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Das Urteil des Paris, Brüssel, zugeschrieben, zweite Hälfte 16. Jh.

Das Urteil des Paris, Brüssel, zugeschrieben, zweite Hälfte 16. Jh.

Wirkerei in gefärbter Wolle und Seide, gerahmt mit dunkelblauem Wollstreifen. Komplette Tapisserie mit narrativem Bildaufbau und zahlreichen, gut erhaltenen Details. Der Protagonist in Bildmitte, auf die am linken Bildrand stehende Helena zuschreitend, rechts der von drei Pferden gezogene Wagen, auf die Entführung hindeutend. Auf den vier Bordürenseiten an Kränzen gereihte Früchte- und Blütengebinde, in den Ecken runde Kränze. H ca. 337, B ca. 526 cm.

Provenienz

Rudolph Lepke's Kunst-Auctions-Haus Berlin am 31. Mai 1938, Lot 119, Taf. 32.
Dort erworben und seither in Familienbesitz Berlin/Hamburg.
seit 1981 im Besitz des Erben der Hamburger Privatsammlung.

Weitere Details:


Provenienz

Rudolph Lepke's Kunst-Auctions-Haus Berlin am 31. Mai 1938, Lot 119, Taf. 32.
Dort erworben und seither in Familienbesitz Berlin/Hamburg.
seit 1981 im Besitz des Erben der Hamburger Privatsammlung.

Preis: 40000-60000 

© Kunsthaus Lempertz KG, Köln 


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