
Ausbildung zum Holz- und Steinbildhauer in Münster. 1924–1926 die Kunstgewerbeschule in Dortmund besucht, danach Studium in Berlin-Charlottenburg und Dresden, u.a. bei Georg Wrba.
Bis 1935 freischaffender Künstler nahe seiner Geburtsstadt. Er schuf den "Christuskopf", der große Aufmerksamkeit erregte. Von Nationalsozialisten zur Entarteten Kunst erklärt. 1946 Rückkehr nach Dresden und Arbeit auf Sakralkunst und Kirchenraumgestaltung konzentriert. 1980 wurde er zum Mitglied der Akademie der Künste zu Parma in Italien gewählt, im Mai 1985 wurde er Ehrenbürger seiner Heimatgemeinde Ascheberg.
Zu seinen bekanntesten Werken gehört die Pieta in der Hofkirche/ Kathedrale in Dresden, die größte Skulptur, die je aus Meissener Porzellan hergestellt wurde.
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