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Der Bayerische Löwe brüllt

Figurenuhr mit Automat „Bayerischer Löwe“, Süddeutschland (Augsburg?), um 1627

Kunsthandwerk und Antiquitäten

Zu den glanzvollsten Highlights der März-Auktion zählt eine um 1627 in Süddeutschland (Augsburg?), geschaffene Figurenuhr mit Automat „Bayerischer Löwe" (Lot 67, Schätzpreis € 130.000-150.000). Auf einem dunklen Holzsockel erhebt sich ein gekrönter Löwe aus feuervergoldeter Bronze, der mit den Tatzen ein Zepter und einen bayerischen Wappenschild hält. Das Uhrwerk befindet sich im Sockel, in den ein silbernes Zifferblatt eingelassen ist. Zu jeder vollen Stunde reißt der Löwe das Maul mit der langen, rot emaillierten Zunge auf und bewegt die Augen. Vergleichsstücke aus dem 17. Jh. finden sich in mehreren internationalen Museen und Sammlungen.

Eine Einrichtung mit modernen Möbeln ebenso wie mit Antiquitäten ergänzt wirkungsvoll die außergewöhnliche Tischlampe „Chrysanthemes“ von Emile Gallé (LOT 23, Schätzpreis: € 20.000 bis 23.000). Das in Überfangglas mit Ätzdekor gearbeitete Stück besticht durch eine intensive Farbgebung in leuchtendem Gelb und Blau und ist ein Liebhaberobjekt für Jugendstilfreunde. Zur Ausstattung von Schloss Monrepos, Residenz der Fürsten von Wied, gehörte nach Auskunft des Einlieferers ein Satz von fünf noblen Stühlen aus der Manufaktur von Abraham Roentgen (LOT 58, Schätzpreis € 28.000-32.000). Die um 1755 gefertigten Sitzmöbel zeichnen sich durch ein ausdrucksstark gemasertes Olivenholzfurnier und einen Reliefdekor mit Rocaillen und Blattwerk aus.

Als „Anna Selbdritt“ bezeichnet man die gemeinsame Darstellung der heiligen Anna, ihrer Tochter Maria und deren Sohn Jesus. Im Angebot der Skulpturen ist dieser vor allem im Spätmittelalter beliebte Typus gleich dreimal vertreten. Schon durch ihre Größe und durch ihre Eleganz beeindruckt die 125 cm hohe, um 1510 von einem fränkischen Meister geschnitzte stehende Anna, die Maria und Jesus auf den Armen trägt (LOT 47, Schätzpreis 27.500-30.000). Die beiden anderen Versionen präsentieren die Gruppe sitzend, einmal holzsichtig, um 1490 wohl in Sachsen zu verorten (LOT 46, Schätzpreis € 6.000-8.000) und eine farbig gefasste Arbeit von Hans Herlin, die um 1510 in Memmingen entstand (LOT 48, Schätzpreis € 2.800-3.200). Aus der Werkstatt des Rokoko-Bildhauers Ignaz Günther entstammen ein Auferstehungschristus (LOT 53, Schätzpreis € 4.000-5000) und zwei reizvolle Puttenköpfe (LOT 51, Schätzpreis € 4.000-4.5000 und LOT 52, Schätzpreis € 2.500-2.800).

Drei schmucke Vögel werden zweifellos die Herzen von Liebhabern figürlichen Porzellans höher schlagen lassen. Die beiden Haubenkakadus (LOT 16 und 18, Schätzpreis jeweils € 6.000-8.000) – einer auf einem umgeworfenem Früchtekorb und ein weiterer mit einem Kirschzweig im Schnabel – sowie der Ara mit einer Rosengirlande (LOT 17, Schätzpreis € 6.000-8.000) entstanden 1909 nach Entwürfen von Josef Wackerle in der Porzellanmanufaktur Nymphenburg.

