1934. Bronze, dunkel patiniert. 5,7 x 10 x 6,6 cm. Auf der Unterseite monogr. RS und Gießerstempel NOACK BERLIN. In der kleinen Tierbronze erfasste die Künstlerin perfekt das Wesen des Jungtieres, das mit aufgestellten Ohren seine Aufmerksamkeit signalisiert und zum Spielen auffordert. |
Losnummer: 247
Literatur: WVZ: Buhlmann 103. Berger/Ladwig 146
Provenienz: Privatsammlung, Hessen
Deutsche Bildhauerin und Graphikerin, schuf vor allem kleinformatige Tierplastiken u. weibliche Aktfiguren und damit Sujets, die sie auch ins Medium der Graphik übertrug. Studium an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin, seit 1913 auf den Berliner Sezessionsausstellungen vertreten, 1948 Berufung an die Hochschule für Bildende Künste Berlin, 1955 Ernennung zur ordentlichen Professorin, befreundet mit R.M. Rilke und J. Ringelnatz. Mus.: Neue Nationalgalerie und Georg-Kolbe-Museum Berlin, Kunsthalle Bremen, Kunsthalle Mannheim u.a. Lit.: Berger/Ladwig 2013; Buhlmann 1987; Kiel 1956
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