 2017, Bd. II, S. 487, Nr. 1599 (mit Abb.).
 |