Moderne und Contemporary Art

Der Bereich Moderne Kunst und Contemporary Art lockt im März mit einer Fülle reizvoller Stücke. Die in leuchtenden Rot- und Gelbtönen in Gouache-Technik auf Papier ausgeführte Arbeit von Marc Chagall ist das Top-Los der kommenden Auktion bei NEUMEISTER. Im Motiv-Repertoire des Künstlers spielen Liebende eine wichtige Rolle. Das Werk „Les fiancés au pied de l’arbre“ (LOT 411, Schätzpreis € 200.000-300.000) zeigt unter einem weit verzweigten Baum ein liegendes Paar. Der die Sonne überlagernde Mond, der Vogel im Baum (vielleicht eine Friedenstaube?) und der Esel (oder handelt es sich um eine Kuh?) lassen dem zukünftigen Besitzer Spielraum für die Interpretation. Das Werk entstand in einer sehr produktiven Phase um 1956-60, als Chagall nach seiner Rückkehr aus Amerika in Europa mehrere Ausstellungen gewidmet wurden und er zahlreiche Aufträge erhielt.

Ein weiteres Highlight im Portfolio ist die Gruppe kleinformatiger Skulpturen des Bildhauers Fritz Koenig, der in Landshut ansässig war. Bei der „Kugelkaryatide N.Y. 1968“ (LOT 436, Schätzpreis € 17.000-20.000) handelt sich um eine Miniatur der monumentalen Bronzeplastik „The Sphere", die von 1971 bis zu den Terroranschlägen am 11. September 2001 zwischen den Zwillingstürmen auf dem Vorplatz des World Trade Centers in New York City stand. Die mehr als 20 Tonnen schwere Kugelkaryatide konnte nach den Anschlägen beschädigt aus den Trümmern der eingestürzten Twin Towers geborgen werden und ist seither ein bedeutendes Mahnmal des 9/11-Gedenkens. Zum Aufruf kommt im März einer von sechs Miniatur-Güssen aus Silber aus dem Nachlass des Bildhauers Josef Plankensteiner, der mehr als 30 Jahre lang mit Fritz Koenig zusammenarbeitete. Außerdem werden vier grafische Blätter und sieben weitere kleinformatige Arbeiten von Fritz Koenig aus Bronze bzw. Eisen angeboten, darunter „Kleine Blattfigur“ (LOT 444, Schätzpreis € 8.000-10.000), „Kleines Epitaph XII“ (LOT 443, Schätzpreis € 6.000-8.000) und „Doppelkreuz“ (LOT 445, Schätzpreis € 6.000-8.000).

Ebenfalls ein bedeutender Vertreter der Bildhauerkunst ist Eduardo Chillida, der nicht nur für seine monumentalen Skulpturen aus Eisen und Granit, sondern ebenso für seine druckgrafischen Arbeiten bekannt ist, von denen sechs zur Auswahl stehen. Um eines von drei Künstlerexemplaren handelt es sich bei der Aquatintaradierung „Euzkadi IV“ von 1976 (LOT 471, Schätzpreis € 10.000-15.000) die sich durch ihre Größe, autonome Form und eine subtile Farbstruktur auszeichnet.

Aus der Mitte der 1920er Jahre stammt Heinrich Hoerles Porträt der Kölner Schauspielerin Trude Alex, die 1933 seine Ehefrau wurde (LOT 408, Schätzpreis € 18.000-25.000). Der klare, durchdringende Blick der Dargestellten und die auf Braun- und Grüntöne reduzierte Farbpalette verleihen dem Bild Subtilität und eine signifikante Ausdruckskraft. Trotz verheerender Verluste durch die nationalsozialistische Aktion „Entartete Kunst“ hinterließ Hoerle ein hochkarätiges Oeuvre. Ein außergewöhnliches Sammlerstück ist das von Conrad Felixmüller mit seiner Ehefrau Londa gestaltete und 1925 herausgegebene Bilderbuch mit dem Titel „ABC – ein geschütteltes, geknütteltes Alphabet“ (LOT 406, Schätzpreis € 5.000-7.000). Es handelt sich um eines von 10 Exemplaren, die der Künstler eigenhändig koloriert und auf jedem Blatt signiert hat. Auf dem ersten Holzschnitt ist er im Selbstporträt mit seinen beiden Kindern zu sehen, darauf folgen Seiten mit Tier-, Zirkus-, Spiel- und Märchenszenen.

