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|  | Renee Sintenis, Fohlenpärchen |  | 1934. Bronze, goldbraun patiniert. 9,5 x 16,5 x 4,5 cm. Am linken Hinterlauf des hinteren Fohlens monogrammiert RS, auf der Unterseite Gießerstempel H. NOACK BERLIN. |  | |
| Losnummer: 248
Lebendig herausgearbeitete Plastik der beiden jungen Tiere.
Literatur: WVZ: Buhlmann 148, Berger/Ladwig 143
Provenienz: Privatsammlung Hessen
Deutsche Bildhauerin und Graphikerin, schuf vor allem kleinformatige Tierplastiken u. weibliche Aktfiguren und damit Sujets, die sie auch ins Medium der Graphik übertrug. Studium an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin, seit 1913 auf den Berliner Sezessionsausstellungen vertreten, 1948 Berufung an die Hochschule für Bildende Künste Berlin, 1955 Ernennung zur ordentlichen Professorin, befreundet mit R.M. Rilke und J. Ringelnatz. Mus.: Neue Nationalgalerie und Georg-Kolbe-Museum Berlin, Kunsthalle Bremen, Kunsthalle Mannheim u.a. Lit.: Berger/Ladwig 2013; Buhlmann 1987; Kiel 1956
 |  |  |  Veranstaltungshinweise: Am 24.02.2024 24. Februar 2024: Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts |  | | Schätzpreis: 5.000,- EURO
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