
Galerie Fluegel mit Standort in Nürnberg ist fokussiert auf hochwertige Originale der Pop Art wie Andy Warhol, Keith Haring, Roy Lichtenstein, Julian Opie, James Rosenquist, Alex Katz oder Mel Ramos. Im zweimonatigen Wechsel finden Ausstellungen im zentral gelegenen Geschäft in der Oberen Wörthstrasse auf drei Etagen statt. Internationale Messeteilnahmen runden das Programm ab. Zeitgenössische Künstler wie Robert Longo oder Allen Jones finden Sie selbstverständlich ebenfalls bei uns.
|

Robert Indiana wurde 1928 in New Castle, Indiana unter dem Namen Robert Clark geboren.
Zwischen 1945 und 1948 studierte er an Kunstschulen in Indianapolis und Utica. In der Zeit zwischen 1949 und 1953 studierte er an der Chicago Art Institue School und der Skowhgan School of Painitng ans Sculpture in Maine. Weiterhin studierte er 1953/54 am Edinburgh College of Art und der London University bevor er sich in New York niederließ.
Er nahm Kontakt mit den Malern Kelly, Smith und Youngerman auf. Seine frühen Arbeiten wurden von Verkehrsschildern, Spielautomaten, Schablonen und alten Markennamen beeinflusst. In den frühen &0ern beschäftigte er sich mit der Montage von Figuren und entwickelte seinen eigenen Stil, den der grell-farbigen Oberflächen, in den Briefe, Wörter und Zahlen als Stilmittel mit eingearbeitet wurden. 1966 fanden Ausstellungen seiner Werke in Düsseldorf, Eindhoven (Van Abbemuseum), Krefeld (Museum Haus Lange) und Stuttgart (Württembergische Kunstverein) statt.
1968 war er ebenfalls auf der „Dokumenta 4“ in Kassel mit seinen Arbeiten vertreten. Bekannt wurde er insbesondere mit seinen Siebdrucken, Postern und Skulpturen in denen das Wort „LOVE“ zentralen Stellenwert hat.
Born in 1928 at New Castle, Indiana, as Robert Clark. Between 1945 and 1948 he studied at art schools in Indianapolis and Utica, and from 1949 to 1953 at the Chicago Art Institute School and the Skowhgan School of Painting and Sculpture, Maine. In 1953 and 1954 he studied at the Edinburgh College of Art and London University, after which he settled in New York.
He took up contact with the painters Kelly, Smith and Youngerman. His early works were inspired by traffic signs, automatic amusement machines, commercial stencils and old tradenames. In the early sixties he did sculpture assemblages and developed his style of vivid color surfaces, involving letters, words and numbers. In 1966 he had exhibitions in Düsseldorf, Eindhoven (Van Abbemuseum), Krefeld (Museum Haus Lange) and Stuttgart (Württembergische Kunstverein).
Biographie ● Arbeiten |