Wir freuen uns sehr, den großformatigen „Upholstered Fan“ in kräftigen, kontrastierenden Farben der US-Amerikanerin Miriam Schapiro (LOT 450, Schätzpreis € 40.000-45.000) anbieten zu können, nachdem im letzten Dezember erst ein in Acryl- und Stoff collagierter Fächer dieser Pionierin der feministischen Kunst der 1970er Jahre mit großem Erfolg bei NEUMEISTER versteigert wurde. Die Fotografin und Malerin Lalla Essaydi thematisiert aus ihrer Perspektive als Marokkanerin und Muslima die komplexe Realität der arabisch-weiblichen Identität. In ihrer Arbeit „Converging Territories“ (LOT 476, Schätzpreis € 7.000-9.000) inszeniert sie drei verschleierte junge Frauen, umhüllt von arabischer Kalligrafie. In der Rückbesinnung auf die Tradition dieser für Frauen traditionell unzugänglichen Schreibkunst sowie der weiblich konnotierten Verzierungspraktik mit Henna setzt sich Essaydi subversiv mit den Grenzen zwischen öffentlichem und privatem Raum, geschlechtlicher Hierarchie und den einschränkenden Aspekten der islamischen Kultur auseinander.

Graphik und Gemälde 15. bis 20. Jahrhundert

Über das Leben des Malers Claus Strigel ist nicht viel bekannt, nur der so genannte „Memminger Altar“ in der Münchner Frauenkirche trägt seine Signatur. Mit diesem Werk stehen zwei Holztafeln stilistisch in engem Zusammenhang (LOT 158, Schätzpreis € 20.000-30.000), die bei NEUMEISTER erworben werden können. Sie zeigen die die beiden Hauptfiguren der Verkündigung, die Jungfrau Maria und den Erzengel Gabriel. Die Meisterschaft eines bisher anonymen Künstlers offenbart das um 1520 wohl in Flandern entstandene Triptychon (Lot 160, Schätzpreis € 65.000 – 70.000), das als Mitteltafel die Kreuzigung Christi zeigt. Auf den Außenflügeln sind die Heiligen Barbara und Jakobus d. Ä. zu sehen, die von Stiftern flankiert werden. Aufgrund seines kleinen Formats ist zu vermuten, dass dieser Flügelaltar für einen privaten Andachtsraum oder eine Kapelle gedacht war.

Das Angebot der März-Auktion umfasst auch eine ganze Reihe interessanter Porträts. Ausgesprochen repräsentativ wirken die Darstellungen von Johann Wilhelm Kreß von Kressenstein zu Kraftshof und Neunhof und seiner Frau (LOT 166, Schätzpreis € 8.000-12.0000). Die prachtvolle golddurchwirkte Kleidung mit üppigen Spitzenkragen und Schmuck lässt vermuten, dass sie anlässlich der Hochzeit des Paares (1615) in Auftrag gegeben wurden. Versehen mit den Wappen der Familien dokumentieren die Bildnisse nicht nur das Geschichtsbewusstsein des Nürnberger Patriziats, sondern auch dessen geschickte Heiratspolitik. In München wurde um 1500 Wolfgang Mielich als Maler sehr geschätzt. Sein herrliches Bildnis eines 37-jährigen Mannes (Inschrift am oberen Bildrand) wird von einem opulenten Pelzkragen beherrscht, aus dem das elegant gefältelte weiße Hemd hervorschaut (LOT 164, Schätzpreis € 10.000-12-000). Hinweise auf die Identität des Dargestellten könnte der Wappenring mit dem Monogramm „HH“ an seiner rechten Hand geben. Die Porträtkunst des 18. Jahrhunderts ist mit edlen Damen vertreten, darunter die Gattin des französischen Königs Ludwig XVI. Marie Antoinette (LOT 196, Schätzpreis € 4.000-6.000).

Andrea Vaccaro zählte im 17. Jahrhundert zu den erfolgreichsten Malern in Neapel. Die ihm zugeschriebene kostbar gekleidete „Heilige Maria Magdalena“ (LOT 175, Schätzpreis € 8.000-12.000) verbildlicht den Moment, in dem sie sich von allem Luxus abwendet. Während sie ihren üppigen Schmuck ablegt hat sie nachdenklich den Blick auf den Schädel und die eiserne Kette vor ihr auf dem Tisch gerichtet – Symbole ihrer bevorstehenden Buße.

Zu den originellsten Gemälden der Kategorie Alte Kunst zählt das „Waldbodenstillleben“ des Brüsseler Künstlers Carl Wilhelm de Hamilton (LOT 202, Schätzpreis € 15.000-18.000). Im Mittelpunkt der Komposition steht eine große Distelstaude, um die herum verschiedene Vögel, Schmetterlinge, eine Schnecke, eine Ringelnatter und eine Eidechse arrangiert sind. Die detaillierte Naturbeschreibung mit einer „erfundenen“ Anordnung der einzelnen Lebewesen entspricht einer typisch barocken Inszenierung, die in ihrer Vielschichtigkeit einem Bilderrätsel gleicht.

Karl Wormser (1911 –1994) besaß eine Teppichgalerie in Nürnberg und trug mit ausgeprägtem Blick für künstlerische Qualität eine Privatsammlung von Gemälden des 19. und 20. Jahrhunderts zusammen, dabei galt sein besonderes Interesse der Münchner Schule. Bedeutende Kunstwerke aus dieser legendären Kollektion hat NEUMEISTER bereits 2017 in einer Sonderauktion versteigert. Weitere herausragende Stücke kommen nun zum Aufruf, darunter sechs Arbeiten von Otto Pippel (z.B. „Silvesterfeier der Künstler“, LOT 289, Schätzpreis € 5.000-7.000), mit dem den Sammler eine persönliche Freundschaft verband. Fans von Alfred von Wierusz-Kowalski dürfte wohl die rasante „Schlittenfahrt mit Pferden“ (LOT 284, Schätzpreis € 15.000-18.000) begeistern. Vertreten sind auch die Genremaler Eduard von Grützner und Carl Kronberger („Besuch bei der Großmutter“, LOT 283, Schätzpreis € 10.000-12-000) sowie führende Landschafts- und Tiermaler aus Süddeutschland, wie Heinrich Bürkel, Johann Friedrich Voltz, Eduard Schleich d. Ä., Otto Gebler und der Pferdemaler Ludwig Hartmann.

Schmuck

Funkelnde Highlights von historischen Raritäten bis zu angesagten It-Pieces präsentiert im März das Schmuck-Angebot. Zwei antike goldene Medaillons entstanden im 1.-2. Jahrhundert n. Chr. in Rom (LOT 75, Schätzpreis € 2.200-3.200). Aus dem späten 19. Jahrhundert stammt eine mit Diamanten, Rubinen und sehr feinen Saphiren besetzte Demiparure, bestehend aus einer wahlweise auch als Anhänger tragbaren Brosche und einem Armreif (LOT 104, Schätzpreis € 7.000-8.500). Eine Brosche mit großem floralem Glasanhänger und hellblauem Saphir wurde um 1925 von einem Goldschmied in Frankreich hergestellt (LOT 105, Schätzpreis € 19.000-22.000). Nach einem außergewöhnlichen Entwurf ist ein üppig mit Diamanten besetztes Weißgold-Collier gearbeitet (LOT 106, Schätzpreis € 12.000-15.000), das prachtvolle Stück hat rund 23 ct. Das Besondere an einem ebenfalls mit Diamanten besetzten Ohringpaar ist ihre Verwandlungsfähigkeit: Für einen schlichten Look werden die Schmuckstücke mit nur einem weißen Diamanten getragen. Je nach Anlass und Laune kann durch Aufstecken des natürlichen gelben Diamanten ein auffälliger Akzent gesetzt werden (LOT 87, Schätzpreis € 19.000-20.000). Wegen seiner schönen Farbigkeit ein „Hingucker“ ist auch der Entouragering mit einem natürlichen Fancy Purple-Pink Diamanten (LOT 84, Schätzpreis € 12.000-15.000).

„Lab Grown-Diamanten“ funkeln, glitzern und gleichen echten Steinen im Aussehen, sind aber erheblich günstiger und liegen sehr im Trend. Bei NEUMEISTER haben Diamanten-Fans nun die Qual der Wahl zwischen mehreren Schmuckstücken, die mit verführerischen Kostbarkeiten aus dem Labor verziert sind.

Vintage Fashion

Das Musée des Arts Décoratifs in Paris feiert gerade das Werk von Iris van Herpen, einer der wichtigsten Modemacherinnen unserer Zeit. Die Ausstellung macht wieder einmal deutlich, dass die Grenzen von Kunst und Mode fließend sind. Zum Abschluss der März-Auktion werden gegen 19 Uhr Vintage Modelle internationaler Couturiers, Taschen und Modezeichnungen versteigert. Zu den Highlights zählen neben einem zweiteiligen Ensemble von Michel Goma für Lanvin Haute Couture (LOT 572, Schätzpreis € 1.800-2.000), einem Cocktailkleid von Christian Dior (LOT 539, Schätzpreis € 600-700) sowie einem Hosenanzug und einem Kostüm (LOT 541 und 542, Schätzpreis jeweils € 900-1.100) aus dem Hause Chanel verschiedene Kreationen von Emilio Pucci (Mantelkleid LOT 519, Schätzpreis € 1.200 – 1.500), Valentino und Yves Saint Laurent. Hinzu kommen Handtaschen von Chanel, Dior und Yves Saint Laurent, der ultimative Aktentaschen-Klassiker „Sac à Dépeches“ von Hermès (LOT 529, Schätzpreis € 1.800-2.000) und verschiedene Stücke Reisegepäck von Louis Vuitton.

Zwei Zeichnungen von Michael Meyring (LOT 508, Schätzpreis € 800-1.000), der seit den 1950er Jahren als Zeichner und Journalist das Modegeschehen für internationale Medien wie Womens Wear Daily, Madame, Harpers Bazaar, Sunday Times sowie den Tagesspiegel und die Welt beobachtete, repräsentieren die Eleganz der Mode der 1990er Jahre.

Auktion 412 am 20. März 2024

Auktionstermine
14 Uhr Kunsthandwerk und Antiquitäten, Schmuck
ca. 16 Uhr Graphik und Gemälde 15. – 20. Jahrhundert
ca. 18 Uhr Moderne. Contemporary Art
ca. 19 Uhr Vintage Fashion

Besichtigung
14. – 18. März 2024
Donnerstag, Freitag, Montag 10 – 17 Uhr, Samstag/Sonntag 10 – 15 Uhr

Online Only – neu bei NEUMEISTER
21. März, 10 Uhr bis 7. April 2024, 19 Uhr

Ergänzend zum traditionellen Auktionsprogramm werden ab März Online-Versteigerungen durchgeführt, die ausschließlich im Internet stattfinden. Das Angebot umfasst Gemälde aus dem 16. bis 21. Jahrhundert, Miniaturen, Kunsthandwerk, Design, Silber sowie modernen und historischen Schmuck. Mit attraktiven Startgeboten soll das Format insbesondere junge Sammler und Einsteiger ansprechen.

Veranstaltungen zum Bericht:
Auktion 412: März-Auktion

Quelle: © Